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Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: Käfermicha

Datum: 11.01.18 18:27

[mobil.ksta.de]

12min Fahrzeit. Von Gleis 12 bis zum Hbf. Führung neben der Brücke.

Bisher nur eine Idee aber wohl ernsthaft erwogen.

Dont Shoot the Messenger ;).

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: maxbahn

Datum: 11.01.18 18:30

Moin,

sieht zwar absolut schrecklich aus, aber die Idee ist m.E.n. nicht schlicht.
In vielen Bahnhöfen muss man große Distanzen gehen, warum nicht dann von Deutz nach Hbf?

Grüße,
Max

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: ulrich

Datum: 11.01.18 19:03

Man könnte natürlich auch eine weitere Eisenbahnbrücke an der Stelle bauen.

Ulrich

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: cloubim

Datum: 11.01.18 19:06

Eine Verbauung der wunderschönen Hohenzollernbrücke wäre zwar schade, aber den Sinn verstehe ich schon. Wer in Deutz tief aus- und am Hbf in die U-Bahn einsteigt, der will nicht unbedingt noch die parrhundertmeter S-Bahn fahren.

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: Gauron

Datum: 11.01.18 19:47

Ich würde wohl trotzdem eine von den, im 2,5min-Takt verkehrenden, S-Bahnen nehmen. Den großen Vorteil von diesem Weg sehe ich nicht.
Hallo,

mit Koffer(n) von Gl. 12 rauf zur S-Bahn ist schon eine Strafe.

Gruß
Dirk Möller

Wo wir Deutschen hindenken, wächst kein Gras mehr (Kurt Tucholsky)

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: ferrytale

Datum: 11.01.18 20:16

Gefällt mir ehrlich gesagt sehr gut die Idee. Als größten Nachteil würde ich die Fußgängerbrücke nennen, die die schöne Hohenzollernbrücke (und den Blick von selbiger) verschandelt.

Die Idee ließe sich bei solchen Längen gut mit folgender Innovation von Thyssenkrupp verknüpfen: [accel.thyssenkrupp-elevator.com]
Wenn man auf dem Fahrsteig stehen bleibt, käme man auf ca. 10 Minuten Fahrtzeit, wenn man auch noch schnell geht (was mit Koffern aufgrund des unebenen "Förderbands" natürlich schwierig ist), kommt man auf ca. 6 Minuten. Gar nicht schlecht.

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: RhBDirk

Datum: 11.01.18 20:23

Bekanntlich fährt alle paar Minuten eine S Bahn über den Rhein. Hinzu noch zahlreiche Regiozüge. Lieber eine zusätzliche Eisenbahnbrücke bauen anstelle einem solchen Firlefanz, der verbaut - im wahrsten Sinne - die Möglichkeiten zukünftig mal noch eine Brücke anzusetzen.

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: Gauron

Datum: 11.01.18 20:23

Deutz sollte natürlich schnellstmöglich ausgebaut werden. So wie es jetzt ist kann und darf es nicht bleiben. Und selbst wenn. Ich, als großer Mensch, bevorzuge den Koffer schnell hoch/runter zu trage, als mir 1km lang selbst in die Hacken zu fahren.

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: Tobias M

Datum: 11.01.18 20:27

Gauron schrieb:
Ich würde wohl trotzdem eine von den, im 2,5min-Takt verkehrenden, S-Bahnen nehmen. Den großen Vorteil von diesem Weg sehe ich nicht.
Hallo,

der 2,5-Minutentakt der S-Bahn ist nur eine theoretische Möglichkeit, wenn die Bahnen von zwei unterschiedlichen Bahnsteigen abfahren und man anhand der Fahrpläne nicht sicher sehen kann, welche Bahn nun zuerst fährt. Wenn noch ein dritter S-Bahnsteig hinzu kommt, ist wird diese Option noch unpraktischer.

Ein weiterer Punkt: "Anfahrt Deutz, S-Bahn zum HBF, vom HBF weiter" sind zwei Umstiege auf einer Reisekette. Wenn die Bahn es als "Köln Mitte an, Transfer Peoplemover, Köln Mitte ab" verkauft, ist das Ganze ein Umstieg weniger.

Am Hauptproblem ändert diese Hilfskonstruktion leider wenig. Das Bahnnetz in und um Köln ist -ebenso wie das Straßennetz- unterdimensioniert. Es braucht im näheren Umkreis um Köln dringend eine deutliche Erhöhung der Kapazitäten, hier müssen die Bahnen in drei Geschwindigkeitsklassen getrennt werden: Schneller Fernverkehr, schneller Nahverkehr (RE, RB) in Kombi mit Gütervekehr und langsamer Nahverkehr (S-Bahnen).
Darüber hinaus braucht es im Bereich zwischen Bonn und Siegburg im Süden, Bergheim und Kerpen im Westen, Leverkusen und Solingen, ggf. sogar Wermelskirchen, Remscheid und Wuppertal im Nordosten und Dormagen, Neuss und Düsseldorf im Norden ein Überlandstraßenbahnsystem, das die Fläche an die Bahn anbindet und untereinander vernetzt.
Weitere Rheinquerungen sind nötig, die neue Leverkusener Rheinbrücke hätte mit mindestens zwei Gleisen für die Überlandstraßenbahn gebaut werden müssen, im Norden von Köln fehlt eine weitere Bahnquerung.
Ebenso stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, eine Schnellfahrstrecke linksrheinisch über Neuss und Krefeld nach Duisburg (mit Querspange nach Düsseldorf) zu führen, als Ergänzung und Notfall-Alternative zur rechtsrheinischen Verbindung Köln-Duisburg, die ja voll ausgelastet ist.

Ich halte eine People-Mover-Verbindung über die Hohenzollernbrücke für sinnvoll. Aber nur, wenn sie ergänzend zur Erweiterung auf vier Vollbahngleise und ggf. zwei Straßenbahngleise erfolgt und einer weiteren Erweiterung der Vollbahngleise nicht im Wege steht. Technisch sehe ich da, anders als einige Vorschreiber, keine so großen Probleme, obwohl es Höhendifferenzen und Kurven zu überbrücken gibt. Das können Rollbänder bereits anderswo, warum nicht auch in Köln? Wichtig ist dass man die Fachleute ran lässt und sich nicht irgendwelche Politiker ein Denkmal setzen wollen, wie bei der Elbphi oder BER.

schöne Grüße

Tobias

"Speedlined by Otto Kuhler"

Re: Zm: Walkway zwischen Deutz Tief und Hbf angeregt.

geschrieben von: cloubim

Datum: 11.01.18 20:43

Die Hohenzollernbrücke hat schon jetzt sechs Gleise, vier davon für Regio+Fern, zwei für die S-Bahn. Einen vierten Bogen könnte man zwar bauen, das wäre allerdings an der Südseite. Da gabs schon mal ne Straßenbrücke, die Brückenköpfe sind noch gut zu erkennen. Der People Mover ist in de Illustration nordseitig, würde also im Falle "nur" ein 3.+4.S-Bahngleis blockieren.

Sinn einer Stadtbahnbrücke am Hbf sehe ich nicht. Linksrheinisch verkehrt alles unterirdisch, will man nicht Stadtbahnen über die Domplatte fahren lassen, gibts da nix was sich anbietet.

Sinnvoller als eine Bahnquerung im Norden von Köln sehe ich einen Anschluss von Bonn an die KRM mit viergleisigem linksrheinischen Ausbau Bonn Hbf - Köln an. Dies würde über Tunnelgleise in Bonn erfolgen, die mit Tunnelrampen in Gronau auch den linksrheinischen Fernverkehr oder GV aufnehmen und das Nadelöhr Bonn Hbf spürbar entlasten würden. Das Zeit- und trassenraubende Kopfmachen der ICEs in Köln Hbf würde auch so entfallen, ohne alle ICEs auf die "falsche" Rheinseite in Deutz tief zu leiten.

Eine Überlandstraßenbahn zwischen Bonn und Siegburg gibts auch schon, nennt sich Linie 66. Nebendran liegt noch eine im Dornröschenschlaf liegende Bahnstrecke von Beuel nach Pützchen, die man für eine zweite Route nutzen könnte.

Einen SFS-Ausbau über Neuss aus reinen Redundanzgründen wird dir niemand bezahlen.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 20:48.

Ja, das stimmt. Aber ...

geschrieben von: HLeo

Datum: 11.01.18 20:45

Aber tröste Dich. Wenn das Monstrum fertig ist, sind auch die Aufzüge in Deutz fertig. ;-)
Übrigens könnte diese neue Fußgängerbrücke sicher auch neuen Platz für Liebesschlösser bieten. Oder?
cloubim schrieb:Zitat:
Eine Verbauung der wunderschönen Hohenzollernbrücke wäre zwar schade, aber den Sinn verstehe ich schon. Wer in Deutz tief aus- und am Hbf in die U-Bahn einsteigt, der will nicht unbedingt noch die parrhundertmeter S-Bahn fahren.
Das Argument verstehe ich nicht. Vom Hbf hat man ebensowenig Anschluss an alle Stadtbahnlinien - in Deutz verkehrt sogar eine Linie mehr. Es ist in fast allen wirklich großen Städten so, dass 1x Umsteigen im Schnellbahnnetz für viele Relationen erforderlich und auch allseits akzeptiert ist.
Wenn man Deutz-tief stärker nutzen möchte (was ich begrüßen würde), müssen zunächst zwei Dinge angegangen werden:

1) Fahrgastgerechter Ausbau. Und zwar im großen Stil und nicht als "Dranfrickeln". Ich würde dafür auf der Ostseite anstelle der schiefen Ebene ein großzügiges Zwischengeschoss mit barrierefreier Erreichbarkeit aller Gleise, der Stadtbahn und integrierter Ladenzeile/Kundenzentrum etc. vorsehen.

2) Möglichst umfassender Fernzughalt auch in Deutz-hoch. Dafür wurden an den Bahnsteigen ja bereits teilweise Voraussetzungen geschaffen. Der große Knackpunkt dabei sind die beiden bahnsteiggleichen Durchfahrgleise - an diesen wären Bahnsteigkanten hilfreich, aber das ist baulich fast nicht zu machen... Aber auch ohne ist es nicht abwegig und wurde in der Vergangenheit auch immer mal wieder praktiziert (Thalys, Berlin-ICE, IC bei Messen...).

Damit hätte man dann eine wunderbare Aufgabenteilung: Deutz als ideal im Netz liegender Umsteigeknoten und Hbf mitten im Zentrum. Folge -> Fahrgastaufkommen besser verteilt, Fahrzeiten für ICE-Durchfahrer und Umsteiger aus dem Rechtsrheinischen deutlich gesenkt.

Einen Walkway braucht man dafür nicht...

Funktioniert in Städten wie in Lyon, Barcelona und anderswo auch hervorragend.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 21:40.

Au ja, also 5 Umstiege mehr

geschrieben von: Der Pendler

Datum: 11.01.18 21:36

... schicke Idee!

Tach zusammen!

Na toll, bei 1100m und 160m pro Laufband komme ich auf rund 6 Laufbänder hintereinander (also insgesamt 18, wenn 3 nebeneinander sein sollen), zwischen den Laufbändern dann rund 10m Abstand. Durchaus üblich, wenn man an internationale Großflughäfen denkt.

Also statt Umstieg von Fern- auf S-Bahn auf Fernbahn / Stadtbahn, also 2 Umstiegen, dann im Falle der Laufbänder: Fern auf W1 auf W2 auf W3 auf W4 auf W5 auf W6 auf Fernbahn / Stadtbahn.

Jetzt werden direkt einige einwenden, wo denn hier das Problem beim Umsteigen von Laufband 1 auf Laufband 2 sei; tja, das kann ich gerne mal darlegen:
schon in der Prä-Smartphone-Zeit war es so, dass es an Flughäfen (erst Recht in der Rush-Hour) auf Laufbändern zu "Auffahrunfällen" gekommen ist, vor allem wenn Leute direkt im Zwischenraum zwischen anschließenden Bändern stehenbleiben, weil sie ihren Flugsteig suchen, die Wäsche sortieren müssen, was weiß ich. Richtig Spaß machte das erst, wenn Kombination von schnell überholendem Personal, Leuten mit normalen Kabinenkoffern auf dem Band, Leuten mit Kleinkoffertrolleys zum Schieben (je nach Flughafen auch erlaubt auf den Bändern) und dann eben einer Verstopfung an einem Ende aufeinandertreffen. Yep. Jaja, die gute alte Zeit.

Aber Moment mal, wir leben ja in der Neuzeit, dass ist ja die Zeit, in der man schon so kaum noch unfallfrei durch den Bahnhof / die Stadt kommt, ohne Notfallausweichmanöver vor Smartphone-Zombies machen zu müssen (nur zur Info, ich bin beruflich auch drauf angewiesen, aber wenn ich durch den Verkehr schwimme, dann ohne das Ding vor der Birne). Immer wieder sieht man schon auf den normalen Rolltreppen Leute, die die 20 Sekunden nicht unfallfrei ohne Stolperer am Ende zubringen können. Und das jetzt als Massentransportmittel zwischen Deutz und Hbf mit 5 Umstiegen (und immer wieder rund 10m dazwischen laufen) alleine zwischen den Bändern - na, da kann ich mir auch ohne Rechner schon in 3D die Stauentwicklungssimulation bildlich vorstellen.

Den Thyssen-Krupp ACCEL halte ich auch nicht für zielführend - es gibt schon einen gewaltigen Unterschied, was die Belastung von "Fahrgeschäften" in einem schön abgeschotteten und "sauberen" Flughafen und im Gegensatz dazu der "normalen Wildbahn" anbelangt - bei Letzterer landen wesentlich mehr Fremdkörper auf den Stufen / Bändern (und dann auch in der Folge überall im mechanischen Bereich, mal bei einer Wartung gesehen, wie es da drunter aussieht? -brrrrr, pfui deibel...).

Näh, da hilft nur das KISS-Prinzip; oh ja, auch und vor allem in Köln und auf genau dieser Achse.

Also, bei aller Liebe, wenn man schon die Hohenzollernbrücke verschandelt (zu den Kuben in dem Artikel fällt mir ein böser Film ein...), also dann kann doch die Antwort nur sein, dass man da südlich oder nördlich die dringend benötigten Gleise dranzimmert (am besten an beiden Seiten).

Bis denne,
Markus.

P.S.: Wohlgemerkt, das sage als einer, der - vor rund, was war das, 15-20 Jahren? - als es um die Diskussion um den Ausbau von Deutz ging (damals gab es noch östlich davon die freiwerdenden Flächen, gemeint ist der Bereich Odysseum / Köln-Arcaden / Kalk-Post) dafür plädiert hat, einen komplett neuen Hauptbahnhof - vielleicht sogar dreieckigen Bahnhof mit Gleisen an allen 3 Seiten! - zu errichten, um dem Flaschenhals Köln ein für alle Male zu sprengen. Dafür hätte es in der Tat einer Schnellpendelverbindung - allerdings vermutlich eher per People Mover - von Deutz-Ost-Neu zum Hbf bedurft.
Vorbei, längst verbaut, ist nicht, Feierabend, Chance vertan.
Aber wie gesagt, grundsätzlich stehe ich People Movern oder auch Laufbändern nicht kritisch gegenüber, aber das hier ist nicht der Ort dafür, so wie der nun liegt.

[K] Verbindung Hbf.–Deutz die Soundsovielte

geschrieben von: cinéma

Datum: 11.01.18 18:36

Und wieder wird die altbekannte Sau durchs Dorf getrieben…

[www.ksta.de]

Einfach überflüssig, denn am schnellsten geht es mit der S-Bahn.

Re: [K] Verbindung Hbf.–Deutz die Soundsovielte

geschrieben von: TBOAR (bt)

Datum: 11.01.18 18:49

aber mit ner popeligen Essbahn kann sich uns aller Tante Jettchen doch nicht in Pose setzen.

Rollband - alle 160 m umsteigen auf das nächste Bahn - und wenn es dann vor Köln selber scharf nach rechts um die Kurve geht, kann das Rollband dieser Kurve nicht so richtig folgen - sondern nur in Form eines Polygonzuges, bei dem jeder Abschnitt ein Band ist und man dann an dessen Ende "aussteigen" und um die Eck - nein, nicht gebracht, sondern gehen darf.

Man könnte den Herrn Professor der Tragwerksplanung ja mal fragen, dass es in der ebenso ruhm- wie auch erfolgreichen Sowjetunion üblich war, die Rollbänder zwischen dem Ein- und Ausstiegsbereich schneller laufen zu lassen ...

Ich steig dann mal um ...

Re: [K] Verbindung Hbf.–Deutz die Soundsovielte

geschrieben von: oseYannis

Datum: 11.01.18 20:12

Der Beitrag existiert bereits eine Zeile unter Deiner.
Sorry, Yannis



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 20:14.

Warum so verklausuliert?

geschrieben von: HLeo

Datum: 11.01.18 20:39

Lieber Yannis!

Warum so verklausuliert? Schreib' doch schon im Betreff, dass das Thema schon existiert, statt den Ur-Betreff zu kopieren. Dann sieht der Leser dann sofort, um was es geht.
Und statt "eine Zeiler unter Deiner" zu schreiben - das stimmt nämlich nur für sehr kurze Zeit - solltest Du einfach konkret zeigen, wo dieser Beitrag steht, nämlich hier:
[www.drehscheibe-online.de]

Aber Du bist nicht allein. Leider machen es etliche andere DSO-Schreiber auch so. Leider.

Ich wünsche noch einen schönen Abend!
Tobias M schrieb:
Ich halte eine People-Mover-Verbindung über die Hohenzollernbrücke für sinnvoll. Aber nur, wenn sie ergänzend zur Erweiterung auf vier Vollbahngleise und ggf. zwei Straßenbahngleise erfolgt und einer weiteren Erweiterung der Vollbahngleise nicht im Wege steht. Technisch sehe ich da, anders als einige Vorschreiber, keine so großen Probleme, obwohl es Höhendifferenzen und Kurven zu überbrücken gibt. Das können Rollbänder bereits anderswo, warum nicht auch in Köln? Wichtig ist dass man die Fachleute ran lässt und sich nicht irgendwelche Politiker ein Denkmal setzen wollen, wie bei der Elbphi oder BER.
Ich halte es auch für überlegenswert. Aber sinnvoll ist es nur, wenn Deutz-Tief auf vier Gleise verbreitert wird und ein nennenswerter Teil des Nord-Süd-Fernverkehrs nicht mehr über den Hbf geleitet wird.

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Gruß
Stephan

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