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Moin,

kaum fahren die FLIRT 3 der Eurobahn zwischen Bielefeld und Hengelo, gibt es ein neues Problem: Die Bahnsteige u. a. in Wissingen und Brake sind für die neuen Züge zu niedrig.

Darüber berichtete der NDR heute Abend in "Hallo Niedersachsen": [www.ndr.de]

Die Lösung ist aktuell: Ein- und Ausstieg nur durch eine Tür, der Zugführer hat ein kleines Holzkästchen (aka "mobile Bahnsteigerhöhung") dabei :-)

Viele Grüße

Andreas

PS: Ich kann mich noch an Bahnfahrten (früher ...) erinnern, wo man nicht 12 Zentimeter, sondern gefühlte 60 Zentimeter überwinden musste und das Einsteigen z. B. in einen yg echte Kletterei war ..., da war der VT 98 noch Niederflurig :-)
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Ist schon seit 1 Woche im Allgemeinen Forum Thema

Gruß



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2018:04:04:23:48:01.
Der Warendorfer schrieb:
Moin,

kaum fahren die FLIRT 3 der Eurobahn zwischen Bielefeld und Hengelo, gibt es ein neues Problem: Die Bahnsteige u. a. in Wissingen und Brake sind für die neuen Züge zu niedrig.

Darüber berichtete der NDR heute Abend in "Hallo Niedersachsen": [www.ndr.de]

Die Lösung ist aktuell: Ein- und Ausstieg nur durch eine Tür, der Zugführer hat ein kleines Holzkästchen (aka "mobile Bahnsteigerhöhung") dabei :-)

Viele Grüße

Andreas

PS: Ich kann mich noch an Bahnfahrten (früher ...) erinnern, wo man nicht 12 Zentimeter, sondern gefühlte 60 Zentimeter überwinden musste und das Einsteigen z. B. in einen yg echte Kletterei war ..., da war der VT 98 noch Niederflurig :-)
Ganz offensichtlich sind die Niedersachsen absolute Flachländer und den Menschen wird von den Behörden keine Geländegängigkeit zugetraut. Da haben nach Eroberung der Bahn durch die Betriebswirtschaftler wohl neuerdings die Juristen die Festung Bahn sturmreif geschossen...

Bei Seehas ist das ganze seit 13 Jahren Normalzustand. [Hier sieht man wie man die Hürden des Alltags trotzdem meistert.] Die Bahn hat seit damals eine Bahnsteigerhöhung versprochen, passiert ist seit 2016 etwas. Bei dem Bautempo dürften dann in der Region alle Bahnsteige an den Flirt angepasst sein, wenn der wieder ausser Betrieb gestellt wird. Auf den Unfug mit dem Bahnhöfe nicht anfahren oder Hockerchen hinstellen, ist bis heute keiner gekommen. Man vergleiche das Bild mit den Bildern aus dem Beitrag des NDR, daher die Antwort nicht nicht im alten Thread. Langsam erinnert einen das an einen veritablen Schildbürgerstreich.
Der Warendorfer schrieb:

PS: Ich kann mich noch an Bahnfahrten (früher ...) erinnern, wo man nicht 12 Zentimeter, sondern gefühlte 60 Zentimeter überwinden musste und das Einsteigen z. B. in einen yg echte Kletterei war ..., da war der VT 98 noch Niederflurig :-)
Es gibt auch heute noch reichlich akrobatische Einstiege: Hagen Hbf, Gleis 4, 612er nach Warburg/Kassel. Ein Holztritt würde auch nichts bringen - für niedrigere Bahnsteige passen die Stuen der 612er, aber ein hoher Bahnsteig in der Kurve...

Re: Eurobahn: Aussteigen mit der "mobilen Bahnsteigerhöhung"

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 05.04.18 13:00

bollisee schrieb:
Da haben nach Eroberung der Bahn durch die Betriebswirtschaftler wohl neuerdings die Juristen die Festung Bahn sturmreif geschossen...
Guten Tag!

Wie wahr, wie wahr. Das ist für mich schon jetzt der DSO-Satz des Jahres 2018! Leider.

Sarkastische Grüße in dekadenten Zeiten
67Meller