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Heute Früh wurden mindestens zwei (von drei) Umläufen des RE Frankfurt - Mannheim mit den neuen Twindexx-Garnituren bedient.

Angeblich mindestens eine Leistung sogar in Doppeltraktion. Damit ist der erste Schritt für mehr Zuverlässigkeit dieser RE-Linie aufgrund besserer Beschleunigung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit gegeben. Bin gespannt wann der Main-Neckar-Ried Express vollständig ausgeliefert ist und fehlerfrei läuft.

Grüße!
Eine bessere Beschleunigung bringt bei den sich sehr langsam öffnenden Türen überhaupt nichts, bzw. kompensiert nur die lange Standzeit an den Bahnhöfen, denn bis Trittstufe mal ausgefahren ist, die Tür sich öffnet vergeht schon recht viel Zeit, in der normalerweise viele Passagiere schon ausgestiegen wären. Früher konnte die Türverriegelung auf den letzten rollenden Metern schon freigegeben werden und bis der Zug stand war die Tür offen, das ist begrüßenswert zeitoptimiert gewesen. Erfreulich ist aber das stabile WLAN in der Plastikbüchse. Leider fühlt es sich teilweise so an, als würde man mit der Modellbahn fahren, denn durch das geringe Gewicht fühlen sich die Weichen sehr holprig an und auch nasse Bedingunen mochte der Twindexx zumindest auf meinen letzten Mitfahrten überhaupt nicht.

Grüße
RB 75
JumpUp schrieb:
Heute Früh wurden mindestens zwei (von drei) Umläufen des RE Frankfurt - Mannheim mit den neuen Twindexx-Garnituren bedient.
Ist schon seit Samstag so.

JumpUp schrieb:
Angeblich mindestens eine Leistung sogar in Doppeltraktion. Damit ist der erste Schritt für mehr Zuverlässigkeit dieser RE-Linie aufgrund besserer Beschleunigung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit gegeben. Bin gespannt wann der Main-Neckar-Ried Express vollständig ausgeliefert ist und fehlerfrei läuft.

Grüße!
Ein Umlauf fährt mit 3+4 Teiler. Der/Die anderen sind solo unterwegs.
JumpUp schrieb:
Angeblich mindestens eine Leistung sogar in Doppeltraktion. Damit ist der erste Schritt für mehr Zuverlässigkeit dieser RE-Linie aufgrund besserer Beschleunigung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit gegeben.
Ich begrüße das sehr.

Die Linie gehört zu einer der schlimmsten Leistungen, die im RE-Bereich angeboten werden. Quasi permanent fällt was aus oder ist zu spät. Die Ursachen dafür sind mannigfaltig: Überholender FV, altes Material, Personalmangel, keine Reserven an den Endpunkten.

Die Türen an den neuen Dostos öffnen verzögert, im Vergleich zu den n-Wagen geht aber das Einsteigen rascher. Daher wird das nicht viel ausmachen. Die Verbesserung der Beschleunigung ist im Vergleich zu den alten Loks dramatisch. Gerade bei den engen Fahrplänen (mit einer 11er fuhr man auf Anschlag) sehe ich bei Doppeltraktion mit 4 Triebköpfen künftig einige Minuten Fahrzeitreserve. Das ist nicht viel, kann einem aber die nächste fällige Überholung ersparen.


Bye. Flo.
RB75 schrieb:
Leider fühlt es sich teilweise so an, als würde man mit der Modellbahn fahren, denn durch das geringe Gewicht fühlen sich die Weichen sehr holprig an
Wo ist denn der Twindexx so viel leichter als die bisherigen Dosto-Wagen? Oder bist du vorher immer auf der Lok mitgefahren? ;-)
Man darf jedoch nicht vergessen, dass nun der neuen Zügen sei Dank alle RE stündlich in Mörfelden und Walldorf halten. Dadurch wird einiges an Reserve im Fahrplan wieder aufgefressen!

Und gleich Verspätung eingefahren....

geschrieben von: Sandhase

Datum: 12.03.18 15:01

Und gleich Verspätung eingefahren. Hat hübsch geschleudert auf den nassen Schienen.

Der RE4552 war in Bürstadt noch pünktlich, zwischendurch +10 inkl. Überholung in Dornberg. In Niederrad dann noch +7.

Es wankt - und zwar schlimmer als in den Dostos.

Und ein Vierteiler ist zu wenig. In den letzten Wochen hat die Bahn schon einiges getan, um die Fahrgäste
an das Ölsardienenfeeling zu gewöhnen, weil einige Umläufe nur noch mit 4 Dostos fuhren,
(früher: 6 n-Wagen, seit Dezember 2017 eigentlich 5 Dostos).

http://www.petervelten.de/Bilder/Schnelles.jpg

There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't.




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 15:07.

Re: Und gleich Verspätung eingefahren....

geschrieben von: Bruno Schötz

Datum: 12.03.18 16:45

Nach den leidvollen Erfahrungen auf der Main-Neckar-Bahn seit Fahrplanwechsel wird es auch auf der Riedbahn Enttäuschungen geben.Zum klassischen Dosto ein Rückschritt,ein elektronisch überzüchtetes Leichtgewicht,das sicher nicht sehr alt wird.Möchte mal wissen,was bei richtiger Vereisung mit den ausfahrbaren Türbrettern wird........wg.technischer Störung fällt Zug aus,wie hier in der letzten Zeit...
Es hieß doch erst ab 29.03 würde die Umstellung erfolgen!
sflori schrieb:
Die Türen an den neuen Dostos öffnen verzögert, im Vergleich zu den n-Wagen geht aber das Einsteigen rascher. Daher wird das nicht viel ausmachen. Die Verbesserung der Beschleunigung ist im Vergleich zu den alten Loks dramatisch. Gerade bei den engen Fahrplänen (mit einer 11er fuhr man auf Anschlag) sehe ich bei Doppeltraktion mit 4 Triebköpfen künftig einige Minuten Fahrzeitreserve. Das ist nicht viel, kann einem aber die nächste fällige Überholung ersparen.
Dann frage ich mich allerdings, wie die BR 110 mit ihren Bn-Wagen den Fahrplan der RB 48 in NRW, der im Regelbetrieb Talent-2-Fahrzeuge vorsieht, halten kann. Eben weil das Türen-Gedöns jeden Fahrzeitenvorteil frisst.

Sollten die Stadler RS 1 mal außer Betrieb gehen, wird das ein oder andere Fahrplankonzept mit neuen Fahrzeugen nicht mehr fahrbar sein, egal wie gut sie beschleunigen. Kaum ein Fahrzeug ermöglicht einen Fahrgastwechsel derart schnell (außer die älteren AVG-Zweisystemer mit acht Sekunden).

https://abload.de/img/unbenannt-1trcjm.png
Hallo,

> Damit ist der erste Schritt für mehr Zuverlässigkeit dieser RE-Linie aufgrund besserer Beschleunigung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit gegeben.

ich war heute Morgen mit dem RE4556 unterwegs, der zunächst etwa fünf Minuten später war (wie die meisten Züge aus Mannheim). Ich hatte sehr wohl den Eindruck, dass der Zug ordentlich beschleunigt - möglicherweise tatsächlich, um die Verspätung aufzuholen. Es war aber nichts zu machen. Vermutlich hält der Zug dafür einfach zu oft. Als dann vor Frankfurt ein ICE von hinten drängelte, war‘s vorbei - zur Seite bitte, hieß es.

Den schwierigen Anfang an der Bergstraße habe ich ebenfalls erlebt. Immerhin sind die Ansagen auf der Riedstrecke nicht mehr in Presslufthammer-Lautstärke. Alles Weitere habe ich für die FR hier aufgeschrieben: [www.fr.de]

Viele Grüße
mbay
Sorry,

Zitat
Damit ist der erste Schritt für mehr Zuverlässigkeit dieser RE-Linie [...] gegeben

kann ich so zumindest am Samstag nicht bestätigen.
Von sechs selbst gefahrenen Umläufen Worms-Biblis waren nur die Alt-Garnituren der RE pünktlich. Bei allen anderen habe ich auf mindestens 6 Minuten verspätete REs - sowohl aus Mannheim, als auch aus Frankfuert - Anschluss nach Worms gemacht, wobei zwei Anschlüsse auf TwinDexx-REs aus Frankfurt wegen zu großer Verspätung sogar ausfielen.

Allerdings sind die Riedbahn-TwinDexxe immerhin mit nur einem gehobenen Stromabnehmer unterwegs gewesen, was gegenüber den Bergsträßer TwinDexxen tatsächlich für einen Fortschritt spricht ...

Gruß

ralF mit F
feldbahn.de schrieb:
Allerdings sind die Riedbahn-TwinDexxe immerhin mit nur einem gehobenen Stromabnehmer unterwegs gewesen, was gegenüber den Bergsträßer TwinDexxen tatsächlich für einen Fortschritt spricht ...
Nur leider haben die Twindexxe keine Hochspannungsleitung zwischen den Triebwagen. Wo kein Stromabnehmer gehoben ist, arbeitet kein Antrieb.
Zweisystemer schrieb:
Dann frage ich mich allerdings, wie die BR 110 mit ihren Bn-Wagen den Fahrplan der RB 48 in NRW, der im Regelbetrieb Talent-2-Fahrzeuge vorsieht, halten kann.

Tut sie nicht, der Zug hat immer mindestens ein paar min und das reicht das z.B. der Fv vor W-Oberbarmen, oft schon hinter W-Vohwinkel aufläuft.
Heute leider zur HVZ nur ein solo 3-Teiler zwischen Mannheim und Frankfurt unterwegs, die Fahrgäste sind nicht begeistert.
Zitat
Nur leider haben die Twindexxe keine Hochspannungsleitung zwischen den Triebwagen. Wo kein Stromabnehmer gehoben ist, arbeitet kein Antrieb.
Schon richtig ... der Fortschritt besteht aber darin, dass nie wirklich geplant war, einen Drei- oder Vier-Teiler mit zwei aktiven Antriebsköpfen zu fahren.
Dass an der Bergstraße zuletzt alle Stromabnehmer gehoben/Antriebsköpfe aktiv waren, war einer fehlerhaften Fahrzeugsteuerung zu verdanken.
Das scheint nun bei den Riedbahn-TwinDexxen gelöst zu sein - allerdings habe ich am letzten Samstag in Bensheim nicht darauf geachtet, ob die bergsträßer TwinDexxe inzwischen auch mit einem Stromabnehmer/aktiven Antriebskopf fahren können.

ralF mit F




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.18 08:36.
Hallo,

> Heute leider zur HVZ nur ein solo 3-Teiler zwischen Mannheim und Frankfurt unterwegs, die Fahrgäste sind nicht begeistert.

die andere Hälfe stehe in der Werkstatt, sagt der Kundenbetreuer.

LG
mbay



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.18 08:43.
feldbahn.de schrieb:
Zitat
Nur leider haben die Twindexxe keine Hochspannungsleitung zwischen den Triebwagen. Wo kein Stromabnehmer gehoben ist, arbeitet kein Antrieb.
Schon richtig ... der Fortschritt besteht aber darin, dass nie wirklich geplant war, einen Drei- oder Vier-Teiler mit zwei aktiven Antriebsköpfen zu fahren.

Fake News?
Es gibt Neuigkeiten zu den Twindexxen. Die DB Regio Mitte nimmt Stellung zu den Schwierigkeiten beim Start des MNRE: „fehlende Bediensicherheit des Fahrpersonals, auftretende Fahrzeugstörungen aufgrund von Bauteilausfällen.“ Aber inzwischen sei alles besser als vorher.

Und: Die fehlenden Züge kommen nicht Ende März. Jetzt ist die Rede von Ende Juli. Das betrifft den RE60 und die RB67.

Die Details habe ich für die FR hier aufgeschrieben: [www.fr.de]

LG
mbay
Immerhin kann nicht mehr passieren, was es vor zwei Wochen gegeben hat; dass der Zug in Mannheim einfährt und dann nicht mehr nach Frankfurt zurück, weil der Tf keine 111er fahren darf...

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