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Angemeldet: -

Worms (dpa) - Ein ICE ist am Montagabend bei Worms wegen eines Oberleitungsschadens liegengeblieben. Die Fahrgäste mussten mehrere Stunden in dem Zug ausharren, bis sie die Fahrt in einem Ersatzzug fortsetzen konnten.
[www.merkur.de] und [www.hessenschau.de]

Betroffner Zug war der ICE 613. Der Ersatzzug kam dann mit über 5h Verspätung in München an. Wahnsinnsleistung...
Oberdeichgraf schrieb:
Worms (dpa) - Ein ICE ist am Montagabend bei Worms wegen eines Oberleitungsschadens liegengeblieben. Die Fahrgäste mussten mehrere Stunden in dem Zug ausharren, bis sie die Fahrt in einem Ersatzzug fortsetzen konnten.
[www.merkur.de] und [www.hessenschau.de]
Wahrscheinlich saßen sie die ersten drei Stunden rum, weil nichts passiert ist und dann hat man offensichtlich festgestellt, dass es kompliziert wird. Kennt wahrscheinlich schon jeder aus eigener Anschauung...

Re: Worms: 710 Fahrgäste sitzen stundenlang im ICE fest.

geschrieben von: Nordy

Datum: 13.03.18 11:24

Näheres auch hier : [www.ffh.de]

Auszug: Nach gut zwei Stunden traf ein Ersatz-ICE ein, der auf dem Parallel-Gleis halten konnte. Über Leitern, die zwischen die offenen Zugtüren gelegt wurden, konnten die Leute umsteigen. Bis zur Weiterfahrt dauerte es rund vier Stunden.
Nordy schrieb:
Näheres auch hier : [www.ffh.de]

Auszug: Nach gut zwei Stunden traf ein Ersatz-ICE ein, der auf dem Parallel-Gleis halten konnte. Über Leitern, die zwischen die offenen Zugtüren gelegt wurden, konnten die Leute umsteigen. Bis zur Weiterfahrt dauerte es rund vier Stunden.
Planstart zeigt erste Erfolge.
Wenn ich so einen Blödsinn hier lese...dann frage ich mich was ihr alles im Hirn drin habt....
Da fallen einem keine Worte mehr ein.

Der ICE ist liegengeblieben....Danach kam erstmal die Störungsbehebung....
Als das nicht funktioniert hat...wurde festgestellt das es einen Kurzschluss gab.
Als das auftrat...hat man einen TVT zur Begutachtung geholt...
Zwischenzeitlich hat man einen ICE als Ersatzzug organisiert.
In der Zwischenzeit stand fest das die Oberleitung auf dem Zug lag und sich "verheddert" hatte.

Daher hat das alles wirklich lange gedauert. Aber da ihr Besserwisser und Schlaumeier es ja besser könnt,
Macht es doch immer besser. Wie gesagt Feuerwehr und so war auch vor Ort.

Und wenn ich lese das ne Brücke mit ins Spiel kam...dann würde mich nicht wundern, wenn
Da wieder @#$%& was in die Oberleitung geworfen haben...

Also wieder dann was externes..aber Hauptsache Scheiß Bahn...

Vll solltet ihr Mal erst denken bevor hier immer rumgepoltert wird.

Mfg

Alles schoen und gut

geschrieben von: Peter

Datum: 13.03.18 13:33

Hallo!

keksi28 schrieb:
Wenn ich so einen Blödsinn hier lese...dann frage ich mich was ihr alles im Hirn drin habt....
Da fallen einem keine Worte mehr ein.

Der ICE ist liegengeblieben....Danach kam erstmal die Störungsbehebung....
Als das nicht funktioniert hat...wurde festgestellt das es einen Kurzschluss gab.
Als das auftrat...hat man einen TVT zur Begutachtung geholt...
Zwischenzeitlich hat man einen ICE als Ersatzzug organisiert.
In der Zwischenzeit stand fest das die Oberleitung auf dem Zug lag und sich "verheddert" hatte.

Daher hat das alles wirklich lange gedauert. Aber da ihr Besserwisser und Schlaumeier es ja besser könnt,
Macht es doch immer besser. Wie gesagt Feuerwehr und so war auch vor Ort.

Und wenn ich lese das ne Brücke mit ins Spiel kam...dann würde mich nicht wundern, wenn
Da wieder @#$%& was in die Oberleitung geworfen haben...

Also wieder dann was externes..aber Hauptsache Scheiß Bahn...

Vll solltet ihr Mal erst denken bevor hier immer rumgepoltert wird.
Es geht nicht darum, DASS so etwas dauert, sondern nur darum, WIE LANGE es dauert.

Man stelle sich mal vor, es besteht eine akute Gefahr - 5 Stunden ist zuviel, definitiv.
Das ist kein Vorwurf an die Mitarbeiter vor Ort, sondern an die Organisatoren im Bahn-Tower.
Denn bei diesen Zeiten stimmt etwas organisatorisch nicht - dann braucht man eben kuenftig wieder mehr TVT und/oder Notfall-Manager und/oder Knotenpunkt-Reserven, wenn die Anreise so lange dauert.

Oder man aendert die Verfahren, dass ein Tf, wenn absehbar ist, dass er die Stoerung nicht innerhalb von z. B. 15 Minuten selbst beheben kann ("reboot") eben die Leitung verstaendigt und bereits dann ein Reserve-Zug geschickt wird.
Sollte der Zug bis zum Eintreffen wieder laufen - super.
Ansonsten haetten aber zahlreiche Reisende Zeit gespart - und die Mehrkosten gehen zu Lasten des Konzerngewinns (und damit der Boni der Manager), was das Management hoffentlich davon ueberzeugt, dass das Sparen um jeden Preis eben auch nix ist...

Soll heissen: Es kann immer etwas passieren, kein Problem. Die Frage ist, wie souveraen man mit dem Problem umgeht, Und da sollte man erst einmal an den Kundennutzen denken.

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.18 13:42.

Re: Alles schoen und gut

geschrieben von: vectus-tf

Datum: 13.03.18 14:59

Peter schrieb:

Man stelle sich mal vor, es besteht eine akute Gefahr - 5 Stunden ist zuviel, definitiv.
Das ist kein Vorwurf an die Mitarbeiter vor Ort, sondern an die Organisatoren im Bahn-Tower.
Denn bei diesen Zeiten stimmt etwas organisatorisch nicht - dann braucht man eben kuenftig wieder mehr TVT und/oder Notfall-Manager und/oder Knotenpunkt-Reserven, wenn die Anreise so lange dauert.

Also, es bestand gefahr. Deswegen konnte ja auch Feuerwehr und THW die vor Ort waren, nicht an den Zug. Dieser muss eben erst von der Oberleitung gesichert werden. Und bei einem 400m langen Zug dauert das eben. Sicherheit geht vor allem anderen. Und das ein TVT nicht alle 50km Stationiert ist, sollte auch einleuchtend sein. Die Rettungsketten sind schon mit Feuerwehr und alle Beteiligten abgesprochen.

Und was hätten die gemacht, ...

geschrieben von: Palatino

Datum: 13.03.18 15:04

... wenn im Zug Feuer ausgebrochen wäre? Dann hätten die Fahrgäste die Wahl gehabt, auszusteigen und einen Stromschlag zu erleiden oder im Zug zu bleiben und gegrillt zu werden.

Ich stelle immer wieder aufs Neue fest, dass es einfach zu lange dauert, bis Menschen in einem Störungsfall aus einem Zug befreit werden.

Grüße aus der Pfalz
Hubert

Das ist das Problem

geschrieben von: Peter

Datum: 13.03.18 15:10

Hallo!

vectus-tf schrieb:
Also, es bestand gefahr. Deswegen konnte ja auch Feuerwehr und THW die vor Ort waren, nicht an den Zug. Dieser muss eben erst von der Oberleitung gesichert werden. Und bei einem 400m langen Zug dauert das eben. Sicherheit geht vor allem anderen. Und das ein TVT nicht alle 50km Stationiert ist, sollte auch einleuchtend sein. Die Rettungsketten sind schon mit Feuerwehr und alle Beteiligten abgesprochen.
Das ist genau das Problem!
Wo steht, dass solche wichtigen "Funktionselemente" (z. B. Notfall-Manager oder TVT) nur alle 150 km stationiert sein duerfen?

Gefahrenlagen der Vergangenheit haben gezeigt, dass das jetzige System nicht funktioniert, weil es bei akuten Gefahren zu langsam ist.
Denn wie soll im Ernstfall etwa ein brennender Zug geloescht werden oder Verletzte gerettet werden, wenn die Helfer nicht sicher an oder in das Fahrzeug koennen?

Es muss also dringend geprueft werden, ob man wieder zu kleineren Bezirken mit schnelleren Anrueckezeiten zurueckkehrt oder ggf. mehr Menschen etwa fuer die Erdung schult.

Natuerlich kostet das Geld - aber das darf nicht das Problem der Reisenden sein.
Jeder andere Betrieber eines Unternehmens muss ebenfalls Sorge tragen, dass Mitarbeiter und Nutzer nicht gefaehrdet werden - da werden AUflagen gemacht und die sind umzusetzen.

Bisher ist kein Todesfall zu beklagen, doch das ist "nur" noch eine Frage der Zeit - es muss also dringend Vorsorge getroffen werden.
Die Sicherung der Oberleitung geht bisher viel zu langsam - mehr Personal in der Flaeche waere eine Option.

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Re: Alles schoen und gut

geschrieben von: kmueller

Datum: 13.03.18 15:25

vectus-tf schrieb:
Peter schrieb:
Man stelle sich mal vor, es besteht eine akute Gefahr - 5 Stunden ist zuviel, definitiv.
Das ist kein Vorwurf an die Mitarbeiter vor Ort, sondern an die Organisatoren im Bahn-Tower.
Denn bei diesen Zeiten stimmt etwas organisatorisch nicht
Also, es bestand gefahr. Deswegen konnte ja auch Feuerwehr und THW die vor Ort waren, nicht an den Zug. Dieser muss eben erst von der Oberleitung gesichert werden. Und bei einem 400m langen Zug dauert das eben. Sicherheit geht vor allem anderen. Und das ein TVT nicht alle 50km Stationiert ist, sollte auch einleuchtend sein. Die Rettungsketten sind schon mit Feuerwehr und alle Beteiligten abgesprochen.
Ich habe genau dasselbe mal zwischen Brüssel und Lüttich erlebt; Ankunft war mit +80 Minuten. Eine Oberleitung gabs dort auch und der Ersatzzug fuhr elektrisch (es war schlicht und einfach ein späterer Taktzug, der nach Sperrung des Gegengleises über dieses geschickt wurde).
Nordy schrieb:
Näheres auch hier : [www.ffh.de]

Auszug: Nach gut zwei Stunden traf ein Ersatz-ICE ein, der auf dem Parallel-Gleis halten konnte. Über Leitern, die zwischen die offenen Zugtüren gelegt wurden, konnten die Leute umsteigen. Bis zur Weiterfahrt dauerte es rund vier Stunden.
Wäre es nicht schneller, einfach bei Flixbus anzurufen?
Um 19:20 ist der Zug liegen geblieben. Um 19:40 war der ICE 102 in Mannheim geleert und ist als Evakuierungszug Richtung Worms gefahren. Da war der schneller als im Beispiel Belgien, aber solange die Oberleitung nicht gesichert ist, verlässt keiner den Zug.

Das wäre in der Tat die einzige Lösung …

geschrieben von: elbeo

Datum: 13.03.18 16:15

kmueller schrieb:
Wäre es nicht schneller, einfach bei Flixbus anzurufen?
Ja die schicken dann stante pede 15 Busse zur Evakuierung und in jedem sitzt noch ein ehrenamtlicher DSO-Notfallmanager.
Dann läuft das!

SCNR

Re: Das ist das Problem

geschrieben von: 707

Datum: 13.03.18 16:19

Peter schrieb
Zitat:
Wo steht, dass solche wichtigen "Funktionselemente" (z. B. Notfall-Manager oder TVT) nur alle 150 km stationiert sein duerfen?

Gefahrenlagen der Vergangenheit haben gezeigt, dass das jetzige System nicht funktioniert, weil es bei akuten Gefahren zu langsam ist.
Denn wie soll im Ernstfall etwa ein brennender Zug geloescht werden oder Verletzte gerettet werden, wenn die Helfer nicht sicher an oder in das Fahrzeug koennen?

Es muss also dringend geprueft werden, ob man wieder zu kleineren Bezirken mit schnelleren Anrueckezeiten zurueckkehrt oder ggf. mehr Menschen etwa fuer die Erdung schult.

Natuerlich kostet das Geld - aber das darf nicht das Problem der Reisenden sein.
Jeder andere Betrieber eines Unternehmens muss ebenfalls Sorge tragen, dass Mitarbeiter und Nutzer nicht gefaehrdet werden - da werden AUflagen gemacht und die sind umzusetzen.

Bisher ist kein Todesfall zu beklagen, doch das ist "nur" noch eine Frage der Zeit - es muss also dringend Vorsorge getroffen werden.
Die Sicherung der Oberleitung geht bisher viel zu langsam - mehr Personal in der Flaeche waere eine Option.

Gruss

Peter

Ich erinnere an den Unfall in Meerbusch, als die Rettungskräfte stundenlang von draussen zusehen mussten, wie drinnen Schwerverletzte (Knochenbrüche) Schmerzen litten.
Peter hat völlig recht, das Rettungskonzept im Allgemeinen wie das Erden der Oberleitung im Besonderen muss neu durchdacht werden. Es muss deutlich schneller gehen!

Wer bezahlt dafür?

geschrieben von: BR146106

Datum: 13.03.18 16:26

Moin,

das Thema hatten wir schon mal, es geht neben der Ausbildung auch darum, entsprechend unterwiesen zu werden und das 1x jährlich. Dazu kommt, das neben dem Erden, man muss auch Schaltanträge stellen bei den entsprechenden Stellen und die entsprechende Ausrüstung dabei haben, auch wenn diese bei den Stellwerken vorhanden sind. Dazu noch die Frage, wer kommt dafür auf und viele Leute bilde ich dabei aus? Denn auf dem Lande, gibt es selten Berufsfeuerwehren, somit muss man entsprechend Leute haben, die es können.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
keksi28 schrieb:
Wenn ich so einen Blödsinn hier lese...dann frage ich mich was ihr alles im Hirn drin habt....
Da fallen einem keine Worte mehr ein.

Der ICE ist liegengeblieben....Danach kam erstmal die Störungsbehebung....
Als das nicht funktioniert hat...wurde festgestellt das es einen Kurzschluss gab.
Als das auftrat...hat man einen TVT zur Begutachtung geholt...
Zwischenzeitlich hat man einen ICE als Ersatzzug organisiert.
In der Zwischenzeit stand fest das die Oberleitung auf dem Zug lag und sich "verheddert" hatte.

Daher hat das alles wirklich lange gedauert. Aber da ihr Besserwisser und Schlaumeier es ja besser könnt,
Macht es doch immer besser. Wie gesagt Feuerwehr und so war auch vor Ort.

Und wenn ich lese das ne Brücke mit ins Spiel kam...dann würde mich nicht wundern, wenn
Da wieder @#$%& was in die Oberleitung geworfen haben...

Also wieder dann was externes..aber Hauptsache Scheiß Bahn...

Vll solltet ihr Mal erst denken bevor hier immer rumgepoltert wird.
Zum Glück poltern immer nur die anderen.
Zum Glück kannst Du bestimmt auch genau ausführen, was genau zwischen des Eintreffens des Ersatzzuges (nach 2 Stunden) und der Abfahrt desselben (nach 4 Stunden) passiert ist.
Ansonsten hinterfrage ich hiermit genau diese Zeitspanne. Wurde sie genutzt, um das verbliebene Fassbier in den Ersatzzug umzupumpen? Dann akzeptiere ich die 2 Stunden. ;-)
BR146106 schrieb:
Moin,

das Thema hatten wir schon mal, es geht neben der Ausbildung auch darum, entsprechend unterwiesen zu werden und das 1x jährlich. Dazu kommt, das neben dem Erden, man muss auch Schaltanträge stellen bei den entsprechenden Stellen und die entsprechende Ausrüstung dabei haben, auch wenn diese bei den Stellwerken vorhanden sind. Dazu noch die Frage, wer kommt dafür auf und viele Leute bilde ich dabei aus? Denn auf dem Lande, gibt es selten Berufsfeuerwehren, somit muss man entsprechend Leute haben, die es können.

gruß carsten
Nach der Logik ist es auch völlig unzumutbar für die Bahn Triebfahrzeugführer(innen) auszubilden.

Wie Recht du hast

geschrieben von: BR146106

Datum: 13.03.18 16:48

Moin,

leider wird genau das sehr oft gemacht, da werden Bildungsgutscheine verteilt, damit die Arbeitslosen zur Arbeit kommen und gegängelt werden können, die jenigen die durchkommen, schmeißen nach wenigen Monaten das Handtuch. Und somit fangen die Probleme erst richtig an, weil die freien Tf dann alle weg sind und man wieder neue Bildungsgutscheine braucht zum Ausbilden. Denn diese Kostet Geld, welches viele EVUs nicht ausgeben wollen, somit beginnt der Kreislauf von vorne.

Zurück zum Thema: Auch diese Eisenbahn war mal besser, da waren die Tf mal entsprechend ausgebildet worden, um zu Erden, weil man eben selber nicht immer schnell vor Ort ist, nach 2 Jahren hat man dieses Konzept aus Kostengründen wieder abgeschafft. Somit verbleibt wieder diese Frage der Kosten. Die Erstausbildung und dann die entsprechende Erhaltung selbiger kosten nun mal Geld und auch Zeit.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Ne ganz kleine Rechnung

geschrieben von: BR146106

Datum: 13.03.18 16:52

Moin,

700 Fahrgäste brauchen über die Leiter(n) 700 Minuten Zeit, das alleine sind schon 10h, so und nun machen wird davon 350 Minuten, ups, sind immer noch 5h fürs umsteigen, also wer ist jetzt so langsam, das man ihn noch die Schuhe besohlen kann?

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

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