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Re: Hamburg als ITF-Knoten

geschrieben von: r125

Datum: 15.10.25 20:00

Heilbronner schrieb:
Gerade aber in diesem Kontext ist es schon auffällig, dass Hamburg zu einem fast perfekten IFT-Knoten wird. Um die Knoten zur Minute 00/30 sammeln sich im Fernverkehr mit so gut wie alle Linien (Ausnahmen sind der zweistündliche ICE nach Berlin mit allen Halten sowie der Sprinter nach Frankfurt, welche den Knoten knapp verfehlen)

... und der ECE aus Kopenhagen, der wie bisher irgendwann wenige Minuten *nach* der vollen Stunde ankommt.

Fast perfekt ist da für mich noch wenig - besagter ECE ist im Fernverkehr immerhin die größte Linie die nördlich von Hamburg weiterführt.

Verschlafene Moderniserung

geschrieben von: Florian Ziese

Datum: 15.10.25 20:13

elric schrieb:
Und die wichtigste Durchsage, Tusch bitte, kein Halt im wichtigen Schwarzwälder Touristenbahnhof in Triberg.
Hahahaha...

Und da man HINTER dem RE2 zuckelt, kann man auch nicht in Offenburg mal eben in selbigen umsteigen.
Da muss der heutige ICE ja schon genasu durchfahren aus dem selben Grund, die Bahnsteige sind noch nicht modernisiert und noch nicht auf 55 cm erhöht.

Triberg hat noch die alten Bundesbahn-Standard-Bahnsteige, wie sie bis vor etwa 30 Jahren grossflächig verbaut wurden. An denen will man in Deutschland aber nicht mit ICE planmässig halten (nur ausserplanmässig oder bei Ersatzzügen).

Das selbe Problem haben ja auch noch andere Bahnhöfe entlang der Schwarzwaldbahn, genauso auch z.B. Göppingen oder Berchtesgaden, alle noch mit unmoderniserten Bundesbahn-Standarbahnsteigen. Letzteres natürlich ganz blöd, wenn der ICE als potentieller Nachfolger im Endbahnhof des heutigen IC-Paares nicht halten kann.

Auf der Schwarzwaldbahn war es vor kurzem auch nicht so viel besser, Konstanz, Donaueschingen und Villingen wurden vor nicht allzulanger Zeit erst auf ICE-taugliche 55 cm erhöht, St. Georgen ein bisschen längern. Singen bekamm schon lange 55 cm-Bahnsteige für die Gäubahn-ICE, aber nicht das Streckengleis Konstanz-Offenburg, da ist bei ICE zweimaliges kreuzen des Gegengleises angesagt.
Vor nicht allzulanger Zeit hätte ein Schwarzwald-ICE ab Offenburg ausschliesslich (eingeschränkt) in Singen und gerade so in Radolfzell halten können (dort sind die zentralen Vorkriegsbahnsteige zwar hoch genung, aber nur haarscharf ICE-lang, die späteren Anbauten der Bundesbahn aber zu niedrig da natürlich im Bundesbahn-Standard ausgeführt).

Engen ginge inzwischen theoretisch auch, Gleis 1 hat inzwischen auch 55 cm und wäre lang genung. Ist aber oft vom Seehas belegt und zudem ist eine Lücke von ein paar Metern im Bahnsteig wo der Übergang zu Gleis 2/3 ist, da müsste man also exakt so anhalten, dass dort keine Türe ist. Also nicht realistisch.

Weitere 55 cm-Bahnsteige gibt es natürlich entlang der Schwarzwaldbahn, aber an kleinen Halten und zu kurz für ICE. Allensbach wäre vielleicht noch interessant und auch ein passend langer 55 cm-Bahnsteig vorhanden, war auch anfangs IR-Halt, bis verdichter Nahverkehr zusammen mit Fahrplankonflikten den Halt verschwinden liessen.


Und wie hängt der ICE dann sowieso hinter dem RE, selbst wenn man ihn davor plant. Davon abgesehen, dass bei einem Zug pro Woche, der nicht mal das ganz Jahr fährt und dann noch oft wegen Bauarbeiten ausfällt oder verspätet ist, die Devise sowieso heissen muss, Finger weg vom Taktverkehr.

Gruss

Florian



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.25 20:15.

Br111

geschrieben von: Lukas56576

Datum: 15.10.25 20:14

Bekannter Einsatz der Baureihe 111 nach Fahrplanwwchsel in Bayern?
es waren Verbindungen, die wurden zunächst nicht angezeigt, z. B. der ICE 1055 am 14.12.

Sorry für das Durcheinander,

nun sollte es klar sein es verkehren 3 ICE L Köln Berlin Köln, unpaarig, warum auch immer einmal Köln Berlin über Münster ohne Gegenzug. Berlin Köln Berlin über Bielefeld je ein Zugpaar. Zeitweise/teilweise Ausfall wegen Baustelle.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.25 20:31.

ICE Padborg?

geschrieben von: Matti der Kleine

Datum: 15.10.25 20:34

Guten Abend,

Sollte es nicht nächstes Jahr ein ICE von Frankfurt (Main) nach Padborg geben?
Irgendwie finde ich den nicht. Nur das Zugpaar bis nach Flensburg 1186/1187 welches mit einem ICE-T gefahren wird.

Gruß Matthias

Re: ICE L Start wie folgt laut Buchungsanfrage Bahn.de:

geschrieben von: IC-Fan

Datum: 15.10.25 20:38

Bahnhase schrieb:
14.12.25
ICE 1548 6:55 Uhr ab Berlin Ostbahnhof - Köln an 12:09 Uhr fährt nicht 28.2. - 6.3.26 ("Knoten Herford gesperrt")

10.01.26
ICE 1548 6:55 Uhr ab Berlin Ostbahnhof - Köln an 12:09 Uhr
ICE 1549 13:34 Uhr ab Köln Berlin Ostbahnhof an 19:01 Uhr

7.2.25
ICE 1548 6:55 Uhr ab Berlin Ostbahnhof - Köln an 12:09 Uhr
ICE 1549 13:34 Uhr ab Köln Berlin Ostbahnhof an 19:01 Uhr
ICE 1055 15:36 Uhr ab Köln Berlin Ostbahnhof an 21:02 Uhr Über Duisburg Essen Recklinghausen Münster Osnabrück Hannover
Einen entsprechenden Gegenzug habsch noch nisch gefunden
Die verkehrliche Zuggattung ist ICE, betrieblich werden alle Züge als Zuggattung TALGO geführt.
Vorgesehenes Betriebsprogramm:

14.12.2025 bis 09.01.2026
ICE 1548 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1055 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof

10.01.2026 bis 06.02.2026
ICE 1548 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1549 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof

07.02.2026 bis 30.04.2026
ICE 1548 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1055 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof

01.05.2026 bis 13.06.2026
ICE 1548 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1055 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof
ICE 2074 Berlin Südkreuz - Westerland
ICE 2075 Westerland - Berlin Südkreuz
ICE 2310 Hamburg Hbf - Westerland
ICE 2311 Westerland- Hamburg
ICE 2374 Hamburg Hbf - Westerland
ICE 2375 Westerland- Hamburg
ICE 872 Berlin Südkreuz - Hamburg-Altona
ICE 873 Hamburg-Altona - Berlin

14.06.2026 bis 10.07.2026
ICE 1548 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1055 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof
ICE 2074 Berlin Südkreuz - Westerland
ICE 2075 Westerland - Berlin Südkreuz
ICE 2310 Hamburg Hbf - Westerland
ICE 2311 Westerland- Hamburg
ICE 2374 Hamburg Hbf - Westerland
ICE 2375 Westerland- Hamburg
ICE 872 Berlin Südkreuz - Hamburg-Altona
ICE 873 Hamburg-Altona - Berlin

11.07.2026 bis 09.10.2026
ICE 1540 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1541 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof
ICE 2074 Berlin Südkreuz - Westerland
ICE 2075 Westerland - Berlin Südkreuz
ICE 2310 Köln Hbf - Westerland
ICE 2311 Westerland- Köln Hbf
ICE 2214 Köln Hbf - Westerland
ICE 2215 Westerland- Köln Hbf
ICE 2374 Frankfurt - Westerland
ICE 2375 Westerland - Frankfurt
ICE 2012 Oberstdorf - Dortmund
ICE 2013 Dortmund - Oberstdorf

10.10.2026 bis 12.12.2026
ICE 1540 Berlin Ostbahnhof - Köln Hbf
ICE 1541 Köln Hbf - Berlin Ostbahnhof
ICE 2074 Berlin Südkreuz - Westerland
ICE 2075 Westerland - Berlin Südkreuz
ICE 2310 Köln Hbf - Westerland
ICE 2311 Westerland- Köln Hbf
ICE 2374 Frankfurt - Westerland
ICE 2375 Westerland - Frankfurt
ICE 2012 Oberstdorf - Dortmund
ICE 2013 Dortmund - Oberstdorf

Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen Vorbehalten



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.12.25 16:08.
Da die 1746/1747 nachträglich bestellt wurden bei DB InfraGo, haben die andere Trassen bekommen. Die anderen aufgeführten ICE-Züge nutzen dann einfach die Trassen der heutigen MDV-Intercity, die in einem mehrjährigen Rahmenvertrag festgelegt wurden. Ich denke 2027 wird das dann geändert und die RE11 fahren dann ohne Taktlöcher und die ICE zusätzlich. Aber für 2 Monate macht es keinen Sinn da komplett neue Trassen zu bestellen, wenn man einfach die alten weiter nutzen kann.

Gruß Markus aus Eisenach,
Erheber für DB.RES (Ipsos, IVV, Econex)

Padborg ICE 1186 / ICE 1187

geschrieben von: 110er Fan

Datum: 15.10.25 20:47

Servus,

das Zugpaar fährt ab dem 11. Juli bis Anfang November regelmäßig nach Padborg.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.25 20:50.

Re: Padborg ICE 1186 / ICE 1187

geschrieben von: Matti der Kleine

Datum: 15.10.25 21:01

110er Fan schrieb:
Servus,

das Zugpaar fährt ab dem 11. Juli bis Anfang November regelmäßig nach Padborg.
Komisch ich finde keine Züge die bis Padborg durchfahren. Oder werden die noch nachträglich geändert?

Oder bin ich zu blöd um diese zu finden?
Bisher gab es zwischen den oben genannten Zügen einen netten ca. 25 minütigen Anchluss, mal weniger, in Halle(S) Hbf. Für Menschen aus Braunschweig, Helmstedt, Magdeburg war dies eine gute Alternative, auch zeitlich (!) zu einer Fahrt via Göttingen. Leider wird diese Umstiegszeit nun ca. 55 Minuten lang, dadurch entfällt der bisher ca. 25 minütige Anschluss an die RJ/EC Richtung Brenner :/.

Nach dem was ich sehe ist das so nicht nur an einzelnen. Tagen, sondern grundsätzlich immer.

Aus BS warder Anchluss zwar da der Alternative via Göttingen nicht notwendig, kann aber im Verspätungs- und Störungsfall eine echte, da ohne große Verspätung am Zielbahnhof, Alternative sein. Zudem war sie, da IC statt ICE auf Teilstrecke, auch oft günstiger im Super Sparpreis.

Weiß jemand mit einem größeren Überblick, warum zukünftig die Sprinter in Halle später halten?
Und ja, mir ist bekannt, dass die Interessen von einigen wenigen hier wahrscheinlich einem wichtigeren zum Opfer gefallen sind.

Heidelberg

geschrieben von: HomburgerBahn

Datum: 15.10.25 21:04

Schön wäre es gewesen wenn NVBW den RE Karlsruhe-Heidelberg bis Mannheim verlängert hätte, jetzt zum Fahrplanwechsel. So müssen auch weiterhin die Fahrgäste aus dem RE in Heidelberg in die S-Bahn Quetschen nach Mannheim.
Das ist nicht richtig.
Wenn diese die Trasse der IC nutzen würden, wäre auch der Halt in Eisenach und Gotha drin. Die haben eben nicht die gleiche Trasse wie die IC.
Und wie kommst du darauf das 1746/47 nachträglich bestellt wären?
Wenn dem so wäre, gäbe es noch gar kein Fahrplan.
Die sind genau so bestellt worden.

Wegen den Bauarbeiten wird wohl der Rahmenvertrag dann auch nicht mehr gültig sein.
ICE-T-Fan1 schrieb:
Da die 1746/1747 nachträglich bestellt wurden bei DB InfraGo, haben die andere Trassen bekommen. Die anderen aufgeführten ICE-Züge nutzen dann einfach die Trassen der heutigen MDV-Intercity, die in einem mehrjährigen Rahmenvertrag festgelegt wurden. Ich denke 2027 wird das dann geändert und die RE11 fahren dann ohne Taktlöcher und die ICE zusätzlich. Aber für 2 Monate macht es keinen Sinn da komplett neue Trassen zu bestellen, wenn man einfach die alten weiter nutzen kann.

Re: RJ 479 geht nachts auf Flughafenrundfahrt

geschrieben von: mard

Datum: 15.10.25 21:06

Wird denke ich daran liegen, dass sie nicht so einfach, wie die IC Züge im Wendezugbeteieb einsatzfähig sind, so müsste man sich ja das Drehen sparen.
mard schrieb:
Bisher gab es zwischen den oben genannten Zügen einen netten ca. 25 minütigen Anchluss, mal weniger, in Halle(S) Hbf. Für Menschen aus Braunschweig, Helmstedt, Magdeburg war dies eine gute Alternative, auch zeitlich (!) zu einer Fahrt via Göttingen. Leider wird diese Umstiegszeit nun ca. 55 Minuten lang, dadurch entfällt der bisher ca. 25 minütige Anschluss an die RJ/EC Richtung Brenner :/.

Nach dem was ich sehe ist das so nicht nur an einzelnen. Tagen, sondern grundsätzlich immer.

Aus BS warder Anchluss zwar da der Alternative via Göttingen nicht notwendig, kann aber im Verspätungs- und Störungsfall eine echte, da ohne große Verspätung am Zielbahnhof, Alternative sein. Zudem war sie, da IC statt ICE auf Teilstrecke, auch oft günstiger im Super Sparpreis.

Weiß jemand mit einem größeren Überblick, warum zukünftig die Sprinter in Halle später halten?
Und ja, mir ist bekannt, dass die Interessen von einigen wenigen hier wahrscheinlich einem wichtigeren zum Opfer gefallen sind.
Die Sprinter wurden insgesamt um 30 Minuten verschoben.

Als Ersatz mindestens bis Nürnberg ist die beschleunigte Linie 18 aber identisch schnell. Weiter nach München muss man nochmal umsteigen wenn es schnell gehen soll oder eben über Augsburg fahren.

Re: Fahrplan 2026 online

geschrieben von: Maui1319

Datum: 15.10.25 21:16

Auch Aschaffenburg hat die nächste Fernverkehrsstreichung bekommen. Nachdem unterjährig schon still und heimlich der ICE 824 ab 6.33 Uhr auf Frankfurt - Essen eingekürzt wurde, wird ab Fahrplanwechsel auch der ICE 1022 ab 07.05 Uhr nicht mehr in Aschaffenburg, sondern neu in Hanau halten. So kann man auch seine Kunden auch vergraulen.

Re: Heidelberg

geschrieben von: Matti der Kleine

Datum: 15.10.25 21:22

HomburgerBahn schrieb:
Schön wäre es gewesen wenn NVBW den RE Karlsruhe-Heidelberg bis Mannheim verlängert hätte, jetzt zum Fahrplanwechsel. So müssen auch weiterhin die Fahrgäste aus dem RE in Heidelberg in die S-Bahn Quetschen nach Mannheim.
Natürlich wäre es schön, ist auch irgendwann geplant. Aber erst muss die Strecke Heidelberg- Mannheim Viergleisig ausgebaut werden.
Auch eine Verlängerung der S7 und S8 jetzige S5/S51 nach Mannheim wäre sehr sinnvoll.

Re: Fahrplan 2026 online

geschrieben von: Heidebahnhof

Datum: 15.10.25 21:24

Hallo zusammen,

die Fahrplandaten der S-Bahn Berlin scheinen aber offenbar noch zu fehlen.
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Regionalverkehr Berlin Brandenburg, RE1 u.a.

geschrieben von: bahnex

Datum: 15.10.25 21:25

Guten Abend.

Weshalb dreht man bei diesem Fahrplanwechsel in Berlin/ Brandenburg an so vielen Stellschrauben, auch beim RE 1?

Der bisherige "kurze" Brandenburger Ast hatte seit mindestens 20 Jahren in etwa die gleiche Zeitlage, hat sogar die große Fahrplanumstellung vor ein paar Jahren ohne grundsätzliche Änderung überstanden.
Jetzt tauscht man die Zeitlage dieses Asts mit dem bisherigen HVZ-Ast, der übrigens eh fast nie fährt.

Blöd, dass auch die stark eingedampfte RB 23 (morgens nur mehr 3 Mal Richtung Berlin) im selben "Loch" wie der neue HVZ-Ast liegt, also in der ehemaligen Zeitlage des kurzen Brandenburger Asts.
Das heißt, außerhalb der HVZ hat die RB 23 (nach Griebnitzsee) keinen Anschluss an den RE 1 und es entstehen an einigen Bahnhöfen ziemlich lange Lücken ohne RE/RB-Anschluss.

Zusätzlich ist der Tausch insbesondere unglücklich, da jetzt ausgerechnet die 30minütige Verschiebung des Sprinter-Verkehrs Berlin München kommt. Nach der alten Zeitlage, wären das mit jeweils ca. 20-25 Minuten perfekte Übergänge vom/zum RE 1 nach Potsdam und Brandenburg, im neuen Fahrplan landet man oft bei 35 bis 59 Minuten.

Ich halte diesen theoretischen 20-Minuten-Takt auf der Linie RE 1 immer noch für großen Mist mit insgesamt deutlich mehr Nachteilen als Vorteilen. Man hätte viel besser den früheren 30er Takt den ganzen Tag beibehalten und einfach zur HVZ ein paar Entlastungszüge einflechten. Bei denen käme es auf den Takt nicht so sehr an, besser man passt sie da rein, wo Platz ist.

So hat man einen "Takt", der eh keiner ist, da bestenfalls 20/40 oder an vielen Bahnhöfen noch viel krummer.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.25 21:27.
Florian Ziese schrieb:
Packwagen schrieb:
2013-Lok wendet auf 2012. 2012-Lok Diesel auf 2013. Sehr geschickt geplant. Aber betrieblich und für Fahrgäste, naja.
Was ist daran wirlich "geschickt"? Dass man für so ein Zugpaar drei Lokomotiven benötigt, wovon abwechselnd eine den ganzen Tag herumsteht ist doch der weitverbreitete Normalzustand. Nur wenn man wirklich Pech hat und sich die Züge zu nahe am Wechselpunkt kreuzen bräucht man vier Loks.

Sehr geschickt wäre höchstens mit nur zwei Loks auszukommen, aber das wäre sehr schwer umzusetzen und sehr riskant. Der DB ist zwar viel zuzutrauen, aber manchmal zeigt sie doch noch eine Restvernunft.

In z.B. Ulm die Loks zu tauschen ginge genauso gut bzw. noch besser mit mehr Reserve, verschiebt man hingen z.B. nach Vaihingen oder noch etwas weiter, wäre es gefährlich weil die Wendezeit zu knapp wird bei der DB-Pünktlichkeit. Zwei Loks und Vier Loks fallen dicht zusammen.

Gruss Florian
Was letztendlich bedeutet, dass die "Produktionskosten" wie in einem früheren Beitrag behauptet mit Halt in Plochingen nicht optimaler sind als mit Halt in Stuttgart Hbf wie bisher, da man mit dem Halt in Stuttgart genauso drei Loks benötigt. Zwei 101 jeweils für 2013 und 2012 wohingegen die Kemptner 218 vom 2012 auf den 2013 wendet. Lediglich die 218 steht etwas länger untätig in der Abstellung.

Gegenteilig kann sogar argumentiert werden, dass die Kosten mit einem Halt in Stuttgart sogar niedriger sein könnten da erstens die Lz entfallen und zweitens die 101 zumindest zu Zeiten weiterer lokbespannter IC-Zugpaare in Stuttgart effizient in Umlaufpläne integriert werden konnten. Ist zwar Musik der Vergangenheit, man denke aber nur an die Gäubahn-IC bis Juni 23 welche häufig oder sogar planmäßig mit der 101 von 2012/2013 verknüpft waren. Einblick in die wahren Zahlen haben wir aber unterm Strich wahrscheinlich alle nicht.

Schöne Grüße!

Re: ICE-Überholungen in Göttingen

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 15.10.25 21:31

Göttingen - Erfurt, der bislang Kasseler Ast ist nach GÖ verbogen worden. Kassel - Leinefelde - Erfurt soll immer recht beliebt und nachgefragt gewesen sein.

Bin gespannt, ob es 642 oder 612 sein werden. Der 642 wäre für Göttingen neu.

Gruß, Olaf
(,“)
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19.08.2024, Medien zitieren AR-Mitglied: "Kontrollverlust bei der DB diagnostiziert, Fahrpläne werden nur noch geschätzt"
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