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Heute morgen hat wohl am Regensburger Ostbahnhof ein Güterzug den Prellbock durchbrochen:
Link zum BR Artikel
Da müssen ja massive Kräfte gewirkt haben.
Lässt sich aus dem Schadensbild eine ungefähre Aufprallgeschwindigkeit abschätzen?
MarvWe schrieb:
Da müssen ja massive Kräfte gewirkt haben.
Lässt sich aus dem Schadensbild eine ungefähre Aufprallgeschwindigkeit abschätzen?
Dafür gibt es Fahrtenschreiber, da braucht es keine Schätzmeister

Regensburg: Prellbock hielt nicht - Waggons treffen LKW

geschrieben von: Peter

Datum: 14.03.18 15:46

Hallo!

Weil ich es hier noch nicht gesehen habe, mal eine Zeitungsmeldung aus Regensburg - vgl. [www.mittelbayerische.de]

Dort haben beim Rangieren ein paar Waggons (EDIT: zwei Doppel-Waggons /EDIT) den Prellbock missachtet, die Schienen verlassen und einen schlafenden LKW-Fahrer etwas ruppig geweckt.

Der Fahrer blieb weitegend unverletzt (Quelle: Bundespolizei), waehrend der DB-Notfall-Manager betont: "Kein Personenschaden!".
Hier scheint man unterschiedlich zu werten.

Aber Glueck im Unglueck war es auf jeden Fall. Und diesmal war es nicht der boese LKW... ;-)

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.18 15:49.

Re: Diese Formulierung ist recht neu.

geschrieben von: 100kiloOhm

Datum: 14.03.18 17:34

Zitat
Der Fahrer blieb weitegend unverletzt (Quelle: Bundespolizei), waehrend der DB-Notfall-Manager betont: "Kein Personenschaden!".
Hier scheint man unterschiedlich zu werten.
"weitgehend unverletzt" ist (mit Verlaub an die Bundespolizei) ein Widerspruch in sich. Entweder ist der "etwas ruppig geweckte" LKW-Fahrer verletzt oder eben nicht. Sicher war der Fahrer nach dem Unfall etwas "neben der Spur" aber ansonsten wohlauf.

Ein Widerspruch fiel mir noch auf: Einige Medien titeln "Lok durchbrach Prellbock" andere titeln besser, dass 2 Wagen den Prellbock "überrumpelten". Das 2 Wagen über die Straße pflügten sieht man auf den Fotos, eine Lok konnte ich nicht sehen.

Grüße aus Pirna.
das ist leicht falsch ist immer schön wenn alle den Bericht der Bundespolzei übernehmen. Das war nur ein Rangierabteilung und kein Zug und LkW wirt bestimmt kein Schadenersatz bekommen weil der ist nämlich im
Halteverbot stand.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.18 17:44.

Re: Diese Formulierung ist recht neu.

geschrieben von: beruwe5

Datum: 14.03.18 17:41

war nur ne Rangierabteilung mit knapp 27 wagen wo ich glaube es waren nur 25.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.18 17:51.

kein Schadensersatz?

geschrieben von: TWA

Datum: 15.03.18 01:19

>>> LkW wirt bestimmt kein Schadenersatz bekommen weil der ist nämlich im Halteverbot stand.

Warum soll es keinen Schadensersatz geben? Die Eisenbahn hat an der Stelle eindeutig nichts verloren, und da dürfte es keinen Unterschied machen, ob der LKW dort stand oder fuhr.

Re: BR: Regensburg Güterzug durchbricht Prellbock und rammt Lkw

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 15.03.18 10:08

beruwe5 schrieb:
das ist leicht falsch ist immer schön wenn alle den Bericht der Bundespolzei übernehmen. Das war nur ein Rangierabteilung und kein Zug und LkW wirt bestimmt kein Schadenersatz bekommen weil der ist nämlich im
Halteverbot stand.
Leute, habt Ihr sonst keine Probleme?
Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch ist eine Lok mit ein paar Wagen dran immer noch ein Zug. Und diese Meldungen richten sich an die Allgemeinheit. Dass bestimmte Berufsgruppen eine eigene Fachsprache verwenden, weil sie bestimmte Dinge eben genauer benennen müssen als normale Leute, ist doch auch klar.
Besonders schön ist auch, dass diese Kritik am falschen Wort für die "Rangierabteilung" von jemanden kommt, der in seinem Text selbst einfachste Regeln der Orthographie, Syntax und Interpunktion nicht befolgt. Wer im Glashaus sitzt...
ei146 schrieb:
beruwe5 schrieb:
das ist leicht falsch ist immer schön wenn alle den Bericht der Bundespolzei übernehmen. Das war nur ein Rangierabteilung und kein Zug und LkW wirt bestimmt kein Schadenersatz bekommen weil der ist nämlich im
Halteverbot stand.
Leute, habt Ihr sonst keine Probleme?
Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch ist eine Lok mit ein paar Wagen dran immer noch ein Zug. Und diese Meldungen richten sich an die Allgemeinheit. Dass bestimmte Berufsgruppen eine eigene Fachsprache verwenden, weil sie bestimmte Dinge eben genauer benennen müssen als normale Leute, ist doch auch klar.
Besonders schön ist auch, dass diese Kritik am falschen Wort für die "Rangierabteilung" von jemanden kommt, der in seinem Text selbst einfachste Regeln der Orthographie, Syntax und Interpunktion nicht befolgt. Wer im Glashaus sitzt...
Danke für diesen Beitrag. Die Diskussion Zug/Rangierabteilung ist schonmal in einem anderen Thread eskaliert.
Für den "Mann auf der Straße" gilt: Lok + Wagen= Zug

Schlauberger,

geschrieben von: 210

Datum: 15.03.18 18:06

du könntest mal beschreiben wie man ein rankes Schiff steifer bekommt.

Re: kein Schadensersatz?

geschrieben von: beruwe5

Datum: 15.03.18 18:15

weil an der Stelle immer schon Halteverbot ist wegen Ausfahrt und Zufahrt zum UBF.

Soso,

geschrieben von: 210

Datum: 15.03.18 18:24

beruwe5 schrieb:
weil an der Stelle immer schon Halteverbot ist wegen Ausfahrt und Zufahrt zum UBF.
es steht aber auch nirgends geschrieben das man Rangierabteilungen einfach so über den Prellbock schieben darf ohne in Regreß genommen zu werden.

Re: Schlauberger,

geschrieben von: VT605

Datum: 15.03.18 18:35

Ich denke schon wenn es später um darum geht welche Versicherung wieviel zahlen muß, das der LKW-Fahrer eine Teilschuld bekommt, wenn auch vermutlich nicht sehr hoch, aber dabei gehts ja um Prozente.

Wer sagt, daß man im Halteverbot nicht stehen darf?

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 16.03.18 11:19

Empfehle Studium der StVO. Außerdem dürfte es sich hier um Privatgelände handeln, da ist das sowieso so eine Sache mit der StVO.

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.