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1000 km/h - China neue Züge sind schneller als ein Flugzeug

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 10.03.18 14:23

Ist allerdings noch Zukunftsmusik, die Überschrift etwas übertrieben:

[www.stern.de]

...

Unbemerkt von der breiten, westlichen Welt hat der Gigant China eine Wiedergeburt des Eisenbahnzeitalters eingeleitet. Für den Personenverkehr wurde das mit Abstand größte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt gebaut. Pekings Silk-Road-Initiative will über die eurasische Landmasse hinweg mit Güterzügen gegen Containerschiffe antreten.

Nun gibt es zwei neue spannende Entwicklungen aus dem Reich der Mitte. China testet Super-Magnetschwebebahnen, die 1.000 km/h erreichen können. Sie sollen – ähnlich wie der Hyperloop – in Vakuum-Röhren fahren, um so die Luftreibung zu reduzieren. Noch gibt es nur Prototypen, aber auch die schon vorhandene Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen soll in Zukunft noch schneller werden.

...

Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: nozomi07

Datum: 10.03.18 15:03

Mei, als wären Vakuumröhrenbahnen irgendwas neues. Diese Meldung geistert seit 70 Jahren durch die entsprechenden Magazine. Kaum bappt man auf die verrostete Swissmetro einen Hyperloop-Aufkleber oder eine chinesische Flagge, ist sie wieder super hipp.

Dass die Chinesen Richtung Tempo 400 streben, glaube ich ihnen gerne. Das bekommen die auch technologisch hin. Aber darüber ist das Flugzeug viel wirtschaftlicher, es braucht auch für 1000 Kilometer Entfernung nur 5 Kilometer Infrastruktur.

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: 8erberg

Datum: 10.03.18 15:26

Hallo,

jo, war zu unserer Kindheit in den 60er Jahren Technik die fürs Jahr 2000 gedacht war.

So stands in der Hobby und in vielen anderen Postillen.

Jaja, sogar die Zukunft war damals besser...

Peter

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: cloubim

Datum: 10.03.18 16:49

8erberg schrieb:
Hallo,

jo, war zu unserer Kindheit in den 60er Jahren Technik die fürs Jahr 2000 gedacht war.

So stands in der Hobby und in vielen anderen Postillen.

Jaja, sogar die Zukunft war damals besser...

Peter
Die Chinesen sind ambitoniert/wahnsinnig genug, um sowas auch durchzuziehen. Vor allem bringen die Geschwindigkeiten bei den weiten Distanzen in China wirklich einen nennbaren Vorteil, und beim Thema Genehmigungen/politische Fragen geht sowas in China bekanntlich auch alles a weng schneller.

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: monza30

Datum: 10.03.18 17:07

cloubim schrieb:
Die Chinesen sind ambitoniert/wahnsinnig genug, um sowas auch durchzuziehen. Vor allem bringen die Geschwindigkeiten bei den weiten Distanzen in China wirklich einen nennbaren Vorteil, und beim Thema Genehmigungen/politische Fragen geht sowas in China bekanntlich auch alles a weng schneller.

nein... auch die Chinesen sind keine weltfremden Träumer und können rechnen. Auch bei denen muss "unterm Strich" ein Plus stehen. Und auch die Chinesen haben gelernt, dass man physikalische Gesetze nicht mit einem Manifest überstimmen kann.

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: Thomas I

Datum: 10.03.18 18:20

nozomi07 schrieb:
Mei, als wären Vakuumröhrenbahnen irgendwas neues. Diese Meldung geistert seit 70 Jahren durch die entsprechenden Magazine. Kaum bappt man auf die verrostete Swissmetro einen Hyperloop-Aufkleber oder eine chinesische Flagge, ist sie wieder super hipp.

Dass die Chinesen Richtung Tempo 400 streben, glaube ich ihnen gerne. Das bekommen die auch technologisch hin. Aber darüber ist das Flugzeug viel wirtschaftlicher, es braucht auch für 1000 Kilometer Entfernung nur 5 Kilometer Infrastruktur.
Das Problem beim Flugzeug in China ist, dass in der Infrastruktur die das Flugzeug nach dem Abheben von den 5km benutzt, langsam der Platz knapp wird und man diese nicht so leicht erweitern kann.

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: ReneRomann

Datum: 10.03.18 19:47

Thomas I schrieb:
nozomi07 schrieb:
Mei, als wären Vakuumröhrenbahnen irgendwas neues. Diese Meldung geistert seit 70 Jahren durch die entsprechenden Magazine. Kaum bappt man auf die verrostete Swissmetro einen Hyperloop-Aufkleber oder eine chinesische Flagge, ist sie wieder super hipp.

Dass die Chinesen Richtung Tempo 400 streben, glaube ich ihnen gerne. Das bekommen die auch technologisch hin. Aber darüber ist das Flugzeug viel wirtschaftlicher, es braucht auch für 1000 Kilometer Entfernung nur 5 Kilometer Infrastruktur.
Das Problem beim Flugzeug in China ist, dass in der Infrastruktur die das Flugzeug nach dem Abheben von den 5km benutzt, langsam der Platz knapp wird und man diese nicht so leicht erweitern kann.
Das glaubst du doch selbst nicht...
Der chinesische Luftraum ist noch längst nicht so dicht "bevölkert", wie der europäische oder der nordamerikanische Luftraum.
Eng wird es im Wesentlichen in den Ein- und Ausflugschneisen der Metropol-Airports - aber "oben" gibt es i.d.R. noch genug Platz.

Mal davon abgesehen, dass sowas wie "evakuierte Röhren", in denen eine Magnetschwebebahn mit 1000 km/h fährt, so teuer in der Anschaffung und im Unterhalt sind, dass es einfach in keiner Relation zum Zeitgewinn steht.
Was glaubst du, warum man keine neuen Überschallflugzeuge nach der Abstellung der Concordes gebaut hat - die Antwort ist einfach: Es war/ist schlichtweg viel zu teuer. Denn im Vergleich zu einem "normalen" Unterschallflugzeug hat die Concorde ein Vielfaches des Sprits bei deutlich geringerer Passagier- und Ladungskapazität, was in keinem vernünftigen Verhältnis zur Zeitersparnis steht.

Denn egal ob in der Luft oder am Boden: Die Schallgeschwindigkeit ist eine Grenze, zu deren Überschreitung eine solch große Energie notwendig ist, dass es sich eigentlich so gut wie nie lohnt.
Und die andere Geschichte sind die Zeiten, die wirklich mit der vmax gefahren werden können: Wenn es wie auf der KRM durch die Bahnhofsein- und ausfahrten zu so großen Verzögerungen kommt, dass die meiste Zeit dort "verplempert" wird, dann hat man nichts gewonnen. Gerade beim Flugzeug ist ja die Zeit vom Beginn des Bordings bis zum Abheben und am Ende die Zeit vom Touch-Down bis zum Aussteigen auf Kurzstrecken nciht gerade "gering". Da können locker mal 20..30 Minuten drauf gehen, in denen man sich so gut wie gar nicht bewegt...
Ich sehe in diesem Projekt keine Zukunft!
Alleine was die Kosten betrifft dürfte ein Flugzeug im Vergleich dazu viel günstiger sein!
Wenn es trotzdem gebaut wird gibt es überhaupt genug Leute die bereit wären entsprechende Preise zu bezahlen das es sich lohnt?
Was passiert bei einem Unfall? Werde ich dann ins Vakuum gesaugt? Für mich sind da zuviele offene Fragen deren Lösung Lösung nicht ganz einfach scheint!
Ich bin der Meinung das man bei der Schiene bleiben sollte. Und selbst dort Fährt man mit Zügen die 350 km/h schaffen auf Strecken die für 350 km/h ausgelegt sind nur 300 weil man Strom sparen will.
NVB schrieb:
Ist allerdings noch Zukunftsmusik, die Überschrift etwas übertrieben:

[www.stern.de]

...

Unbemerkt von der breiten, westlichen Welt hat der Gigant China eine Wiedergeburt des Eisenbahnzeitalters eingeleitet. Für den Personenverkehr wurde das mit Abstand größte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt gebaut. Pekings Silk-Road-Initiative will über die eurasische Landmasse hinweg mit Güterzügen gegen Containerschiffe antreten.

Nun gibt es zwei neue spannende Entwicklungen aus dem Reich der Mitte. China testet Super-Magnetschwebebahnen, die 1.000 km/h erreichen können. Sie sollen – ähnlich wie der Hyperloop – in Vakuum-Röhren fahren, um so die Luftreibung zu reduzieren. Noch gibt es nur Prototypen, aber auch die schon vorhandene Flotte an Hochgeschwindigkeitszügen soll in Zukunft noch schneller werden.

...
Joa der Transrapid hätte diese Geschwindigkeiten ja technisch auch erreichen können, wobei vmtl. ebenerdig oberhalb 600 kmh die Luft zu dick geworden wäre. Aber in D wollte man ja lieber den Binnenflugverkehr fördern...

Vakuum-Reisen

geschrieben von: Uwe Stegemann

Datum: 10.03.18 20:53

Mark-Oh schrieb:
Was passiert bei einem Unfall? Werde ich dann ins Vakuum gesaugt?
Ich würde ganz vorsichtig die Schätzung abgeben, dass ein System welches im Notfall das Vakuum bricht relativ einfach zu konstruieren sein sollte. Es müssten nur an ein paar Sollbruchstellen mit Hilfe einer kleinen Sprengladung Verbindungen in die Röhre hinein geöffnet werden.

Allerdings gebe ich der Hyper-Loop Idee allgemein nicht so viel Chance, klingt mir technisch zu aufwendig.

Achtung! Aushilfs-DSO-Experte! Alle Statements über Technik und Regelwerk von Eisenbahnen beruhen auf gefährlichem Halbwissen und dürfen daher niemals Grundlage betrieblicher Entscheidungen sein.

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 10.03.18 20:56

In der Tat kocht das Thema unter unterschiedlichen Namen - mal Swissmetro, jetzt Hyperloop - immer wieder in den Massenmedien hoch. Technisch ist es sicherlich heute kein Problem, solch eine Bahn zu bauen. Aber zwei Hauptprobleme bekommt man nicht gelöst:

- Schon jetzt brauchen Hochgeschwindigkeitszüge Strecken, die so gut wie völlig gerade und eben sind. Mit noch schnelleren Zügen verschärft sich dieses Problem weiter. Infolge dessen wären in endlosem Umfang Brücken, Tunnels usw. erforderlich, was die Baukosten ins Unermessliche treibt.
- Aufgrund der langen Bremswege erfordern solche Schnellbahnen Strecken mit möglichst wenig Zwischenstationen, damit sich solche Geschwindigkeiten auch lohnen. Den meisten Reisenden nützt das jedoch nichts, da die langen Anfahrtswege zu einer der wenigen Stationen die Zeitersparnis wieder auffressen.

Statt immer neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, täte die Bahn gut daran, mal im Nahverkehr Innovationen zu bringen, die kürzere Fahrzeiten ermöglichen. Solche Visionen wie "Hamburg-Köln in unter 30 Minuten" klingt toll - aber wenn man von Velbert nach Düsseldorf mit der Bahn 3-4-mal so lange braucht wie mit dem eigenen PKW, ist der ÖPNV schlicht nicht konkurrenzfähig.

Fehlgeburt Transrapid

geschrieben von: Uwe Stegemann

Datum: 10.03.18 20:58

Plutone schrieb:
Joa der Transrapid hätte diese Geschwindigkeiten ja technisch auch erreichen können, wobei vmtl. ebenerdig oberhalb 600 kmh die Luft zu dick geworden wäre. Aber in D wollte man ja lieber den Binnenflugverkehr fördern...
Beim Transrapid wollte die Industrie das Risiko des Scheiterns ja nicht eingehen, sie hätte ihn ja einfach bauen können. Wenn die Industrie ihrem Projekt aber nicht traut, warum soll der Steuerzahler dann das Risiko tragen?

Achtung! Aushilfs-DSO-Experte! Alle Statements über Technik und Regelwerk von Eisenbahnen beruhen auf gefährlichem Halbwissen und dürfen daher niemals Grundlage betrieblicher Entscheidungen sein.
Der heutige Flugverkehr mit seinen CO.2 Emissionen ist der hellste Wahnsinn, genauso wie die mittlerweile Milliarden Kfz auf der Welt. Insofern ist jede Forschung sinnvoll, die Verkehr ohne Einsatz fossiler Energien ermöglichen könnte.
Typisch für die heutige Zeit. Anderswo, besonders in Fernost, wird geklotzt, und in Deutschland nur noch gekleckert.

Also zurück zu Segelschiff und Pferdefuhrwerk.

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 10.03.18 22:00

Segelschiffe fahren absolut emissionsfrei, und die Abgase von Pferden sind biologisch abbaubar. Der uralte Menschheitstraum vom Fliegen müsste dann allerdings begraben werden, denn Null-Emissions-Luftverkehr wird es nie geben. Es sei denn, jemand ändert die Gesetze der Physik.

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Klaus Gerke schrieb:
Der heutige Flugverkehr mit seinen CO.2 Emissionen ist der hellste Wahnsinn, genauso wie die mittlerweile Milliarden Kfz auf der Welt. Insofern ist jede Forschung sinnvoll, die Verkehr ohne Einsatz fossiler Energien ermöglichen könnte.
Hinsichtlich Flugverkehr wird man auf absehbare Zeit nicht auf die klassische Turbine verzichten können! Aber man könnte Kraftstoffe einsetzen die 100% aus Nachwachsenden Rohstoffen entstehen! Den Autoverkehr könnte man durch einen erheblichen Ausbaus des ÖPNV's einhalt gebieten und der Rest nutzt Batterie oder Plug-In-Hybride.

Re: Also zurück zu Segelschiff und Pferdefuhrwerk.

geschrieben von: Traumflug

Datum: 10.03.18 22:40

Nietenreko schrieb:
Segelschiffe fahren absolut emissionsfrei
Deswegen gibt es ja auch Bemühungen, moderne Frachtschiffe mit Segeln auszurüsten. Sowas zum Beispiel: [de.wikipedia.org]

Nietenreko schrieb:
Null-Emissions-Luftverkehr wird es nie geben.
Hier ist so ein emissionsfreies Flugzeug:

Quelle: YouTube
Das Teil kann 24 Stunden am Tag fliegen, also auch die Nacht durch.

Und hier gleich noch Eins:

Quelle: YouTube

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: emissionsfreies Flugzeug

geschrieben von: Frankfurter

Datum: 10.03.18 23:49

Supi!

Und wievielhundert Passagiere bzw wie viele Tonnen Fracht befördert das Ding? Emmissionsfrei heißt auch, das es keine Bordtoilette hat?

;-)
Manfred

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 11.03.18 00:01

Segmentdrehscheibe schrieb:
In der Tat kocht das Thema unter unterschiedlichen Namen - mal Swissmetro, jetzt Hyperloop - immer wieder in den Massenmedien hoch. Technisch ist es sicherlich heute kein Problem, solch eine Bahn zu bauen. Aber zwei Hauptprobleme bekommt man nicht gelöst:

- Schon jetzt brauchen Hochgeschwindigkeitszüge Strecken, die so gut wie völlig gerade und eben sind. Mit noch schnelleren Zügen verschärft sich dieses Problem weiter. Infolge dessen wären in endlosem Umfang Brücken, Tunnels usw. erforderlich, was die Baukosten ins Unermessliche treibt.
- Aufgrund der langen Bremswege erfordern solche Schnellbahnen Strecken mit möglichst wenig Zwischenstationen, damit sich solche Geschwindigkeiten auch lohnen. Den meisten Reisenden nützt das jedoch nichts, da die langen Anfahrtswege zu einer der wenigen Stationen die Zeitersparnis wieder auffressen.

Statt immer neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, täte die Bahn gut daran, mal im Nahverkehr Innovationen zu bringen, die kürzere Fahrzeiten ermöglichen. Solche Visionen wie "Hamburg-Köln in unter 30 Minuten" klingt toll - aber wenn man von Velbert nach Düsseldorf mit der Bahn 3-4-mal so lange braucht wie mit dem eigenen PKW, ist der ÖPNV schlicht nicht konkurrenzfähig.
Du verwechselst da was: Hier geht es nicht um Deutschland, sondern um China! Die können non-stop. Außerdem gibt es in diesem riesen Land ca. 15 Megastädte (>10 Mio Ew), die ohne Probleme im dichten Takt mit non-stop-Zügen verbunden werden können und es gibt immer noch genug Fahrgäste. Das Problem sind die Entfernungen und 2000km Entfernung mit v/max 400 sind halt kürzer als mit 350. Dort rentiert sich das. Auf den geschätzt 3.800 Kilometern von Harbin nach Hongkong kann fast durchgehen heute schon 350 gefahren werden. Die letzte Lücke wird nächstes Jahr geschlossen.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.18 00:03.

Re: Aus der verstaubten Klamottenkiste *husthust*

geschrieben von: Radiowaves

Datum: 11.03.18 00:11

monza30 schrieb:Zitat:
Und auch die Chinesen haben gelernt, dass man physikalische Gesetze nicht mit einem Manifest überstimmen kann.
Wieso "auch die Chinesen"? Wer denn noch? Die Deutschen haben genausowenig gelernt wie die anderen "entwickelten" Nationen und "zivilisierten" Völker, dass Naturgesetze nicht überstimmbar, ignorierbar oder aushebelbar sind. Also verstoßen wir alle munter tagtäglich immer weiter gegen elementare Naturgesetze - mit den bekannten Folgen Klimawandel, Verknappung der Rohstoffe, die wir für die Verstöße gegen die Naturgesetze benötigen und letztlich auch mit zunehmender Entfremdung vom Leben und dadurch zunehmender Abhängigkeit von Süchten jeglicher Art.

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