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Angemeldet: -

Re: es liegt ja nicht nur an den Fahrzeugen

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 12.01.18 21:02

Cantus flügelt auch jede Stunde in Eichenberg. Und die S-Bahn Hamburg alle 10 Minuten in Ohlsdorf.

Gruß, Olaf

(,“)
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_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.18 21:03.

Re: es liegt ja nicht nur an den Fahrzeugen

geschrieben von: ulrich

Datum: 12.01.18 21:08

Und Abellio zweimal die Stunde in Letmathe (NRW RE16 und RB91). Im Sauerland liegt im Winter auch Schnee und verstopft die Kupplungen.

Ulrich

Re: es liegt ja nicht nur an den Fahrzeugen

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 12.01.18 21:09

Alibizugpaar schrieb:
Cantus flügelt auch jede Stunde in Eichenberg. Und die S-Bahn Hamburg alle 10 Minuten in Ohlsdorf.
Gibt es doch dutzendweise, oder?
Werdenfels-Netz wird ständig in diese und jene Richtung geflügelt.
Fugger-Express wird in Donauwörth und Ulm geteilt
S1 München zum Flughafen und nach Freising
612er in Immenstadt/allgäu

Dort sind die klimatischen Bedingungen im Minusbereich nochmal ganz anders als in Neumünster.

S6/60 bei der S-Bahn Stuttgart fällt mir noch ein
S-Bahn Rhein/Neckar gleich in mehreren Ecken des Netzes
Stadtbahn Heilbronn
612er in Tübingen

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.18 21:11.

S1 München

geschrieben von: AK1

Datum: 12.01.18 21:20

Bei der Münchner S1 hat man auch schon öfter im Winter nicht geflügelt.
Die letzten Jahre hat es aber m.W. keine Probleme mehr gegeben.

Re: Miss Verständnis?

geschrieben von: IR_2982

Datum: 12.01.18 21:30

monza30 schrieb:
IR_2982 schrieb:
Also ich finde das auch mehr als ehrlich, wird einem doch sonst immer irgend ein vorgeschobener Unsinn "informiert".



also wenn das tatsächlich ehrlich WÄRE, würde das ein noch größeres Armutszeugnis sein.
Gut erkannt. Das ist es doch, oder nicht? Und darum gehts ja. Das hat weder Heiko noch ich anders gesehen. Ich sehe an 90 % der Neufahrzeugen einen stetigen Abwärtstrend. Bestes Beispiel: wir haben jetzt eine ach so angepriesene moderne Fv Lok(101) für die die gute 103 massig und zu schnell verschrottet wurde, und die nach gerade mal 20 Jahren nicht mehr in voller Leistung beansprucht werden darf/kann. Prima!:( "Wer billig kauft, kauft zweimal" - Was für ein weiser Spruch.

„Wir sind vom Erfolg unseres neuen Angebots überrascht“, sagte Joachim Trettin, Chef von DB Regio Nordost über den Interregio-Express.

Weiß die DB überhaupt, geschweige denn interessiert es sie, was die Mehrheit der Kunden wollen? *sich sehr bedenklich fragt*

Umstieg in Dammtor?

geschrieben von: AK1

Datum: 12.01.18 21:31

Dumme Frage...
8 Minuten mit Bahnsteigwechsel am Hauptbahnhof - oder 7 Minuten am selben Bahnsteig in Dammtor... Klappt das nicht besser?
bahn.de gibt bevorzugt den Umstieg am Hbf an, aber das muss man ja nicht so machen. In der Gegenrichtung erst recht, in Dammtor ist der Zug noch leer.

Re: Umstieg in Dammtor?

geschrieben von: Sachsen Paule

Datum: 12.01.18 21:41

Wenn der Zug in Dammtor hält. Nicht jeder Fv hält da

--------------------------------------------------------------------------------------------
-Von den Bergen bis an die See, mit der Lok aus Halle P-
Verfasser leider unbekannt

http://foto.arcor-online.net/palb/alben/43/3826543/1024_3132313665663032.jpg

Re: Umstieg in Dammtor?

geschrieben von: AK1

Datum: 12.01.18 21:49

Das ist klar, die meisten tun es aber.

Re: Erhöht das die Gewinnchancen?

geschrieben von: CapoStazione

Datum: 13.01.18 07:12

Auf die Idee mit Dammtor sind wir naheliegenderweise natürlich auch gekommen.

Aber eine Verbesserung der Chancen bringt das (im Verspätungsfall des ICEs aus Hannover) nicht!
Wenn der mit +5 am Hbf. arriviert, habe ich noch eine 3 Minuten-Chance. Wenn sich dadurch aber ab Hbf. die Zugfolge ändert, dann gucke ich in Dammtor komplett in die Röhre! (Mehr als einmal erlebt)

Was die Sache schon sehr unbefriedigend macht, ist der Paradigmenwechsel dahinter:
Über die Jahre sind die Bemühungen, die Reisekette für den Fahrgast (wenn angemessen möglich) zu erhalten, immer mehr verschwunden. Und wenn jetzt schon bei der Auskunft selbst bei belanglosen Miniverspätungen permanent Hinweise wie "Anschluss kritisch" oder "Anschluss vsl. erreichbar" oder eben "Bitte rechnen Sie wegen der Einführung neuer Eisenbahnfahrzeuge bei allen Zügen der Linie RE 7 mit Anschlussverlust in Hamburg und planen Sie ggf. eine alternative Verbindung ein." eingeblendet werden, dann macht das unmissverständlich klar: "Lieber Fahrgast, wie und wann du an dein Ziel kommst, ist uns komplett egal!"

Damit hat die Eisenbahn einen riesigen Wettbewerbsvorteil, nämlich eine überwiegend sicher planbare Reise einfach mal weggeschmissen.

Viele Grüße - CapoStazione

"..Wie gut muss es einem Land eigentlich noch gehen, wie viel mehr Freiheit und Sicherheit und Wohlstand und Demokratie und Bildung und Zivilisiertheit muss man noch erreichen, damit Menschen sich nicht mehr von fremdenfeindlichen Szenarien aufhetzen lassen?...."
Juli Zeh


Aktuelles von der FerroViaMala - der Splügenbahn im Modell immer unter http://www.FerroViaMala.net
CapoStazione schrieb:
Moin Heiko,

mag ja sein, dass Du Deine Nerven in BW gerade noch ausgiebiger strapaziert bekommst, aber jetzt mal ehrlich von einem (nein zweien - meine Frau erlebt das gleiche), die die Strecke Bielefeld <> Flensburg seit über 20 Jahren unter die Räder nehmen.

Wir haben auf solcherlei Anschluss-Lotto KEINEN Bock mehr!

BI und FL sind gerade einmal 450 km entfernt, die "normale" Fahrzeit beträgt dafür 5:04. Das klingt nicht schlecht (aber unter Berücksichtigung von 270 km ICE-Fahrt durch die norddeutsche Tiefebene auch nicht wirklich zündend).
Erste Lotto-Station: Der Anschluss in Hannover nach Hamburg. Kann klappen, tut es aber in 60% unserer Fälle nicht, denn selbstverständlich haben OstWest und SüdNord für die BZ Hannover NICHTS miteinander zu tun.
Ist das "8-Minuten-Ding" in Hannover geplatzt, dann fährt man eben 45 Minuten später nach Hamburg und kommt zur
Zweiten Lotto-Station: Jetzt sind in HH 8 Minuten für den Umstieg (häufig mit Bahnsteigwechsel) alles andere als sicher.
Bleibt also häufig wie bei jedem Brettspiel: Eine Runde (= 60 Minuten) aussetzen. Dann sind wir bei einer Reisezeit von 6:04 (Bahnhof>Bahnhof) oder nicht einmal mehr 75 km/h Reisegeschwindigkeit!

In der Gegenrichtung sieht es häufig nicht besser aus!

Und es ist irgendwann völlig wumpe, ob das Rollmaterial zu neu oder zu alt oder zu kaputt oder indisponiert ist oder ob die Stellwerke zu neu oder im Bau oder zu alt oder unbesetzt oder falsch besetzt sind. Man bekommt nicht das, was man eigentlich erwartet: Eine zuverlässige Beförderung von A nach B:

Vor 10 Jahren hatten wir eine BC100 und eine BC50 und einen Jahresumsatz von (in der Summe) ca. 7000.-€

Heute haben wir eine BC50 und eine BC25 (die auch noch auf der Kippe steht, wenn mal wieder der Sektor mit Nutella- oder Ferero- oder Lidl- oder sonstigen Tickets geflutet wird) und der Jahresumsatz oszilliert bei 3200.-€

Ehlrichkeit ist nicht falsch, aber mal ehrlich: Wie lange soll dieses Leistungniveau noch folgenlos laufen?

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Re: Ehrlich?????

geschrieben von: keksi28

Datum: 13.01.18 10:17

CapoStazione schrieb:
Moin Heiko,

mag ja sein, dass Du Deine Nerven in BW gerade noch ausgiebiger strapaziert bekommst, aber jetzt mal ehrlich von einem (nein zweien - meine Frau erlebt das gleiche), die die Strecke Bielefeld <> Flensburg seit über 20 Jahren unter die Räder nehmen.

Wir haben auf solcherlei Anschluss-Lotto KEINEN Bock mehr!

BI und FL sind gerade einmal 450 km entfernt, die "normale" Fahrzeit beträgt dafür 5:04. Das klingt nicht schlecht (aber unter Berücksichtigung von 270 km ICE-Fahrt durch die norddeutsche Tiefebene auch nicht wirklich zündend).
Erste Lotto-Station: Der Anschluss in Hannover nach Hamburg. Kann klappen, tut es aber in 60% unserer Fälle nicht, denn selbstverständlich haben OstWest und SüdNord für die BZ Hannover NICHTS miteinander zu tun.
Ist das "8-Minuten-Ding" in Hannover geplatzt, dann fährt man eben 45 Minuten später nach Hamburg und kommt zur
Zweiten Lotto-Station: Jetzt sind in HH 8 Minuten für den Umstieg (häufig mit Bahnsteigwechsel) alles andere als sicher.
Bleibt also häufig wie bei jedem Brettspiel: Eine Runde (= 60 Minuten) aussetzen. Dann sind wir bei einer Reisezeit von 6:04 (Bahnhof>Bahnhof) oder nicht einmal mehr 75 km/h Reisegeschwindigkeit!

In der Gegenrichtung sieht es häufig nicht besser aus!


Und es ist irgendwann völlig wumpe, ob das Rollmaterial zu neu oder zu alt oder zu kaputt oder indisponiert ist oder ob die Stellwerke zu neu oder im Bau oder zu alt oder unbesetzt oder falsch besetzt sind. Man bekommt nicht das, was man eigentlich erwartet: Eine zuverlässige Beförderung von A nach B:

Vor 10 Jahren hatten wir eine BC100 und eine BC50 und einen Jahresumsatz von (in der Summe) ca. 7000.-€

Heute haben wir eine BC50 und eine BC25 (die auch noch auf der Kippe steht, wenn mal wieder der Sektor mit Nutella- oder Ferero- oder Lidl- oder sonstigen Tickets geflutet wird) und der Jahresumsatz oszilliert bei 3200.-€

Ehlrichkeit ist nicht falsch, aber mal ehrlich: Wie lange soll dieses Leistungniveau noch folgenlos laufen?


Dann fahre ich von Bielefeld mit dem IC Richtung Hannover und habe schonmal 8min mehr Umsteigezeit. Abfshrt ist ja auch nur ca. 15min früher. Der Umstieg in Hannover ist immer mit einem Bahnsteigwechsel verbunden!!! Du tust ja so als ob das immer außerplanmäßig ist. Das ist aber Standart :-)


Wenn du zu der Zeit fährst wo noch der IC nach Bielefeld fährt von Hannover , dann hast du selbst bei Anschlussverlust an den ICE noch ne sehr gute Alternative, die auch wieder nur ca. 15min später da ist. Also das ist hier meckern auf sehr hohem Level :-)
... dann sollte man halt nicht die Grillfunktion nehmen, weil da in 50% aller Fälle der Braten verkohlt. Einfach 20 min länger drin lassen, das klappt genau so gut. Ich habe aber die Grillfunktion gekauft!

Ein Anschluss, auf den ich mich nicht verlassen kann, ist kein Anschluss. Und leider gibt es viele solcher Anschlüsse, die man buchstäblich in der Pfeife rauchen kann, weil sie zu 50% nicht funktioneren.

Um noch ein Beispiel aus dem Bahnbereich zu nennen. Die ICE von Bremen nach Hannover (die dort geflügelt werden), sind mir auch als äußerst unzuverlässige Anschlüsse bekannt. Da wird in Bremen gar nichts abgewartet, auch wenn eine ganze Schulklasse, die aus Richtung Oldenburg kommt, in den ICE umsteigen möchte. Ach ja, es gibt ja durchgehende Züge von Oldenburg nach Hannover, die man stattdessen nutzen kann. Bloß blöd, dass man mit dem RE (der 4 Minuten später fährt), den Anschluss in Hannover auch verpasst - allerdings fahrplanmäßig.

Re: es liegt ja nicht nur an den Fahrzeugen

geschrieben von: Deichgraf63

Datum: 13.01.18 11:48

Um wenigstens in der gleichen Gegend und damit bei gleichen klimatischen Bedingungen zu bleiben: Auch die Nordbahn flügelt erfolgreich Züge in Elmshorn. Wenn Kupplungen vereisen, dann müssen die eben wie z.B. Weichen beheizt werden. Es ist wohl eine klare Anforderung, die der Hersteller erfüllen muß, daß die Fahrzeuge und alle Einrichtungen daran bei den üblichen klimatischen Bedingungen problemlos funktionieren.

Gruß

Deichgraf63

Re: Erhöht das die Gewinnchancen?

geschrieben von: AK1

Datum: 13.01.18 12:36

Ich weiß nicht, wo die Wahrscheinlichkeit besser ist, daher ja die Frage...
Vollkommen klar, das das Ganze unbefriedigend ist.

Re: Ehrlich!

geschrieben von: Henra

Datum: 13.01.18 12:42

monza30 schrieb:


aus dem Trauerspiel kannst du noch was Positives rauslesen?

Aber die Realität wird doch nicht einen Deut besser aussehen, wenn man es verschweigt. Ob es ein Trauerspiel wird, hängt nicht an dem Satz sondern ausschließlich an der Realität, die sich dem Bahnkunden dann bietet. Sprich: Funktionieren die Züge oder nicht. Ich finde es eher Fair, den Kunden vorzuwarnen. Der kann sich dann wenigstens darauf einstellen. Nicht toll, aber besser als Verschweigen.

Re: Ehrlich?????

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 13.01.18 13:15

keksi28 schrieb:
Dann fahre ich von Bielefeld mit dem IC Richtung Hannover und habe schonmal 8min mehr Umsteigezeit. Abfshrt ist ja auch nur ca. 15min früher. Der Umstieg in Hannover ist immer mit einem Bahnsteigwechsel verbunden!!! Du tust ja so als ob das immer außerplanmäßig ist. Das ist aber Standart :-)

Wenn du zu der Zeit fährst wo noch der IC nach Bielefeld fährt von Hannover , dann hast du selbst bei Anschlussverlust an den ICE noch ne sehr gute Alternative, die auch wieder nur ca. 15min später da ist. Also das ist hier meckern auf sehr hohem Level :-)
Nein, das ich kein Meckern auf sehr hoem Level: Ottonormalfahrgast wird der IC gar nicht erst angezeigt, weil der ICE später abfährt und in Hannover einen ausreichenden Übergang auf den ICE nach Hamburg hat.
Außerdem: Wie erbärmlich ist das denn, wenn man sich verkünsteln muss, nur weil es die DB nicht auf die Reihe bekommt, ihre selbst ausgespuckte Reiseketten einzuhalten?! Das ist ja kein Konstrukt eines experimentierenden Junkies, sondern eine hundgewöhnliche Verbindung von A nach B.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."

Re: Ehrlich!

geschrieben von: Thomas I

Datum: 13.01.18 13:32

ulrich schrieb:
Stimmt. Mal ehrlich: Hat schon mal jemand eine Einbauküche bekommen die vollständig mit voll funktionsfähigen Komponenten aufgebaut wurde? Und zwar im ersten Anlauf?
Habe ich schon.
Aber auch schon das Gegenteil.
Und das Gegenteil war die mit den teureren Geräten....😂

Re: Ehrlich!

geschrieben von: Thomas I

Datum: 13.01.18 13:38

monza30 schrieb:
ulrich schrieb:
Stimmt. Mal ehrlich: Hat schon mal jemand eine Einbauküche bekommen die vollständig mit voll funktionsfähigen Komponenten aufgebaut wurde? Und zwar im ersten Anlauf?

willst du das wirklich vergleichen? Bei fehlerhafter Einbauküche musst höchstens du selbst zum fettigen Löffel gehen um was zu essen. Bei Bahnens will man die Leute, die für ein Menue bezahlt haben auch noch zur Dönerbude schicken....
Oh, deine Phantasie für Fehlfunktionen von Küchengeräten scheint mir begrenzt.
Ich erinnere mich noch wie (natürlich bei Gästen) der Backofen die Verriegelung der Tür aktivierte und sich weigerte das Backprogramm zu beenden.

Re: Ehrlich!

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 13.01.18 14:34

Thomas I schrieb:
ulrich schrieb:
Stimmt. Mal ehrlich: Hat schon mal jemand eine Einbauküche bekommen die vollständig mit voll funktionsfähigen Komponenten aufgebaut wurde? Und zwar im ersten Anlauf?
Habe ich schon.
Aber auch schon das Gegenteil.
Und das Gegenteil war die mit den teureren Geräten....😂
Also alles wie bei der Bahn ;) Teure Preise, mangelhafte Leistung

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."

Anschlusslotto Hamburg

geschrieben von: Acobono

Datum: 13.01.18 14:45

Gerade Hamburg scheint recht gerne diesen "8-Minuten"-Fetisch zu haben - vor der Umstellung auf Flügelung und der Verdichtung auf den heutigen Takt war der einzig mögliche Umstieg vom Ruhrgebiets-IC (Stuttgart/Frankfurt - Koblenz - Bonn - Köln - Ruhrgebiet linksrum oder rechtsrum - Bremen - Hamburg) zum RE nach Kiel ebenfalls 8 Minuten, beide Richtungen. Wer diesen Zug öfter mal genommen hat weiß, das wird eine knappe Kiste, bzw. die meiste Zeit unmöglich. Den IC von vornherein zu meiden ergab aber meistens noch längere Fahrzeiten.

Ich denke einfach, solange man sich scheut alles was nicht Prestigeverbindungen sind auf eigene Schienen zu setzen und willentlich Nadelöhre ignoriert (Hohenzollernbrücke, Hamburg Dammtor...), wird sich am Anschlusslotto nicht viel ändern. Erst recht wenn man weiter konsequent auf nicht nur Mischverkehr, sondern auch noch extrem dichten Mischverkehr setzt (siehe Alpha-E), um Kosten zu sparen.

Wie die DB in irgendeiner Form die NEAT-Verträge einhalten will ist mir schleierhaft, auch mit den halbgaren und halblegalen Maßnahmen die sie aktuell entlang der Rheinstrecke und in Frankfurt unternimmt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.18 14:46.

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