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Angemeldet: -

S.H.E. schrieb:
Einige wichtige Punkte in Sachen Infrastruktur sind bereits benannt. Ohne Gelder von Land und Bund sowie gewisse Einsichten in den zuständigen Behörden allerdings kaum zu verwirklichen:

- Anschluss/Wiederaufbau der Rübelandbahn von Elbingerrode her
- Anschluss Braunlage - Elend (Neubaustrecke, bereits vor Jahren diskutiert)
- KEINE zusätzliche Seilbahn Torfhaus - Brocken

Für die Verbindung Braunlage - Elend würde ein Triebwagen genügen.

Das Kernproblem der HSB sind ja die "toten" Strecken. Damals die Anbindung an Qudelinburg war kein Allheilmittel für die Selketalbahn, wie soll da der Wiederaufbau der Aufbau einer im Personenverkehr fast toten Bahn nach Drei Annen Hohne die Wende bringen? Der Westharz dümpelt genauso und dann soll eine Strecke von Braunlage die Wende bringen, welcher Puls würde dann am Endpunkt in Braunlage schlagen?

Die HSB kann von sich aus nur bedingt aktiv werden, sie steht finanziell mit dem Rücken zur Wand. Viele Sonderfahrzeuge haben den betriebsbereiten Bestand verlassen oder werden es noch. Wer da als Heilmittel weitere Strecken an frgawürdige Orte sieht, hat die Zeichen der Zeit vielleicht nicht richtig erkannt.

Nur mit aktivem Geldeinsatz "was ist der örtlichen Politik ihre Bahn wert?" lässt sich der weitere Niedergang aufhalten.

HSB als Mobilitätsdienstleister

geschrieben von: 7904

Datum: 11.01.18 16:35

bahamas schrieb:
Damit ist die Seilbahn quasi genehmigt:

Seilbahn in Schierke
Haseloff zwingt Dalbert zu Flächentausch
10.01.2018
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat am Mittwoch Umweltministerin Dalbert (Bündnis 90/die Grünen) angewiesen, einen für das Seilbahnprojekt in Schierke wichtigen Waldflächentausch mit Wernigerode vorzunehmen. Es ist äußerst selten, dass ein Regierungschef die Befehlsorder anwendet. Dalbert ist empört und sprach von einer „Harz-Mafia“. Der Streit um Skihang, Seilbahn und Waldtausch in Schierke schwelt seit Monaten. In dieser Woche hatte die CDU ihren Druck erhöht und die Staatskanzlei zum Handeln aufgefordert.

[www.volksstimme.de]

Und die HSB kann sich mit der neuen Konkurrenz höhere Preise abschminken.
Hallo,

wenn da soviel politischer "Druck im Kessel ist", sollte die HSB die Ausbaupläne der Brockenstrecke in der Schublade lassen und sich lieber als ökologischer Mobilitätsdienstleister des Seilbahn-/Skigebietsprojektes ins Gespräch bringen und darüber ein paar Fördermittel für batteriebetriebene - am besten autonom fahrende - Gelenktriebwagen abgereifen. Oder sollen etwa alle Wintersportler über die Straße anreisen? Und für den Weg zwischen Bahnhof Schierke und Seilbahn am besten gleich noch einen autonom fahrenden Busshuttle mit dazu planen.

Außerhalb der Skisaison könnten die Triebwagen den Betrieb zum Brocken kostengünstig ergänzen (allmählich sollte man ohnehin nach Alternativen für die in die Jahre gekommenen Lok-/Wagengarnituren nachdenken - so leid es auch mir tut!). Der Busshuttle könnte dann auch zwischen Seilbahn und Brocken - als Angebotsergänzung in den Schwachlastzeiten - auf der Brockenstraße eingesetzt werden und damit das Problem der schwach ausgelasteten Züge - vielleicht damit sogar die gesamte Auslastungsproblematik der Brockenbahn - abmildern. Wenn alles in Hand der HSB bleibt, eigentlich kein Problem ...


Viele Grüße vom
exElsterwerdaer

Matthias



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 16:35.
Jan Borchers schrieb:
Zitat
Nur mit aktivem Geldeinsatz "was ist der örtlichen Politik ihre Bahn wert?" lässt sich der weitere Niedergang aufhalten.
Voraussetzung dafür wäre vor allem ein Betriebs- und Tarifkonzept welches auch anderen Anliegern außer Wernigerode positive Wirkungen bietet.
Mit ihrem gegenwärtigen Versuch, weitere Investitionsmittel für die Relation WR - Brocken herbei zu argumentieren, zeigen die HSB allerdings, dass sie gar nicht daran denken, das Interesse der "Anderen" an einer Aktivierung der darnieder liegenden Abschnitte mit zu berücksichtigen.
Insofern gibt es dort auch wenig Begeisterung für die Bahn und für die Politik wenig Anlass für höheren Geldeinsatz.
Selbst aus Magdeburger Perspektive dürfte in dieser Hinsicht Zurückhaltung angesagt sein, die Seilbahngeschichte zeigt, dass die Wernigeröder "Harz-Mafia" (Zitat aus dem verlinkten Artikel) bereits unter Beobachtung ist, neue Unruhe kann man da wohl kaum brauchen ...


Hans
Oder die Freßkiste gleich ans hintere Zugende packen? Mir hat mal jemand gesagt das man die Fahrzeuge der HSB Dank der einseitig angeordneten Bremsleitungen nicht drehen darf.

Wenn der Wellensittich tot ist kann man auch die Käfigtür auf lassen. (Ein älterer Herr als ihn meine Freundin auf seinen offenen Hosenstall hingewiesen hatte.)
Ladehilfe schrieb:
Oder die Freßkiste gleich ans hintere Zugende packen? Mir hat mal jemand gesagt das man die Fahrzeuge der HSB Dank der einseitig angeordneten Bremsleitungen nicht drehen darf.

H, das kann ich mir nicht vorstellen, da ja in Stiege eine Schleife vorhanden ist und auch die Loks gedreht werden.

Das gilt auf jeden Fall aber für die Fahrzeuge des Molli, da dort die Kupplungen einseitig sind (ob das die Stromkupplung war, weiß ich aktuell nicht).

Hallo,

Jan Borchers schrieb:
H, das kann ich mir nicht vorstellen, da ja in Stiege eine Schleife vorhanden ist und auch die Loks gedreht werden.
Ist aber so. Die Wendeschleife in Stiege zählt für die HSB quasi als gerade Strecke zwischen Eisfelder Talmühle und Gernrode. Es gab vor einigen Jahren (oder gibt aktuell noch?) einen Umlauf Gernrode - Hasselfeld - Eisfelder-Talmühle - Gernrode (bzw. ggf. anders herum), bei diesem wurde auf dem Rückweg trotz Wendeschleife in Stiege umgesetzt um den Wagenpark nicht zu verdrehen. Nur die Loks haben Bremsschläuche und Heizkupplung auf beiden Seiten, selbst die Triebwagen sind nur einseitig bestückt (eine Seite HLL und eine Seite HBL).

Gruß Michael

Re: einseitige Anordnung der Bremsleitungen bei HSB-Wagen

geschrieben von: BTTB

Datum: 11.01.18 19:50

Die Dampflok muß Tender voran in Gernrode ankommen, sonst paßt sie nicht unter den Rauchabzug im Schuppen.
Hallo,

BTTB schrieb:
Die Dampflok muß Tender voran in Gernrode ankommen, sonst paßt sie nicht unter den Rauchabzug im Schuppen.
und die Mallets lassen sich sonst in Gernrode nicht bekohlen (Verbot mit der Schauffel über den Kessel zu schwenken). Generell lassen sich die Loks trotzdem in beliebiger Ausrichtung vor den Zug hängen (was in Ausnahmefällen auch schon gemacht worden ist).

Gruß Michael

Diesen Umlauf gibt es Heute noch.

8965 Gernrode - Hasselfelde
8964 Hasselfelde - Eisfelder Talmühle
8964 Eisfelder Talmühle - Quedlinburg

Re: Was ist neu?

geschrieben von: leofink

Datum: 12.01.18 07:41

internaut schrieb:
pm schrieb:
Was soll der Sarkasmus ? - Die HSB durfte bisher aus Naturschutzgründen nicht mehr Züge zum Brocken fahren und es wird auch nicht einfach sein, dies durchzusetzen.
Eine Verbindung zwischen Rübelandbahn und Drei Annen Höhne (keine 3 km) würde sicherlich auch eine gute Attraktivitätssteigerung darstellen und neue Fahrgäste bringen.
Ansonsten wurde im anderen Thread ja schon das Thema Platzreservierungen für den Abschnitt zum Brocken genannt. Hier könnte man ja verschiedene Platzreservierungskontingente verkaufen (erste 100 kosten 10 Euro, dann 20, dann 30...). Damit würde auch die Auslastung verbessert. Spontane Zusteiger zahlen einen den normalen Aufpreis für die Brockenstrecke ohne Sitzplatzgarantie.
Das ist aber nicht die Lösung:
Der Stau ist zwischen Schierke und Brocken. Hier würden erst 2 Kreuzungsstationen und schneller Züge Abhilfe schaffen. Vielleicht müsste man sich tatsächlich Gedanken machen, wie man die Bahn langfristig betreiben könnte. Reiner Dampfbetrieb wird nach und nach kritisch gesehen. Nicht jeder der dort rauf will, ist begeistert von dem altmodischen Betrieb.
Gruss Leo

Schnelligkeit

geschrieben von: bahamas

Datum: 12.01.18 10:32

leofink schrieb:
Der Stau ist zwischen Schierke und Brocken. Hier würden erst 2 Kreuzungsstationen und schneller Züge Abhilfe schaffen.

Was heißt hier schneller Züge? Die Traktionsart ist hier nicht für die Streckenhöchstgeschwindigkeit verantwortlich. Ansonsten: Wer schnell wohin will, soll nach Dresden fahren...

Re: Was ist neu?

geschrieben von: Klaus Ulshöfer

Datum: 12.01.18 10:47

leofink schrieb:
Reiner Dampfbetrieb wird nach und nach kritisch gesehen. Nicht jeder der dort rauf will, ist begeistert von dem altmodischen Betrieb.
Gruss Leo

Genau, wenn jemand unbedingt auf den Brocken möchte, kann er auch laufen.
Es wundert mich sowieso, dass es dort so einen Andrang gibt. Ich war 2002 mit dem Dampfzug hoch gefahren. Aber das nur, weil mir meine Partnerin ihren ex Arbeitgeber zeigen wollte. Ein Jahr später war ich nochmal im Rahmen der VDMT-Tagung oben. Seither habe ich kein Verlangen, nochmal auf den Brocken zu fahren. Was soll ich dort? Mich vom Brockenwirt ausnehmen lassen?

Geht es den Leuten wirklich darum, auf den Brocken zu fahren? Oder wollen viele nur einen schönen Tag haben und mit der "Bimmelbahn" fahren? Würden die auch Wernigerode - Benneckenstein und zurück fahren? Das gibt der Fahrplan jedoch nicht her (mit Triebwagen schon, aber das steht hier nicht zur Debatte).

Für die HSB ist es natürlich nicht schlecht, wenn sie alle Leute auf den Brocken fahren kann.

Gruß Klaus Ulshöfer



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.18 10:47.

Re: Was ist neu?

geschrieben von: Der Warendorfer

Datum: 12.01.18 14:45

Klaus Ulshöfer schrieb:
leofink schrieb:
Reiner Dampfbetrieb wird nach und nach kritisch gesehen. Nicht jeder der dort rauf will, ist begeistert von dem altmodischen Betrieb.
Gruss Leo
Genau, wenn jemand unbedingt auf den Brocken möchte, kann er auch laufen.
Es wundert mich sowieso, dass es dort so einen Andrang gibt. Ich war 2002 mit dem Dampfzug hoch gefahren. Was soll ich dort? Mich vom Brockenwirt ausnehmen lassen?

Geht es den Leuten wirklich darum, auf den Brocken zu fahren? Oder wollen viele nur einen schönen Tag haben und mit der "Bimmelbahn" fahren?
Moin,

Warum treibt es so viele auf den Brocken? Der Brockenwirt ist es garantiert nicht.... der ist leidee gastronomisch irgendwo zwischen den miefigen 1960ern und der untergehenden DDR stehengeblieben...

Wer ambitioniert wandern will und mal 1000 Höhenmeter machen will, ist hier richtig. So etwas gibt es in Norddeutschland kein zweites Mal. Die HSB ist für mich der Bonbon zum Schluss, für eine Anreise aus Richtung Hannover zum Brocken eher ungeeignet.

Ich bin jedes Jahr 3 - 5 Mal auf dem Brocken, mit der Brockenbahn bin ich noch nie gefahren. Wenn dann höchstens als "Abbringer" von Schierke oder Drei Annen Hohne nach Hause.

Viele Grüße

Andreas

Re: Was ist neu?

geschrieben von: FTB

Datum: 12.01.18 15:13

> Der Brockenwirt ist es garantiert nicht.... der ist leidee gastronomisch irgendwo zwischen den miefigen 1960ern und der untergehenden DDR stehengeblieben...

Wenn dann noch lecker Soljanka oder Ost-Jägerschnitzel im Programm ist, könnte mich das glatt mal zu einem Brocken-Ausflug animieren :)

Geschichtswerkstatt Halle-Neustadt - nächste Öffnung zur Museumsnacht Halle-Leipzig am 5.Mai 2018 18 - 24 Uhr
------------------------------------------------------------------------------------------------
"Egal wie langsam wir laufen, wir überholen jeden, der auf der Couch liegt!"
Zitiert aus einer MS-Facebook-Gruppe

Re: Was ist neu?

geschrieben von: Der Warendorfer

Datum: 12.01.18 15:35

FTB schrieb:
> Der Brockenwirt ist es garantiert nicht.... der ist leidee gastronomisch irgendwo zwischen den miefigen 1960ern und der untergehenden DDR stehengeblieben...

Wenn dann noch lecker Soljanka oder Ost-Jägerschnitzel im Programm ist, könnte mich das glatt mal zu einem Brocken-Ausflug animieren :)
Moin,

da muss ich Dich leider enttäuschen, "lecker Soljanka" und "Brockenwirt" schliesst sich gegenseitig aus :-)

Hätte der nicht die HSB und das quasi "Fress-Monopol" auf dem Brocken, wäre der Brockenwirt ein extrem heisser Kandidat für die Küchenprofis, Frank Rosin, Rach & Co.

Viele Grüße
Jan Borchers schrieb:
S.H.E. schrieb:
Einige wichtige Punkte in Sachen Infrastruktur sind bereits benannt. Ohne Gelder von Land und Bund sowie gewisse Einsichten in den zuständigen Behörden allerdings kaum zu verwirklichen:

- Anschluss/Wiederaufbau der Rübelandbahn von Elbingerrode her
- Anschluss Braunlage - Elend (Neubaustrecke, bereits vor Jahren diskutiert)
- KEINE zusätzliche Seilbahn Torfhaus - Brocken

Für die Verbindung Braunlage - Elend würde ein Triebwagen genügen.
Das Kernproblem der HSB sind ja die "toten" Strecken. Damals die Anbindung an Qudelinburg war kein Allheilmittel für die Selketalbahn, wie soll da der Wiederaufbau der Aufbau einer im Personenverkehr fast toten Bahn nach Drei Annen Hohne die Wende bringen? Der Westharz dümpelt genauso und dann soll eine Strecke von Braunlage die Wende bringen, welcher Puls würde dann am Endpunkt in Braunlage schlagen?


Da sehe ich durchaus einen Unterschied zwischen den doch damals bereits absehbaren Perspektiven der Anbindung von Quedlingburg und der möglichen von Braunlage. Touristen aus QLB fahren sicher selten über die Selketalbahn zum Brocken. Das dauert einfach zu lange, die Distanz ist einfach zu groß. Die meisten Urlauber sind Kurzurlauber und denen genügen 2 Std. Dampfzugfahren. BRL hat die ideale Distanz zum Brocken, ist eines der Touristenzentren im (West-)Harz. Viele möchten mit der Harzquer- oder Brockenbahn fahren und müssen mind. 8 km mit dem PKW zu einem Bahnhof der HSB anreisen. Das ist doch Nonsens...! Wenn es einen Neubau hätte geben müssen, dann diesen- nicht die Anbindung von QLB.

Grüsse
Martin

Da ist´s alt!

geschrieben von: D 2027

Datum: 12.01.18 17:32

FTB schrieb:

Wenn dann noch lecker Soljanka oder Ost-Jägerschnitzel im Programm ist, könnte mich das glatt mal zu einem Brocken-Ausflug animieren :)

Dann fahre lieber in die Bahnhofswirtschaften Güntersberge oder Netzkater... original DDR-Küche und auch sonst hat sich hier seit Honnis Zeiten eher wenig geändert. Ganz besonders in letzterer ist noch alles - also auch die Inneneinrichtung - 100% Ostzone. Nur der schon etwas betagte Wirt ist leider (völlig DDR untypisch) freundlich und zu allem Überfluß auch noch serviceorientiert!

Das veranlasste die Testerrunde zwar dazu ein ordentliches Trinkgeld zu geben, aber bei der kritischen Abschlußbewertung hatte das doch Abzüge in der B-Note zur Folge. Schließlich will man ja für sein Geld mindestens einen original sozialistischen Anschiss erhalten ;-)

Mahlzeit

Erik

Le nationalisme, c'est la guerre! (François Mitterrand)
Moin,


im Jahr 2009 war man so begeistert in Braunlage wieder ein Bahnanbindung zu bekomen,
es gab sogar schon den gedanken am Tenisplaz am Ortsrand den Bahnhof zu bauen schon wegen einer günstigen Strekenführung von Elend,
letzlich ist es nur an der Finanzirung vom Land Niedersachen gescheitert soweit ich mich richtigerinere.


Grüsse Jens
ucker07 schrieb:
Moin,


im Jahr 2009 war man so begeistert in Braunlage wieder ein Bahnanbindung zu bekomen,
es gab sogar schon den gedanken am Tenisplaz am Ortsrand den Bahnhof zu bauen schon wegen einer günstigen Strekenführung von Elend,
letzlich ist es nur an der Finanzirung vom Land Niedersachen gescheitert soweit ich mich richtigerinere.


Grüsse Jens

Ich persönlich glaube aus verschiedenen Gründen nicht mehr an dieses Projekt, diese wären:

-der Bau selber und die daraus folgenden laufenden Betriebskosten (bereits jetzt schon zwischen den Ländern Th und S-A immer wieder ein Streitthema) sind nicht finanzierbar
-nicht genügend Fahrzeuge vorhanden
-im bestehenden Streckennetz gibt es auch noch genügend Reparaturbedarf

Abschließend noch folgendes Problem

Wie will man diesen zusätzlichen Abschnitt sinnvoll in den Fahrplan integrieren? Ich finde, dass es jetzt schon bei den Stichstrecken im Selketal schwer fällt, einen optimalen Fahrplan zu gestalten.

Gruß Markus
Wenn die Verlängerung nach Quedlinburg nicht wäre, hätte die Selketalbahn keinen Anschluß ans Normalspurnetz.

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