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[BaWü] Scharfe Kritik am Zustand der Donautalbahn

geschrieben von: allgäubahn

Datum: 10.01.19 17:09

Mit scharfer Kritik am Zustand der Deutschen Bahn antwortet Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) auf eine Anfrage des Ulmer SPD-Landtagsabgeordneten Martin Rivoir zur Qualität des Bahnverkehrs auf der Donautalbahn. Rivoir hat Ende November eine Kleine Anfrage gestellt, weil er wissen will, wie sich die Pünktlichkeit der Züge auf der Bahnstrecke von Sigmaringen/Munderkingen über Ehingen nach Ulm entwickelt hat und wie es um die immer wieder beklagten Zugausfälle bestellt ist. Nun hat das Ministerium geantwortet, wie Rivoir am Dienstag mitgeteilt hat, mit klaren Worten: „Der desolate Zustand des Unternehmens Deutsche Bahn hat natürlich seine Auswirkungen auf die Qualität im Nahverkehr“, schreibt Hermann.

Aus der Antwort des Ministers geht hervor, dass die Pünktlichkeit der Regional-Expresszüge auf der Donautalbahn langsam wieder besser werde. Noch im August waren mehr als die Hälfte der Züge mit mehr als sechs Minuten Verspätung in Ulm eingetroffen, was bei Reisenden aus dem Raum Ehingen für massive Beschwerden gesorgt hatte, weil die wichtigen Übergänge auf den ICE in Ulm nicht mehr gewährleistet waren. „Die Langsamfahrstrecken sind seit Ende Oktober wieder beseitigt, so dass der Wert im November wieder deutlich besser ist“, heißt es in der Antwort des Ministers. Da waren mit 75,6 Prozent drei von vier in Ulm ankommenden RE pünktlich oder höchstens sechs Minuten verspätet. Aus der Tabelle geht aber auch hervor, dass Verspätungen auch bei den Regionalbahnen zwischen Munderkingen und Ulm ein Thema sind: So liegt die Pünktlichkeitsquote der Züge am Messpunkt Ehingen in der Regel bei 92 bis 94 Prozent, ging aber zwischen August und Oktober 2018 auf bis zu 84 Prozent zurück.

Von Januar bis November 2018 sind auf der Donautalbahn 164 Regionalbahnen und 173 RE-Züge komplett ausgefallen, das sind 1,7 und 1,4 Prozent aller Verbindungen. Als Ursachen genannt werden in vielen Fällen fehlendes Personal sowie fehlende oder defekte Fahrzeuge. Hermann kritisiert, dass die Bahn – anders als vertraglich vereinbart – sehr häufig und in großem Umfang ältere Triebwagen einsetzt und kündigt an, dass sich das Verkehrsministerium an den Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn wenden werde, um wirksame Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung zu verlangen.


Quelle: [www.swp.de]

Wageninfos und Bilder für die Print-Drehscheibe bitte an wagen@drehscheibe-online.de

ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: ThomasR

Datum: 10.01.19 17:15

Das ist doch der Steigbügelhalter der Bahn und einer der glühentsten Befürworter des Geldlochs der DB.

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: VT

Datum: 10.01.19 17:46

könnte mir vorstellen, dass sein Interesse durch einen Kontakt mit dem nicht ganz unbedeutenden Kranenbauer in Ehingen geweckt wurde.
Edit: Grundsätzlich fände ich das gar nicht verkehrt



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.19 17:47.

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: Null2

Datum: 10.01.19 17:55

ThomasR schrieb:
Das ist doch der Steigbügelhalter der Bahn und einer der glühentsten Befürworter des Geldlochs der DB.
Er ist auch glühender Befürworter des Straßenbahnausbaus und des Schienenausbaus im Allgemeinen in Ulm und Umgebung.
Was soll mir das jetzt alles sagen?

"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
Carlo Schmid (SPD) 1948

„Si vis pacem para bellum“ Marcus Tullius Cicero

Re: [BaWü] Scharfe Kritik am Zustand der Donautalbahn

geschrieben von: kbs755

Datum: 10.01.19 19:00

Hallo ,

die RB nach Munderkingen / Ehingen sollen ja aktuell mit 644 der DB/RAB gefahren werden . Häufig fahren aber 628/629 und manchmal auch 650 solo . Das ist zwar dann nicht immer barrierefrei aber die Züge fahren .
Was passiert wohl ab 09.06.2019 wenn die HzL/SWEG den Nahverkehr bedient [kursbuch.bahn.de] [kursbuch.bahn.de] und ein Fahrzeug ausfällt ? Das warten wir mal ab .

Bei der Infrastruktur der Donautalbahn gibt es durchaus einige "Baustellen" welche auch bekannt sind . Ich möchte diese Interna aber hier nicht ausbreiten .

Viele Grüße
Norbert

Re: [BaWü] Scharfe Kritik am Zustand der Donautalbahn

geschrieben von: Null2

Datum: 10.01.19 19:34

kbs755 schrieb:
Hallo ,

die RB nach Munderkingen / Ehingen sollen ja aktuell mit 644 der DB/RAB gefahren werden . Häufig fahren aber 628/629 und manchmal auch 650 solo . Das ist zwar dann nicht immer barrierefrei aber die Züge fahren .
Was passiert wohl ab 09.06.2019 wenn die HzL/SWEG den Nahverkehr bedient [kursbuch.bahn.de] [kursbuch.bahn.de] und ein Fahrzeug ausfällt ? Das warten wir mal ab .

Bei der Infrastruktur der Donautalbahn gibt es durchaus einige "Baustellen" welche auch bekannt sind . Ich möchte diese Interna aber hier nicht ausbreiten .

Viele Grüße
Norbert
Die RB nach Munderkingen wäre heute um 16:43 Uhr auch nur mit einem 650er solo gefahren, wenn sie denn gefahren wäre:

[www.swp.de]

"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
Carlo Schmid (SPD) 1948

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Re: [BaWü] Scharfe Kritik am Zustand der Donautalbahn

geschrieben von: 146 227

Datum: 10.01.19 21:23

kbs755 schrieb:
Hallo ,

die RB nach Munderkingen / Ehingen sollen ja aktuell mit 644 der DB/RAB gefahren werden . Häufig fahren aber 628/629 und manchmal auch 650 solo . Das ist zwar dann nicht immer barrierefrei aber die Züge fahren .
Was passiert wohl ab 09.06.2019 wenn die HzL/SWEG den Nahverkehr bedient und ein Fahrzeug ausfällt ? Das warten wir mal ab .

Bei der Infrastruktur der Donautalbahn gibt es durchaus einige "Baustellen" welche auch bekannt sind . Ich möchte diese Interna aber hier nicht ausbreiten .

Viele Grüße
Norbert
Hallo,
dafür sind ja Reserven eingeplant die 10 LINT sollten ja ausreichen für den Betrieb. Wie viele werden benötigt?
Notfalls gibt es immer noch die 5 LINT vom Bodensee. Die DB hat ja Fahrzeuge frei. Heute Nachmittag in Radolfzell waren mind. 4 RS1 und 1 oder 2x 628 was dort der Betriebsbedingte Hintergrund gewesen ist keine Ahnung der 628 stand auf Gleis 5 (eig. Gleis 4??) und war beschriftet für FN-Stadt. Die 650er kamen aus der Abstellung (3x) und waren nicht angeschrieben. Ein weiterer 650er stand in der Abstellung mit 2 DB'lern. Zzgl. Tf der beiden VT sind das 4 Leute..
also so Planmäßig ist das nicht..

Zum Thema Baustellen: Was jedem ersichtlich sein wird sind gerade die Bahnhöfe da viele ja noch Reiseüberwege haben die keine gleichzeitigen Einfahrten zulassen und der Zustand sowie die Höhe tragen das übliche bei.
Wobei die Strecke ja theoretisch Reserven bietet der Fahrplan der RE ist ja wenn man mit VT 612 fährt und auch der entsprechenden Anzahl (Doppeltraktion) machbar oder nicht es gibt ja 160 km/h Abschnitte.. so ist es nicht.

Gruß

Vollwertige Wandfensterplätze - im ICE4 - auch in der 1. Klasse!

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: Stupor Mundi

Datum: 11.01.19 12:09

Das soll dir sagen das man einen Euro nur einmal ausgeben kann, entweder für einen guten Ausbau der Bahninfrastruktur rund um Ulm, für einen guten Ausbau der Straßen rund um Ulm oder eben für Stuttgart 21, aber alles zusammen geht nicht. Und Rivior hat sich schon lange entschieden, für ihn ist Stuttgart 21 das wichtigste - und dann hat er Lücken an anderer Stelle zu akzeptieren (oder er zahlt diese Investitionen eben mit seinem eigenen Geld)!

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: Null2

Datum: 11.01.19 12:44

Stupor Mundi schrieb:
Das soll dir sagen das man einen Euro nur einmal ausgeben kann, entweder für einen guten Ausbau der Bahninfrastruktur rund um Ulm, für einen guten Ausbau der Straßen rund um Ulm oder eben für Stuttgart 21, aber alles zusammen geht nicht. Und Rivior hat sich schon lange entschieden, für ihn ist Stuttgart 21 das wichtigste - und dann hat er Lücken an anderer Stelle zu akzeptieren (oder er zahlt diese Investitionen eben mit seinem eigenen Geld)!
Seltsam, aber momentan geht das in Ulm sehr wohl. Nur weil S21 gebaut wird steht woanders noch lange nichts still.

- 6-spuriger Ausbau der A8 zwischen Albaufstieg und Kreuz Elchingen inkl. einer neuen Ausfahrt Ukm-Nord
- mittelfristig teilweiser 6-spuriger Ausbau der A7 zw. Dreieck Hittistetten und Altenstadt
- Einfädelung der NBS am Ulmer Hbf
- Elektrifizierung Südbahn

Dazu auch Neuplanung städtischer Infrastruktur für den ÖPNV.

"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
Carlo Schmid (SPD) 1948

„Si vis pacem para bellum“ Marcus Tullius Cicero

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: 146 227

Datum: 11.01.19 13:12

Null2 schrieb:
Stupor Mundi schrieb:
Das soll dir sagen das man einen Euro nur einmal ausgeben kann, entweder für einen guten Ausbau der Bahninfrastruktur rund um Ulm, für einen guten Ausbau der Straßen rund um Ulm oder eben für Stuttgart 21, aber alles zusammen geht nicht. Und Rivior hat sich schon lange entschieden, für ihn ist Stuttgart 21 das wichtigste - und dann hat er Lücken an anderer Stelle zu akzeptieren (oder er zahlt diese Investitionen eben mit seinem eigenen Geld)!
Seltsam, aber momentan geht das in Ulm sehr wohl. Nur weil S21 gebaut wird steht woanders noch lange nichts still.

- 6-spuriger Ausbau der A8 zwischen Albaufstieg und Kreuz Elchingen inkl. einer neuen Ausfahrt Ukm-Nord
- mittelfristig teilweiser 6-spuriger Ausbau der A7 zw. Dreieck Hittistetten und Altenstadt
- Einfädelung der NBS am Ulmer Hbf
- Elektrifizierung Südbahn

Dazu auch Neuplanung städtischer Infrastruktur für den ÖPNV.
Hallo
Den Ausbau der A7/A8 und den ganzen Spaß dazu bräuchte man nicht (in dem Umfang vermutlich) wenn man eine gut ausgebaute Bahn hätte. Um Ulm fahren div. RB-Züge nicht mal im 30-Takt auf Ulm. Eine Stadt mit 120.000 EW (wenn man Neu-Ulm mit 57 dazu nimmt sind wir bei grob 170-180.000 Menschen) bindet man anders an den ÖV an. Die Regio S-Bahn Donau/Iller ist da schon das richtige Projekt aber bis das mal umgesetzt ist..
Selbst Teilerfolge wie ein Std-Takt des IRE Aalen - Ulm wären nicht unwichtig. (dann gäbe es nach Aalen 2 Züge pro/h und Langenau 3/h.) Das KV-Terminal kann primär nur aus einer Richtung angefahren werden <-> nicht Optimal.
Der Zulauf innerhalb der Region müsste verbessert werden. Der RB-Ausfall nach Munderkingen heißt für jemand der in Rottenacker wohnen würde ordentlich Frust da die RB nur alle 2h fährt südlich Ehingen bis die HzL übernimmt. (Munderkingen ist ja auch RE-Halt).
Wer Straßen baut.. [..].

Gruß

Vollwertige Wandfensterplätze - im ICE4 - auch in der 1. Klasse!

Re: [BaWü] Scharfe Kritik am Zustand der Donautalbahn

geschrieben von: 218 290-5

Datum: 11.01.19 17:55

Hallo

Dafür ist der nachfolgende RE mit 3x650 statt 2x612 gefahren.

MfG

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: Staatsbahn

Datum: 12.01.19 12:15

146 227 schrieb:
Hallo
Den Ausbau der A7/A8 und den ganzen Spaß dazu bräuchte man nicht (in dem Umfang vermutlich) wenn man eine gut ausgebaute Bahn hätte. Um Ulm fahren div. RB-Züge nicht mal im 30-Takt auf Ulm.
Richtig, diese Straßenausbaumaßnahmen führen ja eher dazu, dass noch mehr Leute mit dem Auto fahren und der Verkehr noch mehr ansteigt, so dass es danach wieder einen Druck gibt die Straßen noch breiter auszubauen. So kann das nicht weitergehen.

Ziel muss doch sein die Alternativen attraktiver zu machen und den Druck auf den Straßen zu belassen, dann verlagert sich auch mehr. In Ulm, um Ulm und um Ulm herum sollte ein 30-Minuten-Takt wirklich Standard sein und das S-Bahn-mäßig, zusätzlich dann RE usw., so dass für viele größere Orte sich eine Art 15-Minuten-Takt ausgehen könnte. Das wäre perfekt.
Natürlich muss man dafür auch die Infrastruktur ausbauen und das Geld eben auch vom Straßenbau abzweigen, der seit Jahrzehnten bevorteilt wurde und trotz der Sonntagsreden immer noch wird.

Re: ausgerechnet Rivoir

geschrieben von: Null2

Datum: 12.01.19 14:49

Staatsbahn schrieb:
146 227 schrieb:
Hallo
Den Ausbau der A7/A8 und den ganzen Spaß dazu bräuchte man nicht (in dem Umfang vermutlich) wenn man eine gut ausgebaute Bahn hätte. Um Ulm fahren div. RB-Züge nicht mal im 30-Takt auf Ulm.
Richtig, diese Straßenausbaumaßnahmen führen ja eher dazu, dass noch mehr Leute mit dem Auto fahren und der Verkehr noch mehr ansteigt, so dass es danach wieder einen Druck gibt die Straßen noch breiter auszubauen. So kann das nicht weitergehen.

Ziel muss doch sein die Alternativen attraktiver zu machen und den Druck auf den Straßen zu belassen, dann verlagert sich auch mehr. In Ulm, um Ulm und um Ulm herum sollte ein 30-Minuten-Takt wirklich Standard sein und das S-Bahn-mäßig, zusätzlich dann RE usw., so dass für viele größere Orte sich eine Art 15-Minuten-Takt ausgehen könnte. Das wäre perfekt.
Natürlich muss man dafür auch die Infrastruktur ausbauen und das Geld eben auch vom Straßenbau abzweigen, der seit Jahrzehnten bevorteilt wurde und trotz der Sonntagsreden immer noch wird.
Was den Ausbau und die Ausweitung des Bahnverkehrs angeht bin ich bei euch beiden.

Der Ausbau (eher Neubau) der A8 war aber dringend nötig: Technisch und von der Trassenführung her noch wie zu Adolfs Zeiten, die Fahrbahn am Ende und keine Standpur vorhanden. Auch die Vorkriegsbrücken über die A8 waren zum großen Teil marode. Deswegen lieber jetzt erneuern zusammen mit der NBS als in ein paar Jahren nochmal anfangen.
Der Bau der AS Ulm-Nord entlastet z.B. die Straßen (bes. die B10) rund um das Gewerbegebiet Ulm-Nord mit dem Containerbahnhof, der alleine für sich schon eine enorme Anzahl an LKW-Verkehr generiert.
Der Ausbau der A7 wäre nicht nötig wenn ein Großteil der dort verkehrenden Pendler von und nach Ulm/Neu-Ulm auf die Bahn umsteigen könnten. Aber halt nur wenn Kapazitäten und Takte stimmen (Stichwort Regio-S-Bahn).

"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
Carlo Schmid (SPD) 1948

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.19 14:51.