Das Verhalten der Bahn zeigt aber, daß es im Vorstand nicht an Selbstbewußtsein mangelt, wenn es auch mit allem Anderen hapert.Ich erkenne da eher Dünnhäutigkeit, wenn die Bahn so reagiert. Mit Selbstbewusstsein hätte es den Vorstand nicht gekratzt, dass da jemand beim ZDF in ETCS die Lösung aller Pünktlichkeitsprobleme sieht - was ich als Vollmurks bzw. "Totalausfall" bei dieser TV-Sendung erachte. Damit hat sich für mich diese Sendung disqualifiziert. Man wollte offenbar nur bissl mitpolemisieren gegen die Bahn, weils aktuell in der Bevölkerung gut ankommt und man offenbar beim ZDF bissl Zustimmung haben will. Möglichkeiten und Grenzen von ETCS (welches Level eigentlich?) allgemeinverständlich zu erklären und aktuelle Geschehnisse korrekt einzuordnen, war ihnen offenbar zu aufwendig oder fachlich nicht möglich.
HFy schrieb:Inzwischen ist aber die allgemeine Umdeutung in den sozialen Medien ungefähr so - "Du findest ETCS nicht so toll wie DH, dann bist du rechts und ein Nazi"... Das Diskussionsniveau liegt in diesem Land inzwischen am Boden, PISA ist inzwischen ein Problem aller Bevölkerungsschichten, auch der Medien und der Politik...Das Verhalten der Bahn zeigt aber, daß es im Vorstand nicht an Selbstbewußtsein mangelt, wenn es auch mit allem Anderen hapert.Ich erkenne da eher Dünnhäutigkeit, wenn die Bahn so reagiert. Mit Selbstbewusstsein hätte es den Vorstand nicht gekratzt, dass da jemand beim ZDF in ETCS die Lösung aller Pünktlichkeitsprobleme sieht - was ich als Vollmurks bzw. "Totalausfall" bei dieser TV-Sendung erachte. Damit hat sich für mich diese Sendung disqualifiziert. Man wollte offenbar nur bissl mitpolemisieren gegen die Bahn, weils aktuell in der Bevölkerung gut ankommt und man offenbar beim ZDF bissl Zustimmung haben will. Möglichkeiten und Grenzen von ETCS (welches Level eigentlich?) allgemeinverständlich zu erklären und aktuelle Geschehnisse korrekt einzuordnen, war ihnen offenbar zu aufwendig oder fachlich nicht möglich.
Dass die Bahn auf den Quatsch so anspringt, wäre aber auch wirklich nicht nötig gewesen.
geschrieben von: U-Boot
Datum: 02.08.26 18:39
Am gezeigten Beispiel Belgien kann man das gut nachvollziehen.Bei so einem hinkenden Vergleich des ZDFs fehlt definitiv die Historie:
Belgien hat sein Netz vorwiegend mit ETCS L1 LS oder ETCS L1 FS oder ETCS L2 FS mit Signalen ausgerüstet.
Das könnte man alles sehr einfach in Wikipedia nachlesen wenn man will.
In Belgien wurden aber im Gegensatz zu den Aussagen von Herrn Leister jede Menge neue Signale für ETCS gebaut weil sie benötigt werden.
Die Ausrüstung in Belgien ist etwas völlig anderes als das in Deutschland vorgesehene ETCS L2 ohne Signale
Inzwischen ist aber die allgemeine Umdeutung in den sozialen Medien ungefähr so - "Du findest ETCS nicht so toll wie DH, dann bist du rechts und ein Nazi"Zeig mir mal bitte den Beitrag, der diese Assoziation hergestellt hätte.
... Das Diskussionsniveau liegt in diesem Land inzwischen am Boden, PISA ist inzwischen ein Problem aller Bevölkerungsschichten, auch der Medien und der Politik...Siehe oben. Ist gar nicht so schwierig.
Matthias Muschke schrieb:Linksgrüne Schwurblerseite auf Facebook (Irgendwas mit "grün in die Zukunft" - ja, gibt es von beiden Seiten). Kann ich aber nicht mehr verlinken, da sie mich komplett blockiert haben...Inzwischen ist aber die allgemeine Umdeutung in den sozialen Medien ungefähr so - "Du findest ETCS nicht so toll wie DH, dann bist du rechts und ein Nazi"Zeig mir mal bitte den Beitrag, der diese Assoziation hergestellt hätte.
Man beachte den Unterschied:
Radiowaves schrieb:Der Bericht ist für die Allgemeinheit poduziert worden. Nicht für ETCS-Experten ín irgendwelchen Foren, die jetzt als Jubelschreiber jeden Fehler auseinander nehmen.HFy schrieb:Inzwischen ist aber die allgemeine Umdeutung in den sozialen Medien ungefähr so - "Du findest ETCS nicht so toll wie DH, dann bist du rechts und ein Nazi"... Das Diskussionsniveau liegt in diesem Land inzwischen am Boden, PISA ist inzwischen ein Problem aller Bevölkerungsschichten, auch der Medien und der Politik...Das Verhalten der Bahn zeigt aber, daß es im Vorstand nicht an Selbstbewußtsein mangelt, wenn es auch mit allem Anderen hapert.Ich erkenne da eher Dünnhäutigkeit, wenn die Bahn so reagiert. Mit Selbstbewusstsein hätte es den Vorstand nicht gekratzt, dass da jemand beim ZDF in ETCS die Lösung aller Pünktlichkeitsprobleme sieht - was ich als Vollmurks bzw. "Totalausfall" bei dieser TV-Sendung erachte. Damit hat sich für mich diese Sendung disqualifiziert. Man wollte offenbar nur bissl mitpolemisieren gegen die Bahn, weils aktuell in der Bevölkerung gut ankommt und man offenbar beim ZDF bissl Zustimmung haben will. Möglichkeiten und Grenzen von ETCS (welches Level eigentlich?) allgemeinverständlich zu erklären und aktuelle Geschehnisse korrekt einzuordnen, war ihnen offenbar zu aufwendig oder fachlich nicht möglich.
Dass die Bahn auf den Quatsch so anspringt, wäre aber auch wirklich nicht nötig gewesen.
Der Bericht ist für die Allgemeinheit poduziert worden. Nicht für ETCS-Experten ín irgendwelchen Foren, die jetzt als Jubelschreiber jeden Fehler auseinander nehmen.Eben weil der Bericht für die Allgemeinheit produziert wurde, müssen die Kernaussagen korrekt sein. ETCS und "Digitalisierung" ändern nichts an gesperrten Wagen oder geräumten Zügen wegen ausgefallener Kilmaanlage, ändern nichts an Streckensperrungen wegen Bäumen in der Oberleitung (Vegetationspflege könnte daran aber etwas ändern), ändern nichts an Fehlleitungen zwischen Abstellung und Startbahnhof des Zuges (hatte ich gerade letztens gehabt), ändern nichts an Türstörungen, ändern nichts an regelmäßigem Verspätungsaufbau wegen zum Fahrgastaufkommen "unpassender" Züge mit zu wenigen Türen und zu steilen Einstiegen (erst vorgestern durfte ich einem Senior beim Reinheben seines E-Bikes in einen 612er helfen, der Zug war da schon +25).
Linksgrüne Schwurblerseite auf Facebook (Irgendwas mit "grün in die Zukunft" - ja, gibt es von beiden Seiten). Kann ich aber nicht mehr verlinken, da sie mich komplett blockiert haben...Also nicht bei DSO. Obwohl der Thread schon neun Seiten lang ist (und diverse Schwurbel-Beiträge dabei waren, aber keiner dieser Couleur).
Ehrlich gesagt habe ich jahrelang die Statments vom Naumann als absolut gruslig empfunden, nach dem Kindergartentext vom Leister (warum muss ich schon wieder an logo! denken), hat der ihn aus dem Stand überholt...Logo hat doch seine Berechtigung. Es ist richtig und wichtig, wenn man versucht, auch Laien einen Überblick über komplexe Sachverhalte zu verschaffen - das geht halt nicht ohne die eine oder andere bewusste Vereinfachung. Und mal ehrlich: Ob der Mitarbeiter vorne im Zug, der seinen Motor bedient, nun "Lokführer", "Triebfahrzeugführer" oder "Zugführer" heißt, kann Nicht-Bahnern doch völlig gleich sein - über das grobe Verständnis, wie die Bahn funktioniert, sagt das exakt nullkommanix aus.
HFy schrieb:Bitteschön:Die Bahn könnte ja mal die Probleme angehen, die sie selbst beeinflussen kann, ohne sich auf andere herauszureden.Und die wären? Nenn mal konkrete Beispiele.
ETCS und "Digitalisierung" ändern nichts an gesperrten Wagen oder geräumten Zügen wegen ausgefallener Kilmaanlage, ändern nichts an [… weitere Beispiele …]Das stimmt. Allerdings ändert ETCS was an "Signalstörung", "veraltetes Stellwerk" und "Stellwerk nicht besetzt". Schon deshalb, weil es dann erst mal lauter neue Stellwerke gibt. Es würde die Eisenbahn also einem störungsfreien Betrieb näher bringen.
Man kann das, was ETCS leisten könnte und was derzeit nicht gehtDabei gibt es ein Problem. Denn da gibt es eine nicht unerhebliche Kluft zwischen dem, was ETCS laut DB/BMV kann und dem, was ETCS auf absehbare Zeit tatsächlich kann. Wir erinnern uns: ETCS wird von der Politik ganz offiziell als die Lösung quasi aller Probleme angepriesen. Zum Beispiel hier [digitale-schiene-deutschland.de] :
[…] um die Effizienz und Kapazität des Netzes entscheidend zu steigern, ohne den langwierigen Neubau von Gleisen. Zudem lässt sich eine Verbesserung der Betriebsqualität erreichen, […]. Sprich: Mehr Züge, in höherer Frequenz und mit weniger Verspätung und Ausfällen.Ganz ähnliche Sprüche auf den Seiten des BMV: [www.bmv.de]
[…] zu den seit längerem ausgewiesenen rund 15% Kapazitätssteigerungen führen. Dazu zählen die Fahrzeugautomatisierung [ATO, CTMS, Moving Block]
geschrieben von: jsbach
Datum: 03.08.26 05:41
geschrieben von: Carsten Hölscher
Datum: 03.08.26 16:55
Immer diese ewiggleiche Formulierung von wegen der Größe bzw. eigentlich Kleine der Eisenbahn in Belgien im Vergleich zu Deutschland.Die eigentliche Frage ist, ob Deutschland auch 11x so viele Fachfirmen hat, die Stellwerke bauen können. Oder ist es vielleicht so, dass Belgien gar keine Firmen hat und sowas z.B. an deutsche Firmen vergibt. Und wenn man in Europa eine gewisse Kapazität hat, z.B. 200 Stellwerk im Jahr neu zu bauen, dann ist es schon einfacher, mit den Ressourcen ein kleines Land umzurüsten als ein großes.
Überschlagsrechnung:
Deutschland hat 7x mehr Einwohner als Belgien und ist 12x so groß.
Das Streckennetz in Deutschland ist mit 33.500 km 10x so groß wie das in Belgien mit 3.454 km.
Die NMBS/SNCB haben ca. 20.000 Mitarbeiter, die DB 220.000, also 11x so viel.
Damit sollte man doch auch 10x mal mehr leisten können.
Oder ist die deutsche Eisenbahn wirklich hoffnungslos ineffizient?
Abgesehen davon, dass es hier nichts zur Sache tut: Hast Du Belege für Deine Behauptung?Für welche?
Nochmal: das ZDF hat zugegeben, Fehler gemacht zu haben, sonst hätte es keiner Klarstellungen oder Korrekturen bedurft.In sich widersprüchlich. Wenn das ZDF Fehler zugegeben hätte, müsstest Du die Fehlerhaftigkeit nicht erst aus späteren Klarstellungen und Korrekturen schlussfolgern. Zur Schlussfolgerung selbst: Jedenfalls ich musste mich im Leben schon oft korrigieren, ohne (zumindest nach meiner Meinung) immer vorher Sorgfaltsfehler gemacht zu haben. Nach meiner Erfahrung können Fehler auch andere Ursachen haben. Hast Du denn einen Beleg für Deine Behauptung, dass das ZDF Fehler zugegeben habe? Ich kann bisher so recht kein öffentliches Eingeständnis finden.
Strittig ist momentan, ob das Korrigierte alle Fehldarstellungen umfasst, oder ob weitere Rechte der DB verletzt wurden.Nein, hab ich nicht. Ich hab die Sendung nämlich bisher immer noch nicht gesehen, keine Zeit. Deshalb hielte ich es für falsch, mich zur Fehlerhaftigkeit ihres Inhalts zu äußern, zumal öffentlich.
Hast Du da Argumente für oder gegen?
HSB Tw 44 schrieb:Gut, immerhin gibst Du das zu.
ZitatAbgesehen davon, dass es hier nichts zur Sache tut: Hast Du Belege für Deine Behauptung?Für welche?
Dass Du die Sendung selbst nicht gesehen hast? Keine,
außer dass Du auf direkte Frage danach ausführlich darlegst, dass für Dich als Privatperson andere Sorgfaltsmaßstäbe gelten als für Journalisten.
Dass heute ständig journalistische Inhalte von Menschen beurteilt werden, die sie gar nicht selbst kennen? Nur anekdotische Evidenz, davon reichlich, auch in diesem Thread.
HSB Tw 44 schrieb:Das Veröffentlichen von Korrekturen ist doch gerade die Aussage: die ursprüngliche Version war fehlerhaft. Sonst müßte man ja nicht korrigieren.
ZitatNochmal: das ZDF hat zugegeben, Fehler gemacht zu haben, sonst hätte es keiner Klarstellungen oder Korrekturen bedurft.
Zur Schlussfolgerung selbst: Jedenfalls ich musste mich im Leben schon oft korrigieren, ohne (zumindest nach meiner Meinung) immer vorher Sorgfaltsfehler gemacht zu haben. Nach meiner Erfahrung können Fehler auch andere Ursachen haben. Hast Du denn einen Beleg für Deine Behauptung, dass das ZDF Fehler zugegeben habe? Ich kann bisher so recht kein öffentliches Eingeständnis finden.
ZitatIch möchte Dich nochmal darauf hinweisen, wo dieser Strang von ausging: von einem Beitrag eines Dritten, der sich darüber beschwert hat, daß die DB überhaupt etwas gegen den Beitrag hat.Strittig ist momentan, ob das Korrigierte alle Fehldarstellungen umfasst, oder ob weitere Rechte der DB verletzt wurden.
Hast Du da Argumente für oder gegen?
Hm… Wenn Du nun aber den Beitrag selbst nicht gesehen hast, wie Du weiter unten schreibst, wie kannst Du dann sicher sein, daß Deine Vermutung, auch andere haben sie nicht gesehen, zutrifft?Bin ich nicht. Ich ziehe nach wie vor lediglich eine Schlussfolgerung aus dem Umstand, dass Du Dich (auch jetzt) nicht dazu bekennen magst, sie gesehen zu haben. Zu dieser Frage könnte ich übrigens nichts besseres wissen, auch wenn ich sie selbst gesehen hätte. An meiner Bewertung von Haltungsnoten für journalistische Leistungen, die man gar nicht kennt, halte ich fest. Solltest Du die Sendung gesehen haben, betrifft sie Dich nicht. Aber genau das hatte ich ja ursprünglich bei Dir nachgefragt.
Jedenfalls ich musste mich im Leben schon oft korrigieren, ohne (zumindest nach meiner Meinung) immer vorher Sorgfaltsfehler gemacht zu haben. Nach meiner Erfahrung können Fehler auch andere Ursachen haben.HSB Tw 44 schrieb:
Das ist jetzt wirklich eine sehr spannende Idee von Dir: Du stellst eine Korrektur ein – Du sagst also: „Habe mich geirrt, es ist doch B“ –, aber das soll dann kein Fehler in der ersten Fassung sein? Was dann? Dieser Irrtum ist ein sachlicher Fehler, egal, wie er zustande kam.Vergleiche die beiden Zitate. Ausdrücklich habe ich nicht einen Fehler in Abrede gestellt (ohne aber darüber mehr zu wissen), sondern über die verschiedenen Ursachen von Fehlern geschrieben. Deshalb gehst Du ja im nächsten, hier nicht mehr zurierten Satz noch weiter auf die Differenzierung zwischen Sorgfalts- und sachlichem Fehler ein. Hier zitierst Du mich also nicht verkürzt, sondern falsch, im umgekehrten Sinn. Sicher ist meine Idee noch spannender, wenn Du ihren Wortlaut ins Gegenteil verkehrst.
Wer toller Journalist sein will, muß halt, gerade bei kritischen Beiträgen, sehr genau arbeiten. Es gab mal das Mantra von „Check, double-check, and re-check!” Das hat man hier offenkundig ausgelassen, denn uns hier sind ja einige Fehler und Ungenauigkeiten aufgefallen.HSB Tw 44 schrieb später:
Wenn Du also meine Beiträge (und vielleicht darüber hinausgehend nicht nur die, auf die Du verkürzend geantwortet hat, sondern alle) in diesem Kontext liest, dann stellst Du fest, daß ich nicht gesagt habe: „Frau Hayali arbeitet unsauber“, sondern, daß es eine journalistische Sorgfaltspflicht gibt und jeder – auch die DB – das Recht hat, im Zweifel gerichtlich klären zu lassen, ob ein Beitrag den Rahmen eingehalten hat oder nicht.Vergleiche die Zitate. Ich bin bei meinem Verständnis Deiner Beurteilung offenbar dem Zauber des ersten erlegen. Es schien mir nicht nur Zweifel zum Ausdruck zu bringen, sondern Gewissheit angesichts des Offenkundigen.
geschrieben von: U-Boot
Datum: 04.08.26 20:38
geschrieben von: Athlonpower
Datum: 05.08.26 14:23
Was hat man auch anderes von Hayali erwartet? Diese Frau lebt - lebt nicht nur bei diesem Thema - in ihrer völlig eigenen, verzerrten Welt und denkt, als Einzige die Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben.Hat ja nicht lange gedauert, bis der berufsmäßige AfD -Alternative für Dummies- Hetzprediger seinen verbalen Auswurf hier reinschiebt, Mann wisch dir mal den Schauml aus dem Gesicht, ist ja widerlich.
Zudem war es bekanntlich sie, die zweimal nachweislich linksextreme Brandanschläge auf die Bahninfrastruktur verharmlost bzw. die Täter und ihre Gesinnung bewusst vom Hacken gelassen hat. Wie soll sojemand eine neutrale, ideologiefreie und faktenbasierte Reportage zu Stande bringen? Keine Chance.
Und mit underen 18,36€ müssen wir nicht nur solche fragwürdigen, hassgeblendeten und offen mit dem linken Extremismus flirten Personen jedes Monat durchfüttern…
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