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Heute Mittag im Radio gehört: Die Deutsche Bahn will zukünftig ihre Fahrgäste im Zug nicht mehr kontrollieren. Der Fahrgast soll sich per App einchecken. Das ganze soll im Fernverkehr stattfinden. Mehr dazu in den Links: [www.tag24.de] [www.merkur.de] [www.n-tv.de]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 15:31.
Der_Streckenläufer schrieb:
Heute Mittag im Radio gehört: Die Deutsche Bahn will zukünftig ihre Fahrgäste im Zug nicht mehr kontrollieren. Der Fahrgast soll sich per App einchecken. Das ganze soll im Fernverkehr stattfinden. Mehr dazu in den Links: [www.tag24.de] [www.merkur.de]


Man wird dennoch kontrollieren müssen, denn es hat nicht jeder ein Onlineticket und schon gar nicht jeder ein Handy mit Internetzugang!

Es wird nur eine Unterstützung für die ZuBs sein, mehr nicht. Ob letztlich mehr oder weniger kontrolliert wird, wird sich zeigen.
Und ganz ehrlich? Es geht nur um den Umsatz im Zug. Man will wohl mehr Saftschubsen und Kaffeeträger haben statt dem Kunden wirklichen Service
durch Ansprechbarkeit des Personals zu bieten!

Am besten ist noch der Schlußsatz zum Thema DB Sicherheit. "Besser ausgebildet!"? Wohl eher nicht, zumindest nicht die externen "im Auftrag von DB Sicherheit" unterwegs seienden Mitarbeiter die ich in letzter Zeit in den S-Bahnen erlebt habe. Denn das was da eingekauft wird, ist wohl der Bodensatz
des Sicherheitsgewerbes.

Was den Fernverkehr betrifft, sicherlich wird dann irgendein schlauer Manager kommen und feststellen, daß man wieder einen Zugbegleiter
einsparen kann, weil ja "alles online" eincheckt! Wetten? Und dafür gibt es dann eine fette Prämie und in wenigen Jahren wieder den Ruf
nach mehr Personal! Same procedure as every time!


Gruß

Eric

Da wo die Logik aufhört, fängt die Bahn an!
https://www.bahn-im-alltag.de/touren/br103_003.gif
Der_Streckenläufer schrieb:
Heute Mittag im Radio gehört: Die Deutsche Bahn will zukünftig ihre Fahrgäste im Zug nicht mehr kontrollieren. Der Fahrgast soll sich per App einchecken. Das ganze soll im Fernverkehr stattfinden. Mehr dazu in den Links: [www.tag24.de] [www.merkur.de] [www.n-tv.de]
Macht sie doch eh schon nur noch im Ausnahmefall... Insbesondere dann nicht, wenn die Fahrgäste Fragen haben könnten, etwa bei Verspätungen.

Nachtrag: Offensichtlich hatten im gleichen Moment andere Leute auch schon den Gedanken. Sorry fürs auch noch posten...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 16:37.
Meint zumindest Spiegel Online: [www.spiegel.de] Ich zitiere mal kurz: ""Für ein Unternehmen, das viel unter freiem Himmel arbeitet, ist die Zunahme extremer Wetterphänomene eine echte Aufgabe. Wir bauen deshalb derzeit mit Hochdruck ein 'Lagezentrum Pünktlichkeit' auf", sagte Bahnchef Richard Lutz der "Bild am Sonntag". Dort sollen künftig alle Informationen zusammenlaufen, die die Bahn brauche, um die Pünktlichkeit zu verbessern."

Klingt ja alles schön und gut, auch wenn wir solche Ankündigungen schon x-mal gehört haben. Aber ob diese Informationen dann auch kompetent verwertet werden - daran scheitert´s momentan ja meist als erstes - steht auf einem ganz anderen Blatt...

Erik

P.S. 82% Pünktlichkeit... prust. Man muss die Ziele nur niedrig genug setzen um sie dennoch souverän zu verfehlen ;-)

Le nationalisme, c'est la guerre! (François Mitterrand)
D 2027 schrieb:
Meint zumindest Spiegel Online: [www.spiegel.de] Ich zitiere mal kurz: ""Für ein Unternehmen, das viel unter freiem Himmel arbeitet, ist die Zunahme extremer Wetterphänomene eine echte Aufgabe. Wir bauen deshalb derzeit mit Hochdruck ein 'Lagezentrum Pünktlichkeit' auf", sagte Bahnchef Richard Lutz der "Bild am Sonntag". Dort sollen künftig alle Informationen zusammenlaufen, die die Bahn brauche, um die Pünktlichkeit zu verbessern."
(...)
Hallo,

ich bin ein großer Freund davon, zu gucken, woran es liegt, bevor gehandelt wird. Mittlerweile sollte es aber auch im letzten Büro der Bahnleitung angekommen sein, dass die Verspätungen durch wenige echte Probleme verursacht werden:
- Infrastruktur, die maximal ausgelastet ist
- Züge, die mit großen Defekten auf die Strecke geschickt werden, so dass sie liegen bleiben
- eine zu dünne Personaldecke und vor allem zu wenig Loyalität des Personals.

Die anderen Feinde: Wetter und Fahrgäste sind zwar spektakulär, aber ersteres führ zu wenigen Großschäden, zweiteres zu zahlreichen sehr kleinen Problemchen, beide machen in der Summe wenig aus.

Die Frage ist jetzt, warum noch "analysiert" und nicht gehandelt wird: Deutschland braucht mehr Bahnstrecken und die Bahn mehr Geld für die Wartung der Züge.

schöne Grüße

Tobias

Auch für die Diskussion in DSO gilt: Man muss nicht auf jeden vorbeifahrenden Jauchewagen aufspringen und das Ventil öffnen.
Ruhrpottfahrer schrieb:Zitat:
Am besten ist noch der Schlußsatz zum Thema DB Sicherheit. "Besser ausgebildet!"? Wohl eher nicht, zumindest nicht die externen "im Auftrag von DB Sicherheit" unterwegs seienden Mitarbeiter die ich in letzter Zeit in den S-Bahnen erlebt habe. Denn das was da eingekauft wird, ist wohl der Bodensatz des Sicherheitsgewerbes.
So drastisch würde ich es nicht formulieren. Allerdings wäre es gut, wenn beim Kontrollieren der Fahrkarten auch die Tarifbedinungen kennt und richtig auslegen kann. Und wenn man dem Fahrgast sogar vorschlägt, dies (online) nachzulesen, sollte man darauf hören, was vorgelesen wird. Schlimmer noch, wenn man diese Fehler auf eine falsche Vermittlung des Wissens in der zugehörigen Schulung zurückführen kann.
Ich hatte deswegen letztes Jahr ein EBE bekommen - keine 10 Minuten später wurde ich von echtem DB-Personal kontrolliert und da war dies korrekt. Ebenso bei der Klärung in der EBE-Stelle - dabei hatte ich mich dort auf eine Diskussion schon gefreut... Dafür hatten meine Kollegen dann etwas zum Lachen :-)

Generell wäre ich froh, wenn im Nahverkehr fast jeder kontrolliert werden würde, wo eigentlich eine Zugbegleitung bestellt ist bzw. wo wenigstens ein Kontrollgang feststellbar ist (in der Tendenz sind mir korrekte Stichprobenkontrollen viel lieber, als die derzeitig eher oberflächlichen Kontrollen). Ich bin doch immer wieder verwundert, was unsere Kontrolleure aus dem Verkehr ziehen und v.a. viele Kontrollen dies eben nicht feststellen, weil sie nicht richtig kontrollieren.

Im Fernverkehr galt nunmal der Satz, dass binnen - ich glaub - 90 Minuten jeder Fahrgast kontrolliert worden sein sollte. Deswegen kann man da durchaus von Kontrolle aller Fahrgäste sprechen.

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
Genau, tolle Idee. Bedingt nur ein paar Dinge:

1. Fahrgast muss eine Reservierung haben. Kostet erstmal (zumindestens in 2. Klasse) Geld, für einen nicht wirklich spürbaren Vorteil im Zug.

2. Der Fahrgast muss einchecken. Per App. Bei einem Online-Ticket wahrscheinlich noch einfach zu bewerkstelligen, bei einem Papierticket gehts dann entweder wieder gar nicht oder es kostet am Ende mehr Zeit, als im Zug einfach mal das Ticket vorzuzeigen.

3. Das Ganze wird mal wieder hinfällig bei den zwei beliebtesten Problemen im deutschen Bahn(fern)verkehr: Verpasster Anschluss oder Ausfall der Reservierungsanzeigen. Dann sitzt ehh wieder alles wild verstreut.

4. Die Zeitersparnis beim ZUB durch den Kontroll-Wegfall, dürfte wett gemacht werden durch das ständige Prüfen, ob Platz xy jetzt eingecheckt hat oder nicht. Das dürften einige ZUBs bestimmt ehh bald zu nervig finden und es ganz lassen (Vermutung, man steinige mich).

etc...

Zum Thema Pünktlichkeits-Stab: Den gibts doch schon. Seitdem ist die Pünktlichkeit nochmal abgesackt.

Petz-Sensoren

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 11.03.18 18:11

"Der Zugbegleiter wisse dann künftig, dass auf diesem Platz der eingecheckte Fahrgast sitze."

Dann müssen die Zubs beim Gang durch den Wagen die ganze Zeit auf ein kleines Display starren und die Sitzplatznummern abgleichen? Eine wirklich tolle Arbeitserleichterung.

Wie wäre es mit Petz-Sensoren an den Wagendecken? Die Gesichter aller Reisenden werden ständig gescannt und biometrisch erfasst. Nach einem erkannten Fahrgastwechsel blinkt eine kleine rote LED über dem Platz, was bedeutet: Noch nicht kontrollierter Zustieg. Über einen Knopf im Ohr wird dem Zub von der künstlichen Intelligenz zugeflüstert: "Der Typ hinter der großen Zeitung ist neu gekommen. Und die dort drüben, die einen Tiefschlaf immitiert und extra Sabber aus dem Mundwinkel tropfen lässt, ist auch gerade erst vor 3 Minuten eingestiegen."

Zusätzlich werden Gespräche belauscht, ausgewertet und wenn der Zub nach einer Kontrolle F8 drückt, wird der Vorfall für 100 Jahre gespeichert. Kleine giftgrün blinkende LED bedeuten bei der nächsten Fahrt "Dieser Kunde wurde erkannt und identifiziert - Problemfall" Über den Ohrknopf weiß der Zub "Kundin auf 33 hat vor 5 und vor 11 Tagen schon mit dem Personal diskutiert und sich extra dumm gestellt wegen Tarif..."

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Wer kontrolliert dann meine BahnCard?

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 11.03.18 18:26

Der_Streckenläufer schrieb:
Heute Mittag im Radio gehört: Die Deutsche Bahn will zukünftig ihre Fahrgäste im Zug nicht mehr kontrollieren. Der Fahrgast soll sich per App einchecken. Das ganze soll im Fernverkehr stattfinden. Mehr dazu in den Links: [www.tag24.de] [www.merkur.de] [www.n-tv.de]
Prinzipiell der richtige Ansatz, da der Arbeitsaufwand und damit die Kosten geringer werden, wenn das n größerem Umfang funktioniert, aber: Wenn ich weiß, dass ich nicht kontrolliert werde, kann ich dann jederzeit behaupten, eine BahnCard zu besitzen? Das Ding macht einfach immer nur Probleme bzw. erhöht den Kontrollaufwand...
Ist ja nix Neues, wird ja bereits seit letztem Jahr getestet. Ich persönlich begrüße diese Idee. In den letzten Jahren war ich häufig in Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien unterwegs. Dort erfolgt die Fahrkartenkontrolle grundsätzlich vor dem Einsteigen in den Zug – so wie beim Flugzeug auch. Das Zugpersonal ist bei der spanischen RENFE übernimmt dort ausschließlich den Service. Hingegen nerven mich die ständigen Fahrkartenkontrollen in unseren Zügen, vor allem nach „Personalwechsel“. Wo ist das Problem, wenn ich eine elektronische Fahrkarte habe und ich nicht ständig nachweisen muss, dass ich im Besitz eines gültigen Fahrscheins bin? Ich sehe keins.


Viele Grüße aus Berlin

Patrick

https://farm1.staticflickr.com/869/27921841298_515929d3d5_c.jpg

Re: Wer kontrolliert dann meine BahnCard?

geschrieben von: Silli

Datum: 11.03.18 19:08

Hab eh noch nie verstanden, warum bei einem personalisierten Onlineticket eine ebenso personalisierte Wahn-Card vorzuzeigen ist.

Grüße
Silli
Erstens schließe ich mich den Vorrednern an, die anzweifeln, ob das Ausklammern des Personenkreises wirklich zu einem nennenswerten Zeitgewinn führt.

Zweitens könnte es dabei auch noch Chaos geben.

Beispiel: Ich habe mit meinem Online-Ticket eingecheckt, setze mich aber nicht auf den reservierten Sitzplatz, sondern auf einen für mich angenehmeren anderen Sitzplatz. Dann werde ich sehr wohl kontrolliert, nicht jedoch Oma Müller, die sich einen Bahnhof später auf den für mich reservierten Platz gesetzt hat, weil die Reservierungsanzeige natürlich inzwischen erloschen ist. Dann fällt keinem auf, dass Oma Müller nur mit ihrem Schwerbehindertenausweis im ICE nach Wien sitzt, weil sie der Meinung ist, sie sei in den RE gestiegen, der über ihren Zielbahnhof "Linz am Rhein" fährt. In Wirklichkeit sitzt sie aber im ICE, der über "Linz in Oberösterreich" nach Wien fährt.
"Hingegen nerven mich die ständigen Fahrkartenkontrollen in unseren Zügen, vor allem nach „Personalwechsel“. Wo ist das Problem, wenn ich eine elektronische Fahrkarte habe und ich nicht ständig nachweisen muss, dass ich im Besitz eines gültigen Fahrscheins bin? Ich sehe keins."

Dann nervt Dich sicher auch, daß abends ständig die Sonne untergeht und zu jedem Frühling ständig die Zugvögel zurück kommen, nicht wahr? Ständig muß man plötzlich Weihnachtsgeschenke kaufen und ständig klingelt es an der Tür, wenn man Pizza bestellt hat.
Alle wieviel Stunden finden DB-Personalwechsel statt oder anders herum: Wie oft in 4 Stunden musst Du im Schnitt das Ticket vorzeigen? Tatsächlich ständig oder vielleicht doch nur zweimal? Manchen Leuten ist dringend anzuraten sich einen anderen Spleen aussuchen und nicht mehr so stark auf künstliches Aufplustern zu setzen. Könnte mit der Zeit irreparabel chronisch werden.

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 19:30.
(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)

Also wie bei Regiojet

geschrieben von: J-C

Datum: 11.03.18 19:46

Wenn man bei Regiojet an seinem reservierten Sitzplatz sitzt, wird man auch nicht mehr kontrolliert...

Wer kontrolliert dann meine Monatskarte?

geschrieben von: D 2027

Datum: 11.03.18 19:59

Thomas_Lammpe schrieb:

Prinzipiell der richtige Ansatz, da der Arbeitsaufwand und damit die Kosten geringer werden, wenn das n größerem Umfang funktioniert, aber: Wenn ich weiß, dass ich nicht kontrolliert werde, kann ich dann jederzeit behaupten, eine BahnCard zu besitzen? Das Ding macht einfach immer nur Probleme bzw. erhöht den Kontrollaufwand...
Wenn ich weiss, dass ich nicht kontrolliert werde, kann ich mir ja auch eine für Schüler oder Rentner kaufen und behaupten einen Schülerausweise zu dieser zu besitzen oder Rentner zu sein. Dann gibt es die Semestertickets und Schwerbehindertenausweise mit eventuell sogar noch mit kostenlosen Begleitpersonen zu diesen. Wenn ich weiss dass ich nicht kontrolliert werde... Nicht genug der Ausnahmen: wenn ich weiss dass nicht kontrolliert wird, ob die Familienkinder wirklich meine eigenen sind, unternimmt die Kindergärtnerin künftig mit ihrer Gruppe täglich kostenlose Lustfahrten um den lieben Kleinen mal die Welt zu zeigen! Und die Aufzählung all dieser furchtbaren Betrugsmöglichkeiten ist noch nicht einmal vollständig!

Aber das ist egal: Thomas Lammpe hat gottlob die Einsicht, dass die Dinger einfach alle immer nur Probleme machen, also weg damit! Das einzig wahre ist der (selbstverständlich auslastungsabhängige) Vollpreis ohne irgendwelchen Sozialklimbim, so wie es auch sonst keine einzige Bahn in der Welt macht!

Lieber Thomas: wir haben alle hier verstanden, dass Du völlig realitätsfern in Deiner Traumtarifwelt lebst und nur ein einziges Thema auf der Welt hast. Trotzdem: halt doch bitte einfach mal die Lammpe zu Themen die nichts, aber auch wirklich gar nichts mit Bahncard und Tarifen zu tun haben und versuch nicht zwanghaft sie miteinander zu verbinden. Das einzige Problem dazu bist nämlich Du selbst. Vielen Dank!

Erik

Le nationalisme, c'est la guerre! (François Mitterrand)
In der 1.Klasse wird jetzt schon zu 100% nicht mehr kontrolliert. Freifahrtschein für 2.Klasse-Kunden.

MfG
dor Jörsch

Warum sind im Zeitungshandel die Bahnmagazine immer neben den Hochglanzheftchen?
Alibizugpaar schrieb:
Manchen Leuten ist dringend anzuraten sich einen anderen Spleen aussuchen und nicht mehr so stark auf künstliches Aufplustern zu setzen. Könnte mit der Zeit irreparabel chronisch werden.
Nun, auf meinem analogen Fahrschein von Meran nach Berlin von vorgestern finden sich alleine drei Zangenabdrucke der DB zwischen München und Berlin, während ich nur einmal von einem Kollegen der Trenord im Eurocity nach München behelligt wurde. Dem ÖBB-Kollegen, der am Brenner einstieg, waren die Fahrscheine komplett wumpe. Aber, liebes Alibizugpaar, warum so garstig? Ich habe meine Meinung geäußert, das ist doch nun wirklich kein Grund, mich zu teeren und zu federn, nur weil du eine andere hast.


Entspannte Grüße aus Berlin

Patrick

https://farm1.staticflickr.com/869/27921841298_515929d3d5_c.jpg
Der Vorteil ist andersherum zu sehen: ICH kann darauf verzichten, mich kontrollieren zu lassen, indem ich selbst einchecken.
Das schöne am Zugfahren: Man hat genug Zeit, auch mal zu schlafen. Bisher muss ich immer warten, bis die Kontrolle kommt. Und das dauert manchmal doch sehr lange. Erst dann werde ich in Ruhe gelassen. Bis zum Personalwechsel ...

Re: Wer kontrolliert dann meine BahnCard?

geschrieben von: chris26

Datum: 11.03.18 21:29

Thomas_Lammpe schrieb:
Zitat:
Prinzipiell der richtige Ansatz, da der Arbeitsaufwand und damit die Kosten geringer werden, wenn das n größerem Umfang funktioniert, aber: Wenn ich weiß, dass ich nicht kontrolliert werde, kann ich dann jederzeit behaupten, eine BahnCard zu besitzen? Das Ding macht einfach immer nur Probleme bzw. erhöht den Kontrollaufwand...

Normalerweise weiss die DB App ob der Fahrgast eine gültige Bahncard besitzt. Die ist auch in der DB App hinterlegt. Daher gehe ich davon aus, dass beim automatischen einchecken auch das vorhandensein einer gültigen Bahncard überprüft wird.


Gerade entdeckt: Steht auch auf der FAQ Seite der Bahn zum Komfort checkin:
[www.bahn.de]

"Wenn Sie ein Ticket mit BahnCard-Rabatt gekauft haben, prüft unser System beim Check-in, ob Sie im Besitz der zugehörigen BahnCard sind.

Am einfachsten machen Sie es sich, wenn Sie Ihre Bahncard in der App hinterlegen. In diesem Fall steht die Bahncard für jeden Kauf und jeden Komfort Check-in und auch für die Kontrolle auf Fahrten, bei denen Sie nicht den Komfort Check-in nutzen, zur Verfügung.
(...)

Alternativ können Sie die BahnCard-Nummer auch während des "Komfort Check-ins" eingeben. Das System prüft, ob die Karte gültig ist und ob diese zu der von Ihnen verwendeten Fahrkarte passt. Die Nummer brauchen Sie nur bei Ihrem ersten Check-in einzugeben. Für Ihren nächsten Check-in merkt sich das System die BahnCard-Nummer.

Sollte die Fahrkarte nicht zu Ihrer BahnCard passen, erhalten Sie eine Fehlermeldung. Wenn Sie mehrere BahnCards besitzen, prüfen Sie bitte, ob Sie die Nummer der passenden BahnCard eingegeben haben."



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 21:41.
....ich lach mich kaputt. Hier in Aachen hat man das gerade in den Bussen versucht einzuführen, dass die Abokunden sich an einem Lesegerät beim Einstieg selbst kontrollieren. Krachend gescheitert, mehr sage ich da nicht zu. Wen es interessiert, der kann ja mal nach den Schlagwörtern "E-Ticket" und "ASEAG" suchen.....
Bei manchen reicht sogar das Aufsagen der Buchungsnummer.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 22:07.

Re: Ursache <=> Wirkung

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 11.03.18 22:39

Hallo Tobias M,

Tobias M schrieb:
Zitat:
- Infrastruktur, die maximal ausgelastet ist
hier muss ich wiedersprechen, denn die Infrastruktur ist, mit wenigen Ausnahmen, nicht ansatzweise ausgelastet. Und die Ursache dafür liegt gerade in der mangelnden Pünktlichkeit. Nur wenn man die Pünktlichkeit im Griff hat kann man die Reserven reduzieren und die Infrastruktur voll ausnutzen.

Viele Grüße
Jörg
Hallo DrSo,

DrSo schrieb:
Zitat:
1. Fahrgast muss eine Reservierung haben. Kostet erstmal (zumindestens in 2. Klasse) Geld, für einen nicht wirklich spürbaren Vorteil im Zug.
Bei einer Reservierung ist der Self-Checkin doch überhaupt nicht nötig. Dann ist doch schon bei der Buchung festgelegt für welcher Sitzplatz für welche Strecke bezahlt wurde.

Zitat:
2. Der Fahrgast muss einchecken. Per App. Bei einem Online-Ticket wahrscheinlich noch einfach zu bewerkstelligen, bei einem Papierticket gehts dann entweder wieder gar nicht oder es kostet am Ende mehr Zeit, als im Zug einfach mal das Ticket vorzuzeigen.
Was spricht dagegen alle Fahrkarten auf die gleiche Weise zu drucken - also auch die Karten vom Schalter mit 2D Barcode. Dann könnte jeder die Karte mit seinem Handy selbst einscannen.

Zitat:
3. Das Ganze wird mal wieder hinfällig bei den zwei beliebtesten Problemen im deutschen Bahn(fern)verkehr: Verpasster Anschluss oder Ausfall der Reservierungsanzeigen. Dann sitzt ehh wieder alles wild verstreut.
Das wäre ein Problem.

Zitat:
4. Die Zeitersparnis beim ZUB durch den Kontroll-Wegfall, dürfte wett gemacht werden durch das ständige Prüfen, ob Platz xy jetzt eingecheckt hat oder nicht. Das dürften einige ZUBs bestimmt ehh bald zu nervig finden und es ganz lassen (Vermutung, man steinige mich).
Es entfällt aber auch die Belästigung der Fahrgäste. Diese können z.B. die Fahrt über schlafen, ohne aufstehen zu müssen um die Fahrkarte aus dem Koffer zu kramen. Ich sehe dies schon als wesentliche Komforsteigerung an. Im Flieger gibt es ja auch die "Bitte keine Service" oder "Nur zum Essen wecken"-Aufkleber" für die Kopfstütze, wenn man einfach nur schlafen möchte...

Gruß Jörg

Re: Wer kontrolliert dann meine BahnCard?

geschrieben von: ChrisTreber

Datum: 11.03.18 23:05

Amen. Das Vorhandensein einer gültigen BC wurde doch schon von der IT gecheckt. Was ein Schwachfug.
JoergAtDSO schrieb:
Es entfällt aber auch die Belästigung der Fahrgäste. Diese können z.B. die Fahrt über schlafen, ohne aufstehen zu müssen um die Fahrkarte aus dem Koffer zu kramen. Ich sehe dies schon als wesentliche Komforsteigerung an. Im Flieger gibt es ja auch die "Bitte keine Service" oder "Nur zum Essen wecken"-Aufkleber" für die Kopfstütze, wenn man einfach nur schlafen möchte...
Nicht nur schlafen - auch wenn man im Zug arbeitet und sich dazu einigermaßen konzentrieren muss, ist es einfach nur nervig, wenn alle 20 Minuten einer angeschissen kommt: "noch jemand zugestiegen?"

Das reißt immer völlig raus. Ich würde es daher begrüßen, wenn sich diese Lösung durchsetzt.
Warum nehmen manche eigentlich Fehler seitens des Personals als gegeben hin? Wenn mir einer trotz gültiger Fahrkarte unterstellt, ich hätte eine Ungültige, würde ich sofort nach der BPol verlangen und - wenn die Voraussetzungen erfüllt sind - auch Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung erstatten.

Halte ich für grundsätzlich falsch.
Ich bin da er für die Lösung in Japan 100% Kontrolle aller Einsteiger vor dem Betreten des Bahnsteiges.

MfG

Streckenbauer

DSO, das Rechtschreibungs- und Spießbürgerforum mit Eisenbahn-Bezug?

Re: Wer kontrolliert dann meine BahnCard?

geschrieben von: Black Eyed

Datum: 11.03.18 23:54

ChrisTreber schrieb:Zitat:
Amen. Das Vorhandensein einer gültigen BC wurde doch schon von der IT gecheckt. Was ein Schwachfug.
Also muss man nur noch kontrollieren, ob Fahrkarte mit BahnCard zur Person passen....

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
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Hallo...

Das Problem beim Personalwechsel liegt darin, dass keiner von dem neuen Team weiß, wie weit Du fährst (Außer Du hast Komfort Check in gewählt)

Beispiel: Fahrgast löst eine Fahrkarte von A nach B möchte aber eigentlich nach C! Fahrkarte nach B kostet 30€, Fahrkarte nach C 100 €. Fahrgast bleibt also einfach sitzen und fährt ohne gültige Fahrkarte weiter.
Bei einem Personalwechsel werden genau aus diesem Grund nochmal die Fahrkarten von ALLEN Reisenden kontrolliert.
Sowas wie bei der NS mit Bahnsteigsperren wäre hier die bessere Alternative. Ist aber aufgrund von Gesetzen und Kosten in D (vorerst) nicht umsetzbar.

Gruß Andreas

Das wird in Deutschland nie funktionieren!

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 12.03.18 08:41

Guten Morgen!

Schlussendlich ist das doch nur ein weiterer versteckter Versuch, Schaffner einzusparen.

"Wenn man bei Regiojet an seinem reservierten Sitzplatz sitzt, wird man auch nicht mehr kontrolliert..."
Kleiner Unterschied zu DB Fernverkehr:
- bei Regiojet heißt es vielleicht nicht alle naselang "heute ohne Wagen 13", "heute ohne Reservierungsanzeigen", "heute ohne den Zugteil mit den Nummern..." oder etwa so etwas: [www.drehscheibe-online.de] (<- ganz frisch, keine paar Tage alt!)
- Regiojet betreibt einen Loco-verkehr wie in der Luftfahrt. Da sind 80% Pünktlichkeit in diesem Zusammenhang nicht schlimm. Aber wenn wieder einmal mehrere Hundert Reisende in Hannover/Köln/Mannheim ihren Anschluss verpassen, brauche ich mir über reservierte Sitzplätze auch keine Gedanken zu machen.
Und dann muss doch wieder kontrolliert werden.

Liebe DB, bitte erst einmal um die "Basics" kümmern. Und wenn dann einmal alle Züge mit allen vorgesehen Wagen fahren und auch noch pünktlich sind, dann kann man sich gerne in diesen virtuellen Traumwelten austoben.

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-Rosinen.jpg




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 08:42.
Streckenbauer schrieb:
Halte ich für grundsätzlich falsch.
Ich bin da er für die Lösung in Japan 100% Kontrolle aller Einsteiger vor dem Betreten des Bahnsteiges.

So kann man aber beispielsweise nicht verhindern, dass jemand sich mit 2.-Klasse-Fahrkarte auf einen 1.-Klasse-Platz setzt.
Das würde ja bedeuten, dass ich mich immer auf den reservierten Platz setzen muss und dort auch sitzen bleibe. Was für ein absurder Gedanke...

Was ist daran absurd?

geschrieben von: Haltlos

Datum: 12.03.18 12:24

Das ist bei vielen Bahnen auf dieser Erde so, allerdings gehört dazu ein geordneter zuverlässiger Bahn-Betrieb. Absurd ist vielleicht daran zu glauben, dass es irgendwann einmal möglich ist, dass bei der Bahn AG alle Züge pünktlich, in vorgesehener Reihung, mit allen Wagen und allen vorgesehenen Zugteilen verkehren. Herrn Lutz ist zu empfehlen mal eine Woche mit den Zügen seines Chaotenhaufens zu fahren, dann wüsste er auch woran es krankt.

Statt Kontrollpersonal, sollte man wohl besser solche Unwissenden wie Herrn Lutz einsparen, der kostet nur Geld und weiß offensichtlich nicht wie es in seinem Laden aussieht. Jedem @#$%& seine App, über den Spruch sollte Herr Lutz mal nachdenken, vielleicht fällt ihm dann was auf.

Same procedure ...

geschrieben von: Eurodomino68

Datum: 12.03.18 13:09

Alles bla bla bla ...

Gestern mal wieder ohne jegliche Kontrolle mit dem RE von Düsseldorf-Flughafen nach Koblenz Hbf gefahren.

Gestaltet sich auch in der Gegenrichtung zwischen Koblenz und Duisburg zuverlässig so.

Natürlich ist ein ZuB an Bord. Was immer der auch macht, Kontrollen jedenfalls nicht.

Selbstverständlich habe ich immer eine gültige Fahrkarte. Ich zahle und erhalte eine Beförderungsleistung. Dieser Aspekt stört mich auch nicht. Was mich stört sind die Beförderungsfälle, welche die Leistung ohne Fahrschein in Anspruch nehmen und die Arbeitsmoral der Bahnmitarbeiter.

Aber ist wohl so, jedes Land hat die Bahn, die seinem gesellschaftlichen Niveau entspricht.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 13:13.
VT schrieb:
Das würde ja bedeuten, dass ich mich immer auf den reservierten Platz setzen muss und dort auch sitzen bleibe. Was für ein absurder Gedanke...
Warum? Wozu dann reservieren (1. Klasse mal abgesehen)?

Ausserdem: Wenn du nicht auf deinem reservierten Platz sitzt, dann chekcst du dich halt nicht ein.

Ist das zu kompliziert?

Re: Petz-Sensoren

geschrieben von: FTB

Datum: 12.03.18 17:34

> Wie wäre es mit Petz-Sensoren an den Wagendecken? Die Gesichter aller Reisenden werden ständig gescannt und biometrisch erfasst. Nach einem erkannten Fahrgastwechsel blinkt eine kleine rote LED über dem Platz, was bedeutet: Noch nicht kontrollierter Zustieg. Über einen Knopf im Ohr wird dem Zub von der künstlichen Intelligenz zugeflüstert: "Der Typ hinter der großen Zeitung ist neu gekommen. Und die dort drüben, die einen Tiefschlaf immitiert und extra Sabber aus dem Mundwinkel tropfen lässt, ist auch gerade erst vor 3 Minuten eingestiegen."

Zusätzlich werden Gespräche belauscht, ausgewertet und wenn der Zub nach einer Kontrolle F8 drückt, wird der Vorfall für 100 Jahre gespeichert. Kleine giftgrün blinkende LED bedeuten bei der nächsten Fahrt "Dieser Kunde wurde erkannt und identifiziert - Problemfall" Über den Ohrknopf weiß der Zub "Kundin auf 33 hat vor 5 und vor 11 Tagen schon mit dem Personal diskutiert und sich extra dumm gestellt wegen Tarif..."


Tolle Idee, dann hätten wir aber auch die Stasi behalten können ;-)

"Egal wie langsam wir laufen, wir überholen jeden, der auf der Couch liegt!"
Zitiert aus einer MS-Facebook-Gruppe
Ich sehe die Reservierung eigentlich nur als Rückfallebene falls ich keinen schönen Platz finden sollte. Oder wenn ich unterwegs einen schöneren sehe weil der erst beim Fahrgastwechsel frei wird setze ich mich natürlich um.

Oder ich fahre relativ gerne abends alleine in einem leeren Abteil, als Einzelreisender würde ich aber nie in einem Abteil reservieren da wäre mir die Gefahr zu groß einem Schwätzer näher zu sein als es mir lieb ist. Sehe ich jetzt beim Einstieg ein freies Abteil setze ich mich aber da rein. Dank kostenloser Reservierung habe ich dann meist bis zum Schluss meine Ruhe.

Und ja, zu 90 % fahre ich erster Klasse. Das heisst aber auch, dass ich nach dem Check-In mir einen neuen Platz suche wenn er mir besser gefällt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.18 17:53.

Re: Wer kontrolliert dann meine BahnCard?

geschrieben von: Thomas_Lammpe

Datum: 12.03.18 18:41

chris26 schrieb:
Sollte die Fahrkarte nicht zu Ihrer BahnCard passen, erhalten Sie eine Fehlermeldung.
Und wer überprüft, dass der Fahrgast auch zur BahnCard passt?
VT schrieb:
Ich sehe die Reservierung eigentlich nur als Rückfallebene falls ich keinen schönen Platz finden sollte. Oder wenn ich unterwegs einen schöneren sehe weil der erst beim Fahrgastwechsel frei wird setze ich mich natürlich um.

Oder ich fahre relativ gerne abends alleine in einem leeren Abteil, als Einzelreisender würde ich aber nie in einem Abteil reservieren da wäre mir die Gefahr zu groß einem Schwätzer näher zu sein als es mir lieb ist. Sehe ich jetzt beim Einstieg ein freies Abteil setze ich mich aber da rein. Dank kostenloser Reservierung habe ich dann meist bis zum Schluss meine Ruhe.

Und ja, zu 90 % fahre ich erster Klasse. Das heisst aber auch, dass ich nach dem Check-In mir einen neuen Platz suche wenn er mir besser gefällt.
Dann bist du nicht die Zielgruppe für den Check In. Ganz einfach. Dann nutzt du ihn nicht. Ganz einfach.

Der Grund ist vermutlich ein anderer

geschrieben von: westring

Datum: 13.03.18 06:54

Hallo,

hier wird ja mal wieder viel diskutiert. Ich könnte mir vorstellen, dass der Grund für den Check-In ein anderer ist. Welchen Vorteil hat die DB? Personal wird man so nicht bzw. kaum einsparen können. Es ist aber ja so, dass man ungenutzte Flexpreise problemlos online stornieren kann, insbesondere über bahn.business gekaufte Fahrkarten sind dort sehr flexibel. Dies bietet natürlich viele Einsparmöglichkeiten durch „ungenutzte“ Fahrkarten. Durch den Check-In wird das nicht mehr so einfach sein. Möglicherweise wird man das für Bahn.business-Fahrkarten irgendwann zur Auflage machen.

Gruß
westring
Gute Idee zum Einsparen von Bahnpersonalen. Das werden viele Kunden begrüßen, wenn sie nicht belästigt werden.
Streckenbauer schrieb:
Halte ich für grundsätzlich falsch.
Ich bin da er für die Lösung in Japan 100% Kontrolle aller Einsteiger vor dem Betreten des Bahnsteiges.

MfG

Streckenbauer
Sehe ich absolut genauso!