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Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: geier

Datum: 19.01.18 13:45

Hallo

Der 1954 im Zuge der elektrifizierung der Strecke Mühlacker-Bretten stillgelegte Maulbronner Tunnel wird versteigert.
Bestandteil der beiden Auktionen ist ein Bahnwärterhaus bzw. Teile des Geländes des Bahnhofs Maulbronn West.

[versteigerungspool.de]
und [versteigerungspool.de]

Wer Interesse an einer "unterirdischen" Immobilie hat, sollte sich den Termin vormerken

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Gartenbahner60

Datum: 19.01.18 14:37

Kann man den nicht "gebraucht" in Schturgard verbauen? Dort müssen ja Kosten (bei S21) gespart werden. Und gebraucht ist meist günstiger als neu.

;-)
Siggi

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten ;-)

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Traumflug

Datum: 19.01.18 14:47

Gartenbahner60 schrieb:
gebraucht ist meist günstiger als neu.
Ui, da kennst Du diese Stuttgarter Projektbetreiber aber schlecht. Bei denen ist Gebrauchtes (Kopfbahnhof) viel teurer als neu bauen (Tiefbahnhof, Tunnel). Das wird nur noch von der allerteuersten Variante übertroffen: nichts tun, d.h. Alles so lassen, wie es ist. Ist eine verkehrte Welt, da in dieser Landeshauptstadt.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: tram

Datum: 19.01.18 18:36

Dazu muss man sagen das der Tunnel und seine Portale umgebaut wurden und somit nicht mehr Orignal sind.

Noch Fragen Kienzle?

https://www.nomegatrucks.eu/deu/service/download/no-mega-trucks-logo.jpg

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Seven of Nine

Datum: 19.01.18 19:37

Kann man doch als Savehouse nutzen oder sonstiges. Aber leider ist es zu teuer.

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: 050 058-7

Datum: 19.01.18 23:08

Hallo Seven of Nine,

was ist denn bitte ein "Savehouse"?

Gruß
Jürgen

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: BOS

Datum: 20.01.18 01:50

Der muß dem "NABU" aufgezwungen werden. Dahinein können dann alle nachtaktiven Sauschwänzlerflieger umgesiedelt werden!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS

Wenn die GUTEN nichts tun - gehört die Welt den BÖSEN

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, sucht Gründe.

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Tobias M

Datum: 20.01.18 15:46

BOS schrieb:
Der muß dem "NABU" aufgezwungen werden. Dahinein können dann alle nachtaktiven Sauschwänzlerflieger umgesiedelt werden!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS
Oder andersrum: Wer unbedingt mit einer 1:1 Dampflok spielen möchte, kann das da tun.

Auch für die Diskussion in DSO gilt: Man muss nicht auf jeden vorbeifahrenden Jauchewagen aufspringen und das Ventil öffnen.

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Daniel Wottringer

Datum: 20.01.18 20:06

Tobias M schrieb:
BOS schrieb:
Der muß dem "NABU" aufgezwungen werden. Dahinein können dann alle nachtaktiven Sauschwänzlerflieger umgesiedelt werden!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS
Oder andersrum: Wer unbedingt mit einer 1:1 Dampflok spielen möchte, kann das da tun.
Seit wann ist der Betrieb auf einer öffentlichen Eisenbahninfrastruktur „spielen“?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.01.18 20:07.

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: ThomasR

Datum: 20.01.18 20:09

050 058-7 schrieb:
Hallo Seven of Nine,

was ist denn bitte ein "Savehouse"?

Gruß
Jürgen
Es gibt so Leute, die sorgen vor für die kommende Katastrophe. Die haben Essen, Trinken und Sprit für was weiß ich wieviele Tage gelagert. Die rekrutieren sich oft aus den Reichsbürgern.

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: ThomasR

Datum: 20.01.18 20:12

Daniel Wottringer schrieb:
Tobias M schrieb:
BOS schrieb:
Der muß dem "NABU" aufgezwungen werden. Dahinein können dann alle nachtaktiven Sauschwänzlerflieger umgesiedelt werden!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS
Oder andersrum: Wer unbedingt mit einer 1:1 Dampflok spielen möchte, kann das da tun.
Seit wann ist der Betrieb auf einer öffentlichen Eisenbahninfrastruktur „spielen“?
Da dies eine Strecke auf dem eigenen Grund wäre, ohne Verbindung zum normalen Netz und ohne öffentlichen Verkehr, ist da nichts mit öffentlich und dafür mehr mit spielen.

Savehouse - Resilienz

geschrieben von: Uwe Stegemann

Datum: 20.01.18 21:28

ThomasR schrieb:
050 058-7 schrieb:
Hallo Seven of Nine,

was ist denn bitte ein "Savehouse"?

Gruß
Jürgen
Es gibt so Leute, die sorgen vor für die kommende Katastrophe. Die haben Essen, Trinken und Sprit für was weiß ich wieviele Tage gelagert. Die rekrutieren sich oft aus den Reichsbürgern.
Man muss aber nicht unbedingt Reichsbürger sein, um sich durchaus berechtigt mal die Frage zu stellen, wie blöd man als "moderner Mensch" da steht, wenn gewisse Selbstverständlichkeiten des täglichen Lebens nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn (heute) im Ort Stromausfall ist, dann funktioniert kein Festnetztelefon (Ausnahme "ur-alte" Technik), kein Handy, kein Internet, kein Geldautomat. Vermutlich kann kein einziger Dienstleister (Döner/Pizza/Restaurant) eine Malzeit produzieren. Langfristig wird es in der Wohnung kalt, denn selbst wenn die Stadtwerke noch Gas liefern benötigt die Heizung 230 Volt als Hilfsenergie. [de.wikipedia.org]) To be continued ...

Die Vorbereitung auf den Tag x, an dem die komplette Zivilisation des Platen zusammenbricht, ist vermutlich etwas (oder sogar deutlich) übertrieben. Aber wer wenigstens ein paar Gehirnzellen im Kopf hat, der kann sich überlegen ob es nicht vielleicht sinnvoll ist eine oder zwei Malzeiten in Reserve zu haben (z.B. etwas Dosenfleisch im Regal ganz hinten hin gestellt) und man muss auch nicht den Tank vom Auto regelmäßig bis zum Aufleuchten der Reserveanzeige leer fahren. Dort schließt sich dann sogar thematisch der Kreis zum aktuellen Sturm-Geschehen bei der Bahn. Der Bahn wird ja auch immer vorgeworfen, dass der Betrieb schon mein sehr geringfügigen Wetterereignissen zusammenbricht ...

Und wie gesagt, ich bin kein Reichsbürger. Es reicht völlig aus, die Leute zu fragen was sie selbst erlebt haben [de.wikipedia.org]

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Ladehilfe

Datum: 20.01.18 23:59

Kann man ja als Ausweichquartier für die Fledermäuse an der Wutachtalbahn nutzen. Vielleicht schlagen ja WWF, NABU, BUND oder andere Tierschutzspinner zu.

An die Besteller von Verkehrsleistungen: Wer eine werksneue Mercedes S-Klasse bestellt sollte nicht nur einen Trabant bezahlen wollen.

Re: Savehouse - Resilienz

geschrieben von: Ladehilfe

Datum: 21.01.18 00:06

Uwe Stegemann schrieb:
ThomasR schrieb:
050 058-7 schrieb:
Hallo Seven of Nine,

was ist denn bitte ein "Savehouse"?

Gruß
Jürgen
Es gibt so Leute, die sorgen vor für die kommende Katastrophe. Die haben Essen, Trinken und Sprit für was weiß ich wieviele Tage gelagert. Die rekrutieren sich oft aus den Reichsbürgern.
Man muss aber nicht unbedingt Reichsbürger sein, um sich durchaus berechtigt mal die Frage zu stellen, wie blöd man als "moderner Mensch" da steht, wenn gewisse Selbstverständlichkeiten des täglichen Lebens nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn (heute) im Ort Stromausfall ist, dann funktioniert kein Festnetztelefon (Ausnahme "ur-alte" Technik), kein Handy, kein Internet, kein Geldautomat. Vermutlich kann kein einziger Dienstleister (Döner/Pizza/Restaurant) eine Malzeit produzieren. Langfristig wird es in der Wohnung kalt, denn selbst wenn die Stadtwerke noch Gas liefern benötigt die Heizung 230 Volt als Hilfsenergie. [de.wikipedia.org]) To be continued ...

Die Vorbereitung auf den Tag x, an dem die komplette Zivilisation des Platen zusammenbricht, ist vermutlich etwas (oder sogar deutlich) übertrieben. Aber wer wenigstens ein paar Gehirnzellen im Kopf hat, der kann sich überlegen ob es nicht vielleicht sinnvoll ist eine oder zwei Malzeiten in Reserve zu haben (z.B. etwas Dosenfleisch im Regal ganz hinten hin gestellt) und man muss auch nicht den Tank vom Auto regelmäßig bis zum Aufleuchten der Reserveanzeige leer fahren. Dort schließt sich dann sogar thematisch der Kreis zum aktuellen Sturm-Geschehen bei der Bahn. Der Bahn wird ja auch immer vorgeworfen, dass der Betrieb schon mein sehr geringfügigen Wetterereignissen zusammenbricht ...

Und wie gesagt, ich bin kein Reichsbürger. Es reicht völlig aus, die Leute zu fragen was sie selbst erlebt haben [de.wikipedia.org]
Selbst mit Uralt-Technik funktioniert kein Telefon oder schubsen sich die Elektronen ohne Spannung von alleine durch das Kabel? Was aber immer funktioniert ist ein gutes Jagdgewehr um sich paar Mahlzeiten zu organisieren. Fahren sie eigentlich noch Trabant oder ähnliches? Wenn nicht nutzt ihnen auch ein voller Tank wenig wenn es zum EMP kommt weil die Elektronik nur ein geschmolzenes Gemisch aus Silizium und Plaste ist.

An die Besteller von Verkehrsleistungen: Wer eine werksneue Mercedes S-Klasse bestellt sollte nicht nur einen Trabant bezahlen wollen.

Re: Savehouse - Resilienz

geschrieben von: TomyN

Datum: 21.01.18 09:37

Hi,
es muss ja nicht gleich V-Fall, MEP o.ä. sein.
Im Moment fällt halt auf, dass 'reihenweise' Bäume umfallen, die Jahrzehnte überlebt haben. Da kommt man dann schon ins Grübeln über vor Jahrzehnten dimensionierten Bauwerken wie Hochspannungsmasten etc.
Dazu noch Wetterkapriolen in Verbindung mit sprunghaften regenerativen Energien und der Abschaltung zuverlässiger Grundlastkraftwerke..

Tomy

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: ThomasR

Datum: 21.01.18 09:45

Ladehilfe schrieb:
Kann man ja als Ausweichquartier für die Fledermäuse an der Wutachtalbahn nutzen. Vielleicht schlagen ja WWF, NABU, BUND oder andere Tierschutzspinner zu.
Sicher nicht, weil dann wäre man in der Verantwortung und könnte nicht nur kritisieren.

Re: Savehouse - Resilienz

geschrieben von: ThomasR

Datum: 21.01.18 09:49

Ich habe auch für drei bis vier Tage Lebensmittel und Wasser im Haus und das unabhängig vom Strom. Mein Telefon lief mal mit einer USV, aber seit dem IP-Anschluss habe ich die Akkus beim defekt nicht mehr erneuert. Der Grund ist einfach, die Kiste auf der Straße hängt an der gleichen Leitung vom Trafo wie mein Haus. Also wenn bei mir der Strom weg ist, ist er da auch weg.

Ein Stromaggregat mit Dieselantrieb habe ich auch. Das kann mit Heizöl aus dem Heizöltank betrieben werden.

Re: Maulbronner Tunnel zu versteigern

geschrieben von: Martin Pfeifer

Datum: 21.01.18 09:59

tram schrieb:
Dazu muss man sagen das der Tunnel und seine Portale umgebaut wurden und somit nicht mehr Orignal sind.
Servus,

in welchem Zustand sind der Tunnel und seine Portale aktuell? Wurde der Tunnel verfüllt? Wurden die Tunnelportale zugemauert? Kommt der Besitzer überhaupt noch in den Tunnel?

Da der Tunnel erst 1954 für den Bahnbetrieb außer Betrieb genommen wurde, kommt eine frühere Nutzung als Luftschutzbunker bzw. eine unterirdische (Rüstungs-)Produktion während der zweiten Weltkrieges nicht in Betracht.

MfG Martin Pfeifer

Lieber Blech- als Plastikspielzeuge!

Resilienz am Beispiel Telefon / Trabbi

geschrieben von: Uwe Stegemann

Datum: 21.01.18 10:10

Ladehilfe schrieb:
Zitat:
Selbst mit Uralt-Technik funktioniert kein Telefon oder schubsen sich die Elektronen ohne Spannung von alleine durch das Kabel?
Bezogen auf den Zusammenhang meines Statements (Was passiert bei Stromausfall im Ort?) leiste ich gerne etwas Aufklärungsarbeit über den Vergleich des "alten Schrotts" im Vergleich zur "modernen Technik":

Früher hatte "man" in Deutschland einen analogen Anschluss von der Post. An zwei Drähte schloss "man" dann das analoge Telefon an. Dieses analoge Telefon bekam seinen Energiehunger direkt aus dem Anschluss der Post gestillt. Und die Post hatte aufgrund ihres hoheitlichen Auftrages auch einen gewissen "Ergeiz", es gab für kürzere Stromausfälle Pufferbatterien. Für längere Stromausfälle hatten größere Postämter auch Notstromaggregate. Ergebnis: Bei Stromausfall im Ortsnetz war erst mal noch Telefonieren möglich. Das Telefonieren konnte nur dann begrenzt sein, wenn ein schnurloses Telefon verwendet wurde. Der Sender benötigt meist 230V.

Die nächste Stufe waren dann die ISDN-Anschlüsse. Die ISDN-Anschlüssen haben ein Abschlussgerät mit Name NTBA. Das Ding hat einen 230V-Stecker. Und die ISDN-Endgeräte benötigen auch reichlich Energie. Aber was Fachleute (oder nur Leute mit Interesse an der Bedienungsanleitung) wissen: Der NTBA funktioniert in einem Notbetrieb auch aus dem Post-Anschluss heraus und es gab ISDN-Endgeräte, die ihrerseits dann im Notbetrieb auch ohne 230V-Versorgung aus dem NTBA heraus laufen können.

Die nun aktuelle Stufe ist ein High-End-Anschluss, bei dem faktisch das Telefon nur eine Nebenfunktion des Internetanschlusses ist. Bei mir im Ort gibt es demnächst Glasfaser ins Haus. Der Service hat mir schon gesagt, dass der örtliche Knoten zwar eine Pufferbatterie hat, aber selbige hat nur den Zweck die Rechner bei Stromausfall kontrolliert herunterzufahren. Das bedeutet, dass die schöne Neue Technik (Glasfaser bis ins Haus bedeutet einen technologischen Sprung in die Zukunft) auch Kehrseiten hat. Mein kleines Notstrom-Töff-Töff kann zwar meinen Router versorgen, aber wenn der Telekommunikationsanschluss es nicht mehr tut ist halt Schluss mit DSO-Lesen.

Was die Handys angeht ein kleiner Hinweis: Die zur Funktion nötigen Masten hatten "damals" noch Pufferbatterien. Nur heutzutage wird darauf nicht mehr Wert gelegt, da der Kosten-Nutzen-Faktor zu gering ist.

Ladehilfe schrieb:
Zitat:
Was aber immer funktioniert ist ein gutes Jagdgewehr um sich paar Mahlzeiten zu organisieren.
Ist das ein ernst gemeinter Vorschlag? Wenn ja: Schlechte Idee! Das Jagtgewehr ist nicht billig. Hinzu kommt die Zeit zum Erwerb der Sachkunde, vorher darf man es nicht erwerben.

Ladehilfe schrieb:
Zitat:
Fahren sie eigentlich noch Trabant oder ähnliches? Wenn nicht nutzt ihnen auch ein voller Tank wenig wenn es zum EMP kommt weil die Elektronik nur ein geschmolzenes Gemisch aus Silizium und Plaste ist.
So weit ich weiß hat der Trabant doch einen Elektro-Anlasser. Wie schafft der Anlasser es zu überleben? Die ersten VW-Käfer hatten aber noch eine Handkurbel zum Motorstart, die würden vielleicht noch funktionieren.

Resilienz und Grundlastkraftwerke

geschrieben von: Uwe Stegemann

Datum: 21.01.18 10:18

TomyN schrieb:
[...]
Dazu noch Wetterkapriolen in Verbindung mit sprunghaften regenerativen Energien und der Abschaltung zuverlässiger Grundlastkraftwerke..

Tomy
Die "zuverlässigen" Grundlastkraftwerke sind aber auf der anderen Seite auch das Problem.

a) Kohlemühlen hauen CO2 in die Luft und sorgen für Wetterkapriolen

b) Kernspaltungskraftwerke haben schon mehrfach Landstriche unbewohnbar gemacht

c) Und was die "Sprunghaftigkeit" der Energien angeht: So weit ich weiß ist der größte jemals gemessene Sprung im (Europäischen) Energienetz entstanden, als beim RWE zwei nagelneue Kohleblöcke auf einen Schlag in Schutz-Aus gegangen sind. Dem gegenüber sind Wind und Sonne recht gut vorhersehbar und planbar.

Gruß Uwe

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