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(ZM) Bahn verspricht pünktlichere Züge

geschrieben von: bjoern

Datum: 06.12.18 08:58

[www.zeit.de]
Zitat:
Zu spät, zu teuer, zu knauserig: Nach Meinung ihrer Kunden ist bei der Bahn einiges im Argen. Der Konzern gelobt Besserung, schnellere Entschädigungen gibt es aber nicht.
Die Kunden würden gerne digital die Rückerstattung fordern, womöglich direkt aus dem DB Navigator. Die Bahn möchte den Papierbürokratismus aufrechterhalten (wohlwissend, dass das die Kunden abschreckt). Es wäre ja auch zu bequem, wenn der zahlende Kunde die zu reklamierende Fahrt einfach aus dem DB Navigator heraus reklamiert und diese Meldung automatisch auf Plausibilität geprüft würde.

Jede Zeit wie jeder Mensch hat ein gewisses Gedankenfeld, über das hinaus nichts wahrgenommen wird.
-- Bertha von Suttner




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:08:58:47.

Servicecenter Fahrgastrechte im Jahr 1950

geschrieben von: telemaxx

Datum: 06.12.18 09:06

Schon witzig, dass der Konzern überall von Digitalisierung redet und smart und besser. Und dann an einer entscheidenden Stelle, wo der Kunde unmittelbar und in Euro profitieren würde, auf Papier und Post setzt. Das Servicecenter hat nicht einmal eine E-Mail-Adresse. Das ist so 1950.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:09:06:25.

Rückerstattung

geschrieben von: D-Takter

Datum: 06.12.18 09:09

Hallo,
das Thema "digitale Rückerstattung" ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Viele Fahrkarten sind freizügig einsetzbar, auch solche mit Zugbindung, wenn ein Vor- und Nachlauf im Nahverkehr enthalten ist.
Maßgeblich ist die Ankunftsverspätung. Dass kann die Bahn gar niht automatisch wissen uns prüfen. Es blieben nur Karten mit Zugbindung und ohne Vor- und Nachlauf im Nahverkehr, und dann müsste noch sichergestellt werden, dass der Fahrgast auch wirklich mitgefahren ist, was erst über den Komfort-Check-in möglich wäre.
Nicht nur Medikamente haben Risiken und Nebenwirkungen. Und die Bahn ist das besondere Ziel von Betrugsmaschen.
Der D-Takter

Re: Servicecenter Fahrgastrechte im Jahr 1950

geschrieben von: kossmann

Datum: 06.12.18 09:13

telemaxx schrieb:
Und dann an einer entscheidenden Stelle, wo der Kunde unmittelbar und in Euro profitieren würde
Das ist dein Denkfehler. Bei einer AG geht es darum, das die Aktionäre profitieren. In diesem Fall wohl durch nicht ausgezahlte Entschädigungen

Digitale Rückerstattung? Bloß nicht!

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 06.12.18 09:18

bjoern schrieb:
Die Kunden würden gerne digital die Rückerstattung fordern, womöglich direkt aus dem DB Navigator.

Naja,

"gerne fordern würden" heißt ja noch nicht, dass sie das auch wirklich fordern.

Aber im Ernst, mal ganz analogisch gedacht: damit wäre dem Betrug doch Tür und Tor geöffnet! Und zu zahlen haben diese Zeche dann die ehrlichen Fahrgäste. Die mit ihren pünktlichen Zügen ja schon heute die Erstattungen für verspätete Züge zahlen.

Gruß

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-Abteil.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:09:18:26.

Re: Rückerstattung

geschrieben von: VT

Datum: 06.12.18 09:33

und welchen Unterschied macht das zu Papierfahrkarten bzw. zu einem manuell ausgefüllten Formular in das ich letzten Endes doch nur die Werte aus Hafas eintrage? Da habe ich doch auch so gut wie nie einen Zangenabdruck drauf, ist ja auch keine Voraussetzung für die Fahrgastrechte.

Re: Rückerstattung

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 06.12.18 09:36

D-Takter schrieb:
Hallo,
das Thema "digitale Rückerstattung" ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint. Viele Fahrkarten sind freizügig einsetzbar, auch solche mit Zugbindung, wenn ein Vor- und Nachlauf im Nahverkehr enthalten ist.
Maßgeblich ist die Ankunftsverspätung. Dass kann die Bahn gar niht automatisch wissen uns prüfen. Es blieben nur Karten mit Zugbindung und ohne Vor- und Nachlauf im Nahverkehr, und dann müsste noch sichergestellt werden, dass der Fahrgast auch wirklich mitgefahren ist, was erst über den Komfort-Check-in möglich wäre.
Nicht nur Medikamente haben Risiken und Nebenwirkungen. Und die Bahn ist das besondere Ziel von Betrugsmaschen.
Der D-Takter
Sorry, das halte ich für eine einfache Ausrede.
Die meisten Fahrkarten gehen doch über die Sparpreise. Wenn ich eine Fahrkarte von Tamm nach Ahrensburg Gartenholz löse, gibt es jetzt nicht so viele Möglichkeiten: S-Bahn bis Stuttgart, ICE xxx nach Hamburg Hbf, Regio nach Ahrensburg. Sicher gibt es viele Möglichkeiten von Hamburg Hbf nach Ahrensburg zu kommen. Möglich wäre aber bei einfacheren Fällen eine Plausibilitätsprüfung: Wenn der ICE verspätet um 15:20 Uhr ankommt, dann noch die vorgesehene Umsteigezeit für Hamburg, macht dann 15:30 Uhr, also kann der Kunde den nächsten Regio ab 15:30 Uhr nehmen. Wenn er dann mehr als eine Stunde später in Ahrensburg ankommt, bekommt er seine Entschädigung. Alles kein Hexenwerk.

Es würde aber den meisten Fahrgästen schon helfen, wenn man nicht wegen 5 Euro händisch das Formular besorgen/ausdrucken und ausfüllen muss und damit noch zur Post laufen. Ein Online-Formular würde auch helfen. Das wäre das einfachste und von heute auf morgen umsetzbar. Wenn man wöllte.

Betrug? Naja, was bei einem Online-Formular anders sein soll als bei einem Papierformular erschließt sich mir nicht. Auch beim Papierformular kann man im nv-Teil der Fahrkarte die Story vom Pferd erzählen. Eine Kontrolle der Fahrkarte und "Entwertung" findet ja ebenso statt, egal ob das Formular per Post oder Online oder gar halbautomatisiert abgesendet/bearbeitet wird.

Die Bahn will aber nicht, weil es sonst noch teurer für sie wird. Es bliebe also einzig der Weg der Gesetzgebung, wenn man es den Kunden erleichtern möchte.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."

Re: Digitale Rückerstattung? Bloß nicht!

geschrieben von: Val

Datum: 06.12.18 09:57

Der Zeuge Desiros schrieb:
bjoern schrieb:
Die Kunden würden gerne digital die Rückerstattung fordern, womöglich direkt aus dem DB Navigator.
"gerne fordern würden" heißt ja noch nicht, dass sie das auch wirklich fordern.

Aber im Ernst, mal ganz analogisch gedacht: damit wäre dem Betrug doch Tür und Tor geöffnet!
Warum? Gerade bei Fahrscheinen mit Zugbindung lässt sich doch ganz einfach digital prüfen, ob der gebuchte Zug tatsächlich die relevanten Verspätungsschwellen überschritten hat. Im Navigator beim Ticket nach Ende der Fahrt unten einen dicken Button "Fahrgastrechte einfordern" einblenden, wenn der Zug mehr als x Minuten Verspätung hatte.
Bei Flexpreisen muss man sich halt Gedanken machen, wie man die Benutzerführung macht, aber bei Sparpreisen sehe ich keinen Grund, die ohnehin schon vorhandenen Daten nicht zu nutzen. Spart allen Beteiligten Arbeit. Hat halt nur den Nachteil, dass womöglich weniger Leute auf ihre Rechte verzichten und Verspätungen die Bahn somit teurer zu stehen kommen. Hätte vielleicht auch den Nebeneffekt, dass sich Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung plötzlich rechnen, die den BWL'lern bisher zu teuer waren.

Und wo ist da das Betrugs-Potenzial? Es wird doch immer nur ein Prozentsatz <100% des Ticketpreises zurückerstattet.

Gruß,

Val




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:10:00:22.

Re: Servicecenter Fahrgastrechte im Jahr 1950

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.12.18 10:09

Ganz genau. Einen Primaten darum machen, daß Schaffner und Fahrgast sich zur Fahrkartenkontrolle gegenseitig möglichst stillschweigend in Ruhe lassen, aber zur Verspätungserstattung beim Kunden eine Fotokopie der Bahncard per Post anfordern, obwohl BC-Nummer auf dem Antrag 2x angegeben ist.

Affenzirkus.

Gruß, Olaf

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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Re: Rückerstattung

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.12.18 10:11

Was soll man denn auf Papier handschriftlich dokumentieren können, was man über eine App nicht auch eintippen und zur DB absenden könnte? Da bin ich ja mal gespannt.

Gruß, Olaf

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Re: Digitale Rückerstattung? Bloß nicht!

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.12.18 10:13

Heiko, an welches Beispiel würdest Du denken?

Gruß, Olaf

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Re: Rückerstattung

geschrieben von: VT

Datum: 06.12.18 10:17

Mal abgesehen, dass es sich beim Absenden der Forderung bereits im Zug durch die Handyortung lückenlos nachweisen ließe, dass man tatsächlich in dem Zug sitzt oder eben mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit drin saß.

Klar das bedeutet einen Verlust an Privatsphäre, aber den habe ich auch, wenn ich meine Standortdaten/genutzten Züge auf dem Formular eintragen würde.

Re: Rückerstattung

geschrieben von: BAR_Gucker

Datum: 06.12.18 10:39

hmm, nicht so einfach -> aber wie machen die das? Die Regelungen scheinen ja doch klar zu sein. Sonst würde sich da sicher keine Inkassofirma soweit aus dem Fenster lehnen, das sie sogar in Vorkasse gehen, bevor es ihnen die Bahn erstattet hat! Bei - les ich richtig - 15% Einbehalt schätzen sie das Risiko ja nicht allzu hoch ein ...

Also voll digitale Rückerstattung (von Online-Tickets) in angemessener Zeit zu denk ich mal halbwegs fairen Konditionen.

[www.bahn-buddy.de]

Fazit: Gibts alles schon, nur nicht von der Bahn ... Könnte also gut sein, das das Service-Center der Bahn dann bald weniger zu tun hat, wenn sich da so ein Markt wie bei den Flugverspätungen auftut...? Weil wer tut es sich noch an, sich selber mit der Fluggesellschaft zu streiten? Dort geht allerdings meines Wissens keiner in Vorkasse. Das Geld gibts erst, wenn die Airline wirklich gezahlt hat.

Gut, mal sehen ob das Modell dann Bestand hat. Aber wenn es funktioniert, gibt es dann sicher wie im Flugbereich dann bald mehrere Portale, an die man seine Forderung abtreten kann ...

Gruß,
Der BAR_Gucker



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:10:40:24.

Re: Rückerstattung

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.12.18 10:44

Handyortungen sind was für Notfälle und Aufklärung von Verbrechen.

Gruß, Olaf

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Re: Digitale Rückerstattung? Bloß nicht!

geschrieben von: pm

Datum: 06.12.18 11:15

Wie oft ist bei Dir dieses Jahr die Zugbindung aufgehoben worden ? 30%, 40%, 50% ?

Beispiele

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 06.12.18 11:21

"Heiko, an welches Beispiel würdest Du denken?"

Hallo,

alleine bei all den Fahrkarten, bei denen der tatsächlich genutzte Zug nicht nachweisbar ist. Das sind ja im Grunde alle Fahrkarten - vom Normalpreis bis zur BC100 - die keine Zugbindung haben.
Oder wenn irgendwo ein Reiseabbruch vorgetäuscht, dann aber doch mit der Fahrkarte weiter gefahren wird.
Oder, je nach Art und Intensität der Prüfschleife: wenn unterwegs eine Verspätung eintritt, dann die Rückerstattung beantragt wird, obwohl sich im weiteren Reiseverlauf noch ein Verspätungsabbau eintritt.

Den Widerspruch, dass die DB am liebsten sogar ihren Zugverkehr nur noch virtuell durchführen möchte, in diesem Falle aber ziemlich analog unterwegs ist, sehe ich auch. Dennoch: Diesen Wunsch "Rückerstattung in Echtzeit", der da ja offenbar dahinter steckt, sehe ich kritisch. Wenn dagegen die gleichen Prüfschleifen zum Einsatz kommen wie bei einem Papierformular, dann ist die Art der Mitteilung natürlich egal.

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-Abteil.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:11:24:24.

Re: Digitale Rückerstattung? Bloß nicht!

geschrieben von: KHM

Datum: 06.12.18 11:25

Der Zeuge Desiros schrieb:
Aber im Ernst, mal ganz analogisch gedacht: damit wäre dem Betrug doch Tür und Tor geöffnet! Und zu zahlen haben diese Zeche dann die ehrlichen Fahrgäste. Die mit ihren pünktlichen Zügen ja schon heute die Erstattungen für verspätete Züge zahlen.

Gruß

Heiko
Also weil ich ein ehrlicher Fahrgast bin, ist mein Zug pünktlich ("Die mit ihren pünktlichen Zügen ja schon heute die Erstattungen für verspätete Züge zahlen.")? Hmm, das wäre gut …, ist aber leider nicht so.
Außerdem kann man den Betrug ja deutlich erschweren. Da gibt es z. B. neuerdings in allen ICE den Komfort-Check-in. Wie soll jemand, der diesen KCI genutzt hat und also ein digitales Ticket hat, wenn DIESER ICE ausreichend Verspätung hat, denn noch betrügen??? Also: Warum darf nicht mal der digital seine Fahrgastrechte geltend machen? Weil, weil … genau: Weil man dem Kunden ja zuvorderst pünktliche Züge schuldet, und nur so ganz nachrangig Entschädigung für unpünktliche. Und weil man (1) nicht liefert, leitet man bei Bahns daraus, dass man (2) auch nicht liefern braucht … oder so ähnlich.

Re: Beispiele

geschrieben von: Wessex Trains

Datum: 06.12.18 11:38

Hallo,

das sehe ich genau so. Eine automatische Rückerstattung bei Verspätung gibt es in Großbritannien bei einigen TOC's(EVU) allerdings nur für Advanced Tickets, das sind Fahrkarten die Zug gebunden sind inklusive Zwangsreservierung. Die Advanced Tickets gelten nur wenn der Fahrgast auf dem reservierten Platz im korrekten Zug sitzt. Das geht hier recht einfach weil Advanced Tickets nur bei einem TOC gültig sind. Verpasst man den gebuchten Zug ist das Ticket wertlos, Erstattung oder Umtausch sind ausgeschlossen. Bei einem Zugausfall muss das Ticket an einem Schalter kostenfrei umgebucht werden, oder es wird ohne Gebühr erstattet.

Re: Beispiele

geschrieben von: Traumflug

Datum: 06.12.18 11:47

Der Zeuge Desiros schrieb:
Diesen Wunsch "Rückerstattung in Echtzeit", der da ja offenbar dahinter steckt, sehe ich kritisch.
Nee. Es geht um eine Rückerstattung mit wenig Aufwand. Ob das Geld am gleichen Tag oder drei Tage später eintrifft ist egal.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Beispiele

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 06.12.18 11:53

Nein, es geht nicht um Erstattung in Echtzeit, sondern um den Vergleich Papierantrag zu Onlineantrag. Auch auf dem Papierantrag kann ich nicht besser oder schlechter nachweisen, in welchem Zug ich tatsächlich gesessen habe. Vor allem im Regionalzug kommt oft kein Schaffner durch und knippst. Oft gucken die auch nur und verzichten auf einen Knipps, wenn 1 oder 2 Abdrücke schon drauf sind. Man kann ja steuern, daß so ein Antrag erst ab dem Folgetag möglich ist.

"Das sind ja im Grunde alle Fahrkarten - vom Normalpreis bis zur BC100 - die keine Zugbindung haben. Oder wenn irgendwo ein Reiseabbruch vorgetäuscht, dann aber doch mit der Fahrkarte weiter gefahren wird."

Wie gesagt, diesen Nachweis könnte ich auf einem Papierantrag nicht anders erbringen als online. Schmu ist hier möglich, aber auch da. Es geht ja nur um die Form der Übermittlung an die Bahn. Und ein nachträgliches "bitte reichen sie uns eine Fotokopie ihrer BC 100 ein" zähle ich schon zum Mobbing. Niemand weiß besser, ob ich eine gültige und bezahlte BC 100 besitze als V.I.K.I., der Zentralrechner der DB.

Gruß, Olaf

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:12:06:11:57:20.

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