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Einleitung:
Vier Jugendliche haben in Mittelfranken in einer S-Bahn randaliert. Als die Polizei die Betrunkenen kontrollieren wollte, prügelten diese auf den Beamten und seine Kollegin ein.
Mehr dazu auf [www.welt.de]
Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Die „dumpfen Vorurteile“ werden im letzten Satz bedient.

Änderung:
Nach div. berechtigten Fragen zu meiner Zurechnungsfähigkeit hab ich den fraglichen Begriff in Anführungszeichen gesetzt.

Einer drohenden Sperrung wollte ich vorbeugen, indem ich mich vermeintlich hyperkorrekt ausgedrückt habe. Das war wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen. Wenn ich geschrieben hätte, was ich wirklich denke, wäre ich evtl. gesperrt worden.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 08:31.
Dumpfe Vorurteile sehe ich nicht, ich sehe eine Straftat die geahndet werden muß.
Verstehe ich nicht...

Was ist denn daran falsch den letzten Satz so zu schreiben?

Es gibt überall schwarze Schafe, da muss man nicht gleich rumheulen, wenn es mal angesprochen wird.
Hallo,
traurig, dass sowas passiert, ausgerechnet in meiner Heimat...Fahre gerne Bahn, häufig auch zu kritischen Zeiten, was man überall erlebt, furchtbar. Bin mittlerweile meist 1. Klasse unterwegs. Nicht wegen dem "Komfort", sondern um zu gewissen Zeiten, gewissen Leuten aus dem Weg zu gehen. Letzte Nacht auf dem Heimweg im RE von Augsburg - nach Schwabach - wurde ich auch von der Durchsage aufgeweckt: "Bahnschutz bitte schnell beim Zugbegleiter melden." Da gings bestimmt nicht um eine Nebensächlichkeit...Blöd ist in den Triebwagen (hier war es aber ein Dosto) die offene Zugänglichkeit von besoffenen Jugendlichen in den 1. Klasse-Bereich. Sollte immer ne Tür sein. Auch gestern im Fugger-Express vorher erlebt. Steigen ein, schließen ihre Box in der 1. Klasse ans Netz und beschallen den gesamten Zug. Hier müsste eingegriffen werden, aber ich verstehe jeden Schaffner aus Angst vor der eigenen Gesundheit, dass er es nicht macht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 00:02.
Hallo!

Diese Straftat muss geahndet werden. Zumindest die bayerischen Richter sind für ihre etwas härtere Gangart bei solchen Delikten bekannt. Was am Ende bei den vier Burschen herauskommt, muss abgewartet werden.

Dieses Verhalten zeigt auch, dass die Distanz der einheimischen Bevölkerung gegenüber den Flüchtlingen immer größer wird. Natürlich schaden sie auch die unbescholtenen Flüchtlinge, die sich benehmen können.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser
Leser schrieb:
Einleitung:
Vier Jugendliche haben in Mittelfranken in einer S-Bahn randaliert. Als die Polizei die Betrunkenen kontrollieren wollte, prügelten diese auf den Beamten und seine Kollegin ein.

Mehr dazu auf [www.welt.de]

Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Dumpfe Vorurteile werden im letzten Satz bedient.
Wieso dumpfe Vorurteile? Weil ihnen die Nachricht nicht ins Weltbild paßt?
Daß sich Polizisten von betrunkenen Jugendlichen dienstunfähig prügeln lassen, und diese dann ohne sofortige Konsequenzen nach Hause entlassen werden ist wohl nur in Deutschland möglich.
Leser schrieb:
Einleitung:
Vier Jugendliche haben in Mittelfranken in einer S-Bahn randaliert. Als die Polizei die Betrunkenen kontrollieren wollte, prügelten diese auf den Beamten und seine Kollegin ein.

Mehr dazu auf [www.welt.de]

Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Dumpfe Vorurteile werden im letzten Satz bedient.
Die Wahrheit ist also ein "dumpfes Vorurteil"? Oh Herr, laß Hirn vom Himmel regnen!

Ja, mach das mal in Amerika.....

geschrieben von: Bw Nysa

Datum: 12.03.18 06:10

Flauschi schrieb:
Daß sich Polizisten von betrunkenen Jugendlichen dienstunfähig prügeln lassen, und diese dann ohne sofortige Konsequenzen nach Hause entlassen werden ist wohl nur in Deutschland möglich.

Hallo,

Ja, Trump seine Polizisten, würden da ganz anders reagieren, die würden sich nicht verprügeln lassen, selbe Szene in Amiland, wäre für die vier sehr unangenehm geendet.
Aber ich sehe jetzt schon wieder die Bedenkenträger aufmaschieren........


MfG Bw Nysa.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 06:11.
Leser schrieb:
Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Dumpfe Vorurteile werden im letzten Satz bedient.
Stimmt.

Mein Vorurteil:

Die Fraktion der Teddybärwerfer will es einfach nicht wahrhaben und jault jedes mal, wenn so ein armer Geflüchteter als Straftäter in der Zeitung genannt wird.

Meine Beiträge enthalten Spuren von Fachwissen, Humor, Ironie und Sarkasmus. Über die jeweiligen Anteile möge jeder selbst entscheiden.
Leser schrieb:
Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Dumpfe Vorurteile werden im letzten Satz bedient.
Da steht nur ein Fakt, der der Öffentlichkeit in der Regrl bewusst vorenthalten wird. Erläutere bitte mal was daran ein Vorurteil ist!
Auf dem Weg zum Link fand ich übrigens noch das, ein latenter Bahnbezug ist auch vorhanden, es war am Bahnhof...

https://www.welt.de/vermischtes/article174027949/Tod-in-Dortmunder-Parkhaus-Wegen-dir-ist-meine-Hose-dreckig-Ich-bring-dich-um.html

"Weiss jemand ob DR Kesselwagen auch durch die BRD gefahren sind. Von Güterwagen weiss ich, dass sie auch in der BRD unterwegs waren, aber Kesselwagen ?"
Aus: [www.stummiforum.de]
(:-O???)
meine aktuelle Hymne: [www.youtube.com]
Matthias Muschke schrieb:
Leser schrieb:
Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Dumpfe Vorurteile werden im letzten Satz bedient.
Da steht nur ein Fakt, der der Öffentlichkeit in der Regrl bewusst vorenthalten wird. Erläutere bitte mal was daran ein Vorurteil ist! (...)
Ein Vorurteil ist, dass dieser Fakt der Öffentlichkeit in der Regel bewusst vorenthalten wird...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 07:22.
Schon irgendwie beunruhigend das die Menschen die uns schützen sollen nichtmal im Stande sind sich zu selber zu verteidigen.
Nichts gegen die Beamten klar gehört das geahndet, allerdings muss man sich auch fragen warum die Beamten die Situation nicht im Griff hatten. Ich persönlich habe mit der deutschen Polizei schon lange abgeschlossen, entweder sie kommt zu spät oder teilweise gar nicht und die Beamten die man wahrnimmt könnten nichtmal eine Verfolgungsjagd (zu Fuß) absolvieren. Man merkt insgesamt das die Standards bei der Einstellung gesunken sind... so jetzt schlagt auf mich ein.
M 262 schrieb:
Ein Vorurteil ist, dass dieser Fakt der Öffentlichkeit in der Regel bewusst vorenthalten wird...
Such dir was aus:

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/warum-verschweigen-medien-oft-die-herkunft-von-straftaetern--106524688.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/persoenlichkeitsrechte-warum-die-polizei-nicht-alles-verraet-1.2819269

[www.faz.net]

Ich habe ja nicht geschrieben warum, nur das es getan wird. Und das steht da... Die Begründung ist auch Quatsch, denn noch mehr Vorurteile kann man ja gar nicht mehr schüren, die sind da und das teilweise auch zu Recht! Äußert man sich kritisch, wird man in die rechte Ecke gestellt.
Inzwischen hat das schon DDR-Neveau. Ich habe türkische und kroatische Verwandschaft und bin seit 13 Jahren "Gastarbeiter". Und an dieser Stelle teile ich durchaus die Auffassung der Schweizer, wer bestimmte Straftaten begeht, darf nach Hause gehen. Und bei afghanischen Asylbewerbern, die die Polizei angreifen, würde das Abschiebung bedeuten, ganz einfach. Aber bestimmt waren die bei Anblick der Uniform schwer traumatisiert... Leider kann man nicht bei jedem von denen diese Märchen so demontieren, wie bei dem Typen der gerade in Freiburg vor Gericht steht (und hoffentlich für immer sitzt), denn da war vom Alter bis zur Nationalität nichts wahr! Dabei gibt es sicher diese Menschen, die Hilfe brauchen - nur kommt bei denen nichts an. Die, die im Kriegsgebiet regieren, haben auch schnell verstanden wie es hier läuft und schöpfen unseren Sozialstaat ab.(ich war 1997 Zivi, würde ich unter den heutigen Bedingungen nicht mehr machen wollen...)

MfG
(Von mir aus kann man das jetzt löschen, aber ich habe es zumindest mal hingeschrieben..)

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(:-O???)
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M 262 schrieb:
Ein Vorurteil ist, dass dieser Fakt der Öffentlichkeit in der Regel bewusst vorenthalten wird...
Was die örtliche Presse (die bei Preiserhöhungen diese regelmäßig u. a. mit dem Argument „Qualitätsjournalismus“ rechtfertigt) angeht ist es kein Vorurteil sondern eine Tatsache: [www.nordbayern.de]
Jansen175 schrieb:
Die Wahrheit ist also ein "dumpfes Vorurteil"? Oh Herr, laß Hirn vom Himmel regnen!
So ist es mittlerweile halt...

Übrigens, bevor es Hirn regnet sollte man den Dummen den Regenschirm abnehmen.
Leser schrieb:
Einleitung:
Vier Jugendliche haben in Mittelfranken in einer S-Bahn randaliert. Als die Polizei die Betrunkenen kontrollieren wollte, prügelten diese auf den Beamten und seine Kollegin ein.
Mehr dazu auf [www.welt.de]
Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Die „dumpfen Vorurteile“ werden im letzten Satz bedient.

Änderung:
Nach div. berechtigten Fragen zu meiner Zurechnungsfähigkeit hab ich den fraglichen Begriff in Anführungszeichen gesetzt.

Einer drohenden Sperrung wollte ich vorbeugen, indem ich mich vermeintlich hyperkorrekt ausgedrückt habe. Das war wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen. Wenn ich geschrieben hätte, was ich wirklich denke, wäre ich evtl. gesperrt worden.
In gewisser Weise ein Armutszeugnis für den deutschen Rechtsstaat. Es würde auch anders gehen, aber da sind wohl deutschen Beamten "die Hände gebunden". Wer schon einmal beobachtet hat, wie die Militärpolizei der US-Streitkräfte mit minimalen Personaleinsatz in kürzester Zeit schwierigste Situationen (vom Ausmaß der Ausschreitung und Anzahl der Beteiligten) in Griff bekommt, hätte darauf eine Antwort.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 15:07.

Beitrag noch erfreulich sachlich...

geschrieben von: Heiko Focken

Datum: 12.03.18 09:44

...bitte sorgt dafür, dass es so bleibt.

Drei Beiträge, die in ihrer Emotionalität ein wenig über das Ziel hinausgeschossen sind ("Hetze" & Co.) sind im Dienstabteil verschlossen worden. Ansonsten habe ich bis hierhin die stille Hoffnung, dass dieser Thread ein wenig gesitteter abläuft als jene der Vergangenheit, in denen sich die Gäste (sowohl die unseres Landes als auch die in unserem Forum) ein wenig daneben benommen haben.

Viele Grüße

i.V. Heiko

->Fernverkehr 2019 / NE81-Einsätze aktuell / Wale bei der Deutschen Bahn / Stahl an der Saar / Labello-Vorlaufbetrieb in Sachsen-Anhalt / Gib' Gummi(nase)!
Das alles (und noch viel mehr) gibt es in der DREHSCHEIBE 290. Viel mehr wert als sie kostet!
M 262 schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
Leser schrieb:
Auch wenn der Artikel zunächst nicht darauf schließen lässt: Dumpfe Vorurteile werden im letzten Satz bedient.
Da steht nur ein Fakt, der der Öffentlichkeit in der Regrl bewusst vorenthalten wird. Erläutere bitte mal was daran ein Vorurteil ist! (...)
Ein Vorurteil ist, dass dieser Fakt der Öffentlichkeit in der Regel bewusst vorenthalten wird...
Nein... Das ist kein Vorurteil, das ist ein Fakt.
nikolai schrieb:
In gewisser Weise ein Armutszeugnis für den deutschen Rechtsstaat. Es würde auch anders gehen, aber da sind wohl deutschen Beamten "die Hände gewunden". Wer schon einmal beobachtet hat, wie die Militärpolizei der US-Streitkräfte mit minimalen Personaleinsatz in kürzester Zeit schwierigste Situationen (vom Ausmaß der Ausschreitung und Anzahl der Beteiligten) in Griff bekommt, hätte darauf eine Antwort.
Vor mehreren Jahren auf dem Bahnhof Spiez. Ich komme nachts mit einem Gz an, löse ab und laufe zum Personalzimmer. Vor dem Eingang auf dem Bahnsteig steht so ein Kinderfahrgeschäft was sich bewegt (Pferd, Hubschrauber - geld rein und es wackelt etwas). Zwei Jugendliche malträtieren den Teil, wo sie die Kasse vermuten. Als sie mich die Treppe hochkommen sehen, lassen sie kurz inne, ich frage ob das sein muss. Keine Antwort, kaum bin ich drin geht es weiter. Also die harte Tour - Bahnpolizei angerufen. Keine drei Minuten später kommt eine Streife - die haben gar nicht diskutiert. ;-) Knie in den Rücken, flach auf den Boden, Handschellen und ab ins Auto...

Freitag Basel Badischer Bahnhof: Vor mir steht der 55er Bus nach Kandern mit Warnblinken an der Ampel. Es nähert sich ein grauer VW-Bus mit Blaulicht, drei Mann der Grenzwache springen heraus, entern den Bus, stossen eine Person zu Tür hinaus, Handschellen auf den Rücken, rein in den VW-Bus und ab... Waren keine zwei Minuten... (keine Ahnung ob der im Bus gegessen hat oder schwarz gefahren ist...)

Vielleicht würde etwas gesunde Härte bei vielen benebelten oder betrunkenen Ersttätern einiges bewirken. Hier muss die Polizei ja ständig Angst haben selbst zum Täter zu werden, sobald einer einen blauen Fleck hat.

MfG

"Weiss jemand ob DR Kesselwagen auch durch die BRD gefahren sind. Von Güterwagen weiss ich, dass sie auch in der BRD unterwegs waren, aber Kesselwagen ?"
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(:-O???)
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Tz 4683 schrieb:
Was ist denn daran falsch den letzten Satz so zu schreiben?
Vgl. Pressekodex:

"Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der
Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen
Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen
Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei
denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten,
dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte."
Danke, aber diese Richtlinie kenne ich.

Und genau das ist die @#$%& am Bürger, die totgeschwiegen werden muss...

Ne sorry, für so was fehlt mir das Verständniss...
Matthias Muschke schrieb:
Auf dem Weg zum Link fand ich übrigens noch das, ein latenter Bahnbezug ist auch vorhanden, es war am Bahnhof...

https://www.welt.de/vermischtes/article174027949/Tod-in-Dortmunder-Parkhaus-Wegen-dir-ist-meine-Hose-dreckig-Ich-bring-dich-um.html
Ich finde es sehr positiv, dass es noch Leute gibt, die für Sauberkeit eintreten. Es scheint bereits zu wirken.

Zitat aus demArtikel:
Anwohner schildern indes, dass sie sich im Bahnhofsumfeld immer unwohler fühlen, dass sie die Brücke meiden, dass es Pöbeleien gibt.

Schade, daß nicht konkreter dabeisteht, wo man sich für das Vergraulen der Dreckspatzen bedanken kann.

(komme übrigens gerade von der Post; dort sucht man per Fahndungsplakat zwei 'Jugendliche', die in einem benachbarten Park einen Raubüberfall unter sauberem Messergebrauch verübten).

Re: Ja, mach das mal in Amerika.....

geschrieben von: E-Oldtimer

Datum: 12.03.18 15:21

Bw Nysa schrieb:
Ja, Trump seine Polizisten, würden da ganz anders reagieren, die würden sich nicht verprügeln lassen, selbe Szene in Amiland, wäre für die vier sehr unangenehm geendet.
Aber ich sehe jetzt schon wieder die Bedenkenträger aufmaschieren........
Das Problem ist weniger die Polizei als die Gesetze und die Gerichte, die gerade bei Gewaltdelikten viel zu lasch sind. Die amerikanische Polizei kann wohl kaum als Vorbild gelten. Im Schnitt alle drei Tage ein Toter, Kugelhagel gegen Unbewaffnete, Schüsse in den Rücken gelten als Notwehr...
In diesem Fall - wie auch bei dem Axtattentäter im Regionalzug - hätte als Waffe ein Taser geholfen. Und ich wünsche mir Schulterkameras für die Polizei.

Betrunkenen sind nicht nur enthemmt, sie haben auch ein deutlich geringeres Schmerzenpfinden. Es ist völlig unverständlich, warum Alkoholeinfluss vor Gericht ein Strafminderungsgrund ist. Es gibt Länder, da wirkt dies strafverschärfend, und so sollte es auch sein - wie es hier nur bei Verkehrsdelikten ist.

Gruß,
Till
Gewalt- und Straftäter haben ja nichts zu befürchten. Da werden die Personalien aufgenommen, nach ein paar Stunden sind sie wieder auf freiem Fuß. Nach ein paar Wochen kommt der Brief von der Staatsanwaltschaft, dass das Verfahren eingestellt wurde, oder es gibt ein paar Sozialstunden, bzw. ein paar Euro fuchzig Verwarngeld. Wenn es denn überhaupt soweit kommt und die Polizei nicht nur einen Platzverweis ausspricht. Dass die jeweilige Zielgruppe dafür nur ein müdes Lächeln übrig hat, ist ja sogar nachvollziehbar. Ich finde es auch für unsere Polizisten extrem undankbar und demotivierend, dass es für diese Klientel keine entsprechende Handhabe gibt. Vergleichbares gilt ja auch für Bettel-Banden in den Innenstädten, Ladendiebstahl, etc.
Dass eine Vorgehensweise à la erst zuschlagen - dann fragen, auch nicht die Lösung sein kann ist klar. Allerdings habe ich noch nicht feststellen können, dass z.B. Angehörige der amerikanischen Streitkräfte der MP nicht mit ordentlichem Respekt begegnen - eben weil dort bei Schlägereien genauso vorgegangen wird. Die Lösung dürfte wie so oft in der Mitte liegen.
Vielleicht sollte die erkennungsdienstliche Behandlung in solchen Fällen grundsätzlich ein paar Tage dauern, man will ja sorgfältig sein... Das könnte durchaus ein hilfreiches Werkzeug sein.

MfG
Hätte man denn nicht erst mal sehr sorgfältig das wahre Alter der sogenannten Jugendlichen ermitteln können?

Ulrich

Bitte beim Thema bleiben!!! (o.w.T)

geschrieben von: Heiko Focken

Datum: 12.03.18 19:40

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
->Fernverkehr 2019 / NE81-Einsätze aktuell / Wale bei der Deutschen Bahn / Stahl an der Saar / Labello-Vorlaufbetrieb in Sachsen-Anhalt / Gib' Gummi(nase)!
Das alles (und noch viel mehr) gibt es in der DREHSCHEIBE 290. Viel mehr wert als sie kostet!
Tz 4683 schrieb:
Danke, aber diese Richtlinie kenne ich.

Und genau das ist die @#$%& am Bürger, die totgeschwiegen werden muss...

Ne sorry, für so was fehlt mir das Verständniss...
Mir fehlt das Verständnis, warum Einige unbedingt was über die Herkunft des Täters wissen wollen. Die Herkunft tut doch nichts zur Sache, Straftat ist Straftat. Bei einem Artikel über einen Autounfall beschwert man sich ja auch nicht, wenn die Reifenmarke oder die Vertragswerkstatt nicht erwähnt wird.

Irgendwie mutet diese ganze Herkunftsdiskussion nach einem ziemlich verzweifelten Versuch an, einen Universal-Sündenbock zu finden. Weder braucht es so einen Sündenbock, noch kann man mit der Suche irgendwas Sinnvolles erreichen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
Traumflug schrieb:
Tz 4683 schrieb:
Danke, aber diese Richtlinie kenne ich.

Und genau das ist die @#$%& am Bürger, die totgeschwiegen werden muss...

Ne sorry, für so was fehlt mir das Verständniss...
Mir fehlt das Verständnis, warum Einige unbedingt was über die Herkunft des Täters wissen wollen. Die Herkunft tut doch nichts zur Sache, Straftat ist Straftat. Bei einem Artikel über einen Autounfall beschwert man sich ja auch nicht, wenn die Reifenmarke oder die Vertragswerkstatt nicht erwähnt wird.

Irgendwie mutet diese ganze Herkunftsdiskussion nach einem ziemlich verzweifelten Versuch an, einen Universal-Sündenbock zu finden. Weder braucht es so einen Sündenbock, noch kann man mit der Suche irgendwas Sinnvolles erreichen.
Ich sag mal so, früher war es die Regel das bei Pressesachen die Nationalität dabei stand. Da lass man immer mal was von Russen, Kasachen oder sonst welchen Nationen(Die Staatsangehörigkeiten waren jetzt willkürlich ausgesucht).

Heute ist das halt unerwünscht und zwar von ganz oben, das ist es.

Übrigens, das Reifenbeispiel ist jetzt schon eher ne Äpfel & Birnen Sache;-)

Ob Frau oder Mann, Kind oder Kegel...

geschrieben von: Heiko Focken

Datum: 12.03.18 21:59

...Deutscher oder Ausländer:
Bitte im Lichtraumprofil der Eisenbahn bleiben.

Danke

Heiko

->Fernverkehr 2019 / NE81-Einsätze aktuell / Wale bei der Deutschen Bahn / Stahl an der Saar / Labello-Vorlaufbetrieb in Sachsen-Anhalt / Gib' Gummi(nase)!
Das alles (und noch viel mehr) gibt es in der DREHSCHEIBE 290. Viel mehr wert als sie kostet!
Wenn sich dann aber irgendwann rum spricht, dass immer wieder die gleiche Reifenmarke, oder eine bestimmte Werkstatt für die Unfälle verantwortlich ist, dann wird es doch ganz interessant für den einen oder anderen Autofahrer.
Oder wäre da den schon länger hier lebenden geholfen, wenn man lieber nicht den Hersteller und die Werkstatt nennt, die für den Unfall verantwortlich ist?
Gilt es dann als Vorurteil, wenn ich einen anderen Reifen benutze oder in eine andere Werkstatt gehe?
Oder muss ich erst selbst einen Unfall haben, damit ich erfahren darf, dass meine Reifenmarke für viele Unfälle verantwortlich ist. Fragen über Fragen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 22:16.

Alles klar

geschrieben von: Tz 4683

Datum: 12.03.18 22:27

Ich bin bei dem Thema eh mal raus.


Schönen Abend noch:)
Anfahrüberwachung schrieb:
Wenn sich dann aber irgendwann rum spricht...
Gutes Argument, wird viel zu selten bedacht. Bei Auffälligen Reifen gäbe es Rückrufaktionen...
Leser schrieb:
Anfahrüberwachung schrieb:
Wenn sich dann aber irgendwann rum spricht...
Gutes Argument, wird viel zu selten bedacht. Bei Auffälligen Reifen gäbe es Rückrufaktionen...
Und bei VW gibts für die Fahrverbotsopfer kostenlos neue Autos...
kmueller schrieb:
Leser schrieb:
Anfahrüberwachung schrieb:
Wenn sich dann aber irgendwann rum spricht...
Gutes Argument, wird viel zu selten bedacht. Bei Auffälligen Reifen gäbe es Rückrufaktionen...
Und bei VW gibts für die Fahrverbotsopfer kostenlos neue Autos...
War da nicht mal was mit Zitronenfaltern?

"Es gehört nicht zum Begriff der Demokratie, dass sie selbst die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen"
Carlo Schmid (SPD) 1948

„Si vis pacem para bellum“ Marcus Tullius Cicero