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Fernverkehr Bremen - Hannover vv. Januar - März 2018

geschrieben von: Vilsa

Datum: 08.01.18 14:17

Guten Tag zusammen,
ich bin regelmäßiger (täglicher) Pendler zwischen Bremen und Hannover und zurück und stelle fest, dass der Fernverkehr zwischen diesen beiden Orten ab dem 20.01.2018 für ca. 10 Tage massiv reduziert wird.
Alternativen werden - nach meinen Recherchen (die allerdings auch erst heute möglich waren, weil die Fahrplanmedien in den vergangenen Wochen defekt waren) nicht angeboten.
Im einzelnen fallen aus:

ICE 841 - Oldenburg - Berlin vom 22.01.2018 - 02.04.2018
ICE 533 - Oldenburg - München vom 20.01. - 27.01.2018
ICE 535 - Bremen - MÜnchen vom 20.01. - 31.01.2018 und vom 28.02. - 02.03.2018

Es verkehren mit Abweichungen:

IC 2033 und IC 2035 vom 21.01. - 28.01.2018 ca. 8 min längere Fahrzeit

Die Gegenrichtung ist nicht zuversichtlicher, folgende Züge fallen aus:

ICE 1580 - München - Bremen vom 20.01. - 29.03.2018
ICE 538 - München - Bremen vom 20.01. - 29.03.2018
ICE 536 - München - Bremen vom 20.01. - 28.01.2018 und vom 28.02. - 12.03.2018

IC 2038 und IC 2036 vom 20.01. - 28.01.2018 mit veränderten Abfahrtzeiten ab Hannover.

Leider geben die elektronischen Medien keine Ersatzverkehre her.
Offensichtlich ist der Grund der Einschränkungen eine Baumaßnahme, was aber verwundert ist, dass der Regionalverkehr offensichtlich ohne (geplante) Fahrzeitänderungen durchgeführt werden kann.
Was weiterhin auffällt ist, dass für die ausgefallenen Verbindungen noch nicht einmal im Zeitraum vom 20.01. - 28.01.2018 Kompensation in Form von Shuttle-IC oder ähnlichem Ersatz angeboten wird.
Wie will man die Fahrgäste der ansich schon gut ausgelasteten Züge ICE 533/535 und ICE 538/536 nun alle befördern?
Werden die RE mit zusätzlichen Waggons verstärkt?
So ist dieser Plan (wieder einmal) ein Ausdruck der Vernachlässigung des Nordwestens.

Insbesondere ist es ärgerlich, dass nun fast 80% der schnellen Verbindungen in den Haupt-Pendlerzeiten einfach ersatzlos ausfallen; der RE ist hierbei kein hinreichender Ersatz, da hier ein Fahrzeitverlust von
20 min zu verzeichnen ist und diese Züge bis Nienburg (von Hannover) bzw. ab Nienburg (von Bremen) bereits sehr gut ausgelastet sind.

Vielleicht weiß jemand der geneigten Leserschaft mehr, ich habe (selbstverständlich) bereits dem DB Kundendialog die selben Fragen gestellt und bin auf eine Antwort gespannt.

Beste Grüße - derzeit aus Hannover
Volker
Auf [www.strecken.info] ist der Grund zu erfahren:
Umfangreiche Gleis- u. Weichenerneuerungen im Bereich Neustadt am Rübenberge, Seelze, Wunstorf. mit abschnittsweise eingleisiger Führung..
Die Streichung der schnellen Verbindungen ist letztlich konsequent, weil Pendler in die langsmeren Züge ausweichen können. Fahrgäste von S-Bahn und RE können umgekehrt schlecht in den ICE ausweichen.
Der D-Takter
ist sogar alles schon im Jahresfahrplan 2018 veröffentlicht gewesen, und nicht neu und das bei Großbaustellen der Fernverkehr auf der kurzen Strecke Bremen - Hannover ausgedünnt wird, wenn die Streckenkapazität erschöpft ist , ist auch nichts Neues und schon seit Jahren so praktiziert worden.

Re: Fernverkehr Bremen - Hannover vv. Januar - März 2018

geschrieben von: Vilsa

Datum: 08.01.18 16:26

Danke an den D-Takter und die Giraffe für die näheren Informationen; den Jahresfahrplan sehe ich nicht ein, da ich die Dinge eher aus Kundensicht sehe.
Weichen- und Gleisbauarbeiten sind natürlich ein Grund dafür, dass es zu Beeinträchtigungen im SPNV und SPFV kommt, nur hinterfrage ich das hier einmal mehr aus folgenden Gründen:

- es werden Weichenarbeiten in Poggenhagen und Neustadt am Rübenberge genannt. Bei Verwendung vorgefertigter Weichenmodule kommt man heutzutage pro Weiche mit 4 Stunden Sperrung aus (kenne ich so aus Schweden)
- warum wird nicht mehr "unter dem rollenden Rad" (so wie "früher") gebaut?
- warum schränkt der schnelle Fernverkehr (ICE) seine Kapazität so entscheidend ein? Hat man Angst? Welche Alternativen gibt es? Bislang sind keine genannt, der RE ist schon eh voll!

Also noch einmal, bauen ist wichtig, das erkenne ich durchaus. Aber die Eisenbahn hat auch so etwas wie eine Transportverpflichtung - auch im Hinblick darauf, dass viele treue Kunden bereits im Vorwege eine Jahreskarte erworben haben (ist soeben in der vergangenen Woche abgebucht worden) und nun erkennen müssen, dass die angedachten Verbindungen und die täglichen Gewohnheiten nun nicht mehr so routiniert ablaufen werden.
Wie wird das gegenüber dem Kunden kommuniziert?
Ich persönlich erhalten allenthalben Newsletter, wie schön es doch in Budapest oder Amsterdam sei und wie toll ich dorthin mit der Bahn käme - das was mich wirklich interessiert, wie ich täglich von Bremen nach Hannover und wieder zurück komme, wird jedoch wenig bis gar nicht kommuniziert.
Warum ist das so?

Gruß - zunehmend frustriert - aus Hannover
Volker
Vielleicht solltest du dich auch für den linienbezogenen Baustellennewsletter anmelden. Ob die genannten Änderungen da erfasst sind, kann ich nicht sagen. Jedenfalls werde ich regelmäßig mit maßgeschneiderten Informationen versorgt bzw. teils auch zugespamt. Oder mal auf Baustellenaushänge achten, langfristig geplante Abweichungen sind ja sogar auf den gelben Abfahrtsplänen ersichtlich.

Welche Alternativen kann es denn geben zum Zugausfall:
- stattdessen zusätzliche Züge fahren zu lassen, wäre wohl sinnlos
- RE-Verlängerung ist nur bedingt möglich, beim IC2 ausgeschlossen
- Umleitung der ICEs über Minden (Kopfmachen) oder gar Hamburg macht nichts besser (Fahrzeitverlust, Streckenauslastung)
- IC-Bus-Shuttle wäre vielleicht was (Fahrzeit?)

Also was sonst?
Ems-Rakete schrieb:
- IC-Bus-Shuttle wäre vielleicht was (Fahrzeit?)
Flixbus rechnet mit 1:35 Stunden.

Gruß Sören

Re: Fernverkehr Bremen - Hannover vv. Januar - März 2018

geschrieben von: Parvus

Datum: 09.01.18 00:20

Hallo,
leider greift die DB AG immer öfter zu Streckensperrungen und massiven Einschränkungen, bei Schlechtwetter ebenso wie bei Baumaßnahmen. Einfach deshalb, weil dies in der Regel günstiger ist und die Beförderung der Fahrgäste ohnehin nicht mehr im Vordergrund steht.
Da es sich hier um klare Verstöße gegen die Beförderungspflicht handelt, hilft hier nur eins: es muß schlicht ein Gerichtsurteil erwirkt werden, das der DB AG diese Vorgehensweise untersagt, denn dies ist die einzige Sprache, auf die dieses Unternehmen noch reagiert.
Unrealistisch? Ich habe bereits mit Richtern gesprochen, die dies ganz genauso sehen und lediglich auf die entsprechenden Kläger warten.

Wo gibt es hier einen Verstoß gegen die Beförderung?

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 13:23

Moin,

mal davon abgesehen, dann reiche doch eine Klage ein, oder bist du zu geizig dafür? Du hast doch schon zwei Richter auf deiner Seite. Ansonsten sehe ich hier keinen Verstoß gegen die Beförderung, denn die Kunden bekommen eine entsprechende Alternative angeboten, die zwar langsamer ist aber man kommt ans Ziel. Ebenso sollten auch die weiteren Verbindungen klappen, wenn man nicht nur zwischen Bremen und Hannover Pendelt. Selbst SEV ist eine Beförderung für den Kunden zwischen A und B.

Übrigens, die Strecke wird ja nicht voll gesperrt, somit baut man unter dem rollenden Rad, so wie es immer wieder gefordert wird, nur fahren eben einige Züge weniger, um den Platz für den GV zu bekommen, denn die wollen ja auch noch fahren.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
Meines Erachtens haben die da eine gute Lösung gefunden. Irgendwann müssen Strecken nun mal saniert werden. Das man den stündlichen RE einfach planmäßig weiter fahren lässt und den FV raus nimmt, ist eine gute Sache.

Umleitung über Hamburg - Harburg oder Minden wäre sicher nicht die Lösung, da die Strecken Harburg - Hannover und Minden - Hannover stark ausgelastet sind.
Parvus schrieb:
Hallo,
leider greift die DB AG immer öfter zu Streckensperrungen und massiven Einschränkungen, bei Schlechtwetter ebenso wie bei Baumaßnahmen. Einfach deshalb, weil dies in der Regel günstiger ist und die Beförderung der Fahrgäste ohnehin nicht mehr im Vordergrund steht.
Da es sich hier um klare Verstöße gegen die Beförderungspflicht handelt, hilft hier nur eins: es muß schlicht ein Gerichtsurteil erwirkt werden, das der DB AG diese Vorgehensweise untersagt, denn dies ist die einzige Sprache, auf die dieses Unternehmen noch reagiert.
Unrealistisch? Ich habe bereits mit Richtern gesprochen, die dies ganz genauso sehen und lediglich auf die entsprechenden Kläger warten.
Wer ist hier die DB AG?

DB Fernverkehr hat die Züge bestellt, aber DB Netz hat den Auftrag nicht angenommen, da es zu der Zeit nicht genug Kapazitäten gibt.
Was soll DB Fernverkehr dann machen, sie kann da gegen klagen.
Es fällt kein Zug aus, sondern es wird kein Zug angeboten, so ist das geregelt in den SNB, wer soll denn dagegen klagen, das könnte ja nur DB Fernverkehr machen, aber die machen es nicht.
Du kannst auch nicht in ein Hotel gehen und sagen ich will ein Zimmer haben, wenn nun nicht genug Zimmer zur Verfügung stehen, wird man dir keines anbieten, und damit hast Du auch keinen Vertrag.
Deswegen werden diese Einschränkungen ja schon vor dem Bestellzeitpunkt der immer am 2. Montag im April endet bekannt gegeben.
Mann kann sich mit anderen betroffenen Unternehmen einigen welche Züge nun ausfallen, aber hier ist es eben besser so, das der Fernverkehr nicht fährt aber der Nahverkehr, und auch ein teil vom Güterverkehr.
Selbst die Einschränkungen für 2019 sind jetzt schon bekannt, da ist bis heute kein Zug bestellt, ggf. sind Trassen angefragt, aber eine Zuteilung ist nicht erfolgt.

Wenn bei der DB willst Du den verklagen, ist der denn überhaupt dafür zuständig, und ist man selber überhaupt klage berechtigt.

Hier steht das seit 11 Monaten
[fahrweg.dbnetze.com]
ab Seite 77.

und für 2019 sind die Baukorridore schon hier veröffentlicht, und das schon seit 5 Monaten.
[fahrweg.dbnetze.com]

Das ist eben so, das jede Firma nur auf Ihre Kosten schaut,

Bei der Bundesbahn wurde nach gemein Wohl gehandelt, und da wurde eben nicht so auf Kosten geachtet

Auch sind die Sicherheitsvorschriften heute extrem streng, gegenüber von "Früher".

Das wird man auch nicht mehr ändern können, außer durch Gesetze, aber wer soll die in dem Autoland Deutschland beschießen.

Re: Fernverkehr Bremen - Hannover vv. Januar - März 2018

geschrieben von: Parvus

Datum: 09.01.18 20:43

Die DB AG im Falle einer Streckensperrung direkt zu verklagen, ist in der Tat nicht unproblematisch, weil das Unternehmen, obwohl zu 100% in der Hand des Bundes, sich ggf. gerne auf seine privatrechtliche Sturktur zurückzieht - hier ist also bereits die Frage, welches Gericht eigentlich zuständig ist. Nun muß aber zumindest jede Streckensperrung vom Eisenbahn-Bundesamt genehmigt werden, und für dieses sind nun eindeutig die Verwaltungsgerichte zuständig, sodaß ein gangbarer Weg, wie mir Juristen versichern, wohl die Klage gegen die Genehmigung durch das EBA wäre. Vorausetzung wäre dann aber natürlich der nachweisbare Schaden, der dem Kläger durch die Sperrung als Nichteinhaltung der Beförderungspflicht entsteht, sodaß ich, anders als vorher ein superschlauer Hobbyjurist meinte, leider selbst bislang nicht den Klageweg beschreiten kann, aber das kann ja noch kommen...

Frage dazu...

geschrieben von: DrückerLf

Datum: 09.01.18 21:05

Parvus schrieb:
Die DB AG im Falle einer Streckensperrung direkt zu verklagen, ist in der Tat nicht unproblematisch, weil das Unternehmen, obwohl zu 100% in der Hand des Bundes, sich ggf. gerne auf seine privatrechtliche Sturktur zurückzieht - hier ist also bereits die Frage, welches Gericht eigentlich zuständig ist. Nun muß aber zumindest jede Streckensperrung vom Eisenbahn-Bundesamt genehmigt werden, und für dieses sind nun eindeutig die Verwaltungsgerichte zuständig, sodaß ein gangbarer Weg, wie mir Juristen versichern, wohl die Klage gegen die Genehmigung durch das EBA wäre. Vorausetzung wäre dann aber natürlich der nachweisbare Schaden, der dem Kläger durch die Sperrung als Nichteinhaltung der Beförderungspflicht entsteht, sodaß ich, anders als vorher ein superschlauer Hobbyjurist meinte, leider selbst bislang nicht den Klageweg beschreiten kann, aber das kann ja noch kommen...

Muss ich also als Fdl jetzt jedes mal das EBA hinzuziehen, wenn ich ein Streckengleis sperren muss!? ;-)))
Moin,

mir kommen gleich die Tränen, aber stimmt, dieser dumme Hobbyjurist, ist eher Realist. Zumal es immer noch eine entsprechende Beförderung gibt zwischen Bremen und Hannover. Wenn du entsprechende ICE buchen willst, wirst du auch keinen Treffer landen, für diesen Zeitraum.

Wo bitte gibt es eine Streckensperrung? Zeige die doch einmal auf, ich finde dort keine.

gruß carsten oder besser der blöde Hobbyjurist in deinen Augen.

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Ja, so muss man jetzt verfahren (o.w.T)

geschrieben von: BR146106

Datum: 09.01.18 21:13

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Fernverkehr Bremen - Hannover vv. Januar - März 2018

geschrieben von: MD 612

Datum: 09.01.18 21:16

Parvus schrieb:
Vorausetzung wäre dann aber natürlich der nachweisbare Schaden, der dem Kläger durch die Sperrung als Nichteinhaltung der Beförderungspflicht entsteht
Die Beförderungspflicht wird doch erfüllt, in dem Alternativen angeboten werden. Hier sogar in Form weiterer Züge. Die Beförderungspflicht bezieht sich schließlich nicht auf einen ganz bestimmten Zug.

Gruß Peter

Die Welt ist nicht schlechter geworden. Wir haben nur ein besseres Kommunikationsnetz.
Kin Hubbard (1868–1930), US-amerikanischer Humorist
Parvus schrieb:
Die DB AG im Falle einer Streckensperrung direkt zu verklagen, ist in der Tat nicht unproblematisch, weil das Unternehmen, obwohl zu 100% in der Hand des Bundes, sich ggf. gerne auf seine privatrechtliche Sturktur zurückzieht - hier ist also bereits die Frage, welches Gericht eigentlich zuständig ist. Nun muß aber zumindest jede Streckensperrung vom Eisenbahn-Bundesamt genehmigt werden, und für dieses sind nun eindeutig die Verwaltungsgerichte zuständig, sodaß ein gangbarer Weg, wie mir Juristen versichern, wohl die Klage gegen die Genehmigung durch das EBA wäre. Vorausetzung wäre dann aber natürlich der nachweisbare Schaden, der dem Kläger durch die Sperrung als Nichteinhaltung der Beförderungspflicht entsteht, sodaß ich, anders als vorher ein superschlauer Hobbyjurist meinte, leider selbst bislang nicht den Klageweg beschreiten kann, aber das kann ja noch kommen...
Das wäre auch eine der sinnlostesten Klagen seit langer Zeit. Zumal die Beförderungspflicht auch auf die Beförderung in eingesetzen Zügen abzielt. Die aber eben nicht - und das schon lange im voraus angekündigt - nicht fahren.

Nach deiner verqueren Logik könnte ich bei jeder eingestellen Verbindung bzw. Strecke klagen, das ich doch gemäß der Beförderungspflicht befördert werden müsse.

Such dir bitte andere Juristen. Aber diesmal nicht in deiner Fantasie.
Moin,

nimm die Eurobahn, die macht aktuell genau das, was hier bemängelt wird, man hat eine Fahrkarte von A nach B und wird in C einfach rausgeschmissen und sich selber überlassen: [www.noz.de], denn es gibt keinen Ersatzverkehr zwischen Bad Bentheim und Hengelo.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]