geschrieben von: SNCF 141R1244
Datum: 29.07.26 18:14
geschrieben von: Fahrdienstleiter ESTW
Datum: 29.07.26 18:43
Ich musste gerade einen Kommentar dazu schreiben.
"In Rheinweiler oder Efringen-Kirchen werden seit Jahrzehnten Züge abgestellt. Was ist in diesem Zeitraum dort ganz schlimmes passiert, außer vielleicht einem Dichtungsdefekt oder Fehlalarmen bzw. Kleinigkeiten? So ziemlich nichts.
geschrieben von: ingo st.
Datum: 30.07.26 10:49
geschrieben von: bollisee
Datum: 30.07.26 14:49
Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
...
geschrieben von: bollisee
Datum: 30.07.26 14:54
Die Click-bait Überschrift suggeriert, das da 1,5 Mio Benzin in ein Wohngebiet geflossen seien.Lesen bildet, für die Semantik sind alle Worte erforderlich.
Faktisch ist dort haufiger ein Güterzug geparkt bzw fährt durch und nicht jeder Zug ist voll.
Esgibt besondere Vorschriften an die EVU und ans Personal und wir gehen von Einhaltung aus, Ein geparkter Zug kann nicht entgleisen.
Scheinen heute mehr Zeitgenossen "am Rad zu drehen" als früher. So jedenfalls mein Eindruck.
So ganz wegwischen als die übliche Anwohner-NIMBY-Polemik würde ich das dann jetzt eben auch nicht direkt.
Wie "beschussfest" ist eigentlich der Behälter eines durchschnittlichen, für Transprot flüssiger Kohlenwasserstoffe ausgelegten Kesselwagens? Verkraftet der das Projektil bspw. eines "normalen" Jagdgewehrs?
Nicht, daß ich denke damit irgendwelche @#$%& auf eine ganz schlechte Idee zu bringen – soviel sinistre Gedanken werden solche "Helden" schon von ganz alleine haben.
geschrieben von: VT605
Datum: 30.07.26 15:37
Fahrdienstleiter ESTW schrieb:Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
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geschrieben von: bahnfreundsiggi
Datum: 30.07.26 16:07
bollisee schrieb:Diese Züge versorgen die Schweiz. Deren einzige Raffinerie kann nur ein Drittel des Bedarfs liefern.Fahrdienstleiter ESTW schrieb:Ich bin dafür die Kesselwagenzüge mit Benzin/Diesel/Kerosin in der Gegend zu streichen, übern Rhein kommt da derzeit auch nichts mehr, mal sehen wann der erste Aufschrei kommt wenn es an der Tankstelle keinen Sprit mehr gibt.Es gibt in Deutschland ja auch nur ein einziges Wohngebiet...Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.
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geschrieben von: Matthias Muschke
Datum: 30.07.26 16:20
Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.Es ist ein Bahnhof und da stehen gelegentlich Züge! Und "Die Bahn" hat nur einen Bruchteil daran Anteil. Bleib doch einfach auf deinem Sofa und kommentiere mal Sachen, die du verstehst. Danke.
geschrieben von: Matthias Muschke
Datum: 30.07.26 16:22
Ich bin dafür die Kesselwagenzüge mit Benzin/Diesel/Kerosin in der Gegend zu streichen, übern Rhein kommt da derzeit auch nichts mehr, mal sehen wann der erste Aufschrei kommt wenn es an der Tankstelle keinen Sprit mehr gibt.Schweizer Tanklager haben eine sehr eng getaktete Zu- und Abführung. Ein Zug, der zu spät ist, verpasst also sein Lieferfenster und es dauert wie im vorliegenden Fall oft Wochen, eine neue Lücke zu finden und zu planen.
geschrieben von: Lucki.Pictures
Datum: 30.07.26 16:23
geschrieben von: Lucki.Pictures
Datum: 30.07.26 16:45
geschrieben von: Gleis MA 11-12
Datum: 30.07.26 16:56
Lesen bildet, für die Semantik sind alle Worte erforderlich.Moin,
"1,5 Millionen Liter Benzin in Gefahrgutzügen im Wohngebiet von Bad Bellingen"
Wenn 1,5 Millionen Liter Benzin in Gefahrgutzügen in der Überschrift steht, dann fließen die nicht in ein Wohngebiet. Bevor Du Klickbait vermutest, kümmer Dich erst mal um die Semantik.
bollisee schrieb:Es fehlt bis heute ein Abstellkonzept für Gefahrgutzüge, insbesondere für Treibstoffganzzüge. Abstellungen in Wohngebieten sollten soweit als möglich vermieden werden.Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.Es ist ein Bahnhof und da stehen gelegentlich Züge! Und "Die Bahn" hat nur einen Bruchteil daran Anteil. Bleib doch einfach auf deinem Sofa und kommentiere mal Sachen, die du verstehst. Danke.
Die frühere Frankfurter Oberbürgermeisteron Petra Roth erreichte sogar "eine Vereinbarung" mit der Bahn, nachdem es im Bahnhof Frankfurt Süd 1997 nach einer Flankenfahrt zweier Güterzüge (keine Rangierfahrten!) zum Brand zweier Kesselwagen gekommen war, daß alle Gefahrgutzüge Frankfurt Süd nicht mehr durchfahren dürfen (andere Örtlichkeiten ersatzweise aber schon!)Als gebürtiges Frankfurter Würstchen habe ich das noch gut in Erinnerung. Auch das Schaumbad unter der Brücke.
Für Rheinweiler, Efringen-Kirchen & Co. bedeutete das, daß man beim Plattmachen des Basel Badischen Rangierbahnhofs besser ein oder zwei Gleise für solchen Hinterstellungen übrig gelassen hätte.Da wohnen weniger Menschen? Die Gleisanzahl ist übrigens seit Jahren relativ konstant. Eins ist im RBA verlustig gegangen, Weil ist Geschichte, dafür kamen fünf in der Gruppe F dazu.
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