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Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 2.1.2018


Auf Bahnfahrer, die zwischen Hannover und Hildesheim unterwegs sind, kommen voraussichtlich massive Ausfälle im Nahverkehr zu. Insgesamt 36 Züge der Erixx-Linie RE 10 sollen zwischen dem 11. Juni 2019 und dem 14. Dezember 2019 täglich ausfallen. Das geht aus einem Dokument der Bahn hervor. Grund ist die aufwändige Sanierung der etwa 90 Kilometer langen ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Hannover-Wülfel und Göttingen. Der Fernverkehr soll während der Arbeiten über die Trasse zwischen Hannover und Barnten fahren, auf der dann kein Nahverkehr rollt. ...

>>> Gesamter Artikel


Gruß,
Marko



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 08:23.

Typiisch DB und geltende Rechtslage

geschrieben von: D-Takter

Datum: 09.01.18 09:11

Der Vorgang ist für das Verhalten der DB auf geltender Rechtslage typisch:
Nach geltender Rechtslage haben auch bei Einschränkungen durch Bauarbeiten langlaufende Züge Vorrang.
Dementsprechend "bedient" sich die Db zuerst mit Fernverkehrs- und Güterzugtrassen.
Ersatzkonzepte und SEV werden auf die nicht berücksichtigten Nahverkehrsunternehmen "abgeschoben".
Veröffentlicht wird das Ganze, bevor die Ersatzkonzepte stehen.
Die BNetzA ist beeits in mehreren Fällen durch die benachteiligten Nahverkehrsunternehmen bemüht worden, und nicht ohne Erfolg. Das sollte auch hier geschehen.
Exemplarisch ist das im Fall der Sperrung von zwei Gleisen in Bielefeld geschehen, die ab Mitte 2018 durchgeführt wird. Ohne Einschreiten der BNetzA wäre die KBS 404 mit rund 5000 Fahrgästen täglich vollständig gesperrt worden.

Auch vorliegend ist es dringend geboten, dass Erixx und LNVG die BNetzA heranziehen. Immerhin sollte es möglich sein, Hannover und Bad Harzburg via Lehrte zu verbinden. Vielleicht müsste die DB dafür ein paar Weichen einbauen...
Sozialverträgliches Bauen kommt allerdings weder bei der Bundesregierung noch bei DB Netz vor.
Der D-Takter
Hallo,

seit einigen Tagen erscheinen bei Aufruf verschiedener Themen wie diesem Anhänge zu gewissen Begriffen/Abkürzungen z.B: hinter SEV.
Was hat es damit auf sich?

Gruß

guejewe

hier ein Beispiel:

Hannover - Hildesheim: Umleiter-ICE führen zu SEV Schlesische Eisenbahnverkehrsmittel GmbH & Co KG | Schienenersatzverkehr
für Erixx-Züge (Jun - Dez19)


Offtopic: Abkürzungen ein und ausschalten

geschrieben von: Bremsprobe

Datum: 09.01.18 12:41

Oben rechts befindet sich ein Knoopf, mit dem man sich diverse Abkürzungen im Langtext anzeigen lassen kann.

Wenn es stört, einfach draufklicken und aus dem + ein - machen. Ich persönlich finde es auch eher störend, aber bei mancher ungewohnten Abkürzung ist es auch hilfreich.

Re: Offtopic: Abkürzungen ein und ausschalten

geschrieben von: guejewe

Datum: 09.01.18 12:49

Danke für den Hinweis.

Gruß

guejewe

MBCL schrieb:
Wurde doch gerade erst.
Servus,

das war vermutlich nicht alles!

Frage an Leute mit entsprechender Erfahrung: wieviel Verspätung erzeugt eine Umleitung des RE10 Hildesheim - Hannover Hbf über Sehnde - Lehrte? Das wird (wurde zumindest zu DB Regio-Zeiten) ja gelegentlich bei entsprechenden Betriebsstörungen wie PU praktiziert.

Den den ganzen Sommer über den Harz vom Nahverkehr aus Richtung Hannover abzuhängen ist keine gute Idee.

MfG Martin Pfeifer

Lieber Blech- als Plastikspielzeuge!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 15:46.
Moin,
Zitat:
wieviel Verspätung erzeugt eine Umleitung des RE10 Hildesheim - Hannover Hbf über Sehnde - Lehrte? Das wird (wurde zumindest zu DB Regio-Zeiten) ja gelegentlich bei entsprechenden Betriebsstörungen wie PU praktiziert.
Diese Strecke wird voll mit umzuleitenden Güterzügen sein...
1418
1418 schrieb:
Moin,
Zitat:
wieviel Verspätung erzeugt eine Umleitung des RE10 Hildesheim - Hannover Hbf über Sehnde - Lehrte? Das wird (wurde zumindest zu DB Regio-Zeiten) ja gelegentlich bei entsprechenden Betriebsstörungen wie PU praktiziert.
Diese Strecke wird voll mit umzuleitenden Güterzügen sein...
1418
Moin,

glaub ich nicht da die ab Nordstemmen auch auf die Nord-Süd Strecken gekommen und dort die ICE und IC blockieren. Die fahren denke ich über Hameln-Altenbecken Kurve-Kassel-Bebra.

Mit freundlichen Grüßen Steini
https://abload.de/img/img_1226jtlvo.jpg
MBCL schrieb:
Wurde doch gerade erst.

Das war sozusagen nur eine Notreparatur (Aufarbeitung des Schotters), um eine behördliche Sperrung der Strecke zu vermeiden. 2019 erfolgt jetzt die richtige Durcharbeitung der Strecke, wo dann zum Beispiel die alten Schwellen rauskommen und durch B07-Oberbau ersetzt werden (die heutige Regelausführung für Schotteroberbau auf HGV-Strecken).
Fahrzeiten ohne Halt bis Hildesheim etwa gleich. Nur muss der erixx Kopfmachen, was etwa 5 Minuten dauert.
Giraffe-2003 schrieb:
Fahrzeiten ohne Halt bis Hildesheim etwa gleich. Nur muss der erixx Kopfmachen, was etwa 5 Minuten dauert.
Servus,

Ich bin positiv überrascht. Ich hätte mehr Verspätung erwartet. Realistisch betrachtet dürfte die Umleitung über Sehnde - Lehrte somit immer noch schneller sein als SEV. In der Zeit wo der Erixx Kopf macht sind die Kunden nicht aus dem Zug raus und im Bus. Busse für 3 Zweiteiler über einen längeren Zeitraum, vor allem außerhalb der Schulferien und strafverschärfend auch noch während der Frühspitze (Schülerverkehr plus Berufsverkehr) sind nicht so einfach zu organiseren. Und über die Busfahrzeiten zwischen Hildesheim Hbf und Hannover Hbf mag ich während der HVZ gar nicht nachdenken.

MfG Martin Pfeifer

Lieber Blech- als Plastikspielzeuge!

Via Lehrte: Trassenkonflikte

geschrieben von: Sören Heise

Datum: 09.01.18 21:11

Moin.

Martin Pfeifer schrieb:
Giraffe-2003 schrieb:
Fahrzeiten ohne Halt bis Hildesheim etwa gleich. Nur muss der erixx Kopfmachen, was etwa 5 Minuten dauert.
Ich bin positiv überrascht. Ich hätte mehr Verspätung erwartet. Realistisch betrachtet dürfte die Umleitung über Sehnde - Lehrte somit immer noch schneller sein als SEV.
Zu beachten wäre allerdings, dass sich etwa zum Zeitpunkt der planmäßigen Ankunft des RE 10 aus Bad Harzburg in Hildesheim ebendort die S-Bahn gen Lehrte auf den Weg macht. Und die ist bis Lehrte schlecht zu überholen. Ferner hätte der RE 10 zwischen Lehrte und Hannover dann einen Trassenkonflikt mit dem Fernverkehr (IC und ICE haben in Hannover ja einen Knoten zur halben Stunde) und bedingt durch den Verkehr der Nord-Süd-Strecke steht da auch nicht unbedingt ein Gleis zur Verfügung. Daher wäre eine Führung über Sarstedt schon zu bevorzugen.

Viele Grüße
Sören

Re: HAZ:Der Erixx fährt doch planmäßig

geschrieben von: HPNuller

Datum: 09.01.18 21:28

gleislatscher schrieb:
Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 2.1.2018


Auf Bahnfahrer, die zwischen Hannover und Hildesheim unterwegs sind, kommen voraussichtlich massive Ausfälle im Nahverkehr zu. Insgesamt 36 Züge der Erixx-Linie RE 10 sollen zwischen dem 11. Juni 2019 und dem 14. Dezember 2019 täglich ausfallen. Das geht aus einem Dokument der Bahn hervor. Grund ist die aufwändige Sanierung der etwa 90 Kilometer langen ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Hannover-Wülfel und Göttingen. Der Fernverkehr soll während der Arbeiten über die Trasse zwischen Hannover und Barnten fahren, auf der dann kein Nahverkehr rollt. ...

>>> Gesamter Artikel

Unter dem Artikel sehe ich aktuell noch einen Teaser "Der Erixx fährt doch planmäßig".
Der eigentliche Artikel ist hinter der Bezahlschranke verborgen...

Wer lüftet den Schleier?

Viele Grüße von der Lahn

HPNuller

Edit: Link eingefügt

"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

PS: Setzt bitte einen passende Themabeschreibung über euren Text!
Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 21:29.

Re: Via Lehrte: Trassenkonflikte

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 09.01.18 21:45

Die S-Bahn beschleunigt ganz gut, ist also kein großes Hindernis. Der RE 10 könnte sich in Hildesheim 5 Minuten dahinter setzen und in Lehrte auf die Fernbahn wechseln.

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
echoray schrieb:
MBCL schrieb:
Wurde doch gerade erst.
Das war sozusagen nur eine Notreparatur (Aufarbeitung des Schotters), um eine behördliche Sperrung der Strecke zu vermeiden. 2019 erfolgt jetzt die richtige Durcharbeitung der Strecke, wo dann zum Beispiel die alten Schwellen rauskommen und durch B07-Oberbau ersetzt werden (die heutige Regelausführung für Schotteroberbau auf HGV-Strecken).

Soll also heißen, der Kunde in zweimal der Blöde, weil vorher am falschen Ende gespart wurde und Instandhaltung verschlampt wurde? Den Schotter hätte man doch bestimmt jetzt locker mitmachen können.
MBCL schrieb:
echoray schrieb:
MBCL schrieb:
Wurde doch gerade erst.
Das war sozusagen nur eine Notreparatur (Aufarbeitung des Schotters), um eine behördliche Sperrung der Strecke zu vermeiden. 2019 erfolgt jetzt die richtige Durcharbeitung der Strecke, wo dann zum Beispiel die alten Schwellen rauskommen und durch B07-Oberbau ersetzt werden (die heutige Regelausführung für Schotteroberbau auf HGV-Strecken).

Soll also heißen, der Kunde in zweimal der Blöde, weil vorher am falschen Ende gespart wurde und Instandhaltung verschlampt wurde? Den Schotter hätte man doch bestimmt jetzt locker mitmachen können.

Hat doch @echoray geschrieben, es hätte eine Sperrung durchs EBA gedroht, der Schotter war verschlissen (zermahlen), "weiße Stellen" nannte man das.
MBCL schrieb:
echoray schrieb:
MBCL schrieb:
Wurde doch gerade erst.
Das war sozusagen nur eine Notreparatur (Aufarbeitung des Schotters), um eine behördliche Sperrung der Strecke zu vermeiden. 2019 erfolgt jetzt die richtige Durcharbeitung der Strecke, wo dann zum Beispiel die alten Schwellen rauskommen und durch B07-Oberbau ersetzt werden (die heutige Regelausführung für Schotteroberbau auf HGV-Strecken).

Soll also heißen, der Kunde in zweimal der Blöde, weil vorher am falschen Ende gespart wurde und Instandhaltung verschlampt wurde? Den Schotter hätte man doch bestimmt jetzt locker mitmachen können.

Zu Punkt 1: eindeutig ja, zu Punkt 2:eindeutig nein.

Die Aufarbeitung des Schotters duldete keinen Aufschub, das EBA drohte mit sofortiger Streckensperrung! Der Schaden für DB Netz wäre riesig gewesen (nicht nur der Imageschaden).
Jetzt hat DB Netz etwas Zeit die Sanierung des Oberbaus zu planen und auszuschreiben.
Dem eingereichten Baustellenfahrplan nach (ist es denn schon ein Fahrplan(entwurf)? ist es fast das ganze zweite Halbjahr 2019, dass für die Sanierung benötigt wird.
Das sind 186 Tage Bauzeit für ca. 150km Strecke. Das ist doch eine stattliche Arbeitsleistung: 1km pro Tag plus 30 Tage Reserve!
Das hätte der Reichsarbeitsdienst auch nicht schneller gekonnt -und die hatten keine Gleisbauzüge! Ein Schnellumbauzug schafft 500m/h, rechnen wir 18h/d sind wir bei 9km, macht ca.18 Tage für eine Richtung, also 36 Tage für beide Richtungen. Jetzt gibt es noch Vor-und Nacharbeiten an der Strecke, für die rechne ich auch noch mal 36 Tage, da bin ich großzügig.
Macht also 72 Tage, nicht 186! Also könnte der ganze Umbau in gut 2 Monaten erledigt sein, wenn man 24/7 arbeitete.

Es mag sein, dass mich jetzt ein paar Gleisbauer für meinen Zeitplan lynchen, aber selbst 3 Monate sollten reichen, wenn die Baustellenlogistik funktioniert.
Dazu bedarf es einer "vernünftigen" Zusammenarbeit zwischen den Planern, Projektsteuerern und beteiligten Baufirmen. Sollte doch machbar sein, wir sind doch in Deutschland bei den Weltmeistern im Organisieren!

Viele Grüße von der Lahn

HPNuller

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Re: Via Lehrte: Trassenkonflikte

geschrieben von: IR_2982

Datum: 10.01.18 01:20

Sören Heise schrieb:
Moin.

Martin Pfeifer schrieb:
Giraffe-2003 schrieb:
Fahrzeiten ohne Halt bis Hildesheim etwa gleich. Nur muss der erixx Kopfmachen, was etwa 5 Minuten dauert.
Ich bin positiv überrascht. Ich hätte mehr Verspätung erwartet. Realistisch betrachtet dürfte die Umleitung über Sehnde - Lehrte somit immer noch schneller sein als SEV.
Zu beachten wäre allerdings, dass sich etwa zum Zeitpunkt der planmäßigen Ankunft des RE 10 aus Bad Harzburg in Hildesheim ebendort die S-Bahn gen Lehrte auf den Weg macht.
Aber diese Situation gab es doch schonmal vor 8 Jahren? Als das Gleisdreieck Barnten-Rössing-Nordstemmen erneuert wurde, haben 612er und 218 bespannte REs auf Gleis 4 Kopf gemacht. Und es hat auch funktioniert. Und wenn wegen Bauarbeiten in Altenbeken, die Güterzüge über Hildesheim umgeleitet werden, kann jawohl das gleiche auch umgekehrt geschehen, oder nicht?

Man könnte auch einige Fernzüge von Hannover via Lehrte-Hildesheim(mit Ausstieg) umleiten, um die Trasse bei Barnten etwas zu entlasten und den RE aus Bad Harzburg teilweise dafür in Hildesheim enden zu lassen.

Und was ist mit dem Metronom? Warum ist für den angeblich in Barnten-Nordstemmen genug Platz? Oder den über Lehrte-Hildesheim schicken?

Oje, wie hat die Bundesbahn die ca 60 Fernverkehrszüge in der Ecke ohne SFS im Jahr 1990 nur ohne Probleme lotzen können? ;)

„Wir sind vom Erfolg unseres neuen Angebots überrascht“, sagte Joachim Trettin, Chef von DB Regio Nordost über den Interregio-Express.

Weiß die DB überhaupt, geschweige denn interessiert es sie, was die Mehrheit der Kunden wollen? *sich sehr bedenklich fragt*




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.18 01:45.

ROFL :DDDD

geschrieben von: IR_2982

Datum: 10.01.18 01:30

HPNuller schrieb:
Das sind 186 Tage Bauzeit für ca. 150km Strecke. Das ist doch eine stattliche Arbeitsleistung: 1km pro Tag plus 30 Tage Reserve!
Das hätte der Reichsarbeitsdienst auch nicht schneller gekonnt -und die hatten keine Gleisbauzüge!
Beim ersten Satz, habe ich an den zweiten bereits gedacht :D

„Wir sind vom Erfolg unseres neuen Angebots überrascht“, sagte Joachim Trettin, Chef von DB Regio Nordost über den Interregio-Express.

Weiß die DB überhaupt, geschweige denn interessiert es sie, was die Mehrheit der Kunden wollen? *sich sehr bedenklich fragt*

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