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Angemeldet: -

Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 14:56

Moin,

machen wir keinen Hehl daraus, die Leistungen waren mal deutlich besser, als der aktuelle Stand. Das hat aber einige Gründe, neben den ganzen Trassenproblemen mit anderen Zügen, ist auch die Anbindung an die Werkstatt in Düsseldorf schlechter geworden, durch die Verlängerung bis Köln, somit sind die Parks seltener in der Heimat und die Reparaturen dauern entsprechend, somit wir man das Gefühl halt nicht los, das man nichts macht.

Bei den Türen ist es immer so ein Sache, viele werden abgeschlossen, weil die ein-, zweimal zicken. In der Werkstatt testet man drei man die Funktion selbiger, und da läuft alles. Also Türe auf und wider rein in den Betrieb. Das Spiel beginnt von neuem. Dazu kann man ohne genaue Störungsbeschreibung den Fehler auch nie finden. Ebenso ist es bei den anderen Dingen, wie den WC-Störungen, aber das ist eh ein Kampf gegen Windmühlen, wenn man es genauer betrachtet.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
Ruhrpottfahrer schrieb:
Und daß man bei der DB alles kaputtgespart hat, ist der Politik geschuldet, die immer auf ihre Zahlungen besteht und nur an der Gewinnabschöpfung
interessiert ist. Würde man das Geld im eigenen System DB lassen, könnte damit einiges gemacht werden, was heute unter Sparzwang kaputtgespart wird.


schreib doch mal dabei, wieviel Gelder aus dem Staatshaushalt direkt zurückfliessen an den Konzern. Und dann frag mal, wieviel Gelder abfliessen würden, wenn die Aktien NICHT in staatlicher Hand wären. Aber das wäre ja etwas weiter gedacht als bis zum nächsten Kilometerstein

Der Nachteil jeder Aktiengesellschaft

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 16:52

Moin,

man will eben Gewinne für die entsprechenden Gesellschafter. Auch bei der Bahn, war es dieser Gedanke, das Unternehmen vom Geldtropf des Steuerzahlers abzunabeln. Das diese Rechnung noch nicht ganz aufgegangen ist, ist eben das Problem dabei, also nimmt man sich schon mal seinen Teil als Gesellschafter.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Was bringen 2 Jahre junge Loks, wenn....

geschrieben von: ec54

Datum: 09.01.18 16:54

462 002-7 schrieb:
ingo st. schrieb:
Die erste Entscheidung sollte die Nachbestellung von Desiros HC sein.
Das stimmt allerdings, 2 weitere für Abellio und 2 weitere für NX wären gar nicht so schlecht, so kann man wenigstens schnell handeln wenn einer Defekt ausfällt.


Gruß
Zwei zusätzliche werden doch schon einmal gebraucht um den RE1/RRX1 wie nun geplant von Hamm bis nach Münster zu verlängern.

Gruß
Fred

Re: Kostet Geld, hat man nicht

geschrieben von: ingo st.

Datum: 09.01.18 16:56

BR146106 schrieb:
Moin,

wozu Ingo? Die Berechnungen sehen vor, das diese Einheiten reichen, alle Kunden abzutransportieren und die Verfügbarkeit bei nahezu 100% liegen soll. Also alles wird besser, dank des Aufgabenträgers.

gruß carsten
Weil Eisenbahn fahren, keine Eisenbahncomputersimulation ist.
Gut das dabei keine Plansollübererfüllung von 110% dabei herausgekommen ist.

Wie hoch sind die kalkulierten Unfall- und Brandreserven? Oder muß ich dann mit geliehenen Dostos fahren?

gruß

ingo

Re: Kostet Geld, hat man nicht

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 17:02

Moin,

das musst du dem VRR fragen, die haben diese Flotte bestellt und auch entsprechende Reserven mit eingeplant. Das dieses Spiel keine Simulation ist, solltest du dort ebenfalls mit einbringen, einige sind genau dieser Meinung, es ist ein Spiel, mehr nicht. Die Leistungen den entsprechenden Bedarf anzupassen schafft man schon seid Jahren nicht mehr und wenn es wirklich soweit kommt, das man Dieselverbote durchsetzt, werden viele böse erwachen.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
110 152-6 schrieb:
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.


Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.

Gruß,
Andre Joost



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 17:11.
Martin Husmann war vor Aufnahme seiner Tätigkeit als Vorstandssprecher des VRR Kreisdirektor und Kämmerer des Kreises Mettmann. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte auch die Wahrnehmung der Aufgabenträgerfunktion für den ÖPNV und somit auch die Nahverkehrsplanung im Kreis ME.

In seiner Funktion als Kreisdirektor war als Vertreter des Kreises Mettmann zweiter Geschäftsführer der Regiobahn.
Zitat
Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.
Und wie groß ist der Aufschrei, wenn ein Regionalleiter von DB Regio zum Geschäftsführerposten beim NWL wechselt? Bisher habe ich noch nichts gehört. nwl-info.de



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 18:25.
Meine Arbeitskollegin kommt jeden Tag von OWL nach Düsseldorf. Richtig funktionieren tut das nie.

Ist das so?

Ich fahre regelmäßig von Perleberg/Wittenberge nach Bochum und zurück. Also nicht täglich, aber alle paar Monate. Und könnte über Hamburg-Dortmund oder über Stendal-Minden/Bad Oeyenhausen fahren. (Über Berlin-Spandau geht auch, aber da gibt es sehr selten günstige Sparpreise.)

Aber den Weg über Hamburg mag ich nicht sehr. Mal abgesehen davon, dass Hamburg und Dortmund sehr enge und häufig volle Bahnhöfe sind- man kommt eigentlich immer in Dortmund zu spät an und muss sich für den kurzen Weg nach Bochum in einen sehr vollen RE zwängen. (Wenn der RE6 in Dortmund ebenfalls voll wird, ist das nicht so schlimm, weil man seinen Platz seit Minden schon hat.) Das relativiert den theoretischen (!) Zeitvorteil des Weges über Hamburg.

Re: Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: enkel

Datum: 10.01.18 17:44

BR146106 schrieb:
machen wir keinen Hehl daraus, die Leistungen waren mal deutlich besser, als der aktuelle Stand. Das hat aber einige Gründe, neben den ganzen Trassenproblemen mit anderen Zügen, ist auch die Anbindung an die Werkstatt in Düsseldorf schlechter geworden, durch die Verlängerung bis Köln, somit sind die Parks seltener in der Heimat und die Reparaturen dauern entsprechend, somit wir man das Gefühl halt nicht los, das man nichts macht.

Die schlechte Anbindung an die Werkstatt kann aber nicht der Grund sein.
Als sie Wagen der RE 6 in Münster gewartet worden sind, lief es deutlich besser.
Und eine schlechtere Anbindung konnte es nicht fast nicht geben.
Es sind jetzt mehr Parks nachts in Düsseldorf, als es je in Münster waren.

Re: Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: BR146106

Datum: 10.01.18 18:09

Moin,

na ja, zu Münsteraner Zeiten war es auch nur ein Park, der zur Heimat gekommen ist. Der Umlauf 10641/10241 war der ehemalige Tausch von der RE 6 auf den RE 2 zwecks Anbindung. Zur Not konnte man noch eine Leerfahrt aus Hamm einlegen, wenn der dort Endende RE 6 ausscherte zur Nachtruhe. Obwohl eigentlich müsste es da noch einen 3 Park sein, der in Münster übernachtete, aber woher der gekommen ist, weiß ich leider nicht.

Es kann natürlich sein, das jetzt doch mehr Parks in Düsseldorf stehen, weil die Betriebszeiten ja verlängert wurden und somit auch die Umläufe. Aber ob dort dann auch die nötige Zeit erreicht wird, die man braucht?

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Problem RE 6 in NRW

geschrieben von: enkel

Datum: 11.01.18 02:28

Hallo,

es waren immer eine Leerfahrt aus Dortumund und der 10241 (bzw. am Wochenende die Leerfahrt) in Münster.
Andre Joost schrieb:
110 152-6 schrieb:
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.

Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.

Gruß,
Andre Joost
Wie kommst Du bitte auf diesen Mist, dass beim NVR die DB der Liebling ist?
Strizie schrieb:
Andre Joost schrieb:
110 152-6 schrieb:
Hallo Ruhrpottfahrer!

Seit wann ist der jetzige VRR Chef Husmann ein DB Mann. Das habe ich noch nie gehört.
Er der mal vor ewigen Zeiten Geschäftsführer der Regiobahn Mettmann war ist nie der DB freundlich gesinnt gewesen.

Aber die Regiobahn war immer schon VRR's Liebling. Wie inzwischen auch Abellio.

Wenn der Chef der Eurobahn oder NationalExpress in den VRR oder NWL-Vorstand wechseln würde, wäre der Aufschrei sicherlich (berechtigterweise) größer.

Beim NVR ist es eher andersrum: da ist die DB das Lieblingskind.

Gruß,
Andre Joost
Wie kommst Du bitte auf diesen Mist, dass beim NVR die DB der Liebling ist?

Na, weil es so ist! Es ist halt kein Mist, wer sich auskennt weiß es.

Danke, daher kam also der zweite Park (o.w.T)

geschrieben von: BR146106

Datum: 11.01.18 16:13

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
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