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Weil die RB26 zwischen Berlin und Kostrzyn oft voll ist, packen Pendler jetzt Campinghocker in den Rucksack.

Das steckt hinter der kuriosen Selbsthilfe - und das sagt die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).

[www.berliner-zeitung.de]
Das hab ich auch schon öfter überlegt. Sitzplätze sind auch an den Bahnsteigen heutzutage absolute Mangelware.

Kann ja niemand erwarten, dass sich jemand bei häufigen Verspätungen von 20-30min beim Warten auch gerne mal hinsetzen möchte ... eine Verbesserung dieser Situation wäre doch was für diese "Maßnahmen für zufriedenere Kunden" gewesen. Das wäre eine einfache Maßnahme, die gleich sichtbar ist und wirklich was bringt.

Grüße
Melvin
Melvin schrieb:
Das hab ich auch schon öfter überlegt. Sitzplätze sind auch an den Bahnsteigen heutzutage absolute Mangelware.

Kann ja niemand erwarten, dass sich jemand bei häufigen Verspätungen von 20-30min beim Warten auch gerne mal hinsetzen möchte ... eine Verbesserung dieser Situation wäre doch was für diese "Maßnahmen für zufriedenere Kunden" gewesen. Das wäre eine einfache Maßnahme, die gleich sichtbar ist und wirklich was bringt.

Grüße
Melvin
Lustig: als ich in Winterthur, in den frühen 70ern in die Schule mit dem Trolleybus fuhr, war da öfters eine alte Dame zu sehen, die einen Hocker, Tabouret genannt, mitführte um unterweg im vollen Bus einen Sitzplatz zu haben!
Also nichts Neues!
Allerdings wundere ich mich, dass sich Pendler den täglichen Stress antun, und das offenbar schon länger!
Gruss Leo
Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf am "Ausbau" (der Kriegsschadensbeseitigung auf dem technischen Niveau des 21.Jahrhunderts) der Ostbahn. Hier gehören schon lange Züge mit wesentlich höherer Fahrgastkapazität her. Ebenso die Vorhaltung dieser Strecke als Resilienz & Redundanz für die Strecke Berlin- Frankfurt(O) welche ja seit Jahrzehnten ständig immer wieder unterbrochen wird. Die einzige Umleitungsstrecke über Cottbus ist extrem länger, zeitaufwendige & ebenfalls immer wieder durch "Ausbauarbeiten" (Kriegsschadensbeseitigung) & die Eingleisigkeit in Königs Wusterhausen kapazitiv stark eingeschränkt. Das "Kreuz" Werbig würde hier sowohl in Richtung Eberswalde als auch Frankfurt(O) eine echte netzrelevante Wirkung, die Befähigung zur flexiblen Betriebsführung im Störungs-/ Havarie- & Baufall erzeugen. Ganz davon abgesehen das PL seinen HGV Ausbauten nach Ost/Nordost von Posen aus über Landsberg plant. Der schleichend ausgeführte Rückbau der Strecke Frankfurt(O)- Werbig- Wriezen- Eberswalde, auf das für den ÖPNV unbedingt notwendige Maß, verschwendete ebenfalls keinerlei Gedanken an die Netzstruktur & die zu erwartenden Überlastung des Korridor von Berlin bis Angermünde, wenn die Stettiner Bahn wirklich irgendwann einmal fertiggestellt ist. Im Gegensatz zur DB, welche nur einen Regionalverkehr in Richtung Stettin plant, ist im polnischen "Bundes"-verkehrswegeplan jedoch Fernverkehr aus Richtung Dreistadt in Richtung Berlin vorgesehen. Ebenso endet in Küstrin PL-Fernverkehr aus Richtung Ost. Eine Linie die ebenfalls für Küstrin vorgesehen war, wurde auf Landsberg zurückgezogen. Der Fernverkehr östlich der Oder wird mit der HGV Inbetriebnahme sowohl aus Reppen, als auch Küstrin zurückgetogen werden, weiter östlich schneller über Landsberg geführt werden.
Ach ich vergaß, hat die DB Infra geh lieber AG nicht schon wieder für 2028/29(?¿?) eine längere Totalsperrung für Berlin Frankfurt(O) angekündigt ?¿?
Es gilt scheinbar überall, nachhaltig die Fahrgäste zu vergraulen & wieder in das Auto zu treiben. Genau entgegengesetzt zur medialpropaganda zur Verkehrswende.
Aber zumindestens der Ausbaubedarf der BAB 12 wurde festgestellt.
Wo sonst sollen denn auch die ständig steigenden Güterverkehrsströme entlangrollen, wenn man sich konsequent weigert, sie zuverlässig & & quallitativ hochwertig über die Schiene rollen zu lassen.
Berlin- Stettin/Küstrin/Frankfurt(O)/Cottbus alles seit Jahrzehnten Dauerbaustellen mit Streckensperrungen SEV ect.pp.
Mit dem VDE1 Hamburg/Lübeck-Stettin oder den Ausbauvoehaben HalLeipzig-Cottbus-Guben-PL oder der Elektrifizierung Dresden-Görlitz-PL sowht es nicht besser aus.
Überall wird der Ausbaubedarf bei den Straßen & BAB erkannt & festgestellt, die Bahn auf einem Vorkriegsniveau/ Nachkriegsschadensniveau dahinvegitieren gelassen.
Apropos das auf der Kietzer Schiene tätige EVU, ist da die Eigentümerstruktur hier mitbeteiligt, das der VBB hier nicht die Reißleine zieht ???
[www.neb.de]

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.26 12:11.
So voll können die Zuege nicht sein, wenn man sich noch auf einen Angelhocker setzen kann...;)
Du kannst gerne mal einen Vergleich starten, was stressiger und kosteneffizienter ist.
Mit der RB nach Berlin einzupendeln oder tagtäglich in der HVZ über die B1/5 mit dem Auto nach Berlin zu pendeln.
3(4) Doppelstockwagen mit rund 350(-425) Sitzplätzen bei beachteten Fahradstellplatzkapazität währen hier angebracht, würden auch kein Bahnsteiglängenproblem erzeugen.
Bei einer umsteigefreien Verbindung aus Müncheberg (Ort) der Verstärkerzüge, würde mit Sicherheit das Fahrgastpotential noch einmal steigen.
Hier währe zu überlegen ob zukünftigt die Hauptkapazität nicht nach Müncheberg Ort gelenkt wird, die Ergänzungskapazität von Münchberg in Richtung Küstrin/Kietz mit den kleineren, jetzt nicht mehr ausreichenden Gefäßgrößen gefahren wird. Zumindest von 04:00- 20:00.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.26 14:29.
Pio schrieb:
Hier währe zu überlegen ob zukünftigt die Hauptkapazität nicht nach Münchberg Ort gelenkt wird, die Ergänzungskapazität von Münchberg in Richtung Küstrin/Kietz mit den kleineren, jetzt nicht mehr ausreichenden Gefäßgrößen gefahren wird. Zumindest von 04:00- 20:00.
Bitte dem Müncheberg noch sein E spendieren. :-)
Ansonsten bin ich bei Dir. Die Strecke hat viel Potenzial - und irgendwas müssen die Fahrgäste dem Aufgabenträger und Land getan haben, dass heute statt den früheren langen Zügen nur noch diese kurzen Schachteln fahren.

Vielleicht ja zukünftig 2-3-teilig bis Müncheberg (Bahnhof) und dann flügeln: nach Müncheberg (Ort), Küstrin und meinetwegen zur HVZ und am Wochenende ins touristische Buckow.
Zitat
So voll können die Zuege nicht sein, wenn man sich noch auf einen Angelhocker setzen kann...;)
Es geht darum, einen Sitzplatz zu haben!
Alternativ könnte man einen Bierkasten hochkant stellen und unterwegs immer mal nach unten langen...
Pio schrieb:
Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf am "Ausbau" (der Kriegsschadensbeseitigung auf dem technischen Niveau des 21.Jahrhunderts) der Ostbahn. Hier gehören schon lange Züge mit wesentlich höherer Fahrgastkapazität her.
Da ist auch höhere Kapazität bestellt, nur die NEB schafft es jetzt seit fast einem Jahrzehnt nicht, die bestellten Leistungen zu erbringen.

Selbst wenn da mal Doppeltraktion fahren würde (letzte Woche hat man das tatsächlich teilweise auf einem Umlauf mal geschafft, gestern wiederum bestanden alle Umläufe aus einem einzelnen Triebwagen) hat man aus den BR632-Triebwagen so viele Sitzplätze ausgebaut, dass kein einziger mehr die Anforderungen aus der Ausschreibung einhält.

Wobei man ja froh sein kann, wenn statt einem Hai ein Talent kommt, denn der hat halt eine höhere Kapazität als der Hai.

Und wenn dann wie gestern in der HVZ mal wieder der Müncheberg-Verstärker ausfällt ist es noch kuscheliger als sonst schon im Kostrzyn-Zug.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.26 14:06.
pneumannberlin schrieb:
Das steckt hinter der kuriosen Selbsthilfe - und das sagt die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).

NEB sagte:
Nach und nach müssen die Züge des polnischen Herstellers Pesa zur Hauptuntersuchung. Derzeit sind drei Triebwagen aus diesem Grund in der Werkstatt, teilt die Sprecherin mit. So lange werden sie durch Talent-Triebwagen ersetzt.
Die NEB hat die Fahrzeuge aus der ersten Lieferung, nachdem für sie wohl völlig überraschend alle zur selben Zeit in Betrieb genommenen Fahrzeuge auch zur selben Zeit Fristablauf hatten, quasi bis zur letzten Minute gefahren. Es dauerte ewig, bis es überhaupt mal eine HU gab (selbst PESA wollte wohl nicht mehr und bei Modertrans hat es ja auch nicht geklappt).

Die Aussage, dass die durch die HU fehlenden PESA-Züge durch Talent-Züge ersetzt würden, ist so auch nur zum Teil wahr (denn man hat nicht mal genug der Talente dafür da). Und das überhaupt mal dauerhaft nur mir PESA-Einheiten gefahren wurde kam schon seit kurz nach der Inbetriebnahme so gut wie nie vor.
Night-Jetset schrieb:
Alternativ könnte man einen Bierkasten hochkant stellen und unterwegs immer mal nach unten langen...
Aber nicht zu oft, da so gut wie nie eine funktionierende Toilette vorhanden ist.

Wie macht das eigentlich das Personal? Immer ein 2-PLN-Stück für die Toilette im EG Kostrzyn dabei?

Oder gibt es die Standzeiten in Küstrin-Kietz für eine Toilettenpause im dortigen, im Eigentum der NEB stehenden Bahnhofsgebäude?

In Lichtenberg würde ja auch nur das NEB-Büro in der Weitlingstraße helfen, denn die Toiletten im Bahnhofsgebäude sind ja auch meisten defekt (aktuell wohl schon den ganzen Juli, passt allerdings zum Fahrstuhl, der wenn er mal fährt nie einen Tag durchhält und zu den Rolltreppen, die bald ihr einjähriges Defekt-Jubiläum feiern) und die auf dem Vorplatz ist auch selten in Betrieb (und wenn dann mit nicht funktionierender Kartenzahlung - Barzahlung wurde ja schon vor Jahren abgeschafft). Oder hat die NEB da noch weitere Räumlichkeiten für das Personal?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.26 14:52.
Melvin schrieb:
Das hab ich auch schon öfter überlegt. Sitzplätze sind auch an den Bahnsteigen heutzutage absolute Mangelware.

Kann ja niemand erwarten, dass sich jemand bei häufigen Verspätungen von 20-30min beim Warten auch gerne mal hinsetzen möchte ... eine Verbesserung dieser Situation wäre doch was für diese "Maßnahmen für zufriedenere Kunden" gewesen. Das wäre eine einfache Maßnahme, die gleich sichtbar ist und wirklich was bringt.

Grüße
Melvin
Das ich sehe immer öfters. Klappstühle Campingstuhl alles worauf man sitzen kann.

Was ich nicht leiden kann, sind die Bodenhocker, Fahrgäste die sich einfach so auf den Boden setzen und damit andere Fahrgäste im Zug den Weg versperren. Erlebe ich leider recht häufig in der RB20 Eisenach Erfurt.
Pio schrieb:
Ebenso endet in Küstrin PL-Fernverkehr aus Richtung Ost. Eine Linie die ebenfalls für Küstrin vorgesehen war, wurde auf Landsberg zurückgezogen.
Es gibt weder polnischen Fernverkehr in Landsberg noch in Küstrin. Nur in Gorzów Wielkopolski und Kostrzyn...

Zitat:
Der Fernverkehr östlich der Oder wird mit der HGV Inbetriebnahme sowohl aus Reppen, als auch Küstrin zurückgetogen werden, weiter östlich schneller über Landsberg geführt werden.
In Küstrin gibt es keinen und einen Bahnhof Reppen gibt es seit 81 Jahren nicht mehr, da kann also nichts zurückgezogen werden.

Und du musst nicht ständig neu beweisen, dass du absolut keine Ahnung von polnischen Fernverkehr hast, dass weiß jeder, der deine Beiträge hier regelmäßig liest, bereits in- und auswendig.

Es gibt in Polen keine Konzentration auf HGV-Strecken, vielmehr einige Fernverkehrs-Zugläufe, die man hier wohl als "Heckeneilzug" bezeichnet würden.

Und mit einer irgendwann in den nächsten Jahrenzehnten vielleicht mal realisierten Neubaustrecke (die schon seit Jahrzehnten im Gespräch ist) wird sich das wohl auch nicht auf einen Schlag ändern...

Zitat:
Ach ich vergaß, hat die DB Infra geh lieber AG nicht schon wieder für 2028/29(?¿?) eine längere Totalsperrung für Berlin Frankfurt(O) angekündigt ?¿?
Deine ständigen schwachsinnigen Phantasiebezeichnungen bringen hier genauso viel wie deine regelmäßig genutzten, nicht im deutschen Zeichensatz befindlichen Sonderzeichen: Sie nerven höchstens.

Die lange Totalsperrung (2029 war es im Übrigen) wurde schon wieder verworfen, es soll jetzt in einzelne Maßnahmen aufgeteilt werden.
Desiro HC schrieb:
Was ich nicht leiden kann, sind die Bodenhocker, Fahrgäste die sich einfach so auf den Boden setzen und damit andere Fahrgäste im Zug den Weg versperren. Erlebe ich leider recht häufig in der RB20 Eisenach Erfurt.
Prima, schon hat man einen Vorwand, um sie amtlich des Zuges zu verweisen. Behinderung des Ein- und Ausstiegs. Juristisch müsste man das dann so hinbiegen, dass bei Überfüllung als erste diejenigen Fahrgäste rausfliegen, die seit Fahrtbeginn dadurch unangenehm aufgefallen sind, dass sie sich eigenmächtig ihrer Stehposition entwunden haben.

https://s20.directupload.net/images/230725/9wwv4nfs.jpg

OT: Sitzgelegenheiten an Bahnsteigen

geschrieben von: Pallawende

Datum: 28.07.26 16:32

Zitat
Sitzplätze sind auch an den Bahnsteigen heutzutage absolute Mangelware.

Sind Sitzgelegenheiten vorhanden, stehen diese meist leider nicht den Reisenden zur Verfügung. Ziel sollten Wartesäle mit wenigstens temporärer Präsenz (z.B.: DB Sicherheit, BuPol) sein mit praxisnahen Öffnungszeiten. Eine Lounge die von 8:00-20:00Uhr geöffnet hat, bietet genau 0 Mehrwert. Zu den stiefmütterlich behandelten Relationen in Ostdeutschland habe ich mich hier im Forum bereits ausgiebig ausgelassen.
Desiro HC schrieb:
Melvin schrieb:
Das hab ich auch schon öfter überlegt. Sitzplätze sind auch an den Bahnsteigen heutzutage absolute Mangelware.

Kann ja niemand erwarten, dass sich jemand bei häufigen Verspätungen von 20-30min beim Warten auch gerne mal hinsetzen möchte ... eine Verbesserung dieser Situation wäre doch was für diese "Maßnahmen für zufriedenere Kunden" gewesen. Das wäre eine einfache Maßnahme, die gleich sichtbar ist und wirklich was bringt.

Grüße
Melvin
Das ich sehe immer öfters. Klappstühle Campingstuhl alles worauf man sitzen kann.

Was ich nicht leiden kann, sind die Bodenhocker, Fahrgäste die sich einfach so auf den Boden setzen und damit andere Fahrgäste im Zug den Weg versperren. Erlebe ich leider recht häufig in der RB20 Eisenach Erfurt.
Erstmal danke an Melvin für den Link.

Die Idee ist gut, auch für den Bahnsteig wenn es zu wenig Sitzmöglichkeiten gibt. Und das ist meistens so.
Aber wie und wo stelle ich den Angelhocker im Zug auf? Im Bereich der Türen? Im Gang? Vielleicht doch am besten in der Mitte des Mehrzweckabteiles? Gerne Tipps dazu.
Warum?
Energieerhaltungssatz gilt. Was geht ist was kommt.

Was in der Flasche frei wird, ist was man wieder in die Flasche einleitet. Hat dann den positiven Nebbeneffekt, dass um einen herum dann recht schnell recht viel Platz freiwird.

Nurso als Idee...
Pio schrieb:
Du kannst gerne mal einen Vergleich starten, was stressiger und kosteneffizienter ist.
Mit der RB nach Berlin einzupendeln oder tagtäglich in der HVZ über die B1/5 mit dem Auto nach Berlin zu pendeln.
Valider Punkt. Ich sehe ja die Leute in ihren Autos. Viele sind gestresst und genervt, nicht wenige aggressiv. Dazu der Bewegungsmangel und die miese Atemluft, wenn man mit dem Auto fährt. Alles ungesund. Die Bahnverbindungen ins Umland müssen einfach verbessert werden, um mehr Menschen ein gesunderes Pendeln zu ermöglichen.
Das touristische Buckow ist als Zugtrennung & durchgehende Zugfahrt nicht mehr machbar.
Züge mit entsprechender Kapazität und eine bestellte, elektrisch fahrbare Anschlußverbindung würden reichen.
So weit ich informiert bin, wird der Betrieb auf der Traditionsstrecke auch nicht mehr nach EBO durchgeführt.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
Wenn ein beauftragtes EVU über länger Zeit die Vertragsleistungen konsequent nicht vollständig erbringt, dann muß der Besteller entsprechende Maßnahmen einleiten, bei konsequenter Verweigerung kündigen.
Aber mein persönlicher Eindruck ist, das die Eigentümerstruktur der NEB hier einen gewissen Schutzstatus bzw gewisse Interessenkonflikte hervorruft.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
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