geschrieben von: Knut Rosenthal
Datum: 31.07.26 17:19
geschrieben von: TatraT4D-M2131
Datum: 31.07.26 17:46
geschrieben von: Matti der Kleine
Datum: 31.07.26 18:26
Die Fahrzeuge sollen also funktionsfähig, betriebsbereit und den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.Eigentlich sollte man sich eher Fragen, warum werden überhaupt neu Fahrzeuge benötigt?
Wer weiß, was man bekommen würde, erwähnte man dies nicht explizit.
geschrieben von: 642 642-3
Datum: 31.07.26 18:50
Die Fahrzeuge sollen also funktionsfähig, betriebsbereit und den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.Vielleicht war das der Fehler bei allen Coradia Max-Ausschreibungen?
Wer weiß, was man bekommen würde, erwähnte man dies nicht explizit.
geschrieben von: Erik
Datum: 31.07.26 19:34
Eigentlich sollte man sich eher Fragen, warum werden überhaupt neu Fahrzeuge benötigt?Die Neufahrzeuge werden vor allem deswegen benötigt, weil die Talent 2 nicht ausschließlich, aber auch auf Basis der Fahrgastzahlen vor Eröffnung des City-Tunnels und der Umstrukturierung ins MDSB beschafft wurden. Die modernisierten DR-Dosto hatten zumeist knapp über 300 Sitzplätze pro Garnitur (von der Leipziger S1 mal abgesehen) - die Talent 2-Fünfteiler liegen mit 224 Sitzplätzen deutlich darunter und sind ebenso wie die Dreiteiler mittlerweile für die Fahrgastmassen hoffnungslos unterdimensioniert. Auch wenn ich nach anfänglicher Skepsis tatsächlich sehr gern mit den Hamstern unterwegs war und bin - die Entwicklung, grade unter dem D-Ticket, sind eben größere Fahrzeuge mit mehr Kapazität.
Die Talent 2 haben noch kein hohes Alter. Bis Vertragsende hätte die etwas mehr als 30 Jahre.
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
geschrieben von: stellwerk_wf
Datum: 31.07.26 21:17
[...]Du wohnst wohl auch im Märchen-Wunderland, wo Milch und Honig fließen, was?
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
geschrieben von: nikolai
Datum: 01.08.26 00:14
Matti der Kleine schrieb:Auf der einen Seite wird gejammert dass den Bestellern immer weniger Geld zur Verfügung steht, anderseits müssen wieder neue Fahrzeuge beschafft und folglich mit dem wenigen zur Verfügung stehenden Geld bezahlt werden, weil die Anforderungen sich geändert haben. Mit dem derzeitigem Konzept kann leider kein Fahrzeugringtausch durchgeführt werden. Es gibt sicher irgendwo Linien, wo die Hamster noch ganz gut nutzbar wären. Anscheinend steht aber immer noch ausreichend Geld zur Verfügung, sonst würde das Konzept mit dieser Art von Ausschreibungen grundlegend hinterfragt werden.[...]Du wohnst wohl auch im Märchen-Wunderland, wo Milch und Honig fließen, was?
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
Was meinst Du denn, bekämen NASA & Co. bei der von Dir präferierten Vergabelaufzeit für einen Angebotspreis? Dann könnten sie auch quasi gleich den Aufkleber "Monopolpreise herzlich willkommen" draufpappen und schon mal die Gremien auf gehörige Abbestellungen einschwören...
geschrieben von: Meier Zwo
Datum: 01.08.26 06:44
stellwerk_wf schrieb:Was ist denn deiner Ansicht nach der Fehler bei einer Ausschreibung, die gemäß Unterlagen die bisherigen Fahrzeuge, durch ein Redesign auf einen zeitgemäßen Zustand gebracht, zulässt? Vielleicht vergleicht DB Regio ja mit der Ausschreibung auch nur welche Kosten bei einem alternativen Konzept mit Neufahrzeugen entstünden?Matti der Kleine schrieb:Auf der einen Seite wird gejammert dass den Bestellern immer weniger Geld zur Verfügung steht, anderseits müssen wieder neue Fahrzeuge beschafft und folglich mit dem wenigen zur Verfügung stehenden Geld bezahlt werden, weil die Anforderungen sich geändert haben. Mit dem derzeitigem Konzept kann leider kein Fahrzeugringtausch durchgeführt werden. Es gibt sicher irgendwo Linien, wo die Hamster noch ganz gut nutzbar wären. Anscheinend steht aber immer noch ausreichend Geld zur Verfügung, sonst würde das Konzept mit dieser Art von Ausschreibungen grundlegend hinterfragt werden.[...]Du wohnst wohl auch im Märchen-Wunderland, wo Milch und Honig fließen, was?
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
Was meinst Du denn, bekämen NASA & Co. bei der von Dir präferierten Vergabelaufzeit für einen Angebotspreis? Dann könnten sie auch quasi gleich den Aufkleber "Monopolpreise herzlich willkommen" draufpappen und schon mal die Gremien auf gehörige Abbestellungen einschwören...
geschrieben von: gastronomie1916
Datum: 01.08.26 08:13
die gemäß Unterlagen die bisherigen Fahrzeuge, durch ein Redesign auf einen zeitgemäßen Zustand gebracht, zulässt?So ist es. Lok und Wagen mit Erstzulassungsdatum ab 31.12.2010 sind zulässig.
geschrieben von: Signalschruber
Datum: 01.08.26 10:51
stellwerk_wf schrieb:Das machen viele Aufgabenträger bereits, in dem sie selber die Fahrzeugfinanzierung übernehmen. Wenn man nur einen Anbieter hat, der Zugriff auf Gebrauchtfahrzeuge hat, spart man ńicht unbedingt Geld in der Ausschreibung.Matti der Kleine schrieb:Auf der einen Seite wird gejammert dass den Bestellern immer weniger Geld zur Verfügung steht, anderseits müssen wieder neue Fahrzeuge beschafft und folglich mit dem wenigen zur Verfügung stehenden Geld bezahlt werden, weil die Anforderungen sich geändert haben. Mit dem derzeitigem Konzept kann leider kein Fahrzeugringtausch durchgeführt werden. Es gibt sicher irgendwo Linien, wo die Hamster noch ganz gut nutzbar wären. Anscheinend steht aber immer noch ausreichend Geld zur Verfügung, sonst würde das Konzept mit dieser Art von Ausschreibungen grundlegend hinterfragt werden.[...]Du wohnst wohl auch im Märchen-Wunderland, wo Milch und Honig fließen, was?
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
Was meinst Du denn, bekämen NASA & Co. bei der von Dir präferierten Vergabelaufzeit für einen Angebotspreis? Dann könnten sie auch quasi gleich den Aufkleber "Monopolpreise herzlich willkommen" draufpappen und schon mal die Gremien auf gehörige Abbestellungen einschwören...
geschrieben von: nikolai
Datum: 01.08.26 12:41
nikolai schrieb:Das System mit den Ausschreibungsnetzen ist starr und unflexibel. Natürlich ist das System Bahn komplex, vieles lässt sich nicht einfach umsetzen. Mal zwei fiktive Beispiele:stellwerk_wf schrieb:Was ist denn deiner Ansicht nach der Fehler bei einer Ausschreibung, die gemäß Unterlagen die bisherigen Fahrzeuge, durch ein Redesign auf einen zeitgemäßen Zustand gebracht, zulässt? Vielleicht vergleicht DB Regio ja mit der Ausschreibung auch nur welche Kosten bei einem alternativen Konzept mit Neufahrzeugen entstünden?Matti der Kleine schrieb:Auf der einen Seite wird gejammert dass den Bestellern immer weniger Geld zur Verfügung steht, anderseits müssen wieder neue Fahrzeuge beschafft und folglich mit dem wenigen zur Verfügung stehenden Geld bezahlt werden, weil die Anforderungen sich geändert haben. Mit dem derzeitigem Konzept kann leider kein Fahrzeugringtausch durchgeführt werden. Es gibt sicher irgendwo Linien, wo die Hamster noch ganz gut nutzbar wären. Anscheinend steht aber immer noch ausreichend Geld zur Verfügung, sonst würde das Konzept mit dieser Art von Ausschreibungen grundlegend hinterfragt werden.[...]Du wohnst wohl auch im Märchen-Wunderland, wo Milch und Honig fließen, was?
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
Was meinst Du denn, bekämen NASA & Co. bei der von Dir präferierten Vergabelaufzeit für einen Angebotspreis? Dann könnten sie auch quasi gleich den Aufkleber "Monopolpreise herzlich willkommen" draufpappen und schon mal die Gremien auf gehörige Abbestellungen einschwören...
geschrieben von: Matthias Michaelis
Datum: 02.08.26 01:29
Herstellung, Lieferung, Inbetriebsetzung und Zulassung von bis zu 51 neuen, den[/b]]🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🫡🤗🤑🤓
anerkannten Regeln der Technik entsprechenden, funktionsfähigen, betriebsbereiten, komplett ausgestatteten, komfortablen und wirtschaftlich einsetzbaren, elektrischen
Triebzügen mit .....
Kriterium: Art: Qualität
geschrieben von: 423 252-6
Datum: 02.08.26 12:55
über die [bWarum so viele Smileys? Ist ja ätzend.Herstellung, Lieferung, Inbetriebsetzung und Zulassung von bis zu 51 neuen, den[/b]]🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🫡🤗🤑🤓
anerkannten Regeln der Technik entsprechenden, funktionsfähigen, betriebsbereiten, komplett ausgestatteten, komfortablen und wirtschaftlich einsetzbaren, elektrischen
Triebzügen mit .....
Kriterium: Art: Qualität
Ich brech ab 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Gruß, Matthias
geschrieben von: Meier Zwo
Datum: 02.08.26 14:14
nikolai schrieb:nikolai schrieb:Auf der einen Seite wird gejammert dass den Bestellern immer weniger Geld zur Verfügung steht, anderseits müssen wieder neue Fahrzeuge beschafft und folglich mit dem wenigen zur Verfügung stehenden Geld bezahlt werden, weil die Anforderungen sich geändert haben. Mit dem derzeitigem Konzept kann leider kein Fahrzeugringtausch durchgeführt werden. Es gibt sicher irgendwo Linien, wo die Hamster noch ganz gut nutzbar wären. Anscheinend steht aber immer noch ausreichend Geld zur Verfügung, sonst würde das Konzept mit dieser Art von Ausschreibungen grundlegend hinterfragt werden.Was ist denn deiner Ansicht nach der Fehler bei einer Ausschreibung, die gemäß Unterlagen die bisherigen Fahrzeuge, durch ein Redesign auf einen zeitgemäßen Zustand gebracht, zulässt? Vielleicht vergleicht DB Regio ja mit der Ausschreibung auch nur welche Kosten bei einem alternativen Konzept mit Neufahrzeugen entstünden?
Das System mit den Ausschreibungsnetzen ist starr und unflexibel. Natürlich ist das System Bahn komplex, vieles lässt sich nicht einfach umsetzen. Mal zwei fiktive Beispiele: Es gibt Netze mit hohem Fahrgastpotenzial, die große Züge erforderlich machen. In den Tagesrandlagen fahren natürlich dann diese Züge auch und transportieren sehr viel heiße Luft. Oder es sind mehrere Einheiten, die getrennt werden und abends fährt dann nur eine davon. Mit mehreren Einheiten zu fahren hat den finanziellen Nachteil, dass durch die vielen überwiegend nicht benötigten Führerstände nicht unerhebliche Kosten entstehen. Bei der derzeitigen Herangehensweise ist es leider nicht möglich, in Tagesrandlage freie Fahrzeuge mit geringer Kapazität von anderen Netzen zu nutzen.Die meisten Ausschreibungsnetze haben Linien mit unterschiedlich großen Kapazitätsanforderungen, soweit ich das aus den Unterlagen erkennen kann, auch das "Mitteldeutsche S-Bahnnetz II". Wie daraus ein möglichst wirtschaftliches Angebot gemacht werden kann, ist ja genau Teil des Wettbewerbs.
Auch kaum üblich ist es speziell für die Verkehrsspitzen und als Reserve Altmaterial zu verwenden. Wenn dann gar nichts mehr geht kommen dann unklimatisierte Museumszüge von zB TRI zum Einsatz, obwohl wesentlich modernere und besser geeignete Fahrzeuge abgestellt oder verschrottet sind.Hier sehe ich ebenfalls Luft nach oben. Allerdings birgt die Zulassung von Altmaterial als Reserve durchaus Risiken - einerseits die Gefahr, dass die Altzüge dann regelmäßig als Ersatz für die regulären Züge verkehren, da dies trotz Abschlägen für den Betreiber wirtschaftlicher ist. Damit sind dann zum Beispiel dauerhaft nicht barrierefreie Fahrzeuge wie 425 im Einsatz. Andererseits hat natürlich ein Bieter, dem solche Altfahrzeuge zur Verfügung stehen, wirtschaftliche Vorteile.
Auch kaum üblich ist es speziell für die Verkehrsspitzen und als Reserve Altmaterial zu verwenden. Wenn dann gar nichts mehr geht kommen dann unklimatisierte Museumszüge von zB TRI zum Einsatz, obwohl wesentlich modernere und besser geeignete Fahrzeuge abgestellt oder verschrottet sind.Matti der Kleine schrieb:
Vielleicht führt ja die zunehmende Finanzknappheit auch dazu,, die derzeitige Herangehensweise zu überdenken.
Eigentlich sollte man sich eher Fragen, warum werden überhaupt neu Fahrzeuge benötigt?
Die Talent 2 haben noch kein hohes Alter. Bis Vertragsende hätte die etwas mehr als 30 Jahre.
Die normale Lebenserwartung von Schienenfahrtzeuge liegt bei 30 Jahre. Im Notfall hätte die Aufgabenträger auch einen Verkehrsvertrag mit kürzer Laufzeit ausschreiben können.
geschrieben von: Zugverkehr im Blockabstand
Datum: 05.08.26 20:32
geschrieben von: Gleiswechselbetrieb-ESTW
Datum: 06.08.26 00:28
This forum is powered by Phorum.
Eugenol template is a free semantic and xhtml valid theme for Phorum edited under GPL by PROMOPIXEL.

