DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

Neuigkeiten über Eisenbahnen in Deutschland aus den Bereichen Betriebsgeschehen, Verkehrspolitik, Verkehrsunternehmen, Infrastruktur und Fahrzeugindustrie. Allgemeine Themen und Fragen gehören in das » Allgemeine Forum, Betriebsstörungen in das Forum » Betriebsstörungen.
Neu bei Drehscheibe Online? » Hier registrieren!  Zum Ausprobieren und Üben steht das » Testforum zur Verfügung!
Ich hatte hier schnell nachgesucht, aber nichts gefunden, und der Artikel ist leider hinter der Schranke.
Weiß jemand, was da los ist? Danke!

Tesla Grünheide

Shuttle „Gigatrain“ wird eingestellt – wann und warum
Endstation für das Shuttle von Tesla: Der Werkszug „Gigatrain“ fährt zum letzten Mal zur Gigafactory Grünheide. Warum – und wie Mitarbeitende künftig zur Fabrik kommen.

Quelle: [www.moz.de]

Begründung.

geschrieben von: Exoplanet

Datum: 28.07.26 14:11

Guten Tag

Ja! Die MOZ. :-)) Wer die Entwicklung des Streckenausbau und des Neubau des Bahnhof Fangschleuse die letzten Monate hier bei DSO oder beim RBB verfolgt hat weis warum. Seit 25.07. ist der Alte Bahnhof Fangschleuse der Strecke Wuhlheide-Frankfurt/Oder gesperrt: Der Neue Bahnhof sowie der Neubaunschluß der Strecke bei Wuhlheide soll ende August in Betrieb gehen. Der Tesla Shuttle fährt wieder, wenn der Neubau des Werkbahn Anschluss in Betrieb geht, der ja mittlerweile auch im Bau ist.
Das wird wohl auch eine Folge davon sein, dass die DB InfraGo die Trassenpreise für den SPNV erhöht hat.

Re: Begründung.

geschrieben von: EXP

Datum: 28.07.26 16:06

Wo gibt es zum aktuellen Stand von Fangschleuse hier im Forum einen Bericht? Gerne verlinken. Danke.

Re: Hier :-))

geschrieben von: EXP

Datum: 28.07.26 20:13

Ich dachte eher an Foto-Berichte direkt von Nutzern hier im Forum.
spixi schrieb:
Das wird wohl auch eine Folge davon sein, dass die DB InfraGo die Trassenpreise für den SPNV erhöht hat.
Nein, da wo kein Gleis liegt kann kein Zug fahren, dass sollte in einem Eisenbahnforum jedem klar sein.

Re: Begründung.

geschrieben von: Rbd Berlin

Datum: 28.07.26 22:06

EXP schrieb:
Wo gibt es zum aktuellen Stand von Fangschleuse hier im Forum einen Bericht? Gerne verlinken. Danke.
auf Youtube gibt es ständig neue Videos vom Bau: [www.youtube.com]
Da der neu Bf.Fangschleuse nun direkt vor den Werktoren liegt, der Takt des RE 1 verdichtet wird & jeder RE zukünftig auch an diesem Bf. einen Verkehrshalt erhalten soll, werden wir schauen wie effizient auch für Tesla diese Schienenverbindung auf die gegenüberliegende Werkseit noch sein wird. Hat doch TESLA im Werksgelände auch noch ein eigenes Shuttelsystem mit Bussen.
Sollte TESLA nach Fertigstellung seiner Werkbahn sowohl in der Materialzufuhr als auch in der Abfuhr der Endprodukte, verstärkt auf die Bahn setzen, so wird unter der Beachtung des ÖSPNV, des internationalen Fern- & Güterverkehrs sowie des dann lokalen Güterverkehrs die Kapazitätsgrenzen der Strecke Berlin Frankfurt(O) zu beachten sein.
Auch die Gleisbelegungen in der Anschlußbahn werden dann eine weitere Rolle spielen.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
Pio schrieb:
Da der neu Bf.Fangschleuse nun direkt vor den Werktoren liegt, der Takt des RE 1 verdichtet wird & jeder RE zukünftig auch an diesem Bf. einen Verkehrshalt erhalten soll, werden wir schauen wie effizient auch für Tesla diese Schienenverbindung auf die gegenüberliegende Werkseit noch sein wird. Hat doch TESLA im Werksgelände auch noch ein eigenes Shuttelsystem mit Bussen.
Sollte TESLA nach Fertigstellung seiner Werkbahn sowohl in der Materialzufuhr als auch in der Abfuhr der Endprodukte, verstärkt auf die Bahn setzen, so wird unter der Beachtung des ÖSPNV, des internationalen Fern- & Güterverkehrs sowie des dann lokalen Güterverkehrs die Kapazitätsgrenzen der Strecke Berlin Frankfurt(O) zu beachten sein.
Auch die Gleisbelegungen in der Anschlußbahn werden dann eine weitere Rolle spielen.
Auf der Werkbahn wird zu erst das Gleis zum Bahnsteig Tesla Süd / Gewerbegebiet Freienbrink gebaut und falls der Tesla-Shuttel wieder verkehrt, dann von und nach Berlin zu den Schichtwechselzeiten.
Die Werkbahn soll 3 Gleise bekommen und da hat der Zug genug Platz.
Auf der Strecke Fangschleuse - Berlin sind genug Blockabschnitte für den zusätzlichen Verkehr zu Tesla Güter und Personen, dass größte Kapazitätsproblem ist in Frankfurt, dort sind jetzt schon die Bahnsteiggleise knapp,
erst mit dem ESTW wird die doppelte Gleisbelegung möglich.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.26 18:15.
Rbd Berlin schrieb:
dass größte Kapazitätsproblem ist in Frankfurt, dort sind jetzt schon die Bahnsteiggleise knapp,
erst mit dem ESTW wird die doppelte Gleisbelegung möglich.
Willst du damit etwa ausdrücken, dass der Rückbau des Bahnsteigs zu den Gleisen 3/4 damals nicht so vorausschauend war? ;-)
tomx3 schrieb:
Rbd Berlin schrieb:
dass größte Kapazitätsproblem ist in Frankfurt, dort sind jetzt schon die Bahnsteiggleise knapp,
erst mit dem ESTW wird die doppelte Gleisbelegung möglich.
Willst du damit etwa ausdrücken, dass der Rückbau des Bahnsteigs zu den Gleisen 3/4 damals nicht so vorausschauend war? ;-)
Damals wurde alles was mal ein paar Stunden nicht befahren wurde zurückgebaut :-)
Das Problem ist ja eher die RB36, damit wird den ganzen Tag ein langes Bahnsteiggleis mit einem 50m Triebwagen belegt, mit einem Signal in der Mitte des Bahnsteig
könnte die RB 36 und 60 das selbe Gleis nutzen, dass wird aber erst mit dem ESTW möglich, am alten Stellwerk darf nix mehr Umgebaut werden.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.26 19:51.
Wenn man einen Bahnsteig in Frankfurt(O) nicht optimalwegoptimiert hätte, dann gäbe es noch 2 Bahnsteigkanten mehr.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
Pio schrieb:
Wenn man einen Bahnsteig in Frankfurt(O) nicht optimalwegoptimiert hätte, dann gäbe es noch 2 Bahnsteigkanten mehr.
und dafür 2 Güterzuggleise weniger, dass ESTW löst das Problem mit viel zu kurzen Zügen an langen Bahnsteigen, mit dem ESTW gibt es dann 12 kurze Bahnsteigkanten
Viele Gleise des Bf. Frankfurt(O) sind Ersatzlokomotivaufstellflächen für das mehr oder weniger verschwundene Bw hier und in Rbf.
Diese Aufstellflächen hat früher niemand benötigt, trotz massiv mehr Güterverkehr über den Knoten Frankfurt(O). Der Aufstaubereich für den Grenzbereich lag im Rbf bzw auf den vielen nicht mehr existierenden Überholung zwischen Berlin & Frankfurt(O)
Die Wiedererrichtung des Bahnsteiges würde aber keine Gleisreduzierung benötigen.

Screenshot_20260730_161345_Chrome.jpg

Zwischen Bahnsteig & Bw könnte man auch wesentlich mehr realisieren wenn man nur wollte.
Beide 23m Drehscheiben boten für 30 +7 Tfz Abstellmöglichkeiten. Bei voller Gleislängenausnutzung auch von Gleis 55/56/57 & 31 oder 32 waren durchaus auch bis zu 50 Lokomotiven abstellbar.
Aber das wollte mann alles nicht mehr.
Aber egal wo, mann baut sich lieber die Bahnhöfe zu.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.26 16:24.
Pio schrieb:
Viele Gleise des Bf. Frankfurt(O) sind Ersatzlokomotivaufstellflächen für das mehr oder weniger verschwundene Bw hier und in Rbf.
Diese Aufstellflächen hat früher niemand benötigt, trotz massiv mehr Güterverkehr über den Knoten Frankfurt(O). Der Aufstaubereich für den Grenzbereich lag im Rbf bzw auf den vielen nicht mehr existierenden Überholung zwischen Berlin & Frankfurt(O)
Die Wiedererrichtung des Bahnsteiges würde aber keine Gleisreduzierung benötigen.
Und selbst zwischen Personenbahnhof & Bw Pbf lagen mal mehr Gleise als jetzt.
Die Loks stehen, aber nicht auf durchgehenden Gleisen und benötigen somit keine zusätzlichen Gleise, dort wo jetzt Loks stehen standen früher Wagen,
da hatte Frankfurt noch ein Wagenwerk und Schad- sowie Reservewagen brauchten Abstellgleise.
Die Gleise neben der Bahnhofshalle waren alles Bockgleise ebenfalls zur Wagenabstellung, im verschwundenen Bw wurden 9 Gleise für die Lokabstellung reaktiviert,
dass hat alles nix mit dem abgebauten Bahnsteig zu tun, es gibt jetzt 6 Bahnsteiggleise und 6 Gleise für den Güterverkehr, also 50/50 wobei gerade die Güterzuggleise
nicht von jedem Zug befahren werden dürfen, z.B. Gleis 8 neben der Halle keine Lü oder Abstellung von Gefahrgut nicht Gleis 3, dann noch die unterschiedlichen Nutzlängen,
die Fdl. haben ganz schön zu tun keine Zug ins falsche Gleis zu fahren.

Im Rbf wurden keine Züge für die Grenze aufgestaut, alles ging über den Berg und wurde im Ausgang neugebildet, es war also damals ein ganz anderer Betriebsablauf als Heute, im ex. Rbf
besteht die Möglichkeit 5+4 (Terminal)Züge a. 600m abzustellen, mehr Gleise hatte die Ausfahrgruppe damals auch nicht und im Grenzbahnhof Odk konnten nur 3 Gleise pro Richtung für Güterzüge
genutzt werden, Heute können alle 8 Gleise in beide Richtungen genutzt werden alles in allem ist der Güterverkehr über Oderbrücke wesentlich mehr als Früher, da zu DR-Zeiten viel über Kietz sowie Guben ging,
auchin Forst, Tantow und Grambow gab es reichlich Güterverkehr, Heute alles in Oderbrücke und Horka konzentriert. Mittlerweile hat der Verkehr in Guben wieder zugenommen.


Neben der Halle lässt sich nix machen, da könnten höchstens 3 Gleis mit 200-300m Nutzlänge hin, aber wofür?
Im Ostbahnhof wird eine Abstellanlage für 15x 4 Teiler der ODEG gebaut mit Ver- und Enrsorgungsmöglichkeit und der alte Kohlebansen wird mit 2x 300m Nutzlänge für Güterwagen Abstellung reaktiviert.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.07.26 17:07.
Frankfurt(O) Rbf hatte zwei Ausfahrgruppen. Eine in Richtung N & W (Gl.1-7), eine in Richtung O & S (Gl.115/+16). Oft genug ging es statt nach Oderbrücke erst einmal ab Rosengarten über den Rbf, von Block zu Block. Gelegentlich wurde auch kurzfristig angeordnet in Rbf. abzuspannen. Meist wurden die Züge dann mit einer Ranglok zur vorübergehenden Abstellung weggesetzt. Da gab es noch ein paar Gleise ohne Zugfahrstraßen.
Zwischen Ausfahrgruppe O & S gab es noch einen Blockabschnitt bis zu E- sig. Pbf.
Gelegentlich gab es auch kurzfristiges kopfmachen & Umleitung über Bossen nach Kietz/Küstrin.
Aber für mich ist hier Schluß, da absolut nicht mit dem Klapphockerthema zu vereinbaren.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
Pio schrieb:
Frankfurt(O) Rbf hatte zwei Ausfahrgruppen. Eine in Richtung N & W (Gl.1-7), eine in Richtung O & S (Gl.115/+16). Oft genug ging es statt nach Oderbrücke erst einmal ab Rosengarten über den Rbf, von Block zu Block. Gelegentlich wurde auch kurzfristig angeordnet in Rbf. abzuspannen. Meist wurden die Züge dann mit einer Ranglok zur vorübergehenden Abstellung weggesetzt. Da gab es noch ein paar Gleise ohne Zugfahrstraßen.
Zwischen Ausfahrgruppe O & S gab es noch einen Blockabschnitt bis zu E- sig. Pbf.
Gelegentlich gab es auch kurzfristiges kopfmachen & Umleitung über Bossen nach Kietz/Küstrin.
Aber für mich ist hier Schluß, da absolut nicht mit dem Klapphockerthema zu vereinbaren.
Und was hat die 2. Ausfahrgruppe des Rbf. mit Zügen Ri.Polen zu tun?
Du vermischst ständig alles wie es gerade passt, das es bei 3 Gleisen in Oderbrücke öfter erst in den Rbf gehen musste ist ja wohl logisch.
Und selbst die Beiträge verwechselst du , hier ging es nicht um Klapphocker.
Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Kontakt | Impressum
(c) 2026 - Arbeitsgemeinschaft DREHSCHEIBE e.V.