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Re: Keine DB-Tickets mehr in Bramsche [mit Link]

geschrieben von: pm

Datum: 08.01.18 18:21

Nur der Gesetzgeber kann der DB vorschreiben dass sie nicht ENNO + Metronom... verbieten kann ihre (Fernverkehrs-) Tickets zu vertreiben.

Re: Keine DB-Tickets mehr in Bramsche [mit Link]

geschrieben von: D.

Datum: 08.01.18 19:17

Käfermicha schrieb:
Hier ist ganz klar der Gesetzgeber gefordert. Man muss zwingend vorschreiben, dass man, zumindest für Deutschland, von jedem Automaten und von jeder Bahn-Internetseite mit einer gewissen Anzahl Buchungen pro Jahr zwingend jedes Ticket buchen können muss.
Ich finde die Gesetzeslage ausreichend. An jedem Bahnhof oder spaetestens im Zug gibt es die Moeglichkeit, Normalpreisfahrkarten zu kaufen - gesetzlich verbraucherschuetzend vorgeschrieben. Weitere Tarife bzw. Angebote sind ein ueber das gesetzliche Minimum hinausgehende "Goodies", bei denen ich es nachvollziehen kann, dass sie auf bestimmte Vertriebswege eingeschraenkt sind.
...welches die DBAG hat, sind diejenigen, die - aus welchen Gründen auch immer - die "Goodies" nicht in Anspruch nehmen können, nämlich die Armen und Alten, wieder mal diejenigen, die am meisten zahlen dürfen, gesetzlich und verbrauchergeschützt. Ganz toll.

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Schimpfe doch nicht auf das Wischphone

geschrieben von: BR146106

Datum: 08.01.18 23:14

Moin,

sondern bedanke dich bei der LNVG in Hannover, deren hoch fähiges Personal hat genau diesen Mist verbrochen. Weil man eben der bösen Bahn auch noch das Geschäft vermiesen will. Ab und an frage ich mich, wie du überhaupt an einen PC gekommen bist, wenn du doch eine Abneigung gegenüber der neuen Technik hast. Dummerweise sagt ja selbst die gehasste Bahn, das es immer mehr Online- und Handytickets gibt, also was soll man nun machen? Mit der Zeit gehen oder doch wieder zurück zum Wählscheibentelefon?

Bei mir zu Hause trieben es diese Stielblüten soweit, das man sogar wieder zurückrudern musste und die DB Automaten sogar die Fahrkarten des NDS-Tarifs verkaufen mussten, weil die Automaten der Westfalenbahn es einfach nicht taten.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]
Nietenreko schrieb:
...welches die DBAG hat, sind diejenigen, die - aus welchen Gründen auch immer - die "Goodies" nicht in Anspruch nehmen können, nämlich die Armen und Alten, wieder mal diejenigen, die am meisten zahlen dürfen, gesetzlich und verbrauchergeschützt. Ganz toll.
Genau, die armen Armen und Alten. Nicht mal ein billiges Fernbusticket (oder eines für HKX und LOC) können die sich kaufen, gesetzlich und verbrauchergeschützt. Ganz toll...

Übrigens gibt es Bahntickets samt allen Spar- und Aktionspreisen auch im Reisebüro (für die Alten) und im Internet (für die Armen, die trotz Armut stets ein Smartphone dabei haben). Achja, da gibt es ja dann auch Fernbustickets, oder auch eines für HKX und LOC. Und man kann Bahntickets sogar am Telefon kaufen, kostet nur 4,90€ Versandgebühr, aber da gibt es keine Fernbustickets, auch keines für HKX und LOC. So arm sind die Armen und Alten aber denn trotzdem nicht dran...

Gruß Peter

Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!
Gustav-Adolf (genannt "Täve") Schur (*1931), deutscher Radrennfahrer

Dann sag du denen das.

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 08.01.18 23:40

Ich habe so schon immer Schwierigkeiten, ihn zu zeigen, wie die Fernbedienung von ihrem Fernseher geht. Und vielleicht kannst du ihnen dann auch erklären, warum man nicht mehr wie früher einfach zum Bahnhof gehen und sich eine Fahrkarte kaufen kann.

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Re: Dann sag du denen das.

geschrieben von: D.

Datum: 09.01.18 02:44

Nietenreko schrieb:
Ich habe so schon immer Schwierigkeiten, ihn zu zeigen, wie die Fernbedienung von ihrem Fernseher geht.
Dann ist ein Fahrkartenautomat sicherlich auch ein hoechst geeignetes Mittel zur Befriedigung der Mobilitaetsbeduerfnisse.


Nietenreko schrieb:
Zitat:
Und vielleicht kannst du ihnen dann auch erklären, warum man nicht mehr wie früher einfach zum Bahnhof gehen und sich eine Fahrkarte kaufen kann.
Wer so im Frueher lebt, dass er Fahrkarten nur beim Schalterbeamten kaufen kann, braucht auch keine Sparpreise. Die gab es naemlich frueher auch nicht.
MD 612 schrieb:
Übrigens gibt es Bahntickets samt allen Spar- und Aktionspreisen auch im Reisebüro (für die Alten) und im Internet (für die Armen, die trotz Armut stets ein Smartphone dabei haben). Achja, da gibt es ja dann auch Fernbustickets, oder auch eines für HKX und LOC. Und man kann Bahntickets sogar am Telefon kaufen, kostet nur 4,90€ Versandgebühr, aber da gibt es keine Fernbustickets, auch keines für HKX und LOC. So arm sind die Armen und Alten aber denn trotzdem nicht dran...


An den 4,90 Euro kann man gut sehen, dass die DB ihre Stellung schamlos ausnutzt.
Wenn man sich am Schalter eine halbe Stunde beraten lässt, mit Kleingeld in bar bezahlt und sich dann das Ticket von einem Menschen ausdrucken und eintüten lässt, dann kostet es nichts.
Wenn man alles elektronisch selber bucht und bezahlt und dann eine Maschine das Ticket eintütet und für 85 Cent unversichert verschickt, kostet es 4,90 Euro.
Für 4,90 Euro verschicken andere schon per DHL. Versichert und nachverfolgbar. Bzw selbstverständlich ohne Aufpreis, wenn es nicht online geht.

Re: Keine DB-Tickets mehr in Bramsche [mit Link]

geschrieben von: Riedgras

Datum: 09.01.18 06:28

T 11 7512 Königsberg schrieb:
Die Lösung könnte recht einfach sein - der Infrastrukturbetreiber des jeweiligen Bahnhofs / Haltepunktes muß mindestens entsprechende Automaten vorhalten, die zwingend Bargeld annehmen müssen und Fahrkarten für alle Unternehmen verkaufen.

Gruß Martin
Umgekehrt wird ein Schuh draus ;) Wir brauchen einen Tarif, bei dem es egal ist, mit welcher Gesellschaft man von A nach B fährt! Nicht 2000 Verschiedene, einen anderen für jede Stadt ... Dem Rest stimme ich zu!

Re: Keine DB-Tickets mehr in Bramsche [mit Link]

geschrieben von: Riedgras

Datum: 09.01.18 06:35

D. schrieb:
Käfermicha schrieb:
Hier ist ganz klar der Gesetzgeber gefordert. Man muss zwingend vorschreiben, dass man, zumindest für Deutschland, von jedem Automaten und von jeder Bahn-Internetseite mit einer gewissen Anzahl Buchungen pro Jahr zwingend jedes Ticket buchen können muss.
Ich finde die Gesetzeslage ausreichend. An jedem Bahnhof oder spaetestens im Zug gibt es die Moeglichkeit, Normalpreisfahrkarten zu kaufen - gesetzlich verbraucherschuetzend vorgeschrieben. Weitere Tarife bzw. Angebote sind ein ueber das gesetzliche Minimum hinausgehende "Goodies", bei denen ich es nachvollziehen kann, dass sie auf bestimmte Vertriebswege eingeschraenkt sind.
Unsinn! Dem Kunden darf es egal sein, ihm müssen alle Angebote gleichwertig zur Verfügung stehen, und das an jeder Verkaufsstelle. An jedem Bahnhof muss mindestens ein funktionsfähiger Automat stehen, der alle Angebote verkauft. Es darf verlangt werden, dort rechtzeitig da zu sein um sineen Fahrschein erwerben zu können. Es darf nicht verlangt werden, dafür extra Aufwand zu treiben. Es kann nicht sein, dass Kunden die Aufgaben der Verkehrsträger übernehmen müssen, indem sie auf eigene Kosten z.B. bestimmte Smartphones mit sich herumtragen, die Kosten für deren Tarife zahlen die sie sonst vielleicht nicht brauchen und das Risiko tragen, dass diese Geräte warum auch immer bei einer Kontrolle gerade keine Lust haben oder kein Netz verfügbar ist!
MD 612 schrieb:
Nietenreko schrieb:
...welches die DBAG hat, sind diejenigen, die - aus welchen Gründen auch immer - die "Goodies" nicht in Anspruch nehmen können, nämlich die Armen und Alten, wieder mal diejenigen, die am meisten zahlen dürfen, gesetzlich und verbrauchergeschützt. Ganz toll.
Genau, die armen Armen und Alten. Nicht mal ein billiges Fernbusticket (oder eines für HKX und LOC) können die sich kaufen, gesetzlich und verbrauchergeschützt. Ganz toll...

Übrigens gibt es Bahntickets samt allen Spar- und Aktionspreisen auch im Reisebüro (für die Alten) und im Internet (für die Armen, die trotz Armut stets ein Smartphone dabei haben). Achja, da gibt es ja dann auch Fernbustickets, oder auch eines für HKX und LOC. Und man kann Bahntickets sogar am Telefon kaufen, kostet nur 4,90€ Versandgebühr, aber da gibt es keine Fernbustickets, auch keines für HKX und LOC. So arm sind die Armen und Alten aber denn trotzdem nicht dran...

Gruß Peter
Lieber Peter!
Bitte schließe doch nicht von dir auf andere! Nur weil du damit kein Problem hast bedeutet das noch lange nicht, dass das bei allen und überall so ist. Gegenbeispiel gefällig? Der RMV nutzt eTickets für Zeitkarten. Diese kann man mit einer App auslesen. Leider funktioniert das wie offiziell zugegeben aber nur a) mit Androiden, b) auch nicht mit allen, c) nicht mit iOS ... WindowsPhone und Blackberry weiss ich nicht. Der Funktionsumfang der App ist nicht mal auf jeder Plattform gleich! Muss man also deiner Meinung nach jeweils ein Gerät jeder Plattform dabei haben, um die jeweils benötigte Funktion auch nutzen zu können? Ist das dein Ernst? Das ist nur ein Verbund von vielen, wer als Beispiel von Mannheim nach Frankfurt fährt passiert mit einem Zug drei Verbünde! Den VRN, die DB-Fernverkehr und den RMV. Jeder kocht ein anderes Süppchen, und mit ÖPNV-Vor- und Nachlauf (Bus/Tram) kannst du nicht mal mit einer durchgehenden Fahrkarte fahren. Was soll das?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 06:54.
agw schrieb:
An den 4,90 Euro kann man gut sehen, dass die DB ihre Stellung schamlos ausnutzt. Wenn man sich am Schalter eine halbe Stunde beraten lässt, mit Kleingeld in bar bezahlt und sich dann das Ticket von einem Menschen ausdrucken und eintüten lässt, dann kostet es nichts. Wenn man alles elektronisch selber bucht und bezahlt und dann eine Maschine das Ticket eintütet und für 85 Cent unversichert verschickt, kostet es 4,90 Euro.
Nur ein Beispiel von vielen: Ein bekannter Ticketversandhändler verschickt Konzerttickets, nachdem ich die im Internet bestellt und der die von einer Maschine hat ausdrucken und eintüten lassen, in einem Brief für 70 cent. Das kostet mich 5,90€ extra und ich habe im Gegensatz zur Bahn keine Möglichkeit, mir das Ticket zu Hause oder an einem Automaten auszudrucken. Wie gesagt, ein Beispiel von vielen. Alles Abzocke...

Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!
Gustav-Adolf (genannt "Täve") Schur (*1931), deutscher Radrennfahrer
Riedgras schrieb:
Gegenbeispiel gefällig? Der RMV nutzt eTickets für Zeitkarten. Diese kann man mit einer App auslesen. Leider funktioniert das wie offiziell zugegeben aber nur a) mit Androiden, b) auch nicht mit allen, c) nicht mit iOS ... WindowsPhone und Blackberry weiss ich nicht.

Thema verfehlt: Es ging darum, dass mit der Ausschreibung des Vertriebs von Verbundtickets die DB ihre Automaten an kleineren Stationen abbauen lässt, weil die nur mit dem Verkauf von FV-Tickets nicht mehr kostendeckend zu betreiben sind. FV-Tickets bekommt man hier aber weiterhin über Reisebüros sowie unabhängig vom Betriebssystem des eigenen Handys/PC über Internet. Im RMV gibt es dagegen weiterhin an jedem Bahnsteig Automaten, an denen Du Dein Ticket ziehen kannst, wenn's über Dein Handy nicht geht.

Gruß Peter

Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!
Gustav-Adolf (genannt "Täve") Schur (*1931), deutscher Radrennfahrer
MD 612 schrieb:
Riedgras schrieb:
Gegenbeispiel gefällig? Der RMV nutzt eTickets für Zeitkarten. Diese kann man mit einer App auslesen. Leider funktioniert das wie offiziell zugegeben aber nur a) mit Androiden, b) auch nicht mit allen, c) nicht mit iOS ... WindowsPhone und Blackberry weiss ich nicht.

Thema verfehlt: Es ging darum, dass mit der Ausschreibung des Vertriebs von Verbundtickets die DB ihre Automaten an kleineren Stationen abbauen lässt, weil die nur mit dem Verkauf von FV-Tickets nicht mehr kostendeckend zu betreiben sind. FV-Tickets bekommt man hier aber weiterhin über Reisebüros sowie unabhängig vom Betriebssystem des eigenen Handys/PC über Internet. Im RMV gibt es dagegen weiterhin an jedem Bahnsteig Automaten, an denen Du Dein Ticket ziehen kannst, wenn's über Dein Handy nicht geht.

Gruß Peter
Ich möchte dir gegenüber nicht unhöflich wirken, Peter, aber mir als Kunden wäre es völlig egal wie der Betrieb intern kalkuliert! Ein Angebot, das am Abgangsbahnhof nicht kaufbar ist, ist ein nicht verfügbares Angebot. Die Diskriminierung von Fahrgästen nach Herkunft ist verboten! Dabei haben politische Wünsche keine Rolle zu spielen.

In Zeiten des Online- und Habdytickets...

geschrieben von: 1.Klasse

Datum: 09.01.18 08:25

...ist das ein zum Glück verschmerzbares Problem. Wer auf Fernbus oder Flieger ausweichen kann, der kann auch ein Handyticket buchen. Dort gibt es keine Papiertickets mehr.
Nicht jedes Fahrkarte kann man zu hause ausdrucken. Bei den Konzertickets schon.

Von daher: Jo, Abzocke.
Riedgras schrieb:
Ein Angebot, das am Abgangsbahnhof nicht kaufbar ist, ist ein nicht verfügbares Angebot. Die Diskriminierung von Fahrgästen nach Herkunft ist verboten! Dabei haben politische Wünsche keine Rolle zu spielen.

Die Grundangebote sind kaufbar, C-Tarif und Fahrkarte Anfangsstrecke sind (wie hier zu lesen war) auch an den künftigen Verbund-Automaten zu haben. Beide können ohne Aufpreis im Zug zum vollwertigen FV-Ticket "geugradet" werden. Und das Sonderangebote an bestimmte Bedingungen geknüpft sein können, ist nun auch nichts Neues, nicht nur bei Bahnens.

Aber es steht Dir frei mit der Begründung der Diskriminierung dagegen zu klagen. Und die Automaten abzubauen ist auch keine politische Entscheidung, sondern eine wirtschaftliche.

Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!
Gustav-Adolf (genannt "Täve") Schur (*1931), deutscher Radrennfahrer




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.01.18 11:13.
agw schrieb:
Nicht jedes Fahrkarte kann man zu hause ausdrucken.
Welche nicht??

agw schrieb:
Bei den Konzertickets schon.
Bei welchem Versandhändler??

Der Mensch bewegt sich nicht weniger, weil er alt wird. Er wird alt, weil er sich weniger bewegt. Also beweg' dich!
Gustav-Adolf (genannt "Täve") Schur (*1931), deutscher Radrennfahrer
MD 612 schrieb:
Riedgras schrieb:
Ein Angebot, das am Abgangsbahnhof nicht kaufbar ist, ist ein nicht verfügbares Angebot. Die Diskriminierung von Fahrgästen nach Herkunft ist verboten! Dabei haben politische Wünsche keine Rolle zu spielen.

Die Grundangebote sind kaufbar, C-Tarif und Fahrkarte Anfangsstrecke sind (wie hier zu lesen war) auch an den künftigen Verbund-Automaten zu haben. Beide können ohne Aufpreis im Zug zum vollwertigen FV-Ticket "geugradet" werden. Und das Sonderangebote an bestimmte Bedingungen geknüpft sein können, ist nun auch nichts Neues, nicht nur bei Bahnens.

Aber es steht Dir frei mit der Begründung der Diskriminierung dagegen zu klagen. Und die Automaten abzubauen ist auch keine politische Entscheidung, sondern eine wirtschaftliche.
Du weisst was du da für einen Unfug schreibst? Du bist nicht selbst betroffen? Ich auch nicht! Aber alle, die betroffen sind, werden sich zu helfen wissen. Meine Lösung stünde vor der Haustür! Fakt ist: Kein Schaffner, kein Upgrade! S- und Regionalzüge fahren unbegleitet. Vermutlich spielst du auf die Fahrkarte "Anfangsstrecke" an - die gibt´s hier nicht. Also hör bitte auf mit Reden! Wer zwischen den von mir genannten Städten ICE fährt ist zu reich, der RE70 ist kaum langsamer und kostet etwa die Hälfte! Nur dass von dir erwartet wird, dass du die Fahrt mit dem VRN-Fahrschein in Biblis unterbrichst, bis Gernsheim wanderst, dort einen RMV-Fahrschein für den Rest der Strecke kaufst und wieder einsteigst. Wer macht das?
Riedgras schrieb:
Du weisst was du da für einen Unfug schreibst?
Wenn man mit einem Finger auf andere zeigt, weisen drei Finger auf einen selbst zurueck.

Riedgras schrieb:
Zitat:
Kein Schaffner, kein Upgrade! S- und Regionalzüge fahren unbegleitet.
Wenn die Bahn das Fahrtgeld nicht will, ist das ihr Problem, nicht das des Fahrgastes.

Riedgras schrieb:
Zitat:
Vermutlich spielst du auf die Fahrkarte "Anfangsstrecke" an - die gibt´s hier nicht.
Nein, er meint die Antrittsfahrkarte. Diese ist nicht notwendigerweise die "Fahrkarte 'Anfangsstrecke'", sondern (neuerdings) auch eine "Fahrkarte bis zu einem in Richtung auf das Reiseziel gelegenen Bahnhof." Wenn auch eine solche nicht verkauft wird (gibt es tatsaechlich Verbundautomaten ohne Moeglichkeit, Fahrkarten nach dem DB-[C-]Tarif zu kaufen?), hat ein Verkauf im Zug zum Normalpreis stattzufinden.


Riedgras schrieb:
Zitat:
Nur dass von dir erwartet wird, dass du die Fahrt mit dem VRN-Fahrschein in Biblis unterbrichst, bis Gernsheim wanderst, dort einen RMV-Fahrschein für den Rest der Strecke kaufst und wieder einsteigst. Wer macht das?
Wer sich nicht ueber seine Rechte und Pflichten informiert. Richtiges Vorgehen (gesetzlich abgesichert!) ist, sich in den Zug zu setzen und "bei der Pruefung der Fahrausweise unaufgefordert dem Kontrollpersonal zu melden, dass vor Antritt der Reise ein gueltiger Fahrausweis nicht geloest werden konnte, weil ein Fahrkartenschalter oder Fahrkartenautomat nicht vorhanden, nicht geoeffnet oder nicht betriebsbereit war."

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