linie7484 schrieb:Wie oft denn noch, da bräuchte es auch ohne Deutschlandticket längere Züge. Was ist daran eigentlich so schwer zu verstehen dass das ganze vom Aufgabenträger verbockt wurde und da früher ohne Deutschlandticket mehr Platzangebot vorhanden war?Auch wenn Du es dir in deinem schon krankhaftem Hass gegen das Deutschlandticket nicht vorstellen kannst, sind die Probleme wesentlich älter als das "Ramschticket".Das EVU fordert in dem obrigen Artikel doch selbst mehr Kapazitäten:
Geschäftsführerin Stefanie Petersen freut sich über deutlich gestiegene Fahrgastzahlen, vor allem dank des Deutschlandtickets. Der Haken an der Sache: „Wir bräuchten hie und da längere Züge.“
linie7484 schrieb:Und jetzt? Nach Stuttgart fahren sie aber offensichtlich auch nicht und dass würdest Du sehen wenn Du dich da mal an den Bahnsteig stellen würdest anstatt Deinen Hass gegen das Deutschlandticket ins Netz zu kippen.Im übrigen kenne ich fast niemand der sich längere Strecken wie Stuttgart - München im Nahverkehr antut! Die Leute finden ihre Zeit auch nicht auf der Straße! (Ich kann auch Ausrufezeichen setzten)Dann stell dich mal an den Bahnsteig in München und werfe einen Blick in den Zug (rein kommst du 10 Minuten vor Abfahrt sowieso nicht mehr). Da sind Leute mit Gepäck bis unters Dach; die Wenigsten davon steigen in Mering oder Gessertshausen aus.
... Wenn man die Kapazitäten zusammenstreicht braucht man sich über volle Züge nicht zu wundern, und genau dass wurde von der BEG getan und nein, dass war nicht erst vor wenigen Jahren. Das was auf der Strecke München - Ulm eingesetzt wird ist auch ohne Deutschlandticket ein Witz, und das ist nicht die einzige Strecke in Bayern die dieses Problem hat.Wie kriege ich die Züge voll?
wo dank des Billigtickets (fast) niemand mehr den Fernverkehr zwischen München-Stuttgart nutzt.Die These, dass (fast) niemand mit dem FV M-S fährt stimmt einfach nicht. Es ist mit dem D-Ticket machbar, aber dauert. Ich habe es auch schon gemacht. Und das tun sich gefühlt wenige an. UL ist da so die Grenze. Eher bereits Augsburg.
Und dann wundert sich dieses Unternehmen, wenn die Toiletten überlaufen und schiebt die Schuld noch dreist auf die DB.
linie7484 schrieb:Der volle Bahnsteig bedient eher die Strecke Richtung Augsburg (Pendler) und ggf. weiter bis Ulm (auch eher Pendler). Und ja, die Teile sind 10 Minuten am Hbf ganz gut besucht. Doch das heißt nicht, dass viele bis A (bzw. teils direkt bis UL) und dann weiter nach S fahren. Und Gepäckorgien kenne ich auch weniger, da eher werktags Pendler drin sind. Und bekanntlich fährt der RE9 längstens bis UL. Und alternativ die DB südlich bietet auch keinen NV direkt bis UL an. Mit großem Gepäck tut sich das mit dem Umsteigen kaum einer an bis Stuttgart an.
Zitat:Im übrigen kenne ich fast niemand der sich längere Strecken wie Stuttgart - München im Nahverkehr antut! Die Leute finden ihre Zeit auch nicht auf der Straße! (Ich kann auch Ausrufezeichen setzten)Dann stell dich mal an den Bahnsteig in München und werfe einen Blick in den Zug (rein kommst du 10 Minuten vor Abfahrt sowieso nicht mehr). Da sind Leute mit Gepäck bis unters Dach; die Wenigsten davon steigen in Mering oder Gessertshausen aus.
geschrieben von: ManuelKaltner22
Datum: 11.08.26 23:51
Sven939 schrieb:Zitat:Dass das nicht stimmt, kann ich bestätigen. Ich pendle regelmäßig zwischen München und Stuttgart. Die ICE sind gut ausgelastet, am Wochenende teilweise sehr gut. Auch die Züge der Westbahn werden gut angenommen.wo dank des Billigtickets (fast) niemand mehr den Fernverkehr zwischen München-Stuttgart nutzt.Die These, dass (fast) niemand mit dem FV M-S fährt stimmt einfach nicht. Es ist mit dem D-Ticket machbar, aber dauert. Ich habe es auch schon gemacht. Und das tun sich gefühlt wenige an. UL ist da so die Grenze. Eher bereits Augsburg.
Und dann wundert sich dieses Unternehmen, wenn die Toiletten überlaufen und schiebt die Schuld noch dreist auf die DB.
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