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KBS 246 - Vollsperrung Müglitztalbahn

geschrieben von: der099er

Datum: 10.01.18 10:46

Seit mindestens gestern ist die Strecke Heidenau - Altenberg (Müglitztalbahn) voll gesperrt. Siehe Webseite der Städtebahn

Hintergrund wohl windbedingt: SZ Online

MfG
der099er

"Durch die immense Vegetation...

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 10.01.18 11:40

...in und an den Gleisen kann die Strecke nicht mehr befahren werden", steht da. Endlich sagt es mal jemand!

Da diese immense Vegetation sich vor allem in der kalten Jahreszeit immer ziemlich schnell ausbreitet, von einem Tag auf den anderen sozusagen und mit all ihren negativen Begleiterscheinungen wie Wind- und Schneebruch, sollte man vielleicht in Zukunft den Eisenbahnverkehr im Winterhalbjahr prophylaktisch ganz einstellen. Das Sommerhalbjahr kann man dann ja dazu nutzen, die Strecken instandzuhalten. Aus Sicherheitsgründen natürlich nur bei Vollsperrung.

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Alternativen

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 10.01.18 13:53

Hallo!

"Da diese immense Vegetation sich vor allem in der kalten Jahreszeit immer ziemlich schnell ausbreitet, von einem Tag auf den anderen sozusagen und mit all ihren negativen Begleiterscheinungen wie Wind- und Schneebruch..."
Um das vollständig zu vermeiden müsste man wohl das halbe Osterzgebirge abholzen.
Bei aller Liebe, aber um in einem bewaldeten Mittelgebirge Schneebruch und auf die Gleise kippende Bäume (auch von Berghängen hinab!) auszuschließen müsste da großflächig abgeholzt werden. Was an den dann entwaldeten Hängen jedoch wieder zu Hangrutschen führen würde. Dann würde hier im Forum aber wohl gekräht "wieso hat man da alles abgeholzt?"

Gruß

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-Wichtig2.jpg

SEV ab morgen...

geschrieben von: der099er

Datum: 10.01.18 16:23

Gültig ab morgen ist ein „planmäßiger“ SEV veröffentlicht: [staedtebahn-sachsen.de]

Mfg
der099er



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.18 16:24.

Re: "Durch die immense Vegetation...

geschrieben von: Elbtaler

Datum: 10.01.18 16:46

Nietenreko schrieb:
... Das Sommerhalbjahr kann man dann ja dazu nutzen, die Strecken instandzuhalten ...
Planmäßige Gehölzpflege- und Abholzungsmaßnahmen sollten schon besser im Winterhalbjahr stattfinden,
erstens aus Naturschutzgründen (Vogelbrut) und zweitens rein praktisch, weil: kein Laub

Keine Ahnung, wo das Problem ist, da mal so einen Harvester auf einen Waggon zu montieren, der sich einfach alles greift, was er greifen kann. Irgendeine Pelletsfabrik wird bestimmt einen schönen Preis bezahlen, wenn die Menge stimmt.
Bei Autobahnen und Fernstraßen klappts doch auch!

Re: "Durch die immense Vegetation...

geschrieben von: Saarsachse

Datum: 10.01.18 17:17

Moinsen,

tja früher war alles besser, da hatten wir ja auch einen König und Streckenläufer, sowie einen Dampflokschutzstreifen rechts und links der Bahn.
Die Bahn fuhr natürlich auch beim schlechtesten Wetter pünktlich....

God save the Queen...
Denkt gerade der Saarsache

P.S.: Natürlich ist auch bissel Ironie unterwegs!

IVK - Fan

Nicht alles abholzen...

geschrieben von: Meterspurgleisbauer

Datum: 10.01.18 21:59

... aber ordentlich pflegen, überhängende Äste rechtzeitig zurückschneiden, nicht mehr standfeste Bäume fällen etc.

Das ist möglich, kostet aber Geld. Ob es mehr kostet als immer wieder SEV und die daraus resultierenden Einnahmeausfälle weiss ich nicht. Doch bei einer Infrastruktur sollte genau das ja eigentlich keiner Rolle spielen...


Gerald

Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 10.01.18 22:21

Schade, dieser Thread hätte mal einen deutlicheren Betreffe verdient...!

Ich find die Meldung der Städtebahn Sachsen von heute so krass, dass ich sie hier als Vollzitat einstelle:
Zitat
Städtebahn Sachsen stellt den Zugbetrieb auf der Relation Heidenau - Altenberg ein

Bäume im Gleis auf der Strecke zwischen Heidenau und Altenberg sorgen für schwere Beschädigungen an den Zügen und Lebensgefahr für Lokführer und Fahrgäste.

Die Bahnbetriebsleitung der Städtebahn Sachsen GmbH hat gestern den Zugbetrieb nach Altenberg eingestellt. Bis auf Weiteres kommt es zum Einsatz von Schienenersatzverkehr auf dieser Relation. Die DB Netz AG sorgt nicht mehr für einen sicheren Zustand der Strecke.

Ausgangspunkt der Entscheidung waren drei schwere Kollisionen von Zügen der Städtebahn Sachsen GmbH am 09.01.2018 mit umgefallenen Bäumen im Gleis.


„Die Betriebssicherheit durch den Infrastrukturbetreiber DB Netz AG wird nicht mehr gewährleistet“ so Torsten Sewerin, Geschäftsführer der Städtebahn Sachsen GmbH.

Die vertretende Rechtsanwaltskanzlei der Städtebahn Sachsen GmbH, Bach I Dr. Krebs I Zahn I Valdfogl – Aschaffenburg, empfiehlt Sewerin und deren Team diesen Schritt, da die bisherigen Aufforderungen an die DB Netz AG, nachhaltig für die Sicherheit des Schienenverkehrs Sorge zu tragen und damit Gefahren für Leib und Leben der Passagiere abzuwenden, selbst beim Vorstand der DB Netz AG in Frankfurt ungehört blieben.

Ein Lokführer, der regelmäßig seine Dienste auf dem Streckenabschnitt absolviert, sagt: „Ich bin sehr verunsichert nach Altenberg zu fahren. Hinter jeder Kurve erwarte ich einen umgefallenen oder morschen Baum. Die Strecken sind zugewachsen und es sollte dringend nachhaltig etwas unternommen werden.“

In den vergangenen Jahren hat die Städtebahn Sachsen GmbH bereits einen Millionenschaden an den Fahrzeugen erlitten, wobei sich die DB Netz AG immer wieder auf höhere Gewalt beruft und in langwierigen Gerichtsverfahren eine Regulierung der Sachschäden ablehnt. „Tatsächlich ist es so, dass der Regionalbereich Südost der DB Netz AG budgetseitig überfordert ist und keine Mittel, weder finanziell noch personell, zur Verfügung hat, um den Vegetationsrückschnitt vorzunehmen. Sie sind aber laut Allgemeinem Eisenbahngesetz dazu in der Pflicht. Wir haben heute die DB Netz AG aufgefordert, unverzüglich einen Maßnahmenplan vorzulegen und uns mitzuteilen bis wann die Sicherheit der Strecke nach Altenberg wieder hergestellt wird, damit unsere Züge gefahrlos fahren können“ so Torsten Sewerin. Der aktuelle Zustand auf der Strecke kann nicht hingenommen werden: „Ich erwarte eine verbindliche Aussage und einen umfänglichen Vegetationsrückschnitt nach Richtlinien und DIN Vorgaben auf unseren Strecken“ erklärt Torsten Sewerin.

Wann der Zugverkehr nach Altenberg wieder zum Rollen kommt, ist ungewiss. Dies hängt maßgeblich davon ab, wann die DB Netz AG den sicheren Zustand der Strecke wieder hergestellt hat und dies erklärt.
[staedtebahn-sachsen.de]

Nicht nur ich scheine dies krass zu finden:
Die FAZ hat eine Meldung dazu mit dem Titel
Zitat
Lokführer in Angst vor umstürzenden Bäumen
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/lokfuehrer-in-angst-vor-umstuerzenden-baeumen-15384535.html

Re: Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: bahamas

Datum: 10.01.18 23:37

La-Stelle schrieb:
Wann der Zugverkehr nach Altenberg wieder zum Rollen kommt, ist ungewiss. Dies hängt maßgeblich davon ab, wann die DB Netz AG den sicheren Zustand der Strecke wieder hergestellt hat und dies erklärt.

Na hoffentlich wird's kein zweites Rochlitz.

Re: Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: 143 828

Datum: 11.01.18 10:28

Findet man auch keine ausgebildeten Vegetationsrückschneider mehr? Oder woran liegt die personelle Unterausstattung?

Re: Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: HGK-Öli's

Datum: 11.01.18 12:50

Die würde man bestimmt finden, aber mittlerweile werden sich das ein oder andere Unternehmen dreimal überlegen, mit der DB-AG Geschäfte zu machen. Die Zahlungsmoral der DB ist ja bekanntlich nicht gerade die Beste, sprich jeder Unternehmer möchte für erbrachte Leistungen auch mal bezahlt werden.

Re: KBS 246 - Vollsperrung Müglitztalbahn

geschrieben von: KBS510

Datum: 11.01.18 18:33

Ich finde den Beitragstitel auch übertrieben bzw regelrecht falsch. Denn es herrscht keine Vollsperrung der Müglitztalbahn. EK 53472 und EK 53473 sind heute mit 294 668 ganz planmäßig gefahren. Erleichternd kam hinzu, dass kein Reiseverkehr zwischen DHD und DAG fuhr.

Gruß KBS510

Re: KBS 246 - Vollsperrung Müglitztalbahn

geschrieben von: KBS510

Datum: 11.01.18 18:34

Ich finde den Beitragstitel auch übertrieben bzw regelrecht falsch. Denn es herrscht keine Vollsperrung der Müglitztalbahn. EK 53472 und EK 53473 sind heute mit 294 668 ganz planmäßig gefahren. Erleichternd kam hinzu, dass kein Reiseverkehr zwischen DHD und DAG unterwegs war.

Gruß KBS510





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 18:34.

Re: Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: 1042

Datum: 12.01.18 19:25

nun ich muss hier einmal wenn auch nicht gerade meine Sympathie zu DB Netz so groß ist zu deren Gunsten äußern:
es kommt wohl der Städtebahn zu Gute das man hier so den ständigen Fahrzeug und Personalmangel verdeckt darstellt. Betrachtet man einmal wie oft und wo in den letzten Wochen und Monaten Schienenersatzverkehr stattfand (Ottendorf Okrilla Süd-Königsbrück); Neustadt Sebnitz, und auch Heidenau-Altenberg am 31,12.2017 lag es wohl eher nicht an umgestürzten Bäumen. Hinzu kommt auch noch der Ausfall der Doppel-Triebwagen und wie oft ist kein Schaffner an Bord der Züge. Vielleicht hat jemand mal eine Statistik erstellt.

Re: KBS 246 - Vollsperrung Müglitztalbahn

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 12.01.18 19:30

Moin,

laut eben eingetroffener PM der SBS SEV bis inkl. Montag. Was ab Dienstag ist, wird Montag bekanntgegeben.

Viele Grüße
Sören

Re: Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: sagichnet

Datum: 12.01.18 22:42

1042 schrieb:
nun ich muss hier einmal wenn auch nicht gerade meine Sympathie zu DB Netz so groß ist zu deren Gunsten äußern:
es kommt wohl der Städtebahn zu Gute das man hier so den ständigen Fahrzeug und Personalmangel verdeckt darstellt. Betrachtet man einmal wie oft und wo in den letzten Wochen und Monaten Schienenersatzverkehr stattfand (Ottendorf Okrilla Süd-Königsbrück); Neustadt Sebnitz, und auch Heidenau-Altenberg am 31,12.2017 lag es wohl eher nicht an umgestürzten Bäumen. Hinzu kommt auch noch der Ausfall der Doppel-Triebwagen und wie oft ist kein Schaffner an Bord der Züge. Vielleicht hat jemand mal eine Statistik erstellt.
Du triffst den Nagel genau auf den Kopf. Die Geiz-Ist-Geil-Bahn scheint im Moment den schwarzen Peter der (natürlich auch nicht heiligen) DB Netz in die Schuhe zu schieben statt zu hinterfragen, weshalb man immer noch deutlich schlechtere Arbeitsbedingungen bietet als die anderen EVU im Personenverkehr um Dresden und weshalb man immer mindestens ein Fahrzeug zu wenig in der Flotte hat und ob gewisse Mangelerscheinungen nicht auch damit in Zusammenhang stehen könnten. Defekte Türen und Toiletten sowie siffige Sitze, daran hat bestimmt auch DB Netz Schuld. Hauptsache der VVO muss dann noch tolle Vollwerbungen sponsern, damit man die fällige Neubeklebung der Fahrzeuge nicht auch noch selbst zahlen muss...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.18 22:44.

Re: Vollzitat der Sächsischen Städtebahn

geschrieben von: KBS510

Datum: 12.01.18 23:12

sagichnet schrieb:
1042 schrieb:
nun ich muss hier einmal wenn auch nicht gerade meine Sympathie zu DB Netz so groß ist zu deren Gunsten äußern:
es kommt wohl der Städtebahn zu Gute das man hier so den ständigen Fahrzeug und Personalmangel verdeckt darstellt. Betrachtet man einmal wie oft und wo in den letzten Wochen und Monaten Schienenersatzverkehr stattfand (Ottendorf Okrilla Süd-Königsbrück); Neustadt Sebnitz, und auch Heidenau-Altenberg am 31,12.2017 lag es wohl eher nicht an umgestürzten Bäumen. Hinzu kommt auch noch der Ausfall der Doppel-Triebwagen und wie oft ist kein Schaffner an Bord der Züge. Vielleicht hat jemand mal eine Statistik erstellt.
Du triffst den Nagel genau auf den Kopf. Die Geiz-Ist-Geil-Bahn scheint im Moment den schwarzen Peter der (natürlich auch nicht heiligen) DB Netz in die Schuhe zu schieben statt zu hinterfragen, weshalb man immer noch deutlich schlechtere Arbeitsbedingungen bietet als die anderen EVU im Personenverkehr um Dresden und weshalb man immer mindestens ein Fahrzeug zu wenig in der Flotte hat und ob gewisse Mangelerscheinungen nicht auch damit in Zusammenhang stehen könnten. Defekte Türen und Toiletten sowie siffige Sitze, daran hat bestimmt auch DB Netz Schuld. Hauptsache der VVO muss dann noch tolle Vollwerbungen sponsern, damit man die fällige Neubeklebung der Fahrzeuge nicht auch noch selbst zahlen muss...
100%-ige Zustimmung!
Hallo Zusammen,
die Müglitztalbahn hat wegen Gefährdung durch Bäume den Schienenverkehr nach Altenberg eingestellt. Im Link gleich die erste Meldung mit Film : [www.mdr.de].

noch viele Grüße

Re: "Durch die immense Vegetation...

geschrieben von: Trebor

Datum: 13.01.18 02:29

Elbtaler schrieb:
Keine Ahnung, wo das Problem ist, da mal so einen Harvester auf einen Waggon zu montieren, der sich einfach alles greift, was er greifen kann.
Stellst Du dann neue Signale auf?
DB Netz AG empfiehlt Städtebahn „Fahren auf Sicht“

Die Strecke von Heidenau nach Glashütte ist von der DB Netz AG frei gegeben, jedoch empfiehlt DB Netz AG aufgrund mangelnder Standfestigkeit der Bäume der Geschäftsleitung der SBS „Fahren auf Sicht“.

Torsten Sewerin, Geschäftsführer des Unternehmens:
„Wir werden uns nicht durch eine allgemeine „Fahren auf Sicht Anweisung“ der DB Netz AG in die Verantwortung drängen lassen, die nicht in unserem Risikobereich steht. Ein „Fahren auf Sicht“ kann keine Lösung sein, sondern nur in Extremsituationen und Ausnahmefällen in Betracht kommen, zum einen, weil dies die vollständige Verantwortung des Lokführers nach sich zieht, zum anderen, weil wir unsere Fahrplanvorgaben der Züge einhalten müssen.
Rückschnitts- oder Vegetationsprobleme des Netzbetreibers können nicht mit einer „Fahren auf Sicht“- Anweisung gelöst werden.
Beim „Fahren auf Sicht“ hat der Lokführer seine Fahrweise so einzurichten, dass er rechtzeitig vor jedem Hindernis zum Halten kommt. Die Fahrpläne der Züge werden nicht gehalten, da die Lokführer die Geschwindigkeiten der Züge beim „Fahren auf Sicht“ erheblich reduzieren.
Die Städtebahn hat am 12.01.2018 DB Netz AG aufgefordert, zu konkretisieren, bis wann die Strecke zwischen Glashütte und Altenberg uneingeschränkt sicher befahrbar ist.

Darüber hinaus werden Bahnbetriebsexperten von Städtebahn und DB Netz AG Anfang der neuen Woche eine gemeinsame Bereisung der Strecke von Heidenau nach Altenberg vornehmen, um die Unfallschwerpunkte festzustellen und daraus einen Maßnahme Katalog erstellen.

Zwischenzeitlich finden an den größten Unfallschwerpunkten auf der Strecke bereits erhebliche Rückschnittmaßnahmen durch die DB Netz AG statt.

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass der Zugbetrieb zeitnah wieder aufgenommen werden kann“, so Torsten Sewerin und erwarten, dass die DB Netz erklärt: dass seitens der Infrastruktur der Abschnitt uneingeschränkt sicher befahrbar ist.
der099er schrieb:
„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass der Zugbetrieb zeitnah wieder aufgenommen werden kann“, so Torsten Sewerin und erwarten, dass die DB Netz erklärt: dass seitens der Infrastruktur der Abschnitt uneingeschränkt sicher befahrbar ist.

Was "arbeitet" denn der Geschäftsführer des EVU daran wenn er doch nur die ganze Zeit auf eine eine Zusicherung von DB Netz für 100%-ige Sicherheit wartet? Das warten muß ja Schwerstarbeit sein. Wenn er 100%-ige Sicherheit will soll er morgens gar nicht aufstehen, schon der Weg zur Arbeit ist gefährlich.
VT605 schrieb:
der099er schrieb:
„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass der Zugbetrieb zeitnah wieder aufgenommen werden kann“, so Torsten Sewerin und erwarten, dass die DB Netz erklärt: dass seitens der Infrastruktur der Abschnitt uneingeschränkt sicher befahrbar ist.
Was "arbeitet" denn der Geschäftsführer des EVU daran wenn er doch nur die ganze Zeit auf eine eine Zusicherung von DB Netz für 100%-ige Sicherheit wartet? Das warten muß ja Schwerstarbeit sein. Wenn er 100%-ige Sicherheit will soll er morgens gar nicht aufstehen, schon der Weg zur Arbeit ist gefährlich.
Er arbeitet daran die Flamme unter dem Allerwertesten des Netzbetreibers am Köcheln zu halten. Eine lobenswerte Mühe die man sich da macht.
DrSo schrieb:
VT605 schrieb:
der099er schrieb:
„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass der Zugbetrieb zeitnah wieder aufgenommen werden kann“, so Torsten Sewerin und erwarten, dass die DB Netz erklärt: dass seitens der Infrastruktur der Abschnitt uneingeschränkt sicher befahrbar ist.
Was "arbeitet" denn der Geschäftsführer des EVU daran wenn er doch nur die ganze Zeit auf eine eine Zusicherung von DB Netz für 100%-ige Sicherheit wartet? Das warten muß ja Schwerstarbeit sein. Wenn er 100%-ige Sicherheit will soll er morgens gar nicht aufstehen, schon der Weg zur Arbeit ist gefährlich.
Er arbeitet daran die Flamme unter dem Allerwertesten des Netzbetreibers am Köcheln zu halten. Eine lobenswerte Mühe die man sich da macht.
Vielleicht arbeitet er auch nur einfach daran, auf Zeit zu spielen und für die Ausfälle selbst keine Pönale zahlen zu müssen? Ist ja dann höhere Gewalt...

Die betreffenden Stellen scheinen sich ja zwischen Glashütte und Altenberg zu befinden. Warum fährt man dann nicht wenigstens im unteren Abschnitt? Ich habe da so eine Vermutung...