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Wenn, man denk man bei der DB schon alles gesehen wird es immernoch komischer. Das österreichische Bundesverkehrsministerium streitet sich über die Lokale Presse mit dem deutschen Bundesverkehrsministerium über Zug-Zahlen zum Brenner-Basistunnel.

Ein Auszug:
"Der Bundesverkehrswegeplan prognostiziert außerdem im Personenverkehr 94 Züge am nördlichen Brennerzulauf im Jahr 2030. Hierzu äußern sich ÖBB und BMVIT: "Ausgehend von einem Ist-Stand zwischen 95 und 135 Personenzügen zwischen Kufstein und München und unter der Prämisse einer nicht vorgesehenen Angebotsreduktion muss diese Aussage in Zweifel gezogen werden."

[www.bgland24.de]

Kennt jemand die ganze Stellungnahme von Österreich, oder weiss wo man sie finden kann?
dann schau dir mal diesen TV Bericht vom BR an:

[youtu.be]

ein echter Sylter!
auch hier unterwegs: [www.youtube.com]
mein Twitter Kanal: [twitter.com]
Nach dem Motto: Was interessiert uns der Durchgangsverkehr.

Im Rheintal genauso zu beobachten und im ganz kleinen im Höllental an der Grenze zu Thüringen
Es wäre interessant, die Begründung der deutschen Annahmen zu erfahren. Der zweistündliche EC von München nach Tirol und Italien wird der Mobilität zwischen den Regionen nicht ansatzweise gerecht. Auch auf der kaum ausgebauten Bestandsstrecke samt ihren Fahrzeiten ließen sich die Intervalle halbieren - würden zusätzlich Züge denn Platz finden. Ebenso ist seit längerem bekannt, dass durch die Auslastung des Brennerzulaufs keine Kapazitäten für Züge auf die Tauernbahn bestehen.
Mscr1 schrieb:
Es wäre interessant, die Begründung der deutschen Annahmen zu erfahren.
Bittesehr, ist ja alles öffentlich:

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/051/1905160.pdf

Fehler auf der deutschen Seite

geschrieben von: RBD-S

Datum: 05.12.18 06:53

Das Problem, ist dass das BMVI alles hinter de deutschen Staatsgrenze, mit Null ansetzt. Es tut so als wenn da nichts wäre. Deshalb kommt es zu solchen schlechten Prognosezahlen für grenzüberschreitenden Verbindungen. Hat halt System...