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seit Wochen abgestellt auf der Bahn in Rheinweiler.
Bad Bellingers Bürgermeister fordert bessere Absicherung von Gefahrgutzügen.

[www.badische-zeitung.de]

Lt. Artikel vom 7. Mai waren Benzindämpfe schuld, die aus einem Überdruckventil entwichen.

Gruss von der Dampflok
SNCF 141R1244



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.26 18:50.
Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...

...

Re: 1,5 Millionen Liter Benzin im Wohngebiet

geschrieben von: Lucki.Pictures

Datum: 29.07.26 18:47

Ein Irrsinn.....
Ich musste gerade einen Kommentar dazu schreiben.
"In Rheinweiler oder Efringen-Kirchen werden seit Jahrzehnten Züge abgestellt. Was ist in diesem Zeitraum dort ganz schlimmes passiert, außer vielleicht einem Dichtungsdefekt oder Fehlalarmen bzw. Kleinigkeiten? So ziemlich nichts. Und nun hat seit ein paar Jahren ein Ruheständler Langeweile und verbreitet angelesenes Halbwissen.
Jeder Güterzug mit Gefahrgut hat die entsprechenden Frachtbriefe und RID Unterlagen dabei und am Zug. Und in den meisten Fällen liegen diese auch digital vor.
Wo sollen die Züge denn sonst stehen? Überall gibt es Wohnbebauung. Wenn man mit der Bahn nicht leben kann, hätte man vielleicht woanders bauen sollen. An den allermeisten Stellen in Südbaden waren die Schienen vor den Eigenheimen da.
Und dann noch der Unfug mit der hybriden Kriegsführung. Dann kann man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Aber Hauptsache wichtig gemacht. Und die örtlichen Volksvertreter stellen sich für den Irrsinn auch noch zur Verfügung.
Wo tankt ihr eigentlich Eure Autos? Sollte man vielleicht auch alle Tankstellen ganz weit weg verlegen & von der Bundeswehr bewachen lassen? Es gibt nun halt mal ein gewisses Lebensrisiko, man kann nicht vor allem behütet werden. Aber Bahn-Bashing ist ja grad ziemlich angesagt & ein hübsches Spielfeld für die ganzen Möchtegern-Experten."

Re: 1,5 Millionen Liter Benzin im Wohngebiet

geschrieben von: Kursbuchstrecke

Datum: 30.07.26 08:03

Bahn-Bashing ist doch schon seit 50 Jahren in Mode. Damals war sie noch zu teuer, dann zu unwirtschaftlich jetzt zu unkenntlich (und zumindest da würde ich sogar zustimmen).

Kann vielleicht jemand den entsprechenden Artikel zusammen fassen? Ist hinter ner Bezahlschranke.

Rheinweiler

geschrieben von: Christian aus Lindhorst

Datum: 30.07.26 09:43

Lucki.Pictures schrieb:
Ich musste gerade einen Kommentar dazu schreiben.
"In Rheinweiler oder Efringen-Kirchen werden seit Jahrzehnten Züge abgestellt. Was ist in diesem Zeitraum dort ganz schlimmes passiert, außer vielleicht einem Dichtungsdefekt oder Fehlalarmen bzw. Kleinigkeiten? So ziemlich nichts.

Ja, zumindest mit Güterzügen nichts. Bei "Rheinweiler" denke ich in erster Linie daran, dass am 21. Juli 1971 dort die 103 106 mitsamt dem "Schweiz Express" in ein Wohngebiet geflogen ist.

Gruß
Christian aus Lindhorst

Naja, bei den verrückten Menschen heute

geschrieben von: Lenoir

Datum: 30.07.26 10:38

Scheinen heute mehr Zeitgenossen "am Rad zu drehen" als früher. So jedenfalls mein Eindruck.
So ganz wegwischen als die übliche Anwohner-NIMBY-Polemik würde ich das dann jetzt eben auch nicht direkt.

Wie "beschussfest" ist eigentlich der Behälter eines durchschnittlichen, für Transport flüssiger Kohlenwasserstoffe ausgelegten Kesselwagens? Verkraftet der das Projektil bspw. eines "normalen" Jagdgewehrs?
Nicht, daß ich denke damit irgendwelche @#$%& auf eine ganz schlechte Idee zu bringen – soviel sinistre Gedanken werden solche "Helden" schon von ganz alleine haben.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.26 16:17.
Die Click-bait Überschrift suggeriert, das da 1,5 Mio Benzin in ein Wohngebiet geflossen seien.
Faktisch ist dort haufiger ein Güterzug geparkt bzw fährt durch und nicht jeder Zug ist voll.
Esgibt besondere Vorschriften an die EVU und ans Personal und wir gehen von Einhaltung aus, Ein geparkter Zug kann nicht entgleisen.
Fahrdienstleiter ESTW schrieb:
Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...

...
Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
ingo st. schrieb:
Die Click-bait Überschrift suggeriert, das da 1,5 Mio Benzin in ein Wohngebiet geflossen seien.
Faktisch ist dort haufiger ein Güterzug geparkt bzw fährt durch und nicht jeder Zug ist voll.
Esgibt besondere Vorschriften an die EVU und ans Personal und wir gehen von Einhaltung aus, Ein geparkter Zug kann nicht entgleisen.
Lesen bildet, für die Semantik sind alle Worte erforderlich.

"1,5 Millionen Liter Benzin in Gefahrgutzügen im Wohngebiet von Bad Bellingen"

Wenn 1,5 Millionen Liter Benzin in Gefahrgutzügen in der Überschrift steht, dann fließen die nicht in ein Wohngebiet. Bevor Du Klickbait vermutest, kümmer Dich erst mal um die Semantik.

Re: Naja, bei den verrückten Menschen heute

geschrieben von: bahnfreundsiggi

Datum: 30.07.26 15:25

Ich kann dir versichern, dass ein normales Geschoss z. B .303 Remington (7,62x51) da locker ein Loch rein macht. Nur wenn der Winkel zu flach ist, geht das nicht durch. Militär hat aber inzwischen kleinere Kaliber mit höherer Rasanz
Lenoir schrieb:
Scheinen heute mehr Zeitgenossen "am Rad zu drehen" als früher. So jedenfalls mein Eindruck.
So ganz wegwischen als die übliche Anwohner-NIMBY-Polemik würde ich das dann jetzt eben auch nicht direkt.

Wie "beschussfest" ist eigentlich der Behälter eines durchschnittlichen, für Transprot flüssiger Kohlenwasserstoffe ausgelegten Kesselwagens? Verkraftet der das Projektil bspw. eines "normalen" Jagdgewehrs?
Nicht, daß ich denke damit irgendwelche @#$%& auf eine ganz schlechte Idee zu bringen – soviel sinistre Gedanken werden solche "Helden" schon von ganz alleine haben.

Re: Rheinweiler:1,5 Millionen Liter Benzin im Wohngebiet

geschrieben von: VT605

Datum: 30.07.26 15:37

bollisee schrieb:
Fahrdienstleiter ESTW schrieb:
Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...

...
Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.

Ich bin dafür die Kesselwagenzüge mit Benzin/Diesel/Kerosin in der Gegend zu streichen, übern Rhein kommt da derzeit auch nichts mehr, mal sehen wann der erste Aufschrei kommt wenn es an der Tankstelle keinen Sprit mehr gibt.
VT605 schrieb:
bollisee schrieb:
Fahrdienstleiter ESTW schrieb:
Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...

...
Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
Ich bin dafür die Kesselwagenzüge mit Benzin/Diesel/Kerosin in der Gegend zu streichen, übern Rhein kommt da derzeit auch nichts mehr, mal sehen wann der erste Aufschrei kommt wenn es an der Tankstelle keinen Sprit mehr gibt.
Diese Züge versorgen die Schweiz. Deren einzige Raffinerie kann nur ein Drittel des Bedarfs liefern.
bollisee schrieb:
Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
Es ist ein Bahnhof und da stehen gelegentlich Züge! Und "Die Bahn" hat nur einen Bruchteil daran Anteil. Bleib doch einfach auf deinem Sofa und kommentiere mal Sachen, die du verstehst. Danke.

"Gibt es zwei- bzw. dreiachsigen Reko-Wagen der DR (Bage, Baage, Dage oder Bagtre), die die gleiche Breite aufweisen, wie die vierachsigen Reko Wagen z. b. der zuvor genannten Hersteller? Also schmaler sind, als die Wagen von Piko und Roco!
Viele mögen die 1-1,5 mm breitenuntershcied nicht stören und mich wiederum ist es egal, welche breite nun die Maßstabsgereue ist - mir wäre nur wichtig, dass die Personenzugwagons der DR in meiner Zugkombi ziemlich gleichbreit sind..."
Quelle: Stummiforum..
[www.stummiforum.de]
VT605 schrieb:
Ich bin dafür die Kesselwagenzüge mit Benzin/Diesel/Kerosin in der Gegend zu streichen, übern Rhein kommt da derzeit auch nichts mehr, mal sehen wann der erste Aufschrei kommt wenn es an der Tankstelle keinen Sprit mehr gibt.
Schweizer Tanklager haben eine sehr eng getaktete Zu- und Abführung. Ein Zug, der zu spät ist, verpasst also sein Lieferfenster und es dauert wie im vorliegenden Fall oft Wochen, eine neue Lücke zu finden und zu planen.

MfG

"Gibt es zwei- bzw. dreiachsigen Reko-Wagen der DR (Bage, Baage, Dage oder Bagtre), die die gleiche Breite aufweisen, wie die vierachsigen Reko Wagen z. b. der zuvor genannten Hersteller? Also schmaler sind, als die Wagen von Piko und Roco!
Viele mögen die 1-1,5 mm breitenuntershcied nicht stören und mich wiederum ist es egal, welche breite nun die Maßstabsgereue ist - mir wäre nur wichtig, dass die Personenzugwagons der DR in meiner Zugkombi ziemlich gleichbreit sind..."
Quelle: Stummiforum..
[www.stummiforum.de]
Danke! Hier wimmelt es von Experten. Ich gehe dann mal Züge fahren. Hier kann dann zu gemacht werden. Kommt nix sinnvolles mehr.

Re: Rheinweiler:1,5 Millionen Liter Benzin im Wohngebiet

geschrieben von: Pio

Datum: 30.07.26 16:28

Wer ist in deinen Augen die Bahn ???
Wer disponiert bei diesen hundert Untetnehmen was, da hast Du sicherlich den Überblick???

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!

Re: Rheinweiler:1,5 Millionen Liter Benzin im Wohngebiet

geschrieben von: Pio

Datum: 30.07.26 16:33

Komisch das sich historisch gesehen, größere Ansiedelungen irgendwie meist um einen Bahnhof bildeten, oder nach Bahnanschluß aufblühten.
Auch merkwürdig, das man vielfach ehemalige Bahnflächen ganz gern bebaute. Und jetzt stört die böse, böse Bahn.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
Doch noch was. Zum verlinkten Artikel ganz oben wurden in den vergangenen 24h übrigens 9 Kommentare verfasst, in vernünftiger Sprache, aber eben meistens sehr kritisch dem Schreiberling gegenüber. Jetzt wurden alle gelöscht....
Den mach ich jetzt mal Feuer, oder sie verlieren den nächsten Abonnenten.......
bollisee schrieb:
Lesen bildet, für die Semantik sind alle Worte erforderlich.

"1,5 Millionen Liter Benzin in Gefahrgutzügen im Wohngebiet von Bad Bellingen"

Wenn 1,5 Millionen Liter Benzin in Gefahrgutzügen in der Überschrift steht, dann fließen die nicht in ein Wohngebiet. Bevor Du Klickbait vermutest, kümmer Dich erst mal um die Semantik.
Moin,

bitte greife mal an Deine eigene Nase! Ja lesen bildet! Seit dem Beitragseröffner steht nichts von Gefahrgutzügen im Betreff (=Überschrift). --> Klickbaiting von der französischen Lok!

Lies' lieber nochmal im Beitrag von Mathias seiner Antwort. Besonders der 3. Satz vor dem Danke: [www.drehscheibe-online.de] und denke mal nach.

Gruß aus Mannheim
RZ


Edit: Vergessenen Buchstaben ergänzt.

Technologieoffenheit bei der Bahn! https://up.picr.de/50359771fz.jpg https://up.picr.de/50471926ry.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.26 20:51.

Abstellkonzept für Gefahrgutzüge

geschrieben von: Mw

Datum: 30.07.26 20:43

Matthias Muschke schrieb:
bollisee schrieb:
Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
Es ist ein Bahnhof und da stehen gelegentlich Züge! Und "Die Bahn" hat nur einen Bruchteil daran Anteil. Bleib doch einfach auf deinem Sofa und kommentiere mal Sachen, die du verstehst. Danke.
Es fehlt bis heute ein Abstellkonzept für Gefahrgutzüge, insbesondere für Treibstoffganzzüge. Abstellungen in Wohngebieten sollten soweit als möglich vermieden werden.

Die frühere Frankfurter Oberbürgermeisteron Petra Roth erreichte sogar "eine Vereinbarung" mit der Bahn, nachdem es im Bahnhof Frankfurt Süd 1997 nach einer Flankenfahrt zweier Güterzüge (keine Rangierfahrten!) zum Brand zweier Kesselwagen gekommen war, daß alle Gefahrgutzüge Frankfurt Süd nicht mehr durchfahren dürfen (andere Örtlichkeiten ersatzweise aber schon!)

[de.wikipedia.org]

Im Nürnberger Hafenbahnhof (betrieben von der Stadt Nürnberg) dürfen, obwohl mit allen Feuerwehreinrichtungen versehen und entfernt von Wohngebieten, keine Kesselwagenzüge über Nacht abgestellt werden. Die werden dann ersatzweise nach Nürnberg Rangierbahnhof überführt, mitten ins Wohngebiet von mehreren 100.000 Menschen ...

Für Rheinweiler, Efringen-Kirchen & Co. bedeutete das, daß man beim Plattmachen des Basel Badischen Rangierbahnhofs besser ein oder zwei Gleise für solchen Hinterstellungen übrig gelassen hätte.

Gruß
Mw

Bei der Fülle des zu verarbeitenden Materials sind einzelne Fehler oder Unrichtigkeiten nicht gänzlich zu vermeiden (Kursbuch Deutsche Bundesbahn)




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.26 20:44.

Frankfurt-Süd

geschrieben von: Lenoir

Datum: 30.07.26 21:58

Mw schrieb:
Die frühere Frankfurter Oberbürgermeisteron Petra Roth erreichte sogar "eine Vereinbarung" mit der Bahn, nachdem es im Bahnhof Frankfurt Süd 1997 nach einer Flankenfahrt zweier Güterzüge (keine Rangierfahrten!) zum Brand zweier Kesselwagen gekommen war, daß alle Gefahrgutzüge Frankfurt Süd nicht mehr durchfahren dürfen (andere Örtlichkeiten ersatzweise aber schon!)
Als gebürtiges Frankfurter Würstchen habe ich das noch gut in Erinnerung. Auch das Schaumbad unter der Brücke.
Und das zumindest an der Fassade übel angesengte Haus stand genau so noch Jahrzehnte dort.

Ich glaube aber, daß man sich an diese Vereinbarung nicht mehr hält /sie vergessen hat /oder sie nur für Gefahrgut-Ganzzüge gilt oder galt.
Denn alleine schon die ganzen Züge des komischen Verkehrs (KV) haben oft genug Tankbehälter geladen mit entsprechenden Gefahrguttafeln. Und daß in den Spundwandbüchsen immer und überall nur ungefährliches Kaufmannsgut enthalten ist, braucht man auch nicht zu glauben.

Re: Frankfurt-Süd

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 31.07.26 07:31

Lenoir schrieb:
Und daß in den Spundwandbüchsen immer und überall nur ungefährliches Kaufmannsgut enthalten ist, braucht man auch nicht zu glauben.



Die unauffälligesten sind inzwischen die interessantesten. Oft genug Nachschub für die Front...

"Gibt es zwei- bzw. dreiachsigen Reko-Wagen der DR (Bage, Baage, Dage oder Bagtre), die die gleiche Breite aufweisen, wie die vierachsigen Reko Wagen z. b. der zuvor genannten Hersteller? Also schmaler sind, als die Wagen von Piko und Roco!
Viele mögen die 1-1,5 mm breitenuntershcied nicht stören und mich wiederum ist es egal, welche breite nun die Maßstabsgereue ist - mir wäre nur wichtig, dass die Personenzugwagons der DR in meiner Zugkombi ziemlich gleichbreit sind..."
Quelle: Stummiforum..
[www.stummiforum.de]

Re: Abstellkonzept für Gefahrgutzüge

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 31.07.26 07:33

²
Mw schrieb:
Für Rheinweiler, Efringen-Kirchen & Co. bedeutete das, daß man beim Plattmachen des Basel Badischen Rangierbahnhofs besser ein oder zwei Gleise für solchen Hinterstellungen übrig gelassen hätte.
Da wohnen weniger Menschen? Die Gleisanzahl ist übrigens seit Jahren relativ konstant. Eins ist im RBA verlustig gegangen, Weil ist Geschichte, dafür kamen fünf in der Gruppe F dazu.

"Gibt es zwei- bzw. dreiachsigen Reko-Wagen der DR (Bage, Baage, Dage oder Bagtre), die die gleiche Breite aufweisen, wie die vierachsigen Reko Wagen z. b. der zuvor genannten Hersteller? Also schmaler sind, als die Wagen von Piko und Roco!
Viele mögen die 1-1,5 mm breitenuntershcied nicht stören und mich wiederum ist es egal, welche breite nun die Maßstabsgereue ist - mir wäre nur wichtig, dass die Personenzugwagons der DR in meiner Zugkombi ziemlich gleichbreit sind..."
Quelle: Stummiforum..
[www.stummiforum.de]
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