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TGV4402 schrieb:Zitat:
U.a. in Teilen Bayerns haben wir unumstritten eine Extremwetterlage.
Das Ding ist: es würde einem viel einfacher fallen, das zu glauben, wenn für die DB nicht jedes laue Lüftchen oder drei Schneeflöckchen eine Extremwetterlage wäre, die zum unverzüglichen Zusammenbruch des Bahnverkehrs führt (wie z.B. in Leipzig während der Buchmesse vor ein, zwei Jahren). Oder wenn sie darauf verzichtete, bei Stürmen in Norddeutschland den Fernverkehr deutschlandweit einzustellen. Wer einmal lügt...

Und die gleiche "Extremwetterlage" ermöglicht in Österreich Bahnverkehr?

Zitat
Im Fernsehen wird in Sondersendungen ausführlich davon berichtet.
Die ARD macht wirklich zu jedem Sch**ß einen Brennpunkt. Das ist nun wirklich kein Maßstab.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 08:25.
M 262 schrieb:Zitat:
Woher willst du und die anderen Büro-Schwätzer hier wissen, wo Strecken von Schneeverwehungen betroffen sind? Sollen die Schneepflüge denn im Stundentakt jede Strecke freiräumen, die es nach der letzten Räumfahrt wieder zugeweht hat?
Die Büroschwätzer sind diejenigen, die die Winterdienstkapazitäten bei der DB quasi vollständig weggespart haben.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 08:40.
Schau bitte mal auf [fahrplan.oebb.at]

Dort sind an 10 Stellen Unterbrechungen des Schienenverkehrs. Lawinengefahr steht dort explizit als solche ausgeschrieben. Steht dort „Witterungseinflüsse“, dann ist es einfach zu viel Schnee, den man nicht wegbekommt. Also nein, bei den ÖBB läuft nicht alles rund. Die Umleitungen und Ersatzverkehre kosten teils über 2 Stunden und die ÖBB raten von nicht dringenden Reise durch die betroffenen Gebiete dringend ab.
Vielleicht vorher mal nachschauen und informieren, bevor man plärrt.

---
Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit
HSB Tw 44 schrieb:Zitat:
Schau bitte mal auf [fahrplan.oebb.at]

Dort sind an 10 Stellen Unterbrechungen des Schienenverkehrs. Lawinengefahr steht dort explizit als solche ausgeschrieben. Steht dort „Witterungseinflüsse“, dann ist es einfach zu viel Schnee, den man nicht wegbekommt. Also nein, bei den ÖBB läuft nicht alles rund. Die Umleitungen und Ersatzverkehre kosten teils über 2 Stunden und die ÖBB raten von nicht dringenden Reise durch die betroffenen Gebiete dringend ab.
Vielleicht vorher mal nachschauen und informieren, bevor man plärrt.
Na dann - lasse Deinen Worten Taten folgen: vorher mal nachschauen und informieren, bevor man plärrt. Kleiner Tipp: nicht jedes blinkende Dreieck markiert eine Streckensperrung. Zum Teil muss man auch nur mit Reisezeitverlängerungen von 15 min rechnen. Für mindestens ein blinkendes Dreieck, die Mariazellerbahn, sind die ÖBB gar nicht verantwortlich (und hier reden wir auch von einer Hochgebirgsbahn).

Umgedreht wird ein Schuh draus: wenn selbst Österreich und die Schweiz großflächig Bahnstrecken einstellen müssen (und nein, das ist noch nicht der Fall), dann kann man tatsächlich von einer Wetterkatastrophe ausgehen. Der Saftladen, der wegen ein bisschen Schneefalls eine Großstadt wie Leipzig tagelang vom Schienenverkehr abkoppelt, ist da hingegen absolut kein Maßstab.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 10:04.
Es gab die allgemeine Aussage des Vorposters, in Österreich würde der Bahnbetrieb laufen. Das ist nicht der Fall.
Die Fahrzeitverlängerungen liegen z.B. an ungeplant eingleisiger Führung, weil es wegen Schnees nicht geht. Andere Strecken sind wegen Schnees (ohne Lawinengefahr) gesperrt.

Und Du meinst, daß in Österreich alles reibungslos läuft...? Wohnst Du wenigestens in Österreich, um dieses Urteil abgeben zu können?

---

Edit: Und hier noch die Mittelung der ÖBB auf ihrer Startseite:
Zitat:
EINSCHRÄNKUNGEN IM BAHNVERKEHR

Aufgrund starker Schneefälle kommt es derzeit auf einigen Strecken zu massiven Einschränkungen im Bahnverkehr. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden, nicht dringende Reisen in den betroffenen Gebieten auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Nähere Informationen erhalten Sie in der Streckeninformation, auf SCOTTY und beim ÖBB Kundenservice unter 05-1717.

---
Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 10:05.
HSB Tw 44 schrieb:Zitat:
Und Du meinst, daß in Österreich alles reibungslos läuft...? Wohnst Du wenigestens in Österreich, um dieses Urteil abgeben zu können?
Berufsseitig öfter mal für längere Zeit. Und ja, auch wenn nicht immer alles glatt läuft, im Vergleich zu dem Saftladen, der sich DB schimpft, sind die ÖBB eine Wohltat! Eine größere Flexibilität bei Betriebsstörungen, meist gepflegte und saubere Stationen und Fahrzeuge, ein Interesse für Raumgestaltung bei Stationsmodernisierungen statt hingerotzter 08/15-Bahnsteige und dem Sich-Selbst-Überlassen von Restflächen und Bahnhofsgebäuden, selbst in vielen Kleinstädten geöffnete Warteräume mit Toiletten in erhaltenen Bahnhofsgebäude undundund...

Den ÖBB würde es jedenfalls nicht einfallen, wegen eines Sturms in Vorarlberg den Bahnbetrieb von Wien nach Budapest einzustellen. Oder wegen einer jahreszeitlich üblichen Witterung Graz vom Bahnverkehr abzuhängen. Denn zwischen "Der Betrieb läuft reibungslos" und "Der Betrieb wird großflächig eingestellt" gibt es auch noch gewisse Graustufen. Und auch da ist meine Erfahrung: während die ÖBB versuchen, den Betrieb so lange und so weit wie möglich am Laufen zu halten, scheint die DB immer öfter den einfachsten Weg der großflächigen Einstellung zu gehen. Übrigens nicht nur bei schwierigen Großwetterlagen, sondern auch bei Bauarbeiten. Es ist völlig undenkbar, dass eine Stadt wie Graz wegen ein paar Bauarbeiten tagelang vom Bahnverkehr abgeschnitten wird. Bei Leipzig und Wuppertal ist es ja inzwischen traurige Gewohnheit.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 10:20.
M 262 schrieb:
Woher willst du und die anderen Büro-Schwätzer hier wissen, wo Strecken von Schneeverwehungen betroffen sind? Sollen die Schneepflüge denn im Stundentakt jede Strecke freiräumen, die es nach der letzten Räumfahrt wieder zugeweht hat?
Genauso wird's z.B. bei der Berninabahn gemacht. Im Winter hat praktisch jeder Zug einen Schneepflug dran.
[eisenbahn-amateur.ch]

Es verlangt ja keiner, dass bei Lawinengefahr der Betrieb weitergeführt wird.
Aber, wenn das Problem lediglich die Räumung der Perrons ist, hat da jemand kläglich versagt: Ich musste seinerzeit den Winterdienst in einer andern Sparte organisieren. Da hat man im Sommer schon langjährige Verträge mit Dritten abgeschlossen.
Gruss Leo



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 10:34.
Alle Betriebsreserven verschrottet, da zu teuer.
Pro Bahn hat Recht. Die DieBahnBAHN AG ist an ideologischer Sturheit, Geldgier und Dilettantismus nicht mehr zu übertreffen und stellt den absoluten Tiefpunkt der Verwahrlosung unseres Gemeinwesens dar.

http://www.bilder-hochladen.net/files/5eof-67-63dc.jpg
Die DB stellt auch nicht bundesweit ein wegen des Schnees in Bayern. Dieser Teil der Aussage ist also schonmal mindestens außerhalb dessen, worum es hier geht.

Auch die anderen Punkte tun hier gar nichts zur Sache. Es geht hier im Thema um Betriebseistellungen wegen massiven Schneefalls. Und die gibt es in Bayern und auch in Teilen Österreichs.

Aber wenn Du schon andere Fässer aufmachen willst, dann gehe ich doch gerne auf eines ein:
Flexibilität bei Störungen? Sorry, da muß ich jetzt mal ganz gewaltig lachen. Dem widerspreche ich ganz massiv. Schienenbruch in Floridsdorf und 75% der Schnellbahn in Wien und 50% der R/REX fallen einfach aus. Stellwerksstörungen auf der Westbahn sind mittlerweile gefühlt einmal im Quartal zu erwarten – und dann steht natürlich auch alles, da neue und alte gemeinsam tot sind. Umleitungsstrecken gibt es noch weniger als in Deutschland – das hat man beim Brand in Linz gemerkt. Hinter Entschädigungen rennt man etwas dreimal so lange hinterher als bei der DB.
Nein, als regelmäßiger Wochenendfernpendler und täglicher Nutzer der Wiener Schnellbahn kann ich Dir sagen, daß die ÖBB überhaupt nicht flexibler sind bei Störungen. Sie geben im FV vielleicht eher Getränke aus. Das wars dann aber auch schon.

---

Ach, und bevor ich es vergesse: Bei max. 850m Höhe, knapp 600m Höhenunterschied und max. 2,8% Steigung hat die Mariazellerbahn (die bis 2010 ÖBB war!) zwar Abschnitte mit Gebirgscharakter, aber eine Hochgebirgsbahn ist sie nun wirklich nicht.

Außerdem ist es nicht wirklich die feiner Art, permanent zu edieren und damit den Text zu ändern, sodaß der andere nicht gescheit antworten kann.

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Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 10:29.
TomyN schrieb:
Siehst Du, genau das ist der Unterschied zwischen gestern und heute. Früher wären vielleicht da ein paar Leute auf das schon grenzwertig mit Schnee belastete Dach gestiegen und hätten ungesichert den Schnee runtergeräumt (wohin, auf die Schienen??). Wenn einer runtergefallen wäre und hätte sich den Arm gebrochen,
Heute wäre es ein Skandal. Wie kann die böse DB Subunternehmer ungesichert die 'Drecksarbeit' machen lassen. Dass waren bestimmt die bösen Manager, die dafür wieder Boni bekommen haben....
Zum anderen könnte man auch mal in Betracht ziehen, dass früher deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung standen, auch weil die Bahn einen anderen Stellenwert für den Staat hatte. Da hat sich dann schon mal ein 'Haufen' Soldaten gefreut, dass sie nicht durch den Schnee robben, sondern ihn räumen durften.
Und, wer sich über die hohen Trassenpreise und gleichzeitig über fehlende Ressourcen (welches Unternehmen hält heute noch Dinge vor, die es vielleicht einmal im Jahr braucht?) aufregt, der sollte mal nachdenken.

Tomy
Nun gibt es schon seit längerem Sicherungsanlagen, die einen Absturz sicher verhindern. Diese Vorschriften bestehen, ob Sommer oder Winter:
[www.bghm.de]
Wenn also das Dach begangen werden muss, müssen Verankerungspunkte vorhanden sein. Man müsste sie lediglich in einer Höhe anbringen, dass sie auch im Winter zugänglich sind. Bei unseren Liegenschaften mit vielen Fotovoltaikanlagen, hat man Seile gespannt, in die man die persönliche Absturzsicherung einhaken kann. Ein solches Drahtseil mittig auf dem Perrondach in etwa 80cm Höhe würde da schon genügen. Aber die müssten natürlich jährlich kontrolliert werden.
[www.flickr.com]
Und das kostet ein par Euronen. Hier liegt wohl die Krux!
Gruss Leo



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 12:42.
HSB Tw 44 schrieb:Zitat
Die DB stellt auch nicht bundesweit ein wegen des Schnees in Bayern. Dieser Teil der Aussage ist also schonmal mindestens außerhalb dessen, worum es hier geht.
Sie hat aber vor nicht allzulanger Zeit wegen eines Sturms in Norddeutschland bundesweit den Fernverkehr eingestellt. Und genau darum geht es: wenn die DB nicht seit Jahren wegen jeder Kleinigkeit großflächig den Bahnverkehr einstellen würde, würde man ihr auch Glauben schenken, wenn es tatsächlich mal nicht mehr geht.

Zitat
Aber wenn Du schon andere Fässer aufmachen willst, dann gehe ich doch gerne auf eines ein:
Flexibilität bei Störungen? Sorry, da muß ich jetzt mal ganz gewaltig lachen. Dem widerspreche ich ganz massiv. Schienenbruch in Floridsdorf und 75% der Schnellbahn in Wien und 50% der R/REX fallen einfach aus. Stellwerksstörungen auf der Westbahn sind mittlerweile gefühlt einmal im Quartal zu erwarten – und dann steht natürlich auch alles, da neue und alte gemeinsam tot sind. Umleitungsstrecken gibt es noch weniger als in Deutschland – das hat man beim Brand in Linz gemerkt. Hinter Entschädigungen rennt man etwas dreimal so lange hinterher als bei der DB.
Und dem widerspreche ich wiederum als, wenn ich in Wien bin, täglicher Nutzer der Wiener Schnellbahn massiv. (Oder lache ich angesichts Deiner Horrorgeschichten einfach laut auf?)
Zur Entschädigung: Antrag am Schalter abgeben, eine Woche später ist das Geld auf dem - deutschen - Konto. Völlig unproblematisch. Wahrscheinlich bist Du zum Westbahn-Schalter gegangen, bist ja schließlich vorher auf der Westbahn gefahren...

Und zu Linz: wenn in Hannover oder Hamburg an der falschen Stelle etwas brennt, hat man auch ein Problem.

Am besten, Du bleibst dauerhaft in Deutschland (bei den paradiesischen Zuständen, die bei der bestens gemanagten DB herrschen!) und ich in Österreich. Dann laufen wir auch nicht Gefahr, uns mal zu begegnen, auf gewisse Erfahrungen verzichte ich nämlich sehr gern.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 10:44.
> Wahrscheinlich bist Du zum Westbahn-Schalter gegangen, bist ja schließlich vorher auf der Westbahn gefahren...

Werd nicht frech. Ich durfte 2017 über ein halbes Jahr hinter den ÖBB herlaufen, weil sie es nicht geschafft haben. Bei meinen letzten beiden Erstattungen haben sie irgendwas überwiesen, aber nicht das, was richtig gewesen wäre. Die Rückfrage blieb wieder ohne Antwort.

Wenn Du lesen könntest, hättest Du mitgekriegt, daß ich in Wien wohne und arbeite. Ich nutze die S7 täglich.
Wenn Du dann weiter lesen könntest: ich habe nirgends gesagt, daß die DB alles richtig gemacht. Ich habe lediglich gesagt, man soll nicht so tun, als ob bei den ÖBB alles uneingeschränkt super sei. Es ist witzig, andere zu beschuldigen aber dann die ÖBB in den Himmel zu loben und da alles zu ignorieren.

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Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit
HSB Tw 44 schrieb:
Zitat:
Wenn Du lesen könntest, hättest Du mitgekriegt, daß ich in Wien wohne und arbeite. Ich nutze die S7 täglich.
Wenn Du dann weiter lesen könntest: ich habe nirgends gesagt, daß die DB alles richtig gemacht. Ich habe lediglich gesagt, man soll nicht so tun, als ob bei den ÖBB alles uneingeschränkt super sei. Es ist witzig, andere zu beschuldigen aber dann die ÖBB in den Himmel zu loben und da alles zu ignorieren.
Und wenn Du lesen könntest, wäre Dir aufgefallen, dass gar nicht schrieb, dass bei den ÖBB alles glatt läuft. Aber im Großen und Ganzen läuft es sehr viel besser als bei dem Saftladen, der seit Mehdorn nicht mehr auf die Beine gekommen ist.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
Du schriebst von „Wohltat“ und dann eine lange Liste von Dingen, um die es hier eigentlich gar nicht geht. Bei einigen Punkten habe ich Dir aus meiner eigenen umfangreichen Erfahrung berichtet und Du bist sofort gesprungen, als ob ich Deinen Liebling beschmutzt hätte.

Umfangreiche Erfahrung heißt hier neben der werktäglichen Nutzung der Wiener Schnellbahn (und zwar wirklich jeden Tag) auch wochenends immer den FV der ÖBB habe, entweder nach Passau mit ICE oder nach München mit RJ. Und da passiert genug. Und zwar recht oft.
Und jetzt bitte mal von Dir die Zahl: Wie oft benutzt Du die S-Bahn in Wien (Tage pro Monat/Jahr) und wie oft die ÖBB über mehr als 300km?

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Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit
Zitat
Du schriebst von „Wohltat“ und dann eine lange Liste von Dingen, um die es hier eigentlich gar nicht geht. Bei einigen Punkten habe ich Dir aus meiner eigenen umfangreichen Erfahrung berichtet und Du bist sofort gesprungen, als ob ich Deinen Liebling beschmutzt hätte.
Ich schrieb, die ÖBB sind IM VERGLEICH ZUR DB eine Wohltat. Wenn schon das sinnerfassende Lesen ein Problem ist, habe ich eine These, wieso die Rückerstattung ein halbes Jahr gedauert hat.

Zitat
Und jetzt bitte mal von Dir die Zahl: Wie oft benutzt Du die S-Bahn in Wien (Tage pro Monat/Jahr) und wie oft die ÖBB über mehr als 300km?
Im Durchschnitt zehn Tage pro Monat. Und übers Jahr gerechnet durchschnittlich ein- bis zweimal im Monat die ÖBB über mehr als 300 km. Aber das reicht natürlich nicht, um genug Erfahrungen zu sammeln, um Dein Hassobjekt nicht uneingeschränkt sch**ße zu finden...

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!
Wo schrieb ich von uneingeschränkt @#$%&?

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Edit:
Okay, noch mal länger. Deine Frechheit solltest Du Dir ganz gewaltig verkneifen. Du machst Dich damit nicht glaubwürdiger.

Ich habe nie geschreiben, daß die ÖBB uneingeschränkt @#$%& sind, genauso wenig wie ich geschrieben habe, daß die DB überall super ist. Ich habe meine Erfahrungen beschrieben und deshalb gesagt, daß die ÖBB nicht die Wohltat ist, die Du meinst. Es gibt in meiner Erfahrung Dinge, die bei den ÖBB schlechter sind als bei der DB und das ergibt sich aus meiner dauerhaften Benutzung der ÖBB.

Und ja, die Häufigkeit der Benutzung spielt hier insofern rein, als man damit besser Muster und Probleme erkennen kann. Ich könnte ja auch sagen, daß die S-Bahn Berlin bei mir immer pünktlich ist und wenn ich in Berlin bin, dann fahre ich auch täglich mit der S-Bahn. Da ich aber selten in Berlin bin, wäre diese Aussage wertlos. Da ich im Vergleich zu Deinen Zahlen also doppelt so viel von der Wiener Schnellbahn habe, eben wirklich an Werktagen zweimal täglich, kann ich schon etwas besser beurteilen, wie oft es da zu Ausfällen und Verspätungen auf meiner Linie und den um meine Fahrten herum verkehrenden Züge kommt.

Du schreist hier allerdings rum wie der getroffene Hund und wirst zunehmend beleidigender. Für Dich sind wohl die ÖBB das Gegenteil eines Haßobjektes...

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Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 11:17.
Murrtalbahner schrieb:
Patrick Rudin schrieb:
Garmisch-Partenkirchen – Griesen – Reutte/Tirol
Garmisch-Partenkirchen – Mittenwald
Kempten – Pfronten – Reutte/Tirol
Immenstadt – Oberstdorf
Bad Reichenhall - Berchtesgaden
Holzkirchen – Schliersee/ - Lengries/ - Bayerischzell
Plattling-Zwiesel soll vorzeitig geräumt werden.
Die Liste muss noch ergänzt werden:
Murnau - Oberammergau
Tutzing - Kochel
Teils muss ich dir widersprechen: Murnau - Oberammergau, JA. Dort wurden die Bahnsteige nicht mehr geräumt. Tutzing - Kochel, NEIN. Dort gab es in den letzten Tagen mehrere Bäume im Gleis, derzeit zwischen Bichl und Penzberg. Zugverkehr Penzberg - Tutzing läuft entsprechend weiter.
Kommen wir zum Thema Schneeräumen am Bahnsteig, wo es bei Netz am meisten hakt. Am Dienstag gab es auf der Kochelseebahn den kuriosen Fall, dass alle Bahnsteige einigermaßen geräumt waren, bis auf Bichl. Dort wurde der Mittelbahnsteig an einer Kante Schneeschaufelbreit geräumt, das war alles. Weder die Zuwege zum Bahnsteig, noch die andere Kante wurden geräumt. Da frag ich mich, wie so etwas überhaupt möglich ist, dass man als Räumdienst, die etwa 30m die man erst mal zum Bahnsteig zurück legen muss, nicht räumt und dann auch nur eine Bahnsteigkante (BEIDE werden immer stündlich zur Kreuzung benutzt). Hier gäbe es noch eine zweite Option: Ein Anwohner hat einfach kurzerhand mal am Bahnsteig geräumt. Dann stellt sich jedoch die Frage, wie man einen Bahnhof mitten auf der Strecke einfach seitens Netz vergisst, zu räumen.
Gestern war man außerdem den halben Tag lang unfähig, die Bahnsteige zwischen und einschließlich Murnau bis Farchant auf der Mittenwaldbahn zu räumen. Die Folge war, dass dort die Züge einfach durchfahren mussten. SEV wurde dafür angeboten.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 11:14.
HSB Tw 44 schrieb:Zitat:
Wo schrieb ich von uneingeschränkt @#$%&?
Ich habe mir einfach mal erlaubt, in Deine Texte genauso viel hineinzuinterpretieren wie Du in meine... Und damit beende ich die Diskussion, viel kommt da eh nicht mehr raus. (Wobei ich mir einen weiteren Hinweis nicht verkneifen kann: erst zu kritisieren, dass andere ihre Beiträge editieren, und dann selbst einen Beitrag zu editieren ist nur so halb konsequent. Die größten Kritiker der Elche...)

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.19 11:26.

Re: Die DBAG setzt jetzt für die Schneeräumung...

geschrieben von: Radsatz

Datum: 11.01.19 11:47

Doppeler schrieb:
...auf die Schneeräumer der Baureihe RP 0 (Heißluftgebläse, Nullserie).

Und anschließend wird die Schneekrise für beendet erklärt.
Ich würde auch gerne der DB meinen Fön spenden, wenn ich damit helfen kann!

Grüße vom Radsatz
TGV4402 schrieb:
Alfons Grünewald schrieb:
Vor kurzem meldete der BR, dass die DB den Regionalverkehr in großen Teilen Süd- und Ostbayern wegen der anhaltenden Schneefälle einstellt.
nachvollziehbare Kritik gibt es z.B. von Pro Bahn
Pro Bahn muss es ja wissen ...

U.a. in Teilen Bayerns haben wir unumstritten eine Extremwetterlage. Im Fernsehen wird in Sondersendungen ausführlich davon berichtet.

Selbst bei der guten alten Bundesbahn wurde schon der Verkehr wegen Schnee eingestellt. Das sogar auf Hauptstrecken:

[de.wikipedia.org]
Der Extremschneefall betraf damals flächendeckend eine BRD-Region mit mehreren Mio. Einwohnern, darunter Großstädte wie Lübeck und Kiel, und in der DDR ein noch viel größeres Gebiet. Als Gegenmaßnahme wurde dort die Armee eingesetzt und im Westen wurden u.a. güterzug(!)weise aus Bayern Schneeräummaschinen hingeschafft.

Heute ist ein schmaler Gebirgsstreifen mit maximal einigen 100_000Ew betroffen und man schafft es nicht, in den restlichen 98% des Bundesgebiets genügend Ressourcen zu mobilisieren.

Ein weiterer Unterschied ist, daß man im damals betroffenen Flachland generell weniger auf Schnee vorbereitet war und ist als im Gebirge. Man muß sich nur einmal vorstellen, die Schneefallgrenze läge 4oom tiefer und es würden auch die Mittelgebirge inclusive diverse Großstädte flächendeckend verschneit. Das ist sehr leicht möglich, denn derzeit schützt davor nur die Tatsache, daß die einfließenden Luftmassen maritime sind, also in den unteren Lagen relativ warm. Deswegen fällt diesmal dort glücklicherweise nur Regen.

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