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Re: [OT] Sozialversicherung / Beamte

geschrieben von: Lokjäger

Datum: 01.08.26 23:04

Hallo HSB Tw 44,
ich Punkto Krankenverischerung stimme ist dir voll zu.
Aber zum Thema Beamte muss ist dir widersprechen:
Ich selber arbeite beim Freistaat Bayern als Angestellter. Vor der Umstellung vom BAT zum TV-L war der Aufstieg in
einer höheren Entgeldgruppe einfacher. Um heute als Angestellter bei den Ländern in die Entgeldgruppe 9 eingruppiert
zu werden, braucht man einen Uni- / Hochschulabschluss! Auch werden Neueinstellung als Sachbearbeiter in der Regel
mit der Entgeldgruppe 5 eingruppiert (außer bei bestimmten Vorraussetzung kann man in die Entgeldgruppe 6 eingruppiert
werden). Dann hat man zwar noch die Erfahrungsstufen, in den man pro Stufe in immer größeren Abstand höher eingruppiert
wird - aber das war es dann! Sofern die Stelle nicht höherwertig eingruppiert wird, hat man keine Chance, in eine höhere
Entgeldgruppe zu kommen!
Und bei den Beamten? Die werden - sofern sie sich nicht ganz doof anstellen - alle paar Jahre höhergruppiert. Und oftmals
ändert sich die Art der Arbeit (Anforderung) nicht. Und als Belohnung wird die Pension nach der letzten Stufe berechnet!
Hier wäre es auch angebracht, die Pension nach dem Durchschnitt der Laufbahn zu berechnen. Würde einiges an Geld sparen.
Nur an die "heiligen Beamten" traut sich (fast) kein Politiker ran.

Servus

Lokjäger

Gegen Rassisten, Extremisten und Menschenverachter!

Re: Herzlichen Glückwunsch zur Sanierung, ABER...

geschrieben von: Black Eyed

Datum: 02.08.26 00:46

Strizie schrieb:
Mir fehlt da noch eine Sache, wobei das Projekt wohl noch nicht soweit gediehen ist nämlich zumindest eine kurze NBS von Seelze bis in Höhe Rehren und anschließendem viergleisigen Ausbau bis Bückeburg.
Ich hätte auch noch Wünsche, aber im Moment kann man froh sein, wenn die wirklich wichtigen Projekte angegangen werden.


trambahngondoliere schrieb:
Zitat:
- Berlin Ostbahn wurde letztens erst genannt
- Erzgebirgstunnel! (Dresden - Prag)
oder verallgemeinert: Die Anbindung unserer östlichen Nachbarländer CZ/PL ist grottig im Vergleich mit F/B/NL, beginnend bei vergleichsweise simplen Elektrifizierungen auf Strecken ohne Tunnelabschnitte.
Die waren ja auch nicht auf der Liste - aber hier würde ich schlichtweg erwarten, dass die Nachfrage im Fern- und Güterverkehr Richtung F/B/NL schlichtweg höher ist...


trambahngondoliere schrieb:
Zitat:
- Brenner-Nordzulauf! (München - Rosenheim - Kufstein)
Definitiv.

trambahngondoliere schrieb:
Ansonsten: Ja, das dafür fehlende Geld für diese wirklich wichtigen Strecken wird leider u.a. gerade in den südlichen Landeshauptstädten vergraben (oder in Beton "eingebunkert"?!) und benötigte Baukapazitäten sind dort gebunden.
Wobei man auch hier schauen muss: Was wird durch welche Mittel und damit aus welchen Finanztöpfen finanziert. Die zweite Stammstrecke in München ist beispielsweise kein BVWP-Projekt und konkurriert damit nicht mit Projekten aus der Liste...
Natürlich ist das aber die Frage der Kapazitäten - und die können aber nur dann aufgebaut werden, wenn man langfristig verlässliche Finanzierungen hat und nicht Jahr für Jahr zittern muss, was in der Fulda-Runde alles weitermachen darf...

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]

Re: [OT] Sozialversicherung / Beamte

geschrieben von: HSB Tw 44

Datum: 02.08.26 18:07

Lokjäger schrieb:
Hallo HSB Tw 44,
ich Punkto Krankenverischerung stimme ist dir voll zu.
Aber zum Thema Beamte muss ist dir widersprechen:

Bevor ich auf die anderen Dinge eingehe: wo widersprichst Du meiner Aussage?

Zitat:
Ich selber arbeite beim Freistaat Bayern als Angestellter. Vor der Umstellung vom BAT zum TV-L war der Aufstieg in
einer höheren Entgeldgruppe einfacher. Um heute als Angestellter bei den Ländern in die Entgeldgruppe 9 eingruppiert
zu werden, braucht man einen Uni- / Hochschulabschluss!

Das ist so allgemein nicht richtig. Die aktuelle EGO kennt die EG9a und EG9b; früher war die EG9 nach der allgemeinen Systematik eine EG des gD und setzte damit tatsächlich ein abgeschlossenes Hochschulstudium (nicht Uni-Studium, das ist Voraussetzung für den hD) voraus, wobei es aber Ausnahmen gab.
Heute ist für die EG9a zunächst kein Studium nötig, für die EG9b nicht in jedem Fall. Beachte dabei, daß sich hier ggf. Unterschiede zwischen dem Allgemeinen Teil und speziellen Berufsgruppen nach Teil II ergeben können.


Zitat:
Auch werden Neueinstellung als Sachbearbeiter in der Regel
mit der Entgeldgruppe 5 eingruppiert (außer bei bestimmten Vorraussetzung kann man in die Entgeldgruppe 6 eingruppiert
werden).

Auch das ist so allgemein nicht richtig; die Frage ist: Sachbearbeiter wofür?
Vgl. Teil II, Nr. 21 (Angestellte in der Steuerverwaltung) in der EG9b Nr. 2: „Sachbearbeiter, soweit nicht anderweitig eingruppiert“. Für „einfachere Aufgaben“ bis Du immer noch in der EG9a.

Zitat:
Dann hat man zwar noch die Erfahrungsstufen, in den man pro Stufe in immer größeren Abstand höher eingruppiert
wird - aber das war es dann! Sofern die Stelle nicht höherwertig eingruppiert wird, hat man keine Chance, in eine höhere
Entgeldgruppe zu kommen!

Die Erfahrungsstufen haben aber teilweise merkliche Abstände. Mit EG13, Stufe 5 hast Du mehr als mit 14/4 etc. So ähnlich ist es oft, sodaß eine nominelle Höhergruppierung nicht so viel mehr bringt, insbesondere, wenn man vorher kurz vor Stufenaufstieg war.

Zitat:
Und bei den Beamten? Die werden - sofern sie sich nicht ganz doof anstellen - alle paar Jahre höhergruppiert.

Nein, das ist so nicht richtig. Das wird zwar gerne kolportiert, hält aber schon den einfachsten Überprüfungen nicht stand. Sonst müssten die meisten Schulen ja aus Oberstudiendirektoren bestehen, was aber nicht der Fall ist.

Daß das so oft behauptet wird, liegt daran, daß viele Berichte darüber die Erfahrungsstufen und Eingruppierungen nicht trennen. Auch bei Beamten gibt es einen Aufstieg in Erfahrungsstufen; die Eingruppierung richtet sich auch dort nach der Art und Umfang der übertragenen Amtes.

Zitat:
Und oftmals ändert sich die Art der Arbeit (Anforderung) nicht.

Das ist eben ein Stufenaufstieg genau wie auch im TV-L und keine Höhergruppierung.

Zitat:
Und als Belohnung wird die Pension nach der letzten Stufe berechnet!

Das ist so nicht vollständig. Bei der Berechnung der Pensionen ist nämlich nicht nur das ruhestandsfähige Gehalt zu berücksichtigen, sondern auch die Dauer des Dienstverhältnisses. Für jedes vollständige Dienstjahr besteht Anspruch auf ca. 1,8% des ruhestandsfähigen Gehaltes, bist bei 40 Dienstjahren das Maximum von 71,75% erreicht ist.

Beispiel: wer mit 40 Jahren in ein dauerhaftes Amt übernommen wird und bis 67 im Dienst bleibt, hat 28 Dienstjahre und erhält damit etwa 50,25% des ruhestandsfähigen Gehaltes als Pension.

Insbesondere – und darum bringen auch Höhergruppierungen ganz kurz vorher nichts – gilt in der Regel das Amt, das zuletzt mindestens 2 volle Jahre ausgeübt wurde (§5 Abs. 3 BeamtVG bzw. ähnlich die einschlägigen Landesgesetze).

Zitat:
Hier wäre es auch angebracht, die Pension nach dem Durchschnitt der Laufbahn zu berechnen. Würde einiges an Geld sparen.

Ob das viel bringen würde, ist schwierig zu sagen, denn es kommt auf die Dauer der Laufbahn an (bzw. was als anzurechnende Dienstzeit zählt).
Und berücksichtige eben, daß die Dienstzeit s.o. eine Rolle spielt bei der Höhe der Bezüge. Gerade, wer erst relativ spät ein Amt übernimmt, erhält eben ggf. nicht die maximalen 71,75%.

Zitat:
Nur an die "heiligen Beamten" traut sich (fast) kein Politiker ran.

Man müßte tatsächlich an einige Dinge rangehen. Aber es sind einfach viele Falschvorstellungen im Umlauf – hier bei Dir und sogar in der Politik –, die es nicht einfacher machen, argumentativ vernünftig vorzugehen.

Nota bene: ich bin nicht grundsätzlich gegen eine Berücksichtigung der Beamten in der gesetzlichen Altersvorsorge. Mir geht es hier darum, einige Fehler zu korrigieren und darauf hinzuweisen, daß es eben nicht so einfach ist mit „einfach dort einzahlen lassen und es ist mehr Geld da“.

---
Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit

Re: [OT] Sozialversicherung / Beamte

geschrieben von: Sir_Tobias

Datum: 04.08.26 21:09

Diese Räuberpistole, dass einfach mehr Geld da wäre, wenn die Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen würden, ist doch purer Populismus.
Frage: Wer zahlt die Gehälter der Beamten? Antwort: Der Steuerzahler.
Wenn die Beamten also Sozialabgaben bezahlen müssen, müssten dann auch die Bruttogehälter deutlich steigen. Frage: Und wer zahlt das wieder? Bingo, der Steuerzahler! Und was ist damit gewonnen? Nichts.
Moin!
Jim Knopf vom Niederrhein schrieb:
Jede General-/Korridorsanierung ist kritisch zu hinterfragen, weil´s um sehr viel Geld geht, das evtl. anderswo im Netz fehlt.
Im Ausgangsbeitrag wurde ja nun aber mitgeteilt, dass man die Kostenprognose für diese Korridorsanierung unterschritten hat. Und Sanieren muss man die Bahnstrecken ohnehin, egal welches Namensschild du dieser Maßnahme nun gibst. Ob dann die durchgeführten Maßnahmen in einzelnen Bausperrungen günstiger zu haben gewesen wären?

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian
Sebastian Berlin schrieb:
Moin!
Jim Knopf vom Niederrhein schrieb:
Jede General-/Korridorsanierung ist kritisch zu hinterfragen, weil´s um sehr viel Geld geht, das evtl. anderswo im Netz fehlt.
Im Ausgangsbeitrag wurde ja nun aber mitgeteilt, dass man die Kostenprognose für diese Korridorsanierung unterschritten hat. Und Sanieren muss man die Bahnstrecken ohnehin, egal welches Namensschild du dieser Maßnahme nun gibst. Ob dann die durchgeführten Maßnahmen in einzelnen Bausperrungen günstiger zu haben gewesen wären?
Wir sprechen hier über 1376 Mio. EUR ! Schön, daß es um einen 3-stelligen Betrag voraussichtlich weniger werden. Das genau wird man aber erst mit der Schlussrechnung in 2 Jahren erfahren. Und zur Erinnerung noch einmal die kleine Anfrage im Bundestag DS 21/2435 v. 27.10.2025. Lohnt sich zu lesen. Hier werden die richtigen Fragen gestellt, z.B. zur Signaltechnik, zu Überleitstellen, zu 740m-Gleisen usw, usw. Ja, wenn weniger gebaut wird, als ursprünglich geplant, dann kann man gut und gerne Millionen einsparen. Die Präsentationen zu den General-/Korridorsanierungen sind nie auf dem neuesten / letzten Stand. Zu Projektbeginn wird viel geträumt, was man alles machen könnte und dann wird über die Monate hinweg bis zum Baustart aus den verschiedensten Gründen (Planfeststellung nicht fertig, Manpower bei den Signalbaufirmen, Sperrpausen doch zu kurz gewählt usw.) das Bauvolumen kräftig abgespeckt. Und selbst die Antworten in der kleinen Anfrage (die der Verfasser wohl nach bestem Wissen gemacht hat) sind z.T. nicht up-to-date. Beispiel: Hamburg - Berlin mit den vielen geplanten, aber nicht gebauten Überleitstellen. So ist es bei Nürnberg-Regensburg (sollten einmal 3x werden, ich zähle nur 1x bei Burgthann) und so wird es auch bei Obertraubling-Passau (im Moment 4x statt 6x) sein.

Re: Herzlichen Glückwunsch zur Sanierung, ABER...

geschrieben von: 103612

Datum: Gestern, 18:18:06

Wie kann man nur so einen Blödsinn schreiben?

Due österreichische Idee der Innkreisbahn sollte bekannt sein. Dann fährt man Nürnberg-Wien über MUC. Regensburg und Passau können dann froh sein noch alle 2 Stunden einen IC2 zu haben. Dafür braut niemand eine NBS Nürnberg-Regensburg .


ThomasK schrieb:
Herzlichen Glückwunsch zur Sanierung, aber es bleibt dabei, dass wir nicht nur zwischen Würzburg und Nürnberg, sondern auch zwischen Nürnberg und Regensburg zwei Neubaustrecken benötigen, die beide auf 300 km/h trassiert sind und beides mal eine Kantenzeit von jeweils 30 Minuten sicherstellen.

Genau so wie zwischen Ulm und Augsburg, als seinerzeit der Bund von der völlig falschen Annahme ausging, dass ein dreigleisiger Ausbau der Strecke Augsburg - Dinkelscherben ausreichen würde, gilt es jetzt den Bund davon zu überzeugen, dass anstelle eines dreigleisigen Ausbaus Nürnberg - Neumarkt eine komplett neue Strecke zwischen Nürnberg und Regensburg erforderlich sein wird. Es bietet sich an diese Strecke bei Fischbach auszufädeln, sie dann mit der B4, A6 und A3 zu bündeln, ehe sie bei Gut Grafenried die Trasse der A3 verlässt und nach einem gut 3 km langen Tunnel bei Prüfening in die Bestandsstrecke einfädelt.

Wir haben mal eine Finanzanalyse gemacht und dabei festgestellt, dass Deutschland bei der Eisenbahn jährlich pro Einwohner 300 € in den Bestand und jährlich 200 € pro Einwohner in den Aus- und Neubau investieren muss, wenn die CO2-Reduktionsziele, die Verkehrswende und die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft ökologisch abgewickelt werden sollen.

Diese beiden Zahlen 300 € pro Einwohner und Jahr für den Bestand und 200 € pro Einwohner und Jahr für den Ausbau und Neubau sind keine Fantastereien sondern absolute Notwendigkeit. In der Schweiz sind diese Zahlen ganz normaler Alltag.

Im Hinblick auf künftig doppelt so viele Fahrgäste wie heute WIRD die Strecke Nürnberg - Regensburg in 10 Jahren von DB InfraGO als überlasteter Schienenweg ausgewiesen werden. Im Zug einer vorausschauenden Planung gilt es jetzt sich darauf vorzubereiten. Wie schon öfters darauf hingewiesen, ist die Strecke Nürnberg - Regensburg bei weitem stärker belastet als Rosenheim - Kufstein.

Ich will aber dennoch kein Wasser in den Wein gießen und gratuliere erst einmal DB InfraGO für die Komplettsanierung Nürnberg - Regensburg.

Re: [OT] Sozialversicherung / Beamte

geschrieben von: Traumflug

Datum: Gestern, 21:06:54

Sir_Tobias schrieb:
Diese Räuberpistole, dass einfach mehr Geld da wäre, wenn die Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen würden, ist doch purer Populismus.
Das ist kein Populismus, das kann man vorrechnen. Die einfache Version davon: Beamte sind allesamt Mittel- bis Gutverdiener. Leute, die heute in prekären Jobs arbeiten, z.B. Briefzusteller, werden nicht mehr verbeamtet. Die durchschnittliche Einzahlung steigt also. Die durchschnittlichen Kosten sinken dagegen, weil Beamtenjobs i.d.R. recht gesund sind.

Alexander Huber schrieb:
[…] warum die Bahn nicht den Druck auf die Politik erhöht, fragwürdige PfV abzuschaffen. Es kann nicht sein, das die Bahn auf eigenem Grund, sofern vorhanden, wegen zusätzlicher Weichen oder Gleise solch einen Aufwand treiben muss.
Du willst also einen rechtsfreien Raum schaffen.

Es ist aus gutem Grund überall so, dass man auch für Bauten auf eigenem Grund eine Baugenehmigung braucht. Man darf auch nicht eine Obstwiese kaufen ( -> eigener Grund) und da dann einfach mal eine Ferienvilla mit Pool drauf setzen. Genauso darf die Firma DB InfraGO nicht einfach Gleise verlegen und OL-Masten aufstellen.

Gut gemacht ist ein Planfeststellungverfahren kaum Mehraufwand. Planen muss man sowieso, sonst kann man nicht bauen. Das Verfahren bedeutet dann also nur, dass man diese Planungen in einem (digitalen) Ordner zusammenfasst und zum EBA schickt. Wenn das in der Praxis nicht so toll klappt, sollte man das Verfahren nicht abschaffen, sondern verbessern.

Philipp Nagl schrieb:
https://www.drehscheibe-online.de/foren/file.php?002,file=779691
Mit sowas kann ich mich doch prima anfreunden. Nicht abreissen und billig neu bauen, sondern sanieren bzw. restaurieren und den Bestand erhalten. Diese Betonklötze links und rechts … … naja, man kann nicht gleich Alles haben.

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