geschrieben von: TranelG
Datum: 24.07.26 19:52
geschrieben von: ReneRomann
Datum: 25.07.26 00:03
Die Förderrichtlinie ERTMS-Ausrüstung wurde veröffentlicht.Meinst du nicht eher FRMCS (also dem GSM-R-Nachfolger)?
[www.bundesanzeiger.de]
Ziel der Bundesregierung ist, ETCS möglichst schnell, effektiv und wirtschaftlich bereitzustellen.Das klingt nicht direkt nach FRMCS...
geschrieben von: gsg
Datum: 25.07.26 06:47
geschrieben von: TranelG
Datum: 25.07.26 09:12
TranelG schrieb:Nein. Siehe hier:Die Förderrichtlinie ERTMS-Ausrüstung wurde veröffentlicht.Meinst du nicht eher FRMCS (also dem GSM-R-Nachfolger)?
[www.bundesanzeiger.de]
Fahrzeuge die erst ab jetzt ausgeliefert werden, erhalten keine Förderung. Damit gibt es ein großes Risiko dass ein paar Bestellungen zwischen die Stühle fallen und wieder kein ETCS bekommen.Guten Tag gsg,
geschrieben von: Zugsicherer
Datum: 25.07.26 15:46
gsg schrieb:Das stimmt, ändert allerdings nichts an der Lücke.Fahrzeuge die erst ab jetzt ausgeliefert werden, erhalten keine Förderung. Damit gibt es ein großes Risiko dass ein paar Bestellungen zwischen die Stühle fallen und wieder kein ETCS bekommen.die Durchführungsverordnung (EU) 2023/1695 sieht in der Regel die verpflichtende Ausrüstung mit dem Zugsicherungssystem European Train Control System (ETCS) vor (vgl. Anhang I, Kapitel 7.4.2.1). Die Ausnahmebestände sind deutlich enger gefasst als noch bei der Durchführungsverordnung (EU) 2016/919.
Schwierigkeiten lauern auf den, der nicht auf das Leben reagiert.
geschrieben von: TranelG
Datum: 25.07.26 16:45
Hallole!Schleswig-Holstein, Berlin-Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg haben in den letzten Jahren bei Ausschreibungen Fahrzeuge mit ETCS-Vorrüstung oder ETCS-Ausrüstung gefordert. Bei den Flirt, Mireo, Desiro HC und Co. der letzten vier Jahre dürfte Fahrzeugseitig auch nicht allzu viel fehlen, um ETCS nachzurüsten.
TranelG schrieb:
> Wer in den letzten 5 Jahren ein Fahrzeug ohne ETCS-Fähigkeiten bestellt hat, ist selbst schuld. Kein Verständnis dafür. Wer kurzfristig optimiert, der verliert mittelfristig immer.
Wer das gemacht hätte, hätte - zumindest im Nahverkehr - fast jede Ausschreibung verloren! Welcher Aufgabenträger hat denn ETCS gefordert?
Gruß
1.Bauserie
Wer das gemacht hätte, hätte - zumindest im Nahverkehr - fast jede Ausschreibung verloren! Welcher Aufgabenträger hat denn ETCS gefordert?Damit nennst Du klar die Zahlungspflichtigen. Und die Turnbeutelvergesser unter ihnen haben auch rgendwann Zahltag. Sie müssen schnellstens Deals mit InfraGo bezüglich der regionalen Ausrüstungsstrategie als auch mit der Fahrzeugindustrie auf der Zeitachse finden, um sich die notwendigen Kapazitäten zu sichern.
Schleswig-Holstein, Berlin-Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg haben in den letzten Jahren bei Ausschreibungen Fahrzeuge mit ETCS-Vorrüstung oder ETCS-Ausrüstung gefordert. Bei den Flirt, Mireo, Desiro HC und Co. der letzten vier Jahre dürfte Fahrzeugseitig auch nicht allzu viel fehlen, um ETCS nachzurüsten.Guten Tag Axel252525,
... - da Richtung Hamburg weiterhin Signale stehen, besteht kein Nachrüstbedarf.Hallo pm,
Und wie weit kommt man mit dem eingesparten Geld? Laut dem ZDF-Bericht hätte man bei Hamburg-Berlin ohne Signale mittels Milchmädchenrechnung 70 Mio. € gespart, für wie viele Fahrzeuge reicht das Geld?Also bei bisher bekannten Kosten von 300.000 bis 500.000€ je Lok wären das durchaus 150 Loks oder kleine Triebwagen oder Steuerwagen. Also schon eine ordentliche Investbeihilfe bei den beteiligten Bundesländern. Und bürokratisch unmögliche Querfinanzierung (kein Naturgesetz) würde dann ggf. die Investmittel auf besagtes Nebenbahnnetz verlängern wie in der Prignitz, auf Usedom, Pasewalk ostwärts oder Cottbus südwärts. Dorthin, wo die Bewohner wirklich wohnen und nicht nur Augenzeugen von Transitverkehr sind.
Wie ist die Empörung hier im Forum, wenn InfraGo an Regio keine weiteren Trassen mehr vergibt, weil PZB auf der Hochlaststrecke viele andere Trassen zerschießt, die vom GV und FV mit LZB/ETCS genutzt werden wollen.Wo soll das sein? Es gibt auch jede Menge Regio-Fz mit LZB. Meist sind es DGS, die ohne LZB fahren, auch da wo sie eigentlich "sollten"...
Falls es dort wegen Hochlastsituationen zu Fahrplanproblemen kommt, kann die Ursache im fehlenden ETCS vermutet werdenVersteh ich ebenfalls nicht. Prinzipiell macht es nichts schneller. Mehr Blöcke will man ja wohl nicht überall zwingend und auch die helfen nur bis zum nächsten Flaschenhals. Es ist nicht das Wundermittel, für das es alle halten!
Außerhalb Baden-Württembergs sieht es beim Thema ETCS-Nachrüstung sehr mau aus; Alpha Trains lässt 35 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die bei der Bayerischen Regiobahn (BRB) eingesetzt werden, mit ETCS nachrüsten.Hier im Gebiet von go.Rheinland (Westen von NRW) sind meines Wissens nach die einzigen ETCS-fähigen Nahverkehrszüge die des RE 18 und die sind nicht von deutschen Aufgabenträgern ausgeschrieben wurden. Kurioser Weise sind die umgerüstet worden, weil Belgien das vorausgesetzt hat als eines der ersten Länder, die komplett auf ETCS umgestellt haben. ETCS wurde ansonsten schon mehrfach für die neuen Fahrzeuge der RB20 beschlossen, aber die Ausschreibung immer wieder zurück gezogen, weil man hier mit der Elektrifizierung nicht aus dem Quark kommt. Die Fahrzeuge für den RRX sollen meines Wissens nach leicht umgerüstet werden können, aber wann das konkret passieren soll, davon habe ich nichts mehr gehört. Hier gab es große Panik als die Strecke Aachen - Köln 2029 mit ETCS ohne Signale ausgerüstet werden sollte, aber das scheint erst mal vom Tisch zu sein.
Durch SPNV-Aufgabenträger wurde ETCS meist nur dann gefordert, wenn ETCS für den Einsatz zwingend erforderlich ist. Ein Gegenbeispiel ist die Beschaffung der 27 Triebzüge des Typs Siemens Mireo Plus B, die die SFBW für den Einsatz im Netz 8a („Ortenau-S-Bahn und Hermann-Hesse-Bahn“) beschafft hat. Diese verfügen über ETCS.
geschrieben von: Honigbiene
Datum: 27.07.26 14:07
Also schon eine ordentliche Investbeihilfe bei den beteiligten Bundesländern.Guten Tag Saxobav,
geschrieben von: TranelG
Datum: 27.07.26 14:28
geschrieben von: ICE
Datum: 27.07.26 15:33
Honigbiene schrieb:Außerhalb Baden-Württembergs sieht es beim Thema ETCS-Nachrüstung sehr mau aus; Alpha Trains lässt 35 Triebzüge des Typs Stadler Flirt 3, die bei der Bayerischen Regiobahn (BRB) eingesetzt werden, mit ETCS nachrüsten.Hier im Gebiet von go.Rheinland (Westen von NRW) sind meines Wissens nach die einzigen ETCS-fähigen Nahverkehrszüge die des RE 18 und die sind nicht von deutschen Aufgabenträgern ausgeschrieben wurden. Kurioser Weise sind die umgerüstet worden, weil Belgien das vorausgesetzt hat als eines der ersten Länder, die komplett auf ETCS umgestellt haben. ETCS wurde ansonsten schon mehrfach für die neuen Fahrzeuge der RB20 beschlossen, aber die Ausschreibung immer wieder zurück gezogen, weil man hier mit der Elektrifizierung nicht aus dem Quark kommt. Die Fahrzeuge für den RRX sollen meines Wissens nach leicht umgerüstet werden können, aber wann das konkret passieren soll, davon habe ich nichts mehr gehört. Hier gab es große Panik als die Strecke Aachen - Köln 2029 mit ETCS ohne Signale ausgerüstet werden sollte, aber das scheint erst mal vom Tisch zu sein.
Durch SPNV-Aufgabenträger wurde ETCS meist nur dann gefordert, wenn ETCS für den Einsatz zwingend erforderlich ist. Ein Gegenbeispiel ist die Beschaffung der 27 Triebzüge des Typs Siemens Mireo Plus B, die die SFBW für den Einsatz im Netz 8a („Ortenau-S-Bahn und Hermann-Hesse-Bahn“) beschafft hat. Diese verfügen über ETCS.
Zitat:Ja, das wird interessant. Bis 2031 sind ja noch recht genau die 5 Jahre, die oft als Mindestzeitspanne für die Umrüstung genannt werden. Andererseits waren es bis 2029 auch mal 5 Jahre und die Zeit bis jetzt wurde da offenbar diesbezüglich ungenutzt verstreichen lassen. Für die RRX-Fahrzeuge braucht es so oder so eine Komplettlösung. Theoretisch sollte das am einfachsten sein, da die Züge ja praktisch dem Aufgabenträger gehören. Da sehe ich aber auch bisher nicht, dass sich da überhaupt etwas tut. Hätte man die im laufenden Betrieb umrüsten wollen, hätte man damit wohl schon früher anfangen müssen und jedes Fahrzeug, dass länger in der Werkstatt ist direkt umrüsten müssen. RB 33 ist auch spannend. Eine Ausschreibung steht da so schnell nicht an. Die Fahrzeuge sind ja vergleichsweise neu und meines Wissens nach gibt es ETCS beim Alstom Coradia Continental bisher nicht mal als Prototyp. Am schwierigsten wird es aber wohl bei der RB20, die ja auch zwischen Kohlscheid und Herzogenrath fährt. Die Talent 1 wird man mit Sicherheit nicht mehr umrüsten. Wann das Netz elektrifiziert ist und neu ausgeschrieben wird, steht aber noch völlig in den Sternen. Man baut hier und da mal ein paar hundert Meter Oberleitung, wenn die Planfeststellung durch ist und man Glück hat, dass eine Ausschreibung ausnahmsweise erfolgreich war. Das einzige was recht sicher ist: Wenn der Infrastrukturbetreiber schon davon ausgeht, dass es vor 2033 nichts wird, wird es sicherlich nicht schneller gehen. Da bliebe nur, die Linie in einen Elektro- und einen Dieselabschnitt zu zerhacken, was ja schon mal als "Horrorszenario" für die Fahrgäste durch die Medien geisterte.konkret passieren soll, davon habe ich nichts mehr gehört. Hier gab es große Panik als die Strecke Aachen - Köln 2029 mit ETCS ohne Signale ausgerüstet werden sollte, aber das scheint erst mal vom Tisch zu sein.Aber dafür betrifft es den RE 4 und die RB 33, denn bis 2031(?) soll ETCS L2oS zwischen Kohlscheid und Rheydt kommen.
geschrieben von: Matthias Muschke
Datum: 28.07.26 06:17
Habe gerade erst von einem TF auf YouTube als Antwort, warum er am rechten Rhein nicht ETCS nutzt, die Antwort bekommen, dass die Lok ETCS kann, er eine ETCS - Ausbildung hat, aber das EVU den Einsatz verboten hat und er deshalb unter PZB fährt.Geschichten aus dem Paulanergarten...
geschrieben von: TranelG
Datum: 28.07.26 07:54
TranelG schrieb:Ich weiss nicht, ob der TF in den Paulanergarten geht. er veröffentlicht regelmässig Führerstandsmitfahrten und ich denke schon, dass er weiss, was er macht und sagt.Habe gerade erst von einem TF auf YouTube als Antwort, warum er am rechten Rhein nicht ETCS nutzt, die Antwort bekommen, dass die Lok ETCS kann, er eine ETCS - Ausbildung hat, aber das EVU den Einsatz verboten hat und er deshalb unter PZB fährt.Geschichten aus dem Paulanergarten...
geschrieben von: Matthias Muschke
Datum: 28.07.26 10:18
Ich weiss nicht, ob der TF in den Paulanergarten geht. er veröffentlicht regelmässig Führerstandsmitfahrten und ich denke schon, dass er weiss, was er macht und sagt.Ohne Ross, Reiter (und Fuhrunternehmen) ist die Story sinnlos und technisch betrachtet ergibt sie so oder so keinen Sinn... 🤷♂️
Aber hier scheint der Geiz, ausreichend Infrastruktur vorzuhalten, Effektivität ausschließlich über grenzwertig Infrastruktur und elektronische Komponenten ohne Resilienz- & Redundanzgedanken zu erreichen vorzuherschen.Das ganze hat mehrere Seiten. Es heißt ja immer, man will mit ETCS auch die Leistungsfähigkeit des Schienenenetzes verbessern. Das geht aber offenbar nicht, wenn man den kleinsten gemeinsamen Nenner aus bisheriger Signalisierung und ETCS bilden muss, wie eine Studie wohl gezeigt hat.
Daher scheint man sich ausschließlich auf Lv.2 oS zu konzentrieren und Lv.2 mS nur dort dulden zu wollen, wo es vorerst nicht anders geht.
Lv.1 mag man überhaupt nicht, weil das eine schnelle Umsetzung ermöglichen würde, ohne die gesamte LST Infrastruktur & das dafür nötige Personal vor Ort zu ersetzen.Es gab ja durchaus die Idee von ETCS Lv.1 Limited Supervision bzw später ETCS signalgeführt. Damit hätte man die PZB quasi 1:1 mit standardisierten Baliesen "aus der Schublade" nachgebildet und hätte dafür nichts neu projektieren müssen und könnte alle nötigen Informationen von den vorhandenen Signalen abgreifen. Davon ist man aber offensichtlich komplett abgerückt, das scheint sich nicht bewährt zu haben, wobei ich nicht weiß warum.
Woher sind die Kosten bekannt? Ich kenne nur die Vergabe der ETCS-Ausrüstung der BW-Landesfahrzeuge an Alstom und in der Pressemitteilung von Alstom vom 02.07.21 sind deutlich höhere Kosten genannt. Damit wären wir dann - ohne Kostensteigerung - bei nur 63 Fahrzeugen...Immerhin 63.
Damit hätte man die PZB quasi 1:1 mit standardisierten Baliesen "aus der Schublade" nachgebildet und hätte dafür nichts neu projektieren müssen und könnte alle nötigen Informationen von den vorhandenen Signalen abgreifen. Davon ist man aber offensichtlich komplett abgerückt, das scheint sich nicht bewährt zu haben, wobei ich nicht weiß warum.Das hat dem Vernehmen nach etwas damit zu tun, dass man mit ETCS eben genau nicht 1:1 die PZB nachbauen kann - Stichwort: Durchrutschwege und Bremskurven. Wenn dann noch ein Signalstandort so alt ist, dass er nach x Regelwerksanpassungen nur noch dank Bestandsschutz zulässig ist, wird er bei der ETCS-Ausrüstung zum Bestandsmangel, der behoben werden muss. Und das in Alttechnik, für die man auf regulärem Weg keine Abnahmeprüfer ausbilden kann, weil die gemäß Vorgabe des EBA für den Erhalt einer technikbezogenen Prüferlizenz den Nachweis von Berufserfahrung bei der Abnahme von neugebauten Stellwerken dieser Technik führen müssen. Bürokratierepublik Deutschland eben...
geschrieben von: Saxobav
Datum: 28.07.26 11:23
Vorsignalabstände kann man anpassen.Aber nur unter Verlust von Bestandsschutz - und dann ist das Alttechnik-Stellwerk sowieso weg.
Bei verkürzten Durchrutschwegen kann man statt nur Hl 10 auch am Einfahr-, Zwischensignal bei nicht gegebenen freien Blockabschnitt hinter dem nächsten Signal auch etwas anderes signalisieren, wenn der Durchrutschweg dahinter dadurch gewährleistet wird.Formsignale oder Lichtsignale der Bauart S59 können sowieso keinen Signalbegriff Hl10 zeigen - und haben nur die Auswahl zwischen Vr0, Vr1 und Vr2.
geschrieben von: Anbeku
Datum: 28.07.26 12:58
geschrieben von: VT605
Datum: 28.07.26 13:47
Fazit: alle können jammern, aber ab 2029/2030/2031 geht es los mit L2oS-Strecken und ab 2032 wird es sich beschleunigen. Und ab 2032 sind auch die notwendigen 5 Jahre Vorlauf eingehalten und wenn ich das richtig verstanden habe, muss dann auch niemand mehr zustimmen.
Wir werden sehen.
Gut wäre natürlich, wenn die InfraGO die Strecken, die mit ETCS genutzt werden können, günstiger macht im Falle der ETCS-Nutzung. Heute scheint es ja absurderweise andersherum. Habe gerade erst von einem TF auf YouTube als Antwort, warum er am rechten Rhein nicht ETCS nutzt, die Antwort bekommen, dass die Lok ETCS kann, er eine ETCS - Ausbildung hat, aber das EVU den Einsatz verboten hat und er deshalb unter PZB fährt.
geschrieben von: Honigbiene
Datum: 28.07.26 15:08
Interessant würde das ganze noch wenn die ETCS-Ausrüstung bei den RRX-Zügen ausgeschrieben würde und ein anderer Hersteller gewinnt, das Chaos mag ich mir nicht ausmalen wenn Siemens selbst z.B. Alstom ETCS-Ausrüstung einbauen müsste oder Alstom es selbst einbaut obwohl Siemens ja die Wartung der Züge macht.Guten Tag VT605,
Es gab ja durchaus die Idee von ETCS Lv.1 Limited Supervision bzw später ETCS signalgeführt. Damit hätte man die PZB quasi 1:1 mit standardisierten Baliesen "aus der Schublade" nachgebildet und hätte dafür nichts neu projektieren müssen und könnte alle nötigen Informationen von den vorhandenen Signalen abgreifen. Davon ist man aber offensichtlich komplett abgerückt, das scheint sich nicht bewährt zu haben, wobei ich nicht weiß warum.
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