bollisee schrieb:Es fehlt bis heute ein Abstellkonzept für Gefahrgutzüge, insbesondere für Treibstoffganzzüge. Abstellungen in Wohngebieten sollten soweit als möglich vermieden werden.Definitiv ist ein Wohngebiet kein Treibstofflager. Dafür gibt es entsprechende Betriebe mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen. Warum auch immer man Kraftstoffreserven im Wohngebiet parken muss, die Bahn sollte sich ganz dringend überlegen, wie ihre Disposition funktioniert. Denn das ist offenbar nicht die Kernkompetenz der beteiligten Transportunternehmen.Es ist ein Bahnhof und da stehen gelegentlich Züge! Und "Die Bahn" hat nur einen Bruchteil daran Anteil. Bleib doch einfach auf deinem Sofa und kommentiere mal Sachen, die du verstehst. Danke.
Die frühere Frankfurter Oberbürgermeisteron Petra Roth erreichte sogar "eine Vereinbarung" mit der Bahn, nachdem es im Bahnhof Frankfurt Süd 1997 nach einer Flankenfahrt zweier Güterzüge (keine Rangierfahrten!) zum Brand zweier Kesselwagen gekommen war, daß alle Gefahrgutzüge Frankfurt Süd nicht mehr durchfahren dürfen (andere Örtlichkeiten ersatzweise aber schon!)Als gebürtiges Frankfurter Würstchen habe ich das noch gut in Erinnerung. Auch das Schaumbad unter der Brücke.
Für Rheinweiler, Efringen-Kirchen & Co. bedeutete das, daß man beim Plattmachen des Basel Badischen Rangierbahnhofs besser ein oder zwei Gleise für solchen Hinterstellungen übrig gelassen hätte.Da wohnen weniger Menschen? Die Gleisanzahl ist übrigens seit Jahren relativ konstant. Eins ist im RBA verlustig gegangen, Weil ist Geschichte, dafür kamen fünf in der Gruppe F dazu.
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