In dem ganzen Artikel wird nur gejammert und mit dem Finger auf andere gezeigt.Jammern passt zum User Sven939, der jammert hier auch immer wieder bei jeder Gelegenheit wegen des D-Tickets rum!
neuerdings sind auch einteilige Mireos (!!) zwischen Augsburg-München keine Seltenheit.Krass, hat Siemens eine neue Ausführungsvariante rausgebracht?
Frau Petersen sollte man eine Fortbildung nebenan bei Herrn Schuchmann von der BOB machen.Die BRB hat weitaus mehr mit Bauarbeiten zu kämpfen und schafft es trotzdem einen zuverlässigen Betrieb auf die Beine zu stellen.
Der weiß wenigstens, wie das mit dem auf die K*cke hauen richtig geht, damit das nicht nur als weinerliches Getue abgestempelt wird.
In dem ganzen Artikel [www.augsburger-allgemeine.de] wird nur gejammert und mit dem Finger auf andere gezeigt.Das jammern haben sie anscheinend von dir abgeguckt. Ist ja schon absurd zu denken, dass du halbwegs gut ausführen könntest um was es geht, nein, du bist immer noch verbittert, weil Arverio seit Beginn einen TV mit der Gdl hat und nicht mit deiner heißgeliebte EVG.
Sven939 schrieb:Das ist die Antwort auf das RS Zero.neuerdings sind auch einteilige Mireos (!!) zwischen Augsburg-München keine Seltenheit.Krass, hat Siemens eine neue Ausführungsvariante rausgebracht?
Die BRB hat weitaus mehr mit Bauarbeiten zu kämpfen und schafft es trotzdem einen zuverlässigen Betrieb auf die Beine zu stellen.Da kann man sich aber auch drüber streiten.
Sven939 schrieb:Über "zuverlässig" darf man sicher streitenDie BRB hat weitaus mehr mit Bauarbeiten zu kämpfen und schafft es trotzdem einen zuverlässigen Betrieb auf die Beine zu stellen.Da kann man sich aber auch drüber streiten.
Eigentlich muss sich Arverio keine großen Sorgen machen über Abbestellungen. Die fahren nur auf wichtigen Hauptstrecken, abgesehen zwischen Aalen und Donauwörth. Da kann die BEG kaum Züge streichen abgesehen von extremen Randlagen.Wenn das Modell Schuchmann Schule macht und das VG entscheidet, dass auf den BRB-Linien ein (je nach Nachfrage z.T. erheblicher) Nachschlag an Bahnens zu leisten ist, dann könnte die Rechnung fürs Verkehrsministerium aber anders ausfallen. Dann kürzt man nämlich am besten beim Expressangebot auf Strecken mit parallelem Fernverkehr, um neben Bestellerentgelten auch die Ausgleichszahlungen für die Deutschlandticket-Anerkennung zu begrenzen.
Eher müssen sich Agilis und die Länderbahn sich Sorgen machen. Das in der Oberpfalz oder im Bayrischen Wald auf den neben Strecken Züge entfallen oder sogar ganze Linien gestrichen werden.
Matti der Kleine schrieb:Wo willst du da einsparen? Gerade im Zulauf von und nach München müsste der Nahverkehr eigentlich noch eher ausgebaut werden.Eigentlich muss sich Arverio keine großen Sorgen machen über Abbestellungen. Die fahren nur auf wichtigen Hauptstrecken, abgesehen zwischen Aalen und Donauwörth. Da kann die BEG kaum Züge streichen abgesehen von extremen Randlagen.Wenn das Modell Schuchmann Schule macht und das VG entscheidet, dass auf den BRB-Linien ein (je nach Nachfrage z.T. erheblicher) Nachschlag an Bahnens zu leisten ist, dann könnte die Rechnung fürs Verkehrsministerium aber anders ausfallen. Dann kürzt man nämlich am besten beim Expressangebot auf Strecken mit parallelem Fernverkehr, um neben Bestellerentgelten auch die Ausgleichszahlungen für die Deutschlandticket-Anerkennung zu begrenzen.
Eher müssen sich Agilis und die Länderbahn sich Sorgen machen. Das in der Oberpfalz oder im Bayrischen Wald auf den neben Strecken Züge entfallen oder sogar ganze Linien gestrichen werden.
Matti der Kleine schrieb:Die Pendler aufm FV umzuwälzen ist wohl eher die Fahrgastunfreundliche Variante. Nein, auf den Hauptachsen kannst du kaum was kürzen,gerade auf den Abschnitt München-Augsburg-Donauwörth bzw Ulm.Eigentlich muss sich Arverio keine großen Sorgen machen über Abbestellungen. Die fahren nur auf wichtigen Hauptstrecken, abgesehen zwischen Aalen und Donauwörth. Da kann die BEG kaum Züge streichen abgesehen von extremen Randlagen.Wenn das Modell Schuchmann Schule macht und das VG entscheidet, dass auf den BRB-Linien ein (je nach Nachfrage z.T. erheblicher) Nachschlag an Bahnens zu leisten ist, dann könnte die Rechnung fürs Verkehrsministerium aber anders ausfallen. Dann kürzt man nämlich am besten beim Expressangebot auf Strecken mit parallelem Fernverkehr, um neben Bestellerentgelten auch die Ausgleichszahlungen für die Deutschlandticket-Anerkennung zu begrenzen.
Eher müssen sich Agilis und die Länderbahn sich Sorgen machen. Das in der Oberpfalz oder im Bayrischen Wald auf den neben Strecken Züge entfallen oder sogar ganze Linien gestrichen werden.
Bevor es da zu großen Kürzungen kommt. Wird der komplette Verkehr nach Viechtach, Bodenmais, Lam oder Waldmünchen eingestellt. Oder auf anderen kleinen Nebenbahnen.Gerade in Bayern wäre ich mir da nicht so sicher, da die vollständige Einstellung von Strecken im ländlichen Raum ein politisch heikles Thema ist. Vor einigen Jahren gab es einmal einen Vorstoß von MdL Baumgärtner (CSU), das 1000er-Kriterium bei Reaktivierungen auch bei Bestandsstrecken anzuwenden. Die Diskussion darüber wurde mit dem Argument "Bestandsschutz" sehr schnell wieder beendet.
geschrieben von: Dirk Mattner
Datum: 29.07.26 18:42
Bevor es da zu großen Kürzungen kommt. Wird der komplette Verkehr nach Viechtach, Bodenmais, Lam oder Waldmünchen eingestellt. Oder auf anderen kleinen Nebenbahnen.Die Frage wäre aber hier: Wieviel würde man an Kosten damit "sparen", die man dann dem Nahverkehr auf den Hauptachsen zugute kommen lassen könnte?
geschrieben von: ingo st.
Datum: 29.07.26 19:28
stellwerk_wf schrieb:Die Züge von Arverio Bayern verkehren nicht nur zwischen Ulm und Augsburg. Bitte komm doch einfach mal raus aus Deiner regionalen Blase.Frau Petersen sollte man eine Fortbildung nebenan bei Herrn Schuchmann von der BOB machen.Die BRB hat weitaus mehr mit Bauarbeiten zu kämpfen und schafft es trotzdem einen zuverlässigen Betrieb auf die Beine zu stellen.
Der weiß wenigstens, wie das mit dem auf die K*cke hauen richtig geht, damit das nicht nur als weinerliches Getue abgestempelt wird.
geschrieben von: Matti der Kleine
Datum: 29.07.26 20:21
N'Abend.Gewisse Kosten bleiben aber trotzdem gleich.
ZitatBevor es da zu großen Kürzungen kommt. Wird der komplette Verkehr nach Viechtach, Bodenmais, Lam oder Waldmünchen eingestellt. Oder auf anderen kleinen Nebenbahnen.Die Frage wäre aber hier: Wieviel würde man an Kosten damit "sparen", die man dann dem Nahverkehr auf den Hauptachsen zugute kommen lassen könnte?
Zwischen Cham und Waldmünchen wird mit einem kleinen Regioschüttler im 2h-Takt auf ein paar Nebenbahnkilometer mit Nebenbahnhaltestellen gependelt.
Wieviele Mireos* könnte man dafür auf Hauptbahntrassen mit teilweise "Premium"-Bahnhöfen der oberen Preiskategorien "gewinnen"?
Ich glaube (weiß es aber nicht!): Damit kommt man eher nicht so weit? (vielleich bis Haspelmoor, Vormittags?)
Insofern würde ich das eher nicht als "Lösungsweg" empfehlen.
Grüßle,
Dirk
geschrieben von: khaas
Datum: 29.07.26 20:49
Dirk Mattner schrieb:Politisch kann man es sich halt nicht leisten. Die Taktverstärker im Berufsverkehr abbestellen tut bestimmt mehr Leuten weh, aber du schneidest die Leute nicht vom ÖPNV ab sondern verdrängst sie nur auf andere (potentiell nicht im D-Ticket inkludierte) Züge. In Viechtach* (gerade erst reaktiviert, dafür hat man sich auch sehr gefeiert), Bodenmais, Lam* oder Waldmünchen kucken die Leute halt dann auf einen verwaisten Bahnhof und einen leeren Busfahrplan (die Landkreise werden auch nicht plötzlich das Geld für besseren Busverkehr haben) und fragen sich dann, warum die CSU nochmal "gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land" im Wahlprogramm stehen hatte. Bzw. werden die örtlichen MdL von CSU und FW sehr großen Einsatz für den Erhalt dieser Verbindungen zeigen, weil sie 2028 wiedergewählt werden wollen und den unmut ihrer Wähler eher fürchten. Daheim die Kürzung verkaufen können die Augsburger MdL schon eher.N'Abend.Gewisse Kosten bleiben aber trotzdem gleich.
ZitatBevor es da zu großen Kürzungen kommt. Wird der komplette Verkehr nach Viechtach, Bodenmais, Lam oder Waldmünchen eingestellt. Oder auf anderen kleinen Nebenbahnen.Die Frage wäre aber hier: Wieviel würde man an Kosten damit "sparen", die man dann dem Nahverkehr auf den Hauptachsen zugute kommen lassen könnte?
Zwischen Cham und Waldmünchen wird mit einem kleinen Regioschüttler im 2h-Takt auf ein paar Nebenbahnkilometer mit Nebenbahnhaltestellen gependelt.
Wieviele Mireos* könnte man dafür auf Hauptbahntrassen mit teilweise "Premium"-Bahnhöfen der oberen Preiskategorien "gewinnen"?
Ich glaube (weiß es aber nicht!): Damit kommt man eher nicht so weit? (vielleich bis Haspelmoor, Vormittags?)
Insofern würde ich das eher nicht als "Lösungsweg" empfehlen.
Grüßle,
Dirk
Ein Tf der nur mit einem einzelnen Regioshuttle fährt verdient genauso viel sein Kollege der mit 10 Dosto unterwegs ist. Und beim Zugbegleiter ist es dasselbe.
Ebenfalls beim Personal in der Betriebsleitstelle.
Natürlich sind die Trassenpreise und Stationspreise auf den Hauptachsen teurer.
Die Frage ist stelle ich den Verkehr nach Waldmünchen ein. Dadurch leiden nur ein paar hundert Fahrgäste. Oder streiche ich ein RE Zugpaar wo mehr Fahrgäste mit fahren, wie den ganzen Tag nach Waldmünchen.
Natürlich bin ich auch gegen jede Kürzung im ÖPNV, aber jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden.
geschrieben von: Matti der Kleine
Datum: 29.07.26 21:09
Matti der Kleine schrieb:Die BEG könnte auch wie in Baden-Württemberg Buslinien bestellen, für die Strecken wo die Züge entfallen.Dirk Mattner schrieb:Politisch kann man es sich halt nicht leisten. Die Taktverstärker im Berufsverkehr abbestellen tut bestimmt mehr Leuten weh, aber du schneidest die Leute nicht vom ÖPNV ab sondern verdrängst sie nur auf andere (potentiell nicht im D-Ticket inkludierte) Züge. In Viechtach* (gerade erst reaktiviert, dafür hat man sich auch sehr gefeiert), Bodenmais, Lam* oder Waldmünchen kucken die Leute halt dann auf einen verwaisten Bahnhof und einen leeren Busfahrplan (die Landkreise werden auch nicht plötzlich das Geld für besseren Busverkehr haben) und fragen sich dann, warum die CSU nochmal "gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land" im Wahlprogramm stehen hatte. Bzw. werden die örtlichen MdL von CSU und FW sehr großen Einsatz für den Erhalt dieser Verbindungen zeigen, weil sie 2028 wiedergewählt werden wollen und den unmut ihrer Wähler eher fürchten. Daheim die Kürzung verkaufen können die Augsburger MdL schon eher.N'Abend.Gewisse Kosten bleiben aber trotzdem gleich.
ZitatBevor es da zu großen Kürzungen kommt. Wird der komplette Verkehr nach Viechtach, Bodenmais, Lam oder Waldmünchen eingestellt. Oder auf anderen kleinen Nebenbahnen.Die Frage wäre aber hier: Wieviel würde man an Kosten damit "sparen", die man dann dem Nahverkehr auf den Hauptachsen zugute kommen lassen könnte?
Zwischen Cham und Waldmünchen wird mit einem kleinen Regioschüttler im 2h-Takt auf ein paar Nebenbahnkilometer mit Nebenbahnhaltestellen gependelt.
Wieviele Mireos* könnte man dafür auf Hauptbahntrassen mit teilweise "Premium"-Bahnhöfen der oberen Preiskategorien "gewinnen"?
Ich glaube (weiß es aber nicht!): Damit kommt man eher nicht so weit? (vielleich bis Haspelmoor, Vormittags?)
Insofern würde ich das eher nicht als "Lösungsweg" empfehlen.
Grüßle,
Dirk
Ein Tf der nur mit einem einzelnen Regioshuttle fährt verdient genauso viel sein Kollege der mit 10 Dosto unterwegs ist. Und beim Zugbegleiter ist es dasselbe.
Ebenfalls beim Personal in der Betriebsleitstelle.
Natürlich sind die Trassenpreise und Stationspreise auf den Hauptachsen teurer.
Die Frage ist stelle ich den Verkehr nach Waldmünchen ein. Dadurch leiden nur ein paar hundert Fahrgäste. Oder streiche ich ein RE Zugpaar wo mehr Fahrgäste mit fahren, wie den ganzen Tag nach Waldmünchen.
Natürlich bin ich auch gegen jede Kürzung im ÖPNV, aber jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden.
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