geschrieben von: Philipp Nagl
Datum: 31.07.26 12:40
geschrieben von: Werntalbahn
Datum: 31.07.26 12:58
geschrieben von: TomyN
Datum: 31.07.26 13:00
geschrieben von: TomyN
Datum: 31.07.26 13:02
geschrieben von: Alexander Huber
Datum: 31.07.26 13:15
Zusätzlich ist der Bau von drei Überholgleisen in Planung, unter anderem in Parsberg. Sie erhöhen die Kapazität auf der Strecke, weil sie schnellen Zügen ermöglichen, langsamere Züge zu überholen. Sie werden nachgelagert an die Korridorsanierung umgesetzt, da Planfeststellungsverfahren nötig sind.Genau da frage ich mich noch immer, Bauigel hatte zwar schon mal was dazu geschrieben, warum die Bahn nicht den Druck auf die Politik erhöht, fragwürdige PfV abzuschaffen. Es kann nicht sein, das die Bahn auf eigenem Grund, sofern vorhanden, wegen zusätzlicher Weichen oder Gleise solch einen Aufwand treiben muss. Es ging ja auch mal anders und mir ist nicht bekannt, dass damals wirklich Mensch und Tier unter sowas gelitten hatten abgesehen von ein paar Auswirkungen von Bauarbeiten.
geschrieben von: trambahngondoliere
Datum: 31.07.26 13:15
Ok, also 1 Überleitstelle und 1 Weichentrapez.Hallo Werntalbahn,
Noch was? Neue Überholgleise? Neue Bahnsteiggleise? Neue Weichenverbindungen? Neue kürzere Blöcke?
Erneuert bzw. gebaut wurden:Erweiterungen an der bestehenden Infrastruktur waren, soweit ich es verstehe, nicht das Hauptziel der Maßnahme, sondern die Ertüchtigung des Bestands (darüber hinaus die genannten kleinen Erweiterungen als Mitnahmeeffekt).
- über 100 Kilometer Gleise
- über 100 Kilometer Oberleitung und 1.300 Oberleitungsmasten
- 74 Weichen
- zwei neue Überleitstellen für mehr Flexibilität im Zugverkehr (eine weitere Überleitstelle wurde baulich vorbereitet)
- 20 Bahnhöfe
- eine Brücke, zwei Durchlässe sowie die Bahndämme in Pölling und Deining wurden mit aufwändigen Spezialverfahren saniert
- Modernisierung der Innenanlage von acht Stellwerken sowie der Signale und des Achszählsystems (ETCS-ready)
Auf dem Streckenabschnitt Nürnberg – Regensburg finden nun noch geplante nachgelagerte Restarbeiten statt, wie etwa der Abbau der Baustelleneinrichtungsflächen, Randwegsarbeiten und der Abriss von Gebäuden. In Neumarkt wird die Außenfassade des Bahnhofsgebäudes saniert, das Bahnhofsgebäude bleibt weiterhin geöffnet. Am Haltepunkt Deining wird 2027 eine barrierefreie Zuwegung zum Bahnsteig 2 errichtet. Ebenso wird an einigen Stationen das Bahnhofsumfeld in enger Abstimmung mit den Kommunen neugestaltet. Die genannten Arbeiten haben keinen Einfluss auf den Zugbetrieb. Um den guten Zustand der Strecke zu erhalten, sind ebenso weiterhin Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich. Diese werden in kurzen, zumeist nächtlichen Sperrpausen umgesetzt.Viele Grüße + lasst euch von den Gewittern nicht ärgern,
Zusätzlich ist der Bau von drei Überholgleisen in Planung, unter anderem in Parsberg. Sie erhöhen die Kapazität auf der Strecke, weil sie schnellen Zügen ermöglichen, langsamere Züge zu überholen. Sie werden nachgelagert an die Korridorsanierung umgesetzt, da Planfeststellungsverfahren nötig sind. Außerdem werden für die geplante Umstellung auf das Europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS bis 2030 noch weitere vorbereitende Arbeiten an der Leit- und Sicherungstechnik stattfinden. Ziel ist, die Arbeiten so umzusetzen, dass der Zugverkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird.
Herzlichen Glückwunsch zur Sanierung, aber es bleibt dabei, dass wir nicht nur zwischen Würzburg und Nürnberg, sondern auch zwischen Nürnberg und Regensburg zwei Neubaustrecken benötigen, die beide auf 300 km/h trassiert sind und beides mal eine Kantenzeit von jeweils 30 Minuten sicherstellen.Auch wenn ich als regelmäßiger Wien-Berlin-Pendler durchaus von diesen NBS profitierte - es gibt sicher wichtigere Projekte: Brenner-Nordzulauf, Fehmarnsund, Hamburg - Hannover, Hannover - Bielefeld, dazu unzählige Kleinstmaßnahmen, die deren Notwendigkeit seit Jahrzehnten angezweifelt wird (z.B. Ausbau und Elektrifizierung der Ostbahn in Brandenburg). Oder die Elektrifizierung der paar Kilometerchen zwischen Braunau/Simbach und Mühldorf, allein als Redundanz.
Genau so wie zwischen Ulm und Augsburg, als seinerzeit der Bund von der völlig falschen Annahme ausging, dass ein dreigleisiger Ausbau der Strecke Augsburg - Dinkelscherben ausreichen würde, gilt es jetzt den Bund davon zu überzeugen, dass anstelle eines dreigleisigen Ausbaus Nürnberg - Neumarkt eine komplett neue Strecke zwischen Nürnberg und Regensburg erforderlich sein wird. Es bietet sich an diese Strecke bei Fischbach auszufädeln, sie dann mit der B4, A6 und A3 zu bündeln, ehe sie bei Gut Grafenried die Trasse der A3 verlässt und nach einem gut 3 km langen Tunnel bei Prüfening in die Bestandsstrecke einfädelt.
Wir haben mal eine Finanzanalyse gemacht und dabei festgestellt, dass Deutschland bei der Eisenbahn jährlich pro Einwohner 300 € in den Bestand und jährlich 200 € pro Einwohner in den Aus- und Neubau investieren muss, wenn die CO2-Reduktionsziele, die Verkehrswende und die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft ökologisch abgewickelt werden sollen.
Diese beiden Zahlen 300 € pro Einwohner und Jahr für den Bestand und 200 € pro Einwohner und Jahr für den Ausbau und Neubau sind keine Fantastereien sondern absolute Notwendigkeit. In der Schweiz sind diese Zahlen ganz normaler Alltag.
Im Hinblick auf künftig doppelt so viele Fahrgäste wie heute WIRD die Strecke Nürnberg - Regensburg in 10 Jahren von DB InfraGO als überlasteter Schienenweg ausgewiesen werden. Im Zug einer vorausschauenden Planung gilt es jetzt sich darauf vorzubereiten. Wie schon öfters darauf hingewiesen, ist die Strecke Nürnberg - Regensburg bei weitem stärker belastet als Rosenheim - Kufstein.
Ich will aber dennoch kein Wasser in den Wein gießen und gratuliere erst einmal DB InfraGO für die Komplettsanierung Nürnberg - Regensburg.
geschrieben von: TBOAR (bt)
Datum: 31.07.26 16:35
Auch wenn ich als regelmäßiger Wien-Berlin-Pendler durchaus von diesen NBS profitierte - es gibt sicher wichtigere ProjekteWürzburg - Nürnberg ist absolut an der Leistungsgrenze. Die NBS ist definitiv dringend nötig.
geschrieben von: Fahrdienstleiter ESTW
Datum: 31.07.26 17:37
Neue kürzere Blöcke?
Herzlichen Glückwunsch zur Sanierung, aber es bleibt dabei, dass wir nicht nur zwischen Würzburg und Nürnberg, sondern auch zwischen Nürnberg und Regensburg zwei Neubaustrecken benötigen, die beide auf 300 km/h trassiert sind und beides mal eine Kantenzeit von jeweils 30 Minuten sicherstellen.Klingt doof aber Würzburg-Nürnberg schafft man bequem in 58 Minuten und Nürnberg-Regensburg ebenso. Da haste dann deine Kantenzeiten.
Genau so wie zwischen Ulm und Augsburg, als seinerzeit der Bund von der völlig falschen Annahme ausging, dass ein dreigleisiger Ausbau der Strecke Augsburg - Dinkelscherben ausreichen würde, gilt es jetzt den Bund davon zu überzeugen, dass anstelle eines dreigleisigen Ausbaus Nürnberg - Neumarkt eine komplett neue Strecke zwischen Nürnberg und Regensburg erforderlich sein wird. Es bietet sich an diese Strecke bei Fischbach auszufädeln, sie dann mit der B4, A6 und A3 zu bündeln, ehe sie bei Gut Grafenried die Trasse der A3 verlässt und nach einem gut 3 km langen Tunnel bei Prüfening in die Bestandsstrecke einfädelt.Dreigleisiger Ausbau Nürnberg - Neumarkt? Hat das wirklich Priorität? Wenn der Besteller die inkompaktiblen 20 Minuten-Takte auf Mischbetriebsstrecken loslässt ist das sein Problem. Dazu dann wieder das übliche Problem. Den 20 Minuten-Takt gibt es nur in der HVZ und sonst den bescheuerten 20/40 Minuten-Takt. Dazu halt ein stündlicher RE und alle 2 Stunden mal ein Fernzug. Wozu hier also 3 Gleise? Nur damit die S-Bahn dann ihr eigenes Gleis für Linienbetrieb bekommt und der 20 Minuten-Takt (wenn genug Geld vorhanden) umgesetzt werden kann? Es gibt wesentlich wichtigere Baustellen im deutschen Schienennetz. Mal schauen ob die 20er Takte bei der S-Bahn überhaupt noch zukunftsfähig sind angesichts steigender Kosten und kaum steigender Regionalisierungsmittel.
Im Hinblick auf künftig doppelt so viele Fahrgäste wie heute WIRD die Strecke Nürnberg - Regensburg in 10 Jahren von DB InfraGO als überlasteter Schienenweg ausgewiesen werden. Im Zug einer vorausschauenden Planung gilt es jetzt sich darauf vorzubereiten. Wie schon öfters darauf hingewiesen, ist die Strecke Nürnberg - Regensburg bei weitem stärker belastet als Rosenheim - Kufstein.Mal überlegen wie sollte man als Besteller vorausschauend vorgehen, wenn die Regionalisierungsmittel nicht unendlich steigen aber gleichzeitig Fahrgaststeigerungen hat. Doppelstockzüge sind eine Möglichkeit aber für den S-Bahnverkehr eher ungeeignet. Längere Bahnsteige mit längeren Zügen die zweite Möglichkeit und angesichts begrenzter Personalressourcen besser als mehr Leistungen zu bestellen, welche dann nicht fahren oder diese 20/40 Minuten-Takt Konstrukte.
Hallo zusammen,Man könnte sogar bis Allersberg auf der NBS bleiben und dann südlich von Sengenthal wieder einfädeln. Dann könnten FV+GV weitgehend verlagert werden. Auch ca. 18 km. Die gewonnene Fahrzeit kann im FV teilweise später abgebummelt werden, um Grschwindigkeiten zu harmonisieren.
erst einmal Danke für den Abschluss der Korridorsanierung. Es ist anzuerkennen, dass viel am Bestand saniert wurde und kleine Verbesserungen umgesetzt werden konnten. Trotzdem ist es natürlich schade, dass trotz der langen Sperrzeit, keine wesentlichen Ausbauten möglich waren. Die Vorlaufzeit für die Planung der Korridorsanierungen müsste eigentlich entsprechend angepasst werden (unabhängig von der Irrsinigkeit der planrechtlichen Aufwände).
Weil das Thema einer Neubaustrecke aufgekommen ist: Wenn dann würde ich so eine Neubaustrecke im Abschnitt Nürnberg - Neumarkt. Genauer könnte eine rund 15 km lange Neubaustrecke ca. 8 km südlich vom Abzweig Reichswald aus der SFS NIM ausfädeln und bis kurz vor Pölling führen.
Je nach Trassierung würde das einen Fahrzeitgewinn von 5 bis 10 min bringen, vor allem aber die Kapazität erhöhen und den dreigleisigen Ausbau der Bestandsstrecke erübrigen. Das wären 18 km Bestandsausbau auf drei Gleise (mit vielen "Ortsdurchfahrten") gegen 15 km zweigleisigen Neubau (wahrscheinlich teilweise im Tunnel).
Aber ich sehe so ein Projekt unter den heutigen Voraussetzungen als leider nicht realistisch an...
geschrieben von: Bahnsteig13a
Datum: 31.07.26 18:40
Zusätzlich ist der Bau von drei Überholgleisen in Planung, unter anderem in Parsberg. Sie erhöhen die Kapazität auf der Strecke, weil sie schnellen Zügen ermöglichen, langsamere Züge zu überholen. Sie werden nachgelagert an die Korridorsanierung umgesetzt, da Planfeststellungsverfahren nötig sind.Genau für solche Maßnahmen gehört das Planfeststellungsverfahren abgeschafft. Jeder Bestandsausbau, jede Blockverdichtung, jede Kapazitätserhöhung sollte schnell und pragmatisch ohne gehen.
1. Wo sollen den die Flächen für diese NBS herkommen? - Sind die schon reserviert?1. Wo kommen denn die Flächen für immer neue Autobahnen her? Wo kriegen unsere Nachbarländer die Flächen her? Schau mal was Polen superschnell bauen wird im Vergleich zum Entwicklungsland Deutschland.
2. Wann soll das ganze fertig sein? 2200 - Da gibt's schon die Warp Raumfahrt...
3. Woher sollen die finanziellen Mittel kommen?
geschrieben von: Stichstreckenblock
Datum: 31.07.26 19:38
geschrieben von: Bahnsteig13a
Datum: 31.07.26 19:57
Und nein ich meine keine schon planfestgestellte Ausbauprojekte. Welche Autobahnnummern werden nun komplett neu vergeben und gebaut? Und auch in anderen Ländern kosten die Flächen Geld oder wird da der Grundstückseigner enteignet?Wieso willst du es auf 2026 beschränken? Es werden immer noch fleißig neue Straßen gebaut, egal ob BAB, Bundesstraßen, Landesstraßen usw. und das meist auf bisher nicht dafür genutzten Strecken. Kritisiere ich auch nicht, aber auch die NBS sind notwendig für eine erfolgreiche Bahn.
Es gibt die Maastricht Kriterien und unter anderem gegen Polen läuft seit 2024 ein Defizitverfahren.
geschrieben von: Jim Knopf vom Niederrhein
Datum: 31.07.26 20:18
Zusätzlich ist der Bau von drei Überholgleisen in Planung, unter anderem in Parsberg. Sie erhöhen die Kapazität auf der Strecke, weil sie schnellen Zügen ermöglichen, langsamere Züge zu überholen. Sie werden nachgelagert an die Korridorsanierung umgesetzt, da Planfeststellungsverfahren nötig sind.wo bitte genau sind diese drei Überholgleise geplant ? Ich kenne nur die geplante Verlängerung des Überholgleises südl. Parsberg (km 34,5-km 35,2) in 2028/2029.
geschrieben von: Jim Knopf vom Niederrhein
Datum: 31.07.26 20:40
def schrieb:Definitiv.Auch wenn ich als regelmäßiger Wien-Berlin-Pendler durchaus von diesen NBS profitierte - es gibt sicher wichtigere Projekte
Nürnberg - Regensburg hingegen ist durch den geringen Fernverkehr eine ganz andere Sache. Hier kann noch viel Potential gehoben werden, indem man die bestehende Infrastruktur leistungsfähiger macht. Dazu kommt, dass die ÖBB den internationalen Fernverkehr am liebsten auf die neue Innkreisbahn verlagern möchte.Die müsste ja erst einmal kommen. Zudem fehlt im Zulauf der Stundentakt der Takttrasse des ICE91.
Das geplante dritte Gleis für die S-Bahn Nürnberg und die Viergleisigkeit Regensburg - Obertraubling wird aber auf jeden Fall Entlastung bringen.Hier die spannende Frage: Wer zahlt es? Über GVFG- oder BSWAG-Mittel?
...lies doch bitte den Beitrag nochmal genau. Es wurden zwei Maßnahmen konkreter vorgestellt.wen meinst du eigentlch ? Dann lies doch bitte erst einmal. Es wurden 3 konkrete Maßnahmen bzgl. Spurplan vorgestellt. Übrigens habe ich nicht von Blöcken gesprochen, sondern von Üst. Soweit zu deiner Streckenkunde.
Und mal eine Frage von mir als streckenkundiger Tf... wo willst Du denn kürzere Blöcke haben?
Das Gemecker wird wirklich langsam zur Volkskrankheit in diesem Lande.
Grüße
Wir haben mal eine Finanzanalyse gemacht …
hsimpson schrieb:Als Laie mag ich zu behaupten, das folgende Projekte wichtiger sind: NBS Hamburg - Hannover, Ausbau Kinzigtal und Fulda - Gerstungen inklusive Knoten Fulda , Knoten Frankfurt und Knoten Stuttgart , NBS Nürnberg - Würzburg, Ausbau München - Ingolstadt, NBS Mannheim - Frankfurt und Ausbau Ulm - Augsburg. Über den Westen (NRW undso habe ich wenig bis keine Ahnung).
Zitat:def schrieb:Definitiv.Auch wenn ich als regelmäßiger Wien-Berlin-Pendler durchaus von diesen NBS profitierte - es gibt sicher wichtigere Projekte
Leider keine ganz triviale Sache - es gibt die Anforderung der Kantenzeit von 30 Minuten - was aber sehr aufwändige Trassierung erzwingt und entsprechend teuer wird. Und dann stellt sich die Frage, wie der Nutzen aussieht...
Leider sagt das Nutzen-Kosten-Verhältnis wenig über die Notwendigkeit oder die Sinnhaftigkeit aus. Es gibt einige Projekte, die spürbar unter 1,0 sind, aber einen wichtigen Nutzen im Netz verbreiten. Zudem gibt es die Thematik der Trennung von SPNV zu SPFV/SGV in Projekten, obwohl diese alle über das gleiche Gleis rollen - was sich aber auch negativ
Als Laie mag ich zu behaupten, das folgende Projekte wichtiger sind: NBS Hamburg - Hannover, Ausbau Kinzigtal und Fulda - Gerstungen inklusive Knoten Fulda , Knoten Frankfurt und Knoten Stuttgart , NBS Nürnberg - Würzburg, Ausbau München - Ingolstadt, NBS Mannheim - Frankfurt und Ausbau Ulm - Augsburg. Über den Westen (NRW undso habe ich wenig bis keine Ahnung).Von der Liste würde ich das so einordnen:
geschrieben von: Cargonaut
Datum: 01.08.26 02:07
Cargonaut schrieb:Bevor Du Dir über meine Streckenkunde den Kopf zerbrichst, lerne mal bitte mit dem Forum umzugehen. Wechsel in die Baumansicht und man sieht ganz genau, auf welchen Beitrag sich meine Antwort bezieht....lies doch bitte den Beitrag nochmal genau. Es wurden zwei Maßnahmen konkreter vorgestellt.wen meinst du eigentlch ?
Und mal eine Frage von mir als streckenkundiger Tf... wo willst Du denn kürzere Blöcke haben?
Das Gemecker wird wirklich langsam zur Volkskrankheit in diesem Lande.
Grüße
Die Vorlaufzeit für die Planung der Korridorsanierungen müsste eigentlich entsprechend angepasst werden (unabhängig von der Irrsinigkeit der planrechtlichen Aufwände).Es ist halt eine Sanierung. Und die richtet sich nach dem Zustand/Nutzungszeit des aktuellen Materials. Man könnte sich evtl. mit Langsamfahrstellen etc. noch über einen gewissen Zeitraum retten, aber irgendwann ist eine Schiene halt 'ablegereif'.
geschrieben von: Jim Knopf vom Niederrhein
Datum: 01.08.26 11:54
...lies doch bitte den Beitrag nochmal genau. Es wurden zwei Maßnahmen konkreter vorgestellt.Ja, alles gut, immer locker bleiben. Aber beantworte doch einmal die oben gestellten konkreten Fragen nach geplanten/vorbereiteten ÜSt / Überholgleisen. Wo sollen die genau hin ? Kennst du Planungen dazu ? In welcher Leistungsphase sind diese ? Gibt es vielleicht sogar schon Planfeststellungen ? Ich finde dazu nichts konkretes, insofern ist die InfraGo Pressemitteilung zumindest in diesem Punkt ("zwei neue Überleitstellen für mehr Flexibilität im Zugverkehr (eine weitere Überleitstelle wurde baulich vorbereitet)") unklar. Jede General-/Korridorsanierung ist kritisch zu hinterfragen, weil´s um sehr viel Geld geht, das evtl. anderswo im Netz fehlt. Insofern sind alle Fragen zum Spurplan, zu Stellwerken und auch zu Blockverdichtungen keine grundsätzliche Bahnkritik, sondern halt nur ganz einfache Fragen.
Und mal eine Frage von mir als streckenkundiger Tf... wo willst Du denn kürzere Blöcke haben?
Das Gemecker wird wirklich langsam zur Volkskrankheit in diesem Lande.
Bevor Du Dir über meine Streckenkunde den Kopf zerbrichst, lerne mal bitte mit dem Forum umzugehen.
geschrieben von: Manu Chao
Datum: 01.08.26 11:56
Man könnte eher fragen wieso Deutschland sich das teuerste Gesundheitssystem Europas leistet, gleichzeitig aber die geringste Lebenserwartung Westeuropas hat.Ein großer Brocken im Gesundheitssystem ist die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (ob indirekt wenn von den Arbeitgebern übernommen oder direkt von den Krankenkassen). Die ersten sechs Wochen 100% des Lohns vom Arbeitgeber, danach bis 1,5 Jahre 70% des Bruttogehalts von den Krankenkassen. Diese Dauer bezieht sich auf eine Krankheit, wenn man an etwas anderem erkrankt, wird die Uhr wieder auf Null zurückgesetzt.
Oder warum man sich das teuersten Sozialsystem Europas leistet, wo sogar die skandinavischen Länder mehr Gegenleistung dafür verlangen. Würde es da französisches Niveau nicht auch tun?
geschrieben von: Philipp Nagl
Datum: 01.08.26 12:23
geschrieben von: trambahngondoliere
Datum: 01.08.26 12:44
Von der Liste würde ich das so einordnen:- Berlin Ostbahn wurde letztens erst genannt
ganz wichtig halte ich:
- NBS Hamburg - Hannover
- ABS/NBS Hanau - Fulda
- Knoten Frankfurt
- NBS Frankfurt - Mannheim
...
Bahnsteig13a schrieb:Was mich immer etwas stört an der Einführung von x Karenztagen: wer z.B. erkältet ist und einen Tag zu Hause bleibt, um am nächsten Tag wieder zu 100% einsatzfähig zu sein und nicht alle anzustecken, wird bestraft im Vergleich zu dem, der einfach arbeiten geht, vmtl. nicht 100% bringen kann, auch mehrere Tage lang nicht (weil nicht auskuriert) und dann noch den halben Betrieb ansteckt.Man könnte eher fragen wieso Deutschland sich das teuerste Gesundheitssystem Europas leistet, gleichzeitig aber die geringste Lebenserwartung Westeuropas hat.Ein großer Brocken im Gesundheitssystem ist die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (ob indirekt wenn von den Arbeitgebern übernommen oder direkt von den Krankenkassen). Die ersten sechs Wochen 100% des Lohns vom Arbeitgeber, danach bis 1,5 Jahre 70% des Bruttogehalts von den Krankenkassen. Diese Dauer bezieht sich auf eine Krankheit, wenn man an etwas anderem erkrankt, wird die Uhr wieder auf Null zurückgesetzt.
Oder warum man sich das teuersten Sozialsystem Europas leistet, wo sogar die skandinavischen Länder mehr Gegenleistung dafür verlangen. Würde es da französisches Niveau nicht auch tun?
In Frankreich gibt es erste einmal drei bzw. sieben Tage Karenzzeit (d.h. keine Lohnfortzahlung), danach 50 bzw. 90% für 30 Tage, danach 66,7% für weitere 30 Tage, danach 50%. Es gibt hier überlappende Regelungen und diese Leistungen werden erst nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit bzw. Arbeitsleistung ausgezahlt.
Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist sicher der Gesundheit förderlich, die Frage ist ob man durch eine etwas reduzierte Lohnfortzahlung mit dem eingesparten Geld nicht an anderer Stelle mehr für die Gesundheit erreichen könnte.
geschrieben von: Cargonaut
Datum: 01.08.26 17:21
Cargonaut schrieb:Was da alles noch dazu kommt, weiß ich nicht. Mein INteresse dahingeghend ist auch nicht wirklich vorhanden, dass irgendwo zu suchen. Mir ging es nur um das grundlose Gemeckere und eine völlig sinnfreie Forderung von Verdichtung von Blöcken....lies doch bitte den Beitrag nochmal genau. Es wurden zwei Maßnahmen konkreter vorgestellt.Ja, alles gut, immer locker bleiben. Aber beantworte doch einmal die oben gestellten konkreten Fragen nach geplanten/vorbereiteten ÜSt / Überholgleisen. Wo sollen die genau hin ? Kennst du Planungen dazu ? In welcher Leistungsphase sind diese ? Gibt es vielleicht sogar schon Planfeststellungen ? Ich finde dazu nichts konkretes, insofern ist die InfraGo Pressemitteilung zumindest in diesem Punkt ("zwei neue Überleitstellen für mehr Flexibilität im Zugverkehr (eine weitere Überleitstelle wurde baulich vorbereitet)") unklar. Jede General-/Korridorsanierung ist kritisch zu hinterfragen, weil´s um sehr viel Geld geht, das evtl. anderswo im Netz fehlt. Insofern sind alle Fragen zum Spurplan, zu Stellwerken und auch zu Blockverdichtungen keine grundsätzliche Bahnkritik, sondern halt nur ganz einfache Fragen.
Und mal eine Frage von mir als streckenkundiger Tf... wo willst Du denn kürzere Blöcke haben?
Das Gemecker wird wirklich langsam zur Volkskrankheit in diesem Lande.
Bevor Du Dir über meine Streckenkunde den Kopf zerbrichst, lerne mal bitte mit dem Forum umzugehen.
hallo Cargonaut,👍
Meckern ist nicht nur eine Volkskrankheit geworden, auf DSO ist es LEIDER bei gefühlt 80 % aller Beiträge der Inhalt.
Nette Grüße aus Stuttgart
Dieter Mäurer
geschrieben von: Dieter Mäurer
Datum: 01.08.26 20:44
geschrieben von: TranelG
Datum: 01.08.26 21:59
Von der Liste würde ich das so einordnen:Mir fehlt da noch eine Sache, wobei das Projekt wohl noch nicht soweit gediehen ist nämlich zumindest eine kurze NBS von Seelze bis in Höhe Rehren und anschließendem viergleisigen Ausbau bis Bückeburg.
ganz wichtig halte ich:
- NBS Hamburg - Hannover
- ABS/NBS Hanau - Fulda
- Knoten Frankfurt
- NBS Frankfurt - Mannheim
Weniger wichtig:
- NBS Fulda - Gerstungen
- Knoten Stuttgart
- NBS Ulm - Augsburg
- NBS Würzburg - Nürnberg
Ganz hinten:
- München - Ingolstadt
Mir fehlt da noch eine Sache, wobei das Projekt wohl noch nicht soweit gediehen ist nämlich zumindest eine kurze NBS von Seelze bis in Höhe Rehren und anschließendem viergleisigen Ausbau bis Bückeburg.Ich hätte auch noch Wünsche, aber im Moment kann man froh sein, wenn die wirklich wichtigen Projekte angegangen werden.
- Berlin Ostbahn wurde letztens erst genanntDie waren ja auch nicht auf der Liste - aber hier würde ich schlichtweg erwarten, dass die Nachfrage im Fern- und Güterverkehr Richtung F/B/NL schlichtweg höher ist...
- Erzgebirgstunnel! (Dresden - Prag)
oder verallgemeinert: Die Anbindung unserer östlichen Nachbarländer CZ/PL ist grottig im Vergleich mit F/B/NL, beginnend bei vergleichsweise simplen Elektrifizierungen auf Strecken ohne Tunnelabschnitte.
- Brenner-Nordzulauf! (München - Rosenheim - Kufstein)Definitiv.
Ansonsten: Ja, das dafür fehlende Geld für diese wirklich wichtigen Strecken wird leider u.a. gerade in den südlichen Landeshauptstädten vergraben (oder in Beton "eingebunkert"?!) und benötigte Baukapazitäten sind dort gebunden.Wobei man auch hier schauen muss: Was wird durch welche Mittel und damit aus welchen Finanztöpfen finanziert. Die zweite Stammstrecke in München ist beispielsweise kein BVWP-Projekt und konkurriert damit nicht mit Projekten aus der Liste...
Hallo HSB Tw 44,
ich Punkto Krankenverischerung stimme ist dir voll zu.
Aber zum Thema Beamte muss ist dir widersprechen:
Ich selber arbeite beim Freistaat Bayern als Angestellter. Vor der Umstellung vom BAT zum TV-L war der Aufstieg in
einer höheren Entgeldgruppe einfacher. Um heute als Angestellter bei den Ländern in die Entgeldgruppe 9 eingruppiert
zu werden, braucht man einen Uni- / Hochschulabschluss!
Auch werden Neueinstellung als Sachbearbeiter in der Regel
mit der Entgeldgruppe 5 eingruppiert (außer bei bestimmten Vorraussetzung kann man in die Entgeldgruppe 6 eingruppiert
werden).
Dann hat man zwar noch die Erfahrungsstufen, in den man pro Stufe in immer größeren Abstand höher eingruppiert
wird - aber das war es dann! Sofern die Stelle nicht höherwertig eingruppiert wird, hat man keine Chance, in eine höhere
Entgeldgruppe zu kommen!
Und bei den Beamten? Die werden - sofern sie sich nicht ganz doof anstellen - alle paar Jahre höhergruppiert.
Und oftmals ändert sich die Art der Arbeit (Anforderung) nicht.
Und als Belohnung wird die Pension nach der letzten Stufe berechnet!
Hier wäre es auch angebracht, die Pension nach dem Durchschnitt der Laufbahn zu berechnen. Würde einiges an Geld sparen.
Nur an die "heiligen Beamten" traut sich (fast) kein Politiker ran.
geschrieben von: Sebastian Berlin
Datum: 07.08.26 11:08
Jede General-/Korridorsanierung ist kritisch zu hinterfragen, weil´s um sehr viel Geld geht, das evtl. anderswo im Netz fehlt.Im Ausgangsbeitrag wurde ja nun aber mitgeteilt, dass man die Kostenprognose für diese Korridorsanierung unterschritten hat. Und Sanieren muss man die Bahnstrecken ohnehin, egal welches Namensschild du dieser Maßnahme nun gibst. Ob dann die durchgeführten Maßnahmen in einzelnen Bausperrungen günstiger zu haben gewesen wären?
geschrieben von: Jim Knopf vom Niederrhein
Datum: 07.08.26 12:35
Moin!Wir sprechen hier über 1376 Mio. EUR ! Schön, daß es um einen 3-stelligen Betrag voraussichtlich weniger werden. Das genau wird man aber erst mit der Schlussrechnung in 2 Jahren erfahren. Und zur Erinnerung noch einmal die kleine Anfrage im Bundestag DS 21/2435 v. 27.10.2025. Lohnt sich zu lesen. Hier werden die richtigen Fragen gestellt, z.B. zur Signaltechnik, zu Überleitstellen, zu 740m-Gleisen usw, usw. Ja, wenn weniger gebaut wird, als ursprünglich geplant, dann kann man gut und gerne Millionen einsparen. Die Präsentationen zu den
Jim Knopf vom Niederrhein schrieb:Jede General-/Korridorsanierung ist kritisch zu hinterfragen, weil´s um sehr viel Geld geht, das evtl. anderswo im Netz fehlt.Im Ausgangsbeitrag wurde ja nun aber mitgeteilt, dass man die Kostenprognose für diese Korridorsanierung unterschritten hat. Und Sanieren muss man die Bahnstrecken ohnehin, egal welches Namensschild du dieser Maßnahme nun gibst. Ob dann die durchgeführten Maßnahmen in einzelnen Bausperrungen günstiger zu haben gewesen wären?
Herzlichen Glückwunsch zur Sanierung, aber es bleibt dabei, dass wir nicht nur zwischen Würzburg und Nürnberg, sondern auch zwischen Nürnberg und Regensburg zwei Neubaustrecken benötigen, die beide auf 300 km/h trassiert sind und beides mal eine Kantenzeit von jeweils 30 Minuten sicherstellen.
Genau so wie zwischen Ulm und Augsburg, als seinerzeit der Bund von der völlig falschen Annahme ausging, dass ein dreigleisiger Ausbau der Strecke Augsburg - Dinkelscherben ausreichen würde, gilt es jetzt den Bund davon zu überzeugen, dass anstelle eines dreigleisigen Ausbaus Nürnberg - Neumarkt eine komplett neue Strecke zwischen Nürnberg und Regensburg erforderlich sein wird. Es bietet sich an diese Strecke bei Fischbach auszufädeln, sie dann mit der B4, A6 und A3 zu bündeln, ehe sie bei Gut Grafenried die Trasse der A3 verlässt und nach einem gut 3 km langen Tunnel bei Prüfening in die Bestandsstrecke einfädelt.
Wir haben mal eine Finanzanalyse gemacht und dabei festgestellt, dass Deutschland bei der Eisenbahn jährlich pro Einwohner 300 € in den Bestand und jährlich 200 € pro Einwohner in den Aus- und Neubau investieren muss, wenn die CO2-Reduktionsziele, die Verkehrswende und die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft ökologisch abgewickelt werden sollen.
Diese beiden Zahlen 300 € pro Einwohner und Jahr für den Bestand und 200 € pro Einwohner und Jahr für den Ausbau und Neubau sind keine Fantastereien sondern absolute Notwendigkeit. In der Schweiz sind diese Zahlen ganz normaler Alltag.
Im Hinblick auf künftig doppelt so viele Fahrgäste wie heute WIRD die Strecke Nürnberg - Regensburg in 10 Jahren von DB InfraGO als überlasteter Schienenweg ausgewiesen werden. Im Zug einer vorausschauenden Planung gilt es jetzt sich darauf vorzubereiten. Wie schon öfters darauf hingewiesen, ist die Strecke Nürnberg - Regensburg bei weitem stärker belastet als Rosenheim - Kufstein.
Ich will aber dennoch kein Wasser in den Wein gießen und gratuliere erst einmal DB InfraGO für die Komplettsanierung Nürnberg - Regensburg.
Diese Räuberpistole, dass einfach mehr Geld da wäre, wenn die Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen würden, ist doch purer Populismus.Das ist kein Populismus, das kann man vorrechnen. Die einfache Version davon: Beamte sind allesamt Mittel- bis Gutverdiener. Leute, die heute in prekären Jobs arbeiten, z.B. Briefzusteller, werden nicht mehr verbeamtet. Die durchschnittliche Einzahlung steigt also. Die durchschnittlichen Kosten sinken dagegen, weil Beamtenjobs i.d.R. recht gesund sind.
geschrieben von: Traumflug
Datum: 08.08.26 21:46
[…] warum die Bahn nicht den Druck auf die Politik erhöht, fragwürdige PfV abzuschaffen. Es kann nicht sein, das die Bahn auf eigenem Grund, sofern vorhanden, wegen zusätzlicher Weichen oder Gleise solch einen Aufwand treiben muss.Du willst also einen rechtsfreien Raum schaffen.
geschrieben von: Traumflug
Datum: 08.08.26 22:11
Mit sowas kann ich mich doch prima anfreunden. Nicht abreissen und billig neu bauen, sondern sanieren bzw. restaurieren und den Bestand erhalten. Diese Betonklötze links und rechts … … naja, man kann nicht gleich Alles haben.![]()
geschrieben von: tm_edx
Datum: 09.08.26 14:56
geschrieben von: frankentux
Datum: 09.08.26 17:32
Mit sowas kann ich mich doch prima anfreunden. Nicht abreissen und billig neu bauen, sondern sanieren bzw. restaurieren und den Bestand erhalten. Diese Betonklötze links und rechts … … naja, man kann nicht gleich Alles haben.das Bahnhofsgebäude selbst gehört schon länger der Stadt, kannst dich dort für die denkmalgerechte Erhaltung bedanken.
geschrieben von: frankentux
Datum: 09.08.26 18:04
Es ist aus gutem Grund überall so, dass man auch für Bauten auf eigenem Grund eine Baugenehmigung braucht.Das ist nicht immer so und hängt vor allem vom Bundesland ab. Es gibt imo in jedem Bundesland unter genau festgelegten Bedingungen verfahrensfreie Bauten. Für die Einhaltung aller Vorschriften ist der Bauherr natürlich selbst verantwortlich - völlig unabhängig davon ob eine Baugenehmigung vorliegt, nötig ist oder auch nicht. Daher sind die immer gut beraten Fachmenschen zu fragen.
geschrieben von: Traumflug
Datum: 09.08.26 19:43
Es gibt imo in jedem Bundesland unter genau festgelegten Bedingungen verfahrensfreie Bauten.Das kann man nachlesen. Zum Beispiel hier: [planung-ipb.de]
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