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Den Unternehmen ist es egal,...

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 11.01.18 23:11

...wie sie ihr Zeug bekommen oder loswerden, ob mit LKW, Eisenbahn, Binnenschiff, Hundeschlitten, Eselkarren, Frauen mit Körben auf dem Kopf, Hubschraubern oder sonstwas. Es muss sich für sie rechnen, d. h. sie müssen einen Vorteil durch das Gesamtpaket haben, aber dabei spielt das Transportmittel selbst kaum eine Rolle und erst recht ist nicht die Höhe der Fracht der ausschlaggebende Faktor.

Übrigens bedeutet "Just in Time" ziemlich wörtlich "im richtigen Augenblick", hat aber nichts mit dem LKW zu tun. Auch Binnenschiffe fahren "JiT".

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

53,29t pro Zug

geschrieben von: 3-Löwen-Takt

Datum: 12.01.18 00:07

Das ist wahrscheinlich ein vierachsiger Großraum-Güterwagen oder Kesselwagen gewesen. Also läuft das Ganze fast auf Wagenladungsverkehr hinaus. Den will man bei DB Cargo eh loswerden ...

Re: Den Unternehmen ist es egal,...

geschrieben von: Kurt Maier

Datum: 12.01.18 00:30

Den Unternehmen ist es eben nicht egal, wie sie ihre Waren bekommen. Sie brauchen die Waren termingerecht, schnell und oftmals kurzfristig. Und spätestens da ist das System Schiene raus. Die Abwanderung auf die Straße hat ja nicht erst in den 90ern begonnen. Schon in den 50er Jahren als das Schienennetz noch deutlich dichter war, konnte die Bahn dem Lkw kaum noch das Wasser reichen. Da dauerte die Zuführung von Öl, Kohle oder Dünger zum Raiffeisenlager schonmal bis zu einer Woche, obwohl der Großhändler nur schlappe 10 km entfernt verladen hatte. Die Wirtschaft in D wäre wohl kaum international konkurrenzfähig. Im übrigen ist es in anderen Ländern nicht viel anders, auch in der immer viel geprießenen Schweiz wo der Bahntransport sich hauptsächlich entlang der Transitstrecken abspielt.
Nur mal um klarzustellen, ich bin kein Bahngegner, im Gegenteil. Und erst recht kein Politikfreund. Aber man macht es sich viel zu einfach, der Politik einzig und allein alles in die Schuhe zu schieben.

Re: Den Unternehmen ist es egal,...

geschrieben von: BOS

Datum: 12.01.18 19:32

Hallo Kurt,

das ist mir zu pauschal.

Immerhin gibt es auch heute zahlreiche Firmen mit Schienenanschluß die "Just in Time" beliefern oder beliefert werden. Dabei hatte und hat die Bahn ihre Vorzüge. Wenn sie die nicht hätte, würden nicht zahlreiche Speditionen mit ihr fahren.
Und das DB Cargo den Einzelwagenverkehr los werden will, ist auch überholt. Sie wollen sogar wieder im Stückgut angreifen. Zusammen mit einem Paketdienst. Was natürlich ein großer Vorteil wäre im Vergleich zu früher, wo man als Privater sein Stückgut oft auf dem Güterboden abholen wollte, weil der örtliche Rollfuhrunternehmer wenn überhaupt nur bis an die Bordsteinkante liefern konnte. Wenn überhaupt, weil es damals noch keine LKW mit Hubbühnen gab.

Deutschland kennt 4 unterschiedliche Verkehrssysteme:

Luft
Wasser
Straße
Schiene

Die kann man zusammenarbeiten lassen oder gegeneinander!
Gemäß dem Motto "Wer kämpft hat schon verloren" täte man also gut daran systemübergreifend zusammenzuarbeiten! Wenn jeder seine Stärken einbringen dürfte, wäre das für alle ein Gewinn!

Und das 4-5 Jahresmotto der Politiker muß endlich verschrottet werden! Jedenfalls diese Themen und Bereiche betreffend.
Solange jeder Politiker nur seine eigene Amtszeit vor Augen hat, werden längerfristige Themen einfach nicht fair bearbeitet!

Und die Bahn hat vor der Straße den großen Vorteil, dass sie streckenweise noch bis zu 100% mehr an Auslastung anbieten könnte.
Sie hat die besseren Werte den Umweltschutz betreffend und jeder Wagen und jeder Ganzzug auf der Schiene entlastet die Straßen, sorgt so für weniger Unfälle, für weniger Zerstörung der Straßen, für mehr Lebensqualität entlang der Straßen u.v.m.

Und Weichen, diese verschleißfreudigen Bauteile, gehören zum System Schiene genau so dazu, wie entsprechend befestigt ausgebaute Zufahrten von den Straßen hin zu irgendwelchen Industrieflächen.

Die hiermit verbundenen Kosten müßten genauso behandelt werden, wie jeder Straßenanschluß!

Es kann doch nicht sein, dass ein Schwerlastverkehr eine angrenzende Ortsstraße im Laufe der Jahre zerstört und die muß dann auf Kosten der Anlieger neu gebaut werden, während die Weiche dem Nutzer in Rechnung gestellt wird.
Der Nutzer wäre ja mit den Kosten um 150.000 Euro mehr als gut bedient, im Vergleich zu den Kosten des Straßenneubaus der in die Millionen geht.

Damit nicht wieder unnötige Zuschrieben kommen, von wegen, dass gibt es nicht, gebe ich hier schon bekannt, dass mir einige Fälle vorliegen wo eine Dorfstraße tonagemäßig zu 99% von einem Unternehmer genutzt und zusammengefahren wurde. Als es dann an den teuren Neubau der Straße ging, durften die Anlieger, darunter viele Eckgrundstücke, jeweils 5-stellig in die Tasche greifen. Und sie durften noch nicht mal mitsprechen, was die Gestaltung anging. Bsw die Gestaltung mit Straßenlampen usw. In diesem Zusammenhang liest man immer öfter in der regionalen Presse, dass Kommunen es erlauben, dass sich Anlieger zusammen tun und die Straßen privat ausbauen lassen. Was regelmäßig zu Ersparnissen im 6 - und 7stelligen Bereich führt.
Was immer noch nicht dazu führt, dass der Unternehmer irgendwie nennenswert zur Kasse gebeten wird. Der braucht nur zu drohen, wenn ich zahlen muß verlege ich meinen Betrieb und schon wird die Angelegenheit durch den Rat gewunken, oder gewinkt? Oft jedenfalls auch so, dass viele im Rat wankten, als sie wunken. Man hatte sich vorher bei einer Ortsbegehung reichlich bewirten lassen .... ein Schelm der Böses dabei denkt!

Oh ja, die Welt ist schlecht.
Aber wir sind selber schuld wenn wir sie schlecht sein lassen und uns nicht bemühen, sie ein Stück besser zu machen!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS

Wenn die GUTEN nichts tun - gehört die Welt den BÖSEN

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, sucht Gründe.

Acobono schrieb:
Als man den Endpunkt der Linie 66 gebaut hat wollte man die direktest mögliche Verbindung 66-ICE, da Siegburg/Bonn ja die Vertröstung für die fehlende Anbindung Bonns an die SFS war. Um die Linie 66 auf die Strecke nach Lohmar zu bringen hätte man sie auf ihrem alten Laufweg über Zange lassen und aufwändig in den oberirdischen Bahnhof einfädeln müssen - zumal sie dann in Siegburg auch noch straßenbündig gefahren wäre was man ja um jeden Preis vermeiden wollte.
Das stimmt so nicht ganz. Es gab bei der Planung des ICE-Bahnhofs zwei Varianten für eine 66 bis Lohmar:
1) in Ebene -2 mit einer weiteren Tunnelstation unter dem Markt
2) von Sankt Augustin kommend in einem engen Rechtsbogen unter der Bahn her, dann bahnparallel bis zum Abzweig auf die Aggertalbahn, die Stadtbahnstation wäre dann ebenfalls bahnparallel etwa in Höhe des heutigen ZOB entstanden

1) war ein Luftschloss, da unfinanzierbar. 2) wäre m.E. machbar gewesen, wenn man es gewollt hätte.

Dass man es nicht wollte, lag nicht an der Ausgestaltung des ICE-Bahnhofs, sondern schlicht daran, dass Siegburg keine Schienenstrecke im Stadtkern haben wollte. Typisch Sankt Florian, ähnlich wie die Haltung in Kall (Eifel): wir haben doch schon unsere Bahn, was interessieren uns die Orte, die hinter uns liegen und keine haben? Das Bedauerliche dabei ist, dass die Stadtbahnstrecke gerade Siegburg selbst deutlich besser angebunden hätte. Der Bahnhof liegt ja in südlicher Randlage und bis zur Nordstadt sind es weite Wege, in Gebieten mit dichtester Bebauung. Nicht umsonst fährt der innerstädtische Busverkehr auf den beiden Achsen Richtung Brückberg und Stallberg in der HVZ alle 5 bis 10 Minuten...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.18 23:51.
Acobono schrieb:
Warum werden eigentlich Kreis oder sogar Bundesstraßen nie Fahradwege?
Naja, werden sie ja manchmal durchaus. In Siegburg und Troisdorf ist das, was früher mal die B8 war, heute Fußgängerzone. Das ist auch durchaus gut so - Verkehr raus aus den Zentren und stattdessen Förderung umweltfreundlicher Mobilität.

Der Haken an der Sache ist halt nur, dass bei solchen Straßenprojekten normalerweise vorher großzügiger Ersatz geschaffen worden ist. Im Gegensatz zur Bahn...

Re: Den Unternehmen ist es egal,...

geschrieben von: userCman

Datum: 13.01.18 13:12

BOS schrieb:
Hallo Kurt,

das ist mir zu pauschal.

Immerhin gibt es auch heute zahlreiche Firmen mit Schienenanschluß die "Just in Time" beliefern oder beliefert werden. Dabei hatte und hat die Bahn ihre Vorzüge. Wenn sie die nicht hätte, würden nicht zahlreiche Speditionen mit ihr fahren.
Und das DB Cargo den Einzelwagenverkehr los werden will, ist auch überholt. Sie wollen sogar wieder im Stückgut angreifen. Zusammen mit einem Paketdienst. Was natürlich ein großer Vorteil wäre im Vergleich zu früher, wo man als Privater sein Stückgut oft auf dem Güterboden abholen wollte, weil der örtliche Rollfuhrunternehmer wenn überhaupt nur bis an die Bordsteinkante liefern konnte. Wenn überhaupt, weil es damals noch keine LKW mit Hubbühnen gab.

Deutschland kennt 4 unterschiedliche Verkehrssysteme:

Luft
Wasser
Straße
Schiene

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS

Stimmt so nicht ganz. Erhebliche Mengen Öl und Gas werden über Pipelines transportiert.
Acobono schrieb:
volmefabi schrieb:
Man könnte die ersten Meter am Bahnhof Siegburg als Abstell- und Wendegleis nutzen.

Beispielsweise könnte der RE6 dann vom Flughafen nach Siegburg verlängert werden um dieser Region auch einen schnellen Anschluss zum Flughafen zu bringen. Da würde dann auch die problematische Wende am Flughafen entfallen.
Das letzte was Siegburg braucht ist noch einen RE. Die 66 fährt jetzt schon am Limit, wenn dann noch mehr Leute von St Augustin und Umgebung Richtung Siegburg fahren brichts zusammen.
Wenn man den schon verlängert dann Richtung Bonn-Beuel, da der RE8 den Flughafen in Zukunft ja weglässt.
Die 66 ließe sich ohne weiteres auf einen 5-Minuten-Takt verdichten. Außerdem kann ein Unterangebot auf einer Strecke ja nicht das Argument gegen ein besseres Angebot auf einer anderen sein.

Acobono schrieb:
Was die Aggertalbahn betrifft denke ich mal wird das wieder ein klassisches "Teilstillegen, dann merken die Strecke ist leider nur durchgängig sinnvoll und da hat man jetzt schon einen Radweg hingeklatscht, tja, dann muss der Rest wohl auch Radweg werden". So langsam bekomme ich Aggressionen wenn ich "Bahnstrecke" und "Radweg" in einem Satz sehe. Warum werden eigentlich Kreis oder sogar Bundesstraßen nie Fahradwege? Ist sogar viel einfacher, man muss nur ein paar Schilder austauschen und ein bisschen Farbe auf die Straße, und nicht großartig Schienen zurückbauen oder Wege pflastern. Mit (ehem.) Hauptbahnen geht das ja offensichtlich auch! Seltsam....
Weil Eisenbahnstrecken ein fahrradfreundlicheres Höhenprofil haben.
sno schrieb:
Die 66 ließe sich ohne weiteres auf einen 5-Minuten-Takt verdichten. Außerdem kann ein Unterangebot auf einer Strecke ja nicht das Argument gegen ein besseres Angebot auf einer anderen sein.
Ohne weiteres ganz sicher nicht. Die SWB haben ja schon einen Mords-Aufwand dafür betreben müssen, bei der Baustelle auf der Nordbrücke einen 7,5min-Takt zu realisieren, und da gings nur um 6 Wochen Sommerferien.

Für einen 5min-Takt darfst du ganz sicher zuerst einmal die komplette Signal-Infrastruktur auf der Strecke neu planen. Dann steigen dir alle Anliegerkommunen aufs Dach, weil deren Ortsteile durch dauer-geschlossene Schranken komplett abgehängt werden. Hangelar-Nord ist z.B. nur via Schranke zu erreichen, Vilich-Mülldorf fast nur. Das wird schon alleine wegen des Rettungs-Konzeptes interessant.

Dann ist noch die Frage, wo die zusätzlichen Fahrten überhaupt enden sollen. Der Abschnitt Hbf - Olof-Palme-Allee verträgt ganz sicher keinen zusätzlichen 10min-Takt mehr und zum Hbf müssen die Bahnen auf jeden Fall, um den Pendlerströmen gerecht zu werden. Dort gibt es aber nur eine Zweigleisige Abstellanlage, wo auch noch die 18 Wenden muss. Macht dann also 3 Wendefahrten in 20min für zwei Wendegleise. Das lässt dann gar keinen Raum mehr für mögliche Verspätungen oder andere Betriebsstörungen, auch die Straßenbahnumleiter zum Hbf Tief wären damit nicht mehr fahrbar. In Godesberg klappt das nur, weil dort zum einen auch die Bahnsteige zum warten (und auch zum Wenden, vor allem wenn die 16 mal wieder sehr viel Verspätung hat) genutzt werden können und weil die 63 keinen reinen 10-min Takt fährt, sondern mit der 16 zusammen einen 6/6/7 Takt bildet, die Bahnen also laut Plan gleichmäßig ankommen.

Zu guter letzt: Wer soll die Fahrzeuge dafür kaufen? Die SWB übernehmen sich jetzt schon mit den neuen Straßenbahnen und dem neuen Schwimmbad, da geht auf absehbare Zeit gar nichts mehr. Und ob die SSB gewillt ist, den Mehrbedarf komplett alleine zu finanzieren wage ich zu bezweifeln.

Ich sehe bei der 66 eher, dass in zehn bis zwanzig Jahren mal über Dreifachtraktionen nachgedacht wird. Leider wurde das aber beim Neubau der Haltestellen Stadthaus und Bertha-von-Suttner-Platz nicht mit berücksichtigt, weswegen auch das jetzt sehr schwer umsetzbar ist.

Viele Grüße
Auch wenns off topic ist - kommen eigentlich irgendwann mal neue Bahnen?

Re: Es ist alles relativ.

geschrieben von: Beueler

Datum: 15.01.18 14:29

Hallo Nietenreko,

Deine Berechnungen decken sich mit meinen Beobachtungen von damals.
Der Zug wurde meist gegen 8h morgens rangiert und fuhr dann meist nach dem 08:14 RE in den Anschluss zum Siegwerk rein.
Es waren immer Kessselwagen, und mehr als 2 am Stück habe ich da nie gesehen.
Meist war es einer.
Dass sich das nur schwer rechnet, da braucht man kein Hellseher zu sein, insbesondere, wenn dann noch Investitionen in die Strecke getätigt werden müssen.

Gruß

Beueler
Käfermicha schrieb:
Auch wenns off topic ist - kommen eigentlich irgendwann mal neue Bahnen?
Nur, wenn das Angebot ausgeweitet werden soll. Die alten B-Wagen werden derzeit komplett erneuert, da ist also kein Bedarf mehr für Ersatz.

Aber das sehe ich auch nicht kommen. Man hat ja nicht mal mehr das Geld, die neuen Straßenbahnen mit mehr Kapazität zu bestellen, obwohl die Bahnsteige schon für längere Bahnen gebaut wurden.

Grüße

Edit: da Dortmund die alten Bonner B-Wagen wohl bald ausmustern will, wäre es schon ne Überlegung, die wieder zurück zu kaufen und ebenfalls zu erneuern. Aber da das eine der allerersten Bauserien war kann es sein, dass die Dinger inzwischen auch so durch sind, dass das nicht mehr möglich ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.18 15:00.
Diese Strecke stillzulegen und abzubauen war eigentlich Dummheit! Erstens ist der Raum Lohmar/Siegburg nicht gerade dünn besiedelt und zweitens könnte diese Strecke auch heute als Umleitstrecke im Falle von Bauarbeiten oder Störungen fauf auf der Strecke über Rösrath gute Dienste leisten. Heutzutage käme noch die Bedeutung als unmittelbare Zulaufstrecke aus dem Bergischen zur SFS von und nach Frankfurt hinzu.

Zusammen mit der Stadtbahnstrecke Siegburg - Bonn wäre so etwas wie das Kasseler Modell der Regiotram in Frage gekommen. Eine Regionalstadtbahn hätte von Overath bis Lohmar oder Siegburg mit Dieselantrieb und ab Siegburg oder Lohmar per Fahrdraht fahren können. Durch den Tiefbahnhof der 66 hat man eine mögliche Verlängerung des Stadtbahnnetzes bis Lohmar erheblich erschwert. Die Hauptstraße von Lohmar nach Siegburg ist immer wieder verstopft. Also wäre der Bedarf für eine Stadtbahn in Lohmar und im Siegburger Norden gegeben. Diese verfehlte, örtliche Verkehrspolitik ist mit der Aifgabe der Balkanstrecke Opladen -Burscheid - Wermelskirchen - Lennep vergleichbar, wo sich tagsüber auch an ein paar Stellen der Straßenverkehr staut.


Ich weiß nicht, ob der Anschluß zum Siegwerk zuletzt mit Fahrdraht versehen worden ist. Bis zum Siegwerk hätte sich die frühzeitige Elektrifizierung angeboten, damit Güterzüge durchgängig mit E-Lok fahren können. Nicht selten sind Güterverkehrskunden auch gegen ihren Willen vom Güterverkehr der Bahn abgehängt worden, wie irgendein Fernsehbeitrag einmal berichtet hat.

Gruß, Alex

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