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Ronald Lünser, NRW-Geschäftsführer des privaten Bahnunternehmens Abellio, wird nach Informationen dieses Blogs von einer Auswahlkommission als neuer Chef des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR) vorgeschlagen und hat somit gute Chancen, Nachfolger des jetzigen VRR-Chefs Martin Husmann zu werden.
Weitere Infos: [www.ruhrbarone.de]#


Meine persönliche Meinung, er tut sich damit keinen Gefallen.

Gruß



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 11:21.
Hieß der nicht Björn äh Bernd äh ich meine Ronald und nicht Roland?
Werntalbahn schrieb:
Hieß der nicht Björn äh Bernd äh ich meine Ronald und nicht Roland?

Danke dir, wurde direkt verbessert!
462 002-7 schrieb:
Werntalbahn schrieb:
Hieß der nicht Björn äh Bernd äh ich meine Ronald und nicht Roland?
Danke dir, wurde direkt verbessert!
Keine Ursache. Steht ja auch falsch im Artikel...
Warum man wohl jemanden von Abellio holt und einen DB-Mann ersetzt?
Daß man beim VRR etwas gegen die DB hat, ist kein Geheimnis.

Mal sehen wann Abellio die nächste Ausschreibung "gewinnt".

Da wo die Logik aufhört, fängt die Bahn an!
https://www.bahn-im-alltag.de/touren/br103_003.gif
Ruhrpottfahrer schrieb:
Warum man wohl jemanden von Abellio holt und einen DB-Mann ersetzt?
Daß man beim VRR etwas gegen die DB hat, ist kein Geheimnis.

Mal sehen wann Abellio die nächste Ausschreibung "gewinnt".
Es könnte aber auch sein, dass man ihn holt, weil er bei Abellio einen guten Job gemacht hat...

Aber stimmt schon, es wäre viel besser, einem/r ausgedientem/n Politiker/in einen Altersruhesitz zu verschaffen. Der/Die wäre dann ganz bestimmt frei von äußerlichen Einflüssen. Ganz sicher. 100%ig. Und mehr Ahnung vom ÖPNV hätte er/sie auch. Ganz sicher. 100%ig.
Ruhrpottfahrer schrieb:
Warum man wohl jemanden von Abellio holt und einen DB-Mann ersetzt?
Daß man beim VRR etwas gegen die DB hat, ist kein Geheimnis.

Mal sehen wann Abellio die nächste Ausschreibung "gewinnt".

Ich wusste ganz genau, dass genau so was von dir kommt. Übrigens arbeitet die Abellio eng mit der DB zusammen und Lünser und der Chef von Regio verstehen sich ganz gut.
Ruhrpottfahrer schrieb:
Zitat:
Daß man beim VRR etwas gegen die DB hat, ist kein Geheimnis.
Und auch kein Wunder.

Meine Arbeitskollegin kommt jeden Tag von OWL nach Düsseldorf. Richtig funktionieren tut das nie. Wagenparks sind teils mehrere Wochen mit den gleichen Problemen unterwegs. Türen defekt, Klos defekt und um Weihnachten rum vermehrte Ausfälle zum Flughafen Köln wegen "technischen Störungen", wie auch ein Jahr zuvor bei Betriebsaufnahme.

Während sich abellio nur während der ersten Tage wegen Problemen beim NL-Verkehr blamiert hat macht DB Regio das tagtäglich. Könnte ich mir mein EVU aussuchen wären die Züge schon längst nicht mehr rot. Sowohl in der Infrastruktur als auch im Betrieb ist die gebotene Qualität sehr weit unten. Habe noch keinen Halt der Regiobahn gesehen wo es unter der Decke tropft.

Verlässlich sind nur Regiobahn und abellio. Der Rest macht in meinen Augen nur Probleme (DB, ERB, NWB) oder ist nicht genauer zu beurteilen, weil ich da nicht regelmäßig mit fahre (NX).

Wenn Herr L. im VRR die abellio-Qualität durchsetzen könnte wäre in meinen Augen viel getan. Aber da braucht man keine Hoffnung zu haben. Wer da oben an der Spitze steht ist egal, solange die Politik sich um nichts anderes als Autos oder LKW kümmert.

Moin Moritz,

dazu kommt aber auch, daß die Fahrzeuge die Abellio fährt, wesentlich jünger sind, ganz andere Wartungen erhalten und lange nicht so hohe Fahrgastzahlen
ertragen müssen, als z.B. RE1, RE5 oder 6.

Und daß man bei der DB alles kaputtgespart hat, ist der Politik geschuldet, die immer auf ihre Zahlungen besteht und nur an der Gewinnabschöpfung
interessiert ist. Würde man das Geld im eigenen System DB lassen, könnte damit einiges gemacht werden, was heute unter Sparzwang kaputtgespart wird.


Gruß

Eric

Da wo die Logik aufhört, fängt die Bahn an!
https://www.bahn-im-alltag.de/touren/br103_003.gif
Auch die DB fährt mit jüngere Fahrzeuge, nehmen wir die 146.3, nehmen wir den Flirt3, auch da wird viel auf Verschleiß gefahren, das ist nur bedingt eine Ausrede. Und wofür werden Personenzüge gebaut? Um Personen zu befördern. Man kann hier viel schön reden, wenn man will.
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.
Die beiden CDU Mitglieder Brüggemann ehemalig Chef von DB Regio NRW und Husmann VRR Chef haben sich nie gemocht.
Er hat die Ausschreiben so gedreht das der VRR die Fahrzeuge kauft usw.

Warten wir es mal ab wenn Abellio und Eurobahn die RE Linien sowie S-Bahn in NRW übernehmen dann wird es alles besser.
Und erstmal der RRX wenn der kommt gibt es keine Störungen und Verspätungen mehr.
Davon sind die Medien und der VRR überzeugt. Wenn was nicht klappt ist dann nur DB Netz schuld.
Ich lasse mal alle träumen und besonders viele User bei DSO.

Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 12:50

Moin,

der Rest des Materials bereits 15-20 Jahre unterwegs ist? Nichts, denn die Probleme werden dadurch nur größer, alleine weil es schon Unterschiede in der Technik existieren. Auf Verschleiß fahren geht eh nicht aber wenn doch, dann machen es auch alle anderen, denn es kostet eben alles Geld.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: 462 002-7

Datum: 09.01.18 13:04

BR146106 schrieb:
Moin,

der Rest des Materials bereits 15-20 Jahre unterwegs ist? Nichts, denn die Probleme werden dadurch nur größer, alleine weil es schon Unterschiede in der Technik existieren. Auf Verschleiß fahren geht eh nicht aber wenn doch, dann machen es auch alle anderen, denn es kostet eben alles Geld.

gruß carsten


Natürlich macht es nicht nur die DB. Natürlich ist die Wartung etwas größere als z.B bei einem Triebzug, aber es ist eben doch machbar alles ordentlich zu warten?

Re: Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: PL

Datum: 09.01.18 13:05

Gut, daß die GF-Ebene nicht nur aus altgedienten Kommunalpolitikern oder DB-Hörigen besteht. Haben andere Regionen wie Mainfranken 20 Jahre verschlafen und dementsprechend sieht das Angebot auch aus.

Grüße vom ex-Wuppertaler

TW 239

sehr geschmäcklich

geschrieben von: Frank St.

Datum: 09.01.18 13:06

Unabhängig davon, wie man zu DB Regio, Abellio oder VRR steht, hat so eine Personalentscheidung, wenn sie denn so kommt, ein deutliches Geschmäckle, was bei Politikern - s. Pofalla als hier passendes Beispiel - mit Recht kritisiert wird - vom Handelnden zum Entscheider in Wettbewerbsfragen in ehemaliger eigener Sache. Dass in NRW in VRR-Augen nicht alle EVU gleich sind, ist ja bisher schon auffällig. Wie will dieser Mann sich denn vom ständigen Verdacht des Lobbyismus freihalten, selbst wenn er ihn nicht betreibt?

Grüße
Frank

Zu meinen Beiträgen:
- Eisenbahnen [www.drehscheibe-foren.de]
- Historisches Forum [www.drehscheibe-foren.de]
- Straßenbahnen [www.drehscheibe-foren.de]




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.18 07:07.

Re: Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: ingo st.

Datum: 09.01.18 13:15

Die erste Entscheidung sollte die Nachbestellung von Desiros HC sein.

Re: Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: 462 002-7

Datum: 09.01.18 13:26

ingo st. schrieb:
Die erste Entscheidung sollte die Nachbestellung von Desiros HC sein.

Das stimmt allerdings, 2 weitere für Abellio und 2 weitere für NX wären gar nicht so schlecht, so kann man wenigstens schnell handeln wenn einer Defekt ausfällt.


Gruß

Kostet Geld, hat man nicht

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 13:27

Moin,

wozu Ingo? Die Berechnungen sehen vor, das diese Einheiten reichen, alle Kunden abzutransportieren und die Verfügbarkeit bei nahezu 100% liegen soll. Also alles wird besser, dank des Aufgabenträgers.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
Ich gehe mal ganz stark davon aus dass die Eigentümer von Abellio auch nicht für Gottes Lohn fahren sondern Geld verdienen wollen.

Ulrich

Nein, die fahren fürn Almosen

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 14:40

Moin,

alle EVUs in diesem Lande, die bestellten NV fahren wollen damit Geld verdienen. Und für die Mutter von Abellio ist es sogar recht ertragreich.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 14:56

Moin,

machen wir keinen Hehl daraus, die Leistungen waren mal deutlich besser, als der aktuelle Stand. Das hat aber einige Gründe, neben den ganzen Trassenproblemen mit anderen Zügen, ist auch die Anbindung an die Werkstatt in Düsseldorf schlechter geworden, durch die Verlängerung bis Köln, somit sind die Parks seltener in der Heimat und die Reparaturen dauern entsprechend, somit wir man das Gefühl halt nicht los, das man nichts macht.

Bei den Türen ist es immer so ein Sache, viele werden abgeschlossen, weil die ein-, zweimal zicken. In der Werkstatt testet man drei man die Funktion selbiger, und da läuft alles. Also Türe auf und wider rein in den Betrieb. Das Spiel beginnt von neuem. Dazu kann man ohne genaue Störungsbeschreibung den Fehler auch nie finden. Ebenso ist es bei den anderen Dingen, wie den WC-Störungen, aber das ist eh ein Kampf gegen Windmühlen, wenn man es genauer betrachtet.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
Ruhrpottfahrer schrieb:
Und daß man bei der DB alles kaputtgespart hat, ist der Politik geschuldet, die immer auf ihre Zahlungen besteht und nur an der Gewinnabschöpfung
interessiert ist. Würde man das Geld im eigenen System DB lassen, könnte damit einiges gemacht werden, was heute unter Sparzwang kaputtgespart wird.


schreib doch mal dabei, wieviel Gelder aus dem Staatshaushalt direkt zurückfliessen an den Konzern. Und dann frag mal, wieviel Gelder abfliessen würden, wenn die Aktien NICHT in staatlicher Hand wären. Aber das wäre ja etwas weiter gedacht als bis zum nächsten Kilometerstein

Der Nachteil jeder Aktiengesellschaft

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 16:52

Moin,

man will eben Gewinne für die entsprechenden Gesellschafter. Auch bei der Bahn, war es dieser Gedanke, das Unternehmen vom Geldtropf des Steuerzahlers abzunabeln. Das diese Rechnung noch nicht ganz aufgegangen ist, ist eben das Problem dabei, also nimmt man sich schon mal seinen Teil als Gesellschafter.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: ec54

Datum: 09.01.18 16:54

462 002-7 schrieb:
ingo st. schrieb:
Die erste Entscheidung sollte die Nachbestellung von Desiros HC sein.
Das stimmt allerdings, 2 weitere für Abellio und 2 weitere für NX wären gar nicht so schlecht, so kann man wenigstens schnell handeln wenn einer Defekt ausfällt.


Gruß
Zwei zusätzliche werden doch schon einmal gebraucht um den RE1/RRX1 wie nun geplant von Hamm bis nach Münster zu verlängern.

Gruß
Fred

Re: Kostet Geld, hat man nicht

geschrieben von: ingo st.

Datum: 09.01.18 16:56

BR146106 schrieb:
Moin,

wozu Ingo? Die Berechnungen sehen vor, das diese Einheiten reichen, alle Kunden abzutransportieren und die Verfügbarkeit bei nahezu 100% liegen soll. Also alles wird besser, dank des Aufgabenträgers.

gruß carsten
Weil Eisenbahn fahren, keine Eisenbahncomputersimulation ist.
Gut das dabei keine Plansollübererfüllung von 110% dabei herausgekommen ist.

Wie hoch sind die kalkulierten Unfall- und Brandreserven? Oder muß ich dann mit geliehenen Dostos fahren?

gruß

ingo

Re: Kostet Geld, hat man nicht

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 17:02

Moin,

das musst du dem VRR fragen, die haben diese Flotte bestellt und auch entsprechende Reserven mit eingeplant. Das dieses Spiel keine Simulation ist, solltest du dort ebenfalls mit einbringen, einige sind genau dieser Meinung, es ist ein Spiel, mehr nicht. Die Leistungen den entsprechenden Bedarf anzupassen schafft man schon seid Jahren nicht mehr und wenn es wirklich soweit kommt, das man Dieselverbote durchsetzt, werden viele böse erwachen.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
110 152-6 schrieb:
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.


Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.

Gruß,
Andre Joost



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 17:11.
Martin Husmann war vor Aufnahme seiner Tätigkeit als Vorstandssprecher des VRR Kreisdirektor und Kämmerer des Kreises Mettmann. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte auch die Wahrnehmung der Aufgabenträgerfunktion für den ÖPNV und somit auch die Nahverkehrsplanung im Kreis ME.

In seiner Funktion als Kreisdirektor war als Vertreter des Kreises Mettmann zweiter Geschäftsführer der Regiobahn.
Zitat
Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.
Und wie groß ist der Aufschrei, wenn ein Regionalleiter von DB Regio zum Geschäftsführerposten beim NWL wechselt? Bisher habe ich noch nichts gehört. nwl-info.de



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 18:25.
Meine Arbeitskollegin kommt jeden Tag von OWL nach Düsseldorf. Richtig funktionieren tut das nie.

Ist das so?

Ich fahre regelmäßig von Perleberg/Wittenberge nach Bochum und zurück. Also nicht täglich, aber alle paar Monate. Und könnte über Hamburg-Dortmund oder über Stendal-Minden/Bad Oeyenhausen fahren. (Über Berlin-Spandau geht auch, aber da gibt es sehr selten günstige Sparpreise.)

Aber den Weg über Hamburg mag ich nicht sehr. Mal abgesehen davon, dass Hamburg und Dortmund sehr enge und häufig volle Bahnhöfe sind- man kommt eigentlich immer in Dortmund zu spät an und muss sich für den kurzen Weg nach Bochum in einen sehr vollen RE zwängen. (Wenn der RE6 in Dortmund ebenfalls voll wird, ist das nicht so schlimm, weil man seinen Platz seit Minden schon hat.) Das relativiert den theoretischen (!) Zeitvorteil des Weges über Hamburg.

Re: Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: enkel

Datum: 10.01.18 17:44

BR146106 schrieb:
machen wir keinen Hehl daraus, die Leistungen waren mal deutlich besser, als der aktuelle Stand. Das hat aber einige Gründe, neben den ganzen Trassenproblemen mit anderen Zügen, ist auch die Anbindung an die Werkstatt in Düsseldorf schlechter geworden, durch die Verlängerung bis Köln, somit sind die Parks seltener in der Heimat und die Reparaturen dauern entsprechend, somit wir man das Gefühl halt nicht los, das man nichts macht.

Die schlechte Anbindung an die Werkstatt kann aber nicht der Grund sein.
Als sie Wagen der RE 6 in Münster gewartet worden sind, lief es deutlich besser.
Und eine schlechtere Anbindung konnte es nicht fast nicht geben.
Es sind jetzt mehr Parks nachts in Düsseldorf, als es je in Münster waren.

Re: Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: BR146106

Datum: 10.01.18 18:09

Moin,

na ja, zu Münsteraner Zeiten war es auch nur ein Park, der zur Heimat gekommen ist. Der Umlauf 10641/10241 war der ehemalige Tausch von der RE 6 auf den RE 2 zwecks Anbindung. Zur Not konnte man noch eine Leerfahrt aus Hamm einlegen, wenn der dort Endende RE 6 ausscherte zur Nachtruhe. Obwohl eigentlich müsste es da noch einen 3 Park sein, der in Münster übernachtete, aber woher der gekommen ist, weiß ich leider nicht.

Es kann natürlich sein, das jetzt doch mehr Parks in Düsseldorf stehen, weil die Betriebszeiten ja verlängert wurden und somit auch die Umläufe. Aber ob dort dann auch die nötige Zeit erreicht wird, die man braucht?

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: enkel

Datum: 11.01.18 02:28

Hallo,

es waren immer eine Leerfahrt aus Dortumund und der 10241 (bzw. am Wochenende die Leerfahrt) in Münster.
Andre Joost schrieb:
110 152-6 schrieb:
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.

Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.

Gruß,
Andre Joost
Wie kommst Du bitte auf diesen Mist, dass beim NVR die DB der Liebling ist?
Strizie schrieb:
Andre Joost schrieb:
110 152-6 schrieb:
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.

Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.

Gruß,
Andre Joost
Wie kommst Du bitte auf diesen Mist, dass beim NVR die DB der Liebling ist?

Na, weil es so ist! Es ist halt kein Mist, wer sich auskennt weiß es.

Danke, daher kam also der zweite Park (o.w.T)

geschrieben von: BR146106

Datum: 11.01.18 16:13

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
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