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Re: Ist das der vom "Vorstand"? (sünns nühs)

geschrieben von: Railpeter

Datum: 25.07.26 08:29

Moin,

jo. Wieder so ein Thema, was in den Sand gesetzt wurde …! Mal schauen, wie blumig es diesmal dargestellt wird - wenn es denn überhaupt eine Äußerung gibt.

Peter

Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.

Re: Ist das der vom "Vorstand"? (sünns nühs)

geschrieben von: R2_d2

Datum: 25.07.26 09:11

Ach… besser hätte ich es nicht schreiben können. Aber vielleicht noch eine kleine Ergänzung: auch hier wurden Millionen in den Sand gesetzt! Es ist aber relativ - wenn es nicht die eigenen sind. 🤭

Re: Ist das der vom "Vorstand"? (sünns nühs)

geschrieben von: Pendelschaltrolle

Datum: 25.07.26 09:21

Der 403 war ein schönes Fahrzeug,mitbieten kaufen kann ich ihn leider nicht.Aber der Bericht hat mich dazu gebracht,soeben im dunklen Kellerraum mal wieder den Projektor aufzubauen und meinen 8 mm Film mit dem 403 im Planbetrieb Ende 70er Jahre,sogar mit Führerstandaufnahmen anzuschauen. Eine nette Erinnerung.

Re: Halb-off: 6 GTW bei rail-assets

geschrieben von: 642 642-3

Datum: 25.07.26 10:54

Christoph Zimmermann schrieb:
642 642-3 schrieb:
Der Zeichnung und Anzahl nach müssten das die 6 Fahrzeuge der ODEG sein, oder? Ich dachte, dass man im ZVON mehr RB65 doppelt fahren will und alleine dafür die Kisten benötigt werden? Nur mit den 642er wird man das vermutlich nicht erreichen können. Oder ist das wegen der Finanzlage auf Eis gelegt?
Hä?
Auf der erwähten Seite (http://www.rail-assets.de/ - der Link kam erst nach dem ersten Beitrag) befindet sich ein Angebot über 6 Stadler GTW, deren Anzahl und Zeichnung nach eigentlich nur jene der ODEG sein können. Aktuell werden diese noch regelmäßig eingesetzt und der ZVON wollte gerne auf einer Strecke die Fahrten in Doppeltraktion erhöhen, was alleine mit den vorrätigen Desiro in Görlitz aber nicht funktionieren dürfte. Da ich keinen Zugriff auf das Angebot habe, wären Details dazu ganz nett. Ich bin davon ausgegangen, dass man die GTW dann nach Görlitz versetzt. Aber jetzt scheint man sie verkaufen zu wollen?

Re: Halb-off: 6 GTW bei rail-assets

geschrieben von: Der Einbügler

Datum: 25.07.26 13:19

Schade,
da "mein ET 403" (zumindest vom Kfz-Kennzeichen her) nächstes Jahr auch ausgemustert wird, hätte ich zumindest gehofft, noch ein betriebsfähiges Zusammentreffen "beider Baureihen" arrangieren zu können.
Es hat nicht sollen sein, so bleibt mir eben nur der Blick in die Vitrine mit den schönen und zeitlosen Fahrzeugen. Und das Buch natürlich.

Da DSO mein mobiles Endgerät nicht mag, bin ich nicht als "der 1bügler", sondern grammatikalisch korrekter als "Der Einbügler" zu lesen.

Re: Original-403 zu kaufen

geschrieben von: 611 040

Datum: 25.07.26 21:24

Und ich hatte mich schon gewundert dass es noch einen ICE 3 ohne Redesign geben soll. Dachte an eine Verwechslung mit 406.
An Donald Duck hab ich zuletzt gedacht.
nozomi07 schrieb:
Zitat:
Die Fulda-Gap von Süden her mit einer vollständig redundanten Strecke versorgen zu können ist schon ein starkes Argument.
Wirklich redundant wäre das System aber nicht gewesen. Es hätte zwar mit der Schnellfahrstrecke Würzburg - Fulda eine dritte aus südlicher bzw. südwestlicher Richtung auf Fulda zulaufende Strecke gegeben, aber alle drei Strecken vereinigen sich im Bahnhof Fulda, der aus strategischer Sicht ein neuralgischer Punkt geblieben wäre.

nozomi07 schrieb:
Ich denke auch, ohne deutsche Teilung und kalten Krieg wäre das alles nie so gebaut worden.
Sehe ich auch so. Allerdings gab es neben eventuellen militärstrategischen Überlegungen noch wichtige verkehrliche Gründe. Durch die deutsche Teilung haben sich die Verkehrsströme von vormals Ost-West auf Nord-Süd ausgerichtet. Die Nord-Süd-Strecke Würzburg/Frankfurt - Fulda - Bebra - Hannover war überlastet. Kassel als wichtigstes Fahrgastpotential lag abseits der Nord-Süd-Strecke. Insofern war es schon konsequent, eine Neubaustrecke in der Relation Fulda - Kassel - Hannover zu bauen. Aus heutiger Sicht wäre eine Schnellfahrstrecke Frankfurt - Fulda - Kassel - Hannover sicher sinnvoller. Aber man hat wahrscheinlich für den Abschnitt Würzburg - Fulda ein höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Nach Fertigstellung der noch zu DDR-Zeiten geplanten Schnellfahrstrecke Hannover - Berlin wäre ja auch der Berlinverkehr aus Bayern von Würzburg über Fulda in Richtung Hannover geleitet worden. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung sieht die Verkehrsgeographie natürlich wieder völlig anders aus.

Andreas
KBS962 schrieb:
nozomi07 schrieb:
Ich denke auch, ohne deutsche Teilung und kalten Krieg wäre das alles nie so gebaut worden.
Sehe ich auch so. Allerdings gab es neben eventuellen militärstrategischen Überlegungen noch wichtige verkehrliche Gründe. Durch die deutsche Teilung haben sich die Verkehrsströme von vormals Ost-West auf Nord-Süd ausgerichtet. Die Nord-Süd-Strecke Würzburg/Frankfurt - Fulda - Bebra - Hannover war überlastet. Kassel als wichtigstes Fahrgastpotential lag abseits der Nord-Süd-Strecke. Insofern war es schon konsequent, eine Neubaustrecke in der Relation Fulda - Kassel - Hannover zu bauen. Aus heutiger Sicht wäre eine Schnellfahrstrecke Frankfurt - Fulda - Kassel - Hannover sicher sinnvoller. Aber man hat wahrscheinlich für den Abschnitt Würzburg - Fulda ein höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Nach Fertigstellung der noch zu DDR-Zeiten geplanten Schnellfahrstrecke Hannover - Berlin wäre ja auch der Berlinverkehr aus Bayern von Würzburg über Fulda in Richtung Hannover geleitet worden. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung sieht die Verkehrsgeographie natürlich wieder völlig anders aus.
Natürlich hat sich erst nachher die Achse Frankfurt - Fulda stärker entwickelt: Sowohl der Schnellverkehr gen Erfurt - Dresden/Berlin als auch Berlin über Braunschweig kamen als dicht getaktete Linien dazu. Anfänglich gab es eben nur die stündliche Achse Frankfurt - Fulda - gleichermaßen aber auch Würzburg - Fulda. Und wenn man noch Frankfurt Würzburg im Dreieck dazu nimmt und das jeweils mit dem Güterverkehr multipliziert, dann merkt, mit was man damals rechnete und was sich heute ergeben hat. Auch Frankfurt - Würzburg ist heute erst ein annähernder Halbstundentakt (es fehlt eine zweistündliche Verdichtung der Linie ICE 91). Dazu kommt die relativ langsame Mittelgebirgsstrecke aus dem Sinntal über Fulda, dem Haunetal ins Fuldatal bzw. Werratal...
Nicht zu vergessen, dass auf diesen Nord-Süd-Achsen zur Harmonisierung des Verkehrs einige Halte aufgegeben wurden um den Personenverkehr zu beschleunigen.

Ich bin noch skeptisch bei der militärstrategischen Überlegung... so ganz sehe ich sie nicht.

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
Aus Sicht der frühen 80er Jahre gab es jeweils einen Stundentakt Fulda - Frankfurt und Fulda - Würzburg im IC-Netz. So unterschiedlich waren die Achsen nicht. Und aus GV-Sicht gab dieser dann den Ausschlag für Würzburg.

Heute sieht das natürlich sehr anders aus
nozomi07 schrieb:
Christian aus Lindhorst schrieb:
War das tatsächlich so? Davon höre ich jetzt zum ersten Mal, dass da das Bundesverteidigungsministerium seine Finger im Spiel gehabt haben soll.
Die Strecke führt durch Gebiet, das von der NATO als strategisch sehr bedeutsam angesehen wurde - Stichwort Fulda-Gap.

Der Abschnitt Fulda-Würzburg wirkt reichlich überdimensioniert, wenn man bedenkt, dass da nur ein stündlicher Zug fährt, und die alte Strecke südlich Gemünden bzw südlich Burgsinn schon recht flott ist. Ich halte es für plausibel, dass da das Miltiär ein Wort mitredete: Die Fulda-Gap von Süden her mit einer vollständig redundanten Strecke versorgen zu können ist schon ein starkes Argument.

Ich denke auch, ohne deutsche Teilung und kalten Krieg wäre das alles nie so gebaut worden.
In umgekehrter Richtung sieht man auch, wie viele Strecken nach 1990 direkt stillgelegt wurden, weil sie ohne Funktion als potenzielle Nachschub-Strecke keinen Sinn mehr hatten bzw. erst heute nach Globalisierung, Strukturwandel und EU-Erweiterungen wieder erlangen würden (jetzt sind sie halt weg, das zurückgebaute Netz überlastet).

Damals hat man sich halt konsequent auf einen Überfall aus der Russland-gesteuerten Sowjetunion bis in den Alltag hinein vorbereitet. Wir hatten an der Grundschule Übungen mit Atomwaffen-Alarm und es gab Bunker noch und nöcher...
Mittlerweile sind wir inkl. unserer Bundeswehr total wehrlos, weil u.a. die CDU der Meinung war, man müsse jetzt unbedingt aus allem Gewinn machen und Kapital schlagen, wie man an der Bahnreform mit einer gewinnverpflichteten DB AG unschwer erkennen kann. Als ich 2001-2002 meinen Wehrdienst geleistet habe, hatten erste Kasernen schon private Wachdienste, weil die Bundeswehr dort schon nicht mehr in der Lage war, sich selbst zu bewachen.

Man muss kein Kriegstreiber sein, um sich aus einem Gefühl der Stärke heraus sicherer zu fühlen.
Und im Moment bleibe ich dabei: Wir sind hilflos, inkl. einer maroden, implodierenden DB-Bahn AG
KBS962 schrieb:
nozomi07 schrieb:
Zitat:
Die Fulda-Gap von Süden her mit einer vollständig redundanten Strecke versorgen zu können ist schon ein starkes Argument.
Wirklich redundant wäre das System aber nicht gewesen. Es hätte zwar mit der Schnellfahrstrecke Würzburg - Fulda eine dritte aus südlicher bzw. südwestlicher Richtung auf Fulda zulaufende Strecke gegeben, aber alle drei Strecken vereinigen sich im Bahnhof Fulda, der aus strategischer Sicht ein neuralgischer Punkt geblieben wäre.

nozomi07 schrieb:
Ich denke auch, ohne deutsche Teilung und kalten Krieg wäre das alles nie so gebaut worden.
Sehe ich auch so. Allerdings gab es neben eventuellen militärstrategischen Überlegungen noch wichtige verkehrliche Gründe. Durch die deutsche Teilung haben sich die Verkehrsströme von vormals Ost-West auf Nord-Süd ausgerichtet. Die Nord-Süd-Strecke Würzburg/Frankfurt - Fulda - Bebra - Hannover war überlastet. Kassel als wichtigstes Fahrgastpotential lag abseits der Nord-Süd-Strecke. Insofern war es schon konsequent, eine Neubaustrecke in der Relation Fulda - Kassel - Hannover zu bauen. Aus heutiger Sicht wäre eine Schnellfahrstrecke Frankfurt - Fulda - Kassel - Hannover sicher sinnvoller. Aber man hat wahrscheinlich für den Abschnitt Würzburg - Fulda ein höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Nach Fertigstellung der noch zu DDR-Zeiten geplanten Schnellfahrstrecke Hannover - Berlin wäre ja auch der Berlinverkehr aus Bayern von Würzburg über Fulda in Richtung Hannover geleitet worden. Nach Mauerfall und Wiedervereinigung sieht die Verkehrsgeographie natürlich wieder völlig anders aus.

Andreas
Extrem spekulativ, was "ohne Teilung" alles so passiert wäre oder hätte werden können. Es ist aber extrem interessant, wie konsequent man sich zur Verteidigung gegen die Sowietunion vorbereitet hat.
U.a. diese Seiten zeugen davon:

[sperranlagen.de]
[www.fulda-gap.de]
Plutone schrieb:
Extrem spekulativ, was "ohne Teilung" alles so passiert wäre oder hätte werden können. Es ist aber extrem interessant, wie konsequent man sich zur Verteidigung gegen die Sowietunion vorbereitet hat.
U.a. diese Seiten zeugen davon:

[sperranlagen.de]
[www.fulda-gap.de]
Ja extrem interessant. Auch in der DDR gab es natürlich Vorbereitungen auf den Gott sei Dank nie eingetretenen Ernstfall, vorbereitete Umgehungsbahnen beispielsweise.
Bei dem Thema darf man aber nicht vergessen, dass die Bundeswehr Freitag Mittag ins Wochenende marschierte während die MiG-21 Piloten der DDR phasenweise im Cockpit sitzend auf den Einsatzbefehl warten mussten. In einer TV-Reportage zur Übergabe der DDR MiG-29 an die Bundeswehr kamen div. NVA-Soldaten zu Wort, die an ihrer DDR-Führung kein gutes Wort ließen: "die haben uns nur verarscht, der Westen war nie eine Bedrohung".
An das alles sollte man sich auch beim heutigen Stichwort "Kriegstreiberei von Europa" mal erinnern.

Re: Der ET 403 (Donald Duck) war ein schöner Zug

geschrieben von: Tunnel36

Datum: 26.07.26 23:09

Lenoir schrieb:
chnookie schrieb:
Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht wirklich. Inwiefern mag die Verlängerung von Gemünden bis Würzburg für das Verteidigungsministerium sinnvoller als einen eigene NBS Aschaffenburg Würzburg gewesen sein.
Sofern an der Sache überhaupt wirklich etwas dran ist: Würzburg wäre damals vielleicht nicht unwichtig gewesen in Bezug auf US-amerikanische Standorte wie auch, im weiteren Umfeld (badisch Sibirien) damals auch noch existente BW-Standorte.
In den 80er Jahren wurde die Kaserne Volkach für die Bundeswehr gebaut - wenn ich mich recht erinnere gab es dort bis 1990 noch Bahnverladung von Militärfahrzeugen.

Re: Spekulatives ...

geschrieben von: andreas +

Datum: 26.07.26 23:20

Patrick Lyca schrieb:
... In einer TV-Reportage zur Übergabe der DDR MiG-29 an die Bundeswehr kamen div. NVA-Soldaten zu Wort, die an ihrer DDR-Führung kein gutes Wort ließen: "die haben uns nur verarscht, der Westen war nie eine Bedrohung".
Was gab es denn schon für den 'Westen begehrenswertes' in / an der DDR(?) - (mal von planmäßig mit Dampfloks bespannten Zügen abgesehen)

Re: Ist das der vom "Vorstand"? (sünns nühs)

geschrieben von: Novoma

Datum: 27.07.26 07:13

War da nicht irgendwas, dass das EBA Herrn Richter mitgeteilt hat, dass aufgrund irgendeiner geänderten Richtlinie das Ding für den Reisendentransport nicht mehr zulassungsfähig sei, nachdem die Aufarbeitung schon relativ weit fortgeschritten war?
Im Moment können wir als Nato-Staat froh sein, dass Russland erstmal in der Ukraine "beschäftigt" ist. Daraus, dass man sich gerne auch noch Moldavien, Georgien und die Baltischen Länder einverleiben möchte, macht die Putinclique ja gar keinen Hehl. Und spätestens beim Überfall auf die Baltischen Staaten hingen wir mitten drin im Krieg mit Russland.

Re: Ist das der vom "Vorstand"? (sünns nühs)

geschrieben von: NbgBahn

Datum: 27.07.26 10:18

Fakt ist: Tobias Richter hat als Privatperson nicht die Mittel zur Aufarbeitung, das Projekt wäre nur im Rahmen des Unternehmens TRI vielleicht realisierbar gewesen. Sowohl bei der TRI Train Rental GmbH, der TRI Verwaltungs GmbH und insbesondere der TRI Train Rental International GmbH & Co. KG, deren Kommanditisten (einst nur Tobias und Maximilian Richter) die eigentlichen Eigentümer des ganzen Konstrukts sind, haben weder Tobias Richter noch sein Sohn Eigentümer- oder Geschäftsführerfunktionen mehr inne.

Eigentlicher Eigentümer und alleiniger Kommanditist der KG ist jetzt die in Luxemburg, dem Hotspot der Steuervermeider, angesiedelte Travis Investment Solution 51, die wiederum zu der ebenfalls in Luxemburg ansässigen Travis Investment SàRL (vergleichbar mit der Rechtsform der GmbH in Deutschland) gehört. Da endet dann die Transparenz - zumindest jener für lau - hinsichtlich deren Gesellschafter, wir sind in Luxemburg. Ob es dann über diese Gesellschafter am Ende zu der von Richter kolportierten schweizerischen Reichmuth-Gruppe als neuer Eigentümerin führt?

Wer auch immer am Ende der Eigentümer der TRI Gesellschaften ist: falls der ET 403 nicht der Privatperson Richter, sondern der einstigen TRI Gruppe gehörte, dürfte dort bei den jetzigen Eigentümern vermutlich wenig Interesse an der Aufarbeitung des Zugs oder einer der BR 103 vorhanden sein. Das sind keine Eisenbahnenthusiasten, sondern Kapitalgesellschaften, die hoffentlich die Arbeitsplätze erhalten.

Bleibt nur der Dank an die Familie Richter für ihren Einsatz mit Herzblut, der die Realisierung einiger Projekte ermöglichte und alles Gute für die Zukunft, vor allem Gesundheit.
Plutone schrieb:

Zitat
Als ich 2001-2002 meinen Wehrdienst geleistet habe, hatten erste Kasernen schon private Wachdienste, weil die Bundeswehr dort schon nicht mehr in der Lage war, sich selbst zu bewachen.
Als ich 1987 meine Grundausbildung in einem Luftwaffenausbildungsregiment absolvierte, gab es dort bereits einen privaten Wachdienst. Von Soldaten wurde der Wachdienst dort schon damals nur zu Ausbildungszwecken wahrgenommen, aber nicht 24/7. Von daher würde ich hier den Zusammenhang mit Privatisierungsbestrebungen nach der Wiedervereinigung nicht unbedingt sehen.

Viele Grüße,
gezi
Moin,

richtig, das war zu dieser Zeit nichts ungewöhnliches.
War bei mir 1986 in der Ruhrland-Kaserne genau so.
Wachdienst erlebte ich erstmals an der Truppenschule.

VG Frank

Ein echtes Foto muß nicht erklärt werden; noch kann es mit Worten beschrieben werden - Anselm Adams
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