geschrieben von: HPNuller
Datum: 01.08.25 07:52
geschrieben von: Schienenbuskutscher798
Datum: 01.08.25 09:48
geschrieben von: HPNuller
Datum: 01.08.25 09:54
Moin,moin.Ich denke Dirk Flege geht es darum, dass man in den 9 Monaten ursprünglich viel mehr machen wollte und das Programm (u.a. ETCS, Üst) zusammengestrichen hat und er meint, wenn man weniger schafft, braucht man auch weniger Zeit dafür. Er will, dass die Güterzüge möglichst heute Abend wieder über die Strecke fahren können! Umleitungen und Ausfall kosten Geld, dass der Wirtschaft dann fehlt und der Abwärtssog noch stärker wird, um mal sein Mantra zusammenzufassen.
Was ist hier unklar?
Die Bahnstrecke ist reparaturbedürftig.
Daher eine Vollsanierung,damalige Gepflogenheiten,wie die Erneuerung von Gleisen und sonstigen eisenbahntechnischen Einrichtungen,von Bahnhof zu Bahnhof,dies ist nach heutigen Richtlinien bezüglich der Arbeitssicherheit,nicht mehr möglich.
Nun wird halt alles gesperrt, damit ist Arbeitsschutz gegeben.
Macht man bei Strassen jetzt auch.
Macht man alles so wieder,daß es für einen bestimmten Zeitraum wieder alles funktioniert.
Und jenes,wiederholt sich dann irgendwann.
Gut Ding braucht Weile,und jenes haben Experten berechnet.
Das will doch wohl niemand jenen absprechen?
Ist doch gut so,oder hör ich hier Kritik?
Nach 9 Monaten fahren wieder Züge und alles ist wieder schön.
Gruß
geschrieben von: Schienenbuskutscher798
Datum: 01.08.25 12:10
Schienenbuskutscher798 schrieb:Moin.Moin,moin.Ich denke Dirk Flege geht es darum, dass man in den 9 Monaten ursprünglich viel mehr machen wollte und das Programm (u.a. ETCS, Üst) zusammengestrichen hat und er meint, wenn man weniger schafft, braucht man auch weniger Zeit dafür. Er will, dass die Güterzüge möglichst heute Abend wieder über die Strecke fahren können! Umleitungen und Ausfall kosten Geld, dass der Wirtschaft dann fehlt und der Abwärtssog noch stärker wird, um mal sein Mantra zusammenzufassen.
Was ist hier unklar?
Die Bahnstrecke ist reparaturbedürftig.
Daher eine Vollsanierung,damalige Gepflogenheiten,wie die Erneuerung von Gleisen und sonstigen eisenbahntechnischen Einrichtungen,von Bahnhof zu Bahnhof,dies ist nach heutigen Richtlinien bezüglich der Arbeitssicherheit,nicht mehr möglich.
Nun wird halt alles gesperrt, damit ist Arbeitsschutz gegeben.
Macht man bei Strassen jetzt auch.
Macht man alles so wieder,daß es für einen bestimmten Zeitraum wieder alles funktioniert.
Und jenes,wiederholt sich dann irgendwann.
Gut Ding braucht Weile,und jenes haben Experten berechnet.
Das will doch wohl niemand jenen absprechen?
Ist doch gut so,oder hör ich hier Kritik?
Nach 9 Monaten fahren wieder Züge und alles ist wieder schön.
Gruß
Viele Grüße von der Lahn
HPNuller
geschrieben von: Jim Knopf vom Niederrhein
Datum: 01.08.25 12:52
geschrieben von: eriksmail
Datum: 01.08.25 14:07
HPNuller schrieb:Ihre Kommentare sind auch nicht gerade hilfreich. 9 Monate Vollsperrung ist eine bodenlose Frechheit – soooo viel wird da gar nicht gemacht! Die ursprüngliche Planung war viel viel mehr. Dann kann man auch eine Vollsperrung reduzieren. Bauen unter rollendem Rad geht auch. Selbst das ist mit Arbeitsschutz vereinbar.Schienenbuskutscher798 schrieb:Moin.Moin,moin.Ich denke Dirk Flege geht es darum, dass man in den 9 Monaten ursprünglich viel mehr machen wollte und das Programm (u.a. ETCS, Üst) zusammengestrichen hat und er meint, wenn man weniger schafft, braucht man auch weniger Zeit dafür. Er will, dass die Güterzüge möglichst heute Abend wieder über die Strecke fahren können! Umleitungen und Ausfall kosten Geld, dass der Wirtschaft dann fehlt und der Abwärtssog noch stärker wird, um mal sein Mantra zusammenzufassen.
Was ist hier unklar?
Die Bahnstrecke ist reparaturbedürftig.
Daher eine Vollsanierung,damalige Gepflogenheiten,wie die Erneuerung von Gleisen und sonstigen eisenbahntechnischen Einrichtungen,von Bahnhof zu Bahnhof,dies ist nach heutigen Richtlinien bezüglich der Arbeitssicherheit,nicht mehr möglich.
Nun wird halt alles gesperrt, damit ist Arbeitsschutz gegeben.
Macht man bei Strassen jetzt auch.
Macht man alles so wieder,daß es für einen bestimmten Zeitraum wieder alles funktioniert.
Und jenes,wiederholt sich dann irgendwann.
Gut Ding braucht Weile,und jenes haben Experten berechnet.
Das will doch wohl niemand jenen absprechen?
Ist doch gut so,oder hör ich hier Kritik?
Nach 9 Monaten fahren wieder Züge und alles ist wieder schön.
Gruß
Viele Grüße von der Lahn
HPNuller
Hat D.F. Bezug zu dieser Maßnahme?
Ist er persönlich betroffen?
Wenn nicht,möge er seine Gedanken nochmal überdenken.
»» Sind die der Keksperte? Anscheinend ja.
Ansonsten möge er klären,warum man seitens der Bahn ETCS nicht einbaut.(manche Fahrzeuge die dort verkehren, besitzen diese Einrichtung nicht,es müsste diese Einrichtung erst eingebaut werden,schon mal darüber nach-und mitgedacht?)
Das man geplante Überleitstellen nicht baut,vieleicht liegt an es späteren Unterhaltungskosten,der zeitaufwendige signaltechnische Umbau auf Stellwerken?
Auch dies wäre zu klären.
Zwischen Friedrichsruh und Schwarzenbek gab es mal die Überleitstelle "Wildschweinkuhle".
Warum sie zurückgebaut wurde,entzieht sich meiner Kenntnis.
Fakt ist,bei langwierigen Bauarbeiten bei der Bahn rührt sich Protest!
»» Es geht um den unnötigen Zeitumfang. Bei der jetzt nun fast kläglichen Menge der geplanten Umsetzungen sind auch 1 Monat umsetzbar – rund um die Uhr. Man muss nur gut planen…
Wo ist der Protest bei langwierigen Bauarbeiten auf der Strasse?
»» Die gibt es auch. Hat auch schon einiges bewirkt.
Merkwürdig ist jenes,da ists egal!?
Gruß
geschrieben von: Manu Chao
Datum: 01.08.25 14:46
Monate Vollsperrung ist eine bodenlose Frechheit – soooo viel wird da gar nicht gemacht! Die ursprüngliche Planung war viel viel mehr. Dann kann man auch eine Vollsperrung reduzieren. Bauen unter rollendem Rad geht auch. Selbst das ist mit Arbeitsschutz vereinbar.Sind dir jeweils ein Monat pro Jahr auf neun Jahre verteilt lieber? Oder lieber neun Monate Sperrung im Jahr 2031 mit mehr Bauvolumen und mit drei einmonatigen Sperrungen bis dahin?
Viele unserer heutigen Zeitgenossen kennen das wohl nicht mehr und müssen anscheinend DB InfraNoGo immer in Schutz nehmen.
geschrieben von: Manu Chao
Datum: 01.08.25 14:55
Einfach mal hier beim NDR lesen: "undurchsichtiges und überteuertes Prestigeobjekt".Ich habe das Gefühl dass bei manchen die Definition von Prestigeprojekt die folgende ist:
geschrieben von: sachsenring_z
Datum: 01.08.25 15:01
Schienenbuskutscher798 schrieb:Der Experte hat gesprochen.HPNuller schrieb:Ihre Kommentare sind auch nicht gerade hilfreich. 9 Monate Vollsperrung ist eine bodenlose Frechheit – soooo viel wird da gar nicht gemacht! Die ursprüngliche Planung war viel viel mehr. Dann kann man auch eine Vollsperrung reduzieren. Bauen unter rollendem Rad geht auch. Selbst das ist mit Arbeitsschutz vereinbar.Schienenbuskutscher798 schrieb:Moin.Moin,moin.Ich denke Dirk Flege geht es darum, dass man in den 9 Monaten ursprünglich viel mehr machen wollte und das Programm (u.a. ETCS, Üst) zusammengestrichen hat und er meint, wenn man weniger schafft, braucht man auch weniger Zeit dafür. Er will, dass die Güterzüge möglichst heute Abend wieder über die Strecke fahren können! Umleitungen und Ausfall kosten Geld, dass der Wirtschaft dann fehlt und der Abwärtssog noch stärker wird, um mal sein Mantra zusammenzufassen.
Was ist hier unklar?
Die Bahnstrecke ist reparaturbedürftig.
Daher eine Vollsanierung,damalige Gepflogenheiten,wie die Erneuerung von Gleisen und sonstigen eisenbahntechnischen Einrichtungen,von Bahnhof zu Bahnhof,dies ist nach heutigen Richtlinien bezüglich der Arbeitssicherheit,nicht mehr möglich.
Nun wird halt alles gesperrt, damit ist Arbeitsschutz gegeben.
Macht man bei Strassen jetzt auch.
Macht man alles so wieder,daß es für einen bestimmten Zeitraum wieder alles funktioniert.
Und jenes,wiederholt sich dann irgendwann.
Gut Ding braucht Weile,und jenes haben Experten berechnet.
Das will doch wohl niemand jenen absprechen?
Ist doch gut so,oder hör ich hier Kritik?
Nach 9 Monaten fahren wieder Züge und alles ist wieder schön.
Gruß
Viele Grüße von der Lahn
HPNuller
Hat D.F. Bezug zu dieser Maßnahme?
Ist er persönlich betroffen?
Wenn nicht,möge er seine Gedanken nochmal überdenken.
»» Sind die der Keksperte? Anscheinend ja.
Ansonsten möge er klären,warum man seitens der Bahn ETCS nicht einbaut.(manche Fahrzeuge die dort verkehren, besitzen diese Einrichtung nicht,es müsste diese Einrichtung erst eingebaut werden,schon mal darüber nach-und mitgedacht?)
Das man geplante Überleitstellen nicht baut,vieleicht liegt an es späteren Unterhaltungskosten,der zeitaufwendige signaltechnische Umbau auf Stellwerken?
Auch dies wäre zu klären.
Zwischen Friedrichsruh und Schwarzenbek gab es mal die Überleitstelle "Wildschweinkuhle".
Warum sie zurückgebaut wurde,entzieht sich meiner Kenntnis.
Fakt ist,bei langwierigen Bauarbeiten bei der Bahn rührt sich Protest!
»» Es geht um den unnötigen Zeitumfang. Bei der jetzt nun fast kläglichen Menge der geplanten Umsetzungen sind auch 1 Monat umsetzbar – rund um die Uhr. Man muss nur gut planen…
Wo ist der Protest bei langwierigen Bauarbeiten auf der Strasse?
»» Die gibt es auch. Hat auch schon einiges bewirkt.
Merkwürdig ist jenes,da ists egal!?
Gruß
Viele unserer heutigen Zeitgenossen kennen das wohl nicht mehr und müssen anscheinend DB InfraNoGo immer in Schutz nehmen.
Kopfschüttelnde Grüße
geschrieben von: bauigel
Datum: 01.08.25 15:07
Dann kann man auch eine Vollsperrung reduzieren. Bauen unter rollendem Rad geht auch. Selbst das ist mit Arbeitsschutz vereinbar.In der Theorie vielleicht. In der Praxis fehlen für eine Baustelle dieser Größenordnung leider die Sicherungsposten, Sicherungsaufsichtskräfte, ATWS-Bediener, mobSi-Bediener, Planprüfer für ATWS-Anlagen..
geschrieben von: Supercity
Datum: 01.08.25 15:23
Sind dir jeweils ein Monat pro Jahr auf neun Jahre verteilt lieber? Oder lieber neun Monate Sperrung im Jahr 2031 mit mehr Bauvolumen und mit drei einmonatigen Sperrungen bis dahin?

geschrieben von: def
Datum: 01.08.25 15:23
Ich denke Dirk Flege geht es darum, dass man in den 9 Monaten ursprünglich viel mehr machen wollte und das Programm (u.a. ETCS, Üst) zusammengestrichen hat und er meint, wenn man weniger schafft, braucht man auch weniger Zeit dafür. Er will, dass die Güterzüge möglichst heute Abend wieder über die Strecke fahren können! Umleitungen und Ausfall kosten Geld, dass der Wirtschaft dann fehlt und der Abwärtssog noch stärker wird, um mal sein Mantra zusammenzufassen.Das Mantra ist doch auch gar nicht so falsch - und wenn das nicht so wäre, wäre die Bahnstrecke so überflüssig wie die DB sie offensichtlich hält.
geschrieben von: def
Datum: 01.08.25 15:26
eriksmail schrieb:Es würde mich nicht wundern, wenn nach der neunmonatigen Sperrung die Strecke jährlich einen Monat gesperrt wird.Monate Vollsperrung ist eine bodenlose Frechheit – soooo viel wird da gar nicht gemacht! Die ursprüngliche Planung war viel viel mehr. Dann kann man auch eine Vollsperrung reduzieren. Bauen unter rollendem Rad geht auch. Selbst das ist mit Arbeitsschutz vereinbar.Sind dir jeweils ein Monat pro Jahr auf neun Jahre verteilt lieber? Oder lieber neun Monate Sperrung im Jahr 2031 mit mehr Bauvolumen und mit drei einmonatigen Sperrungen bis dahin?
geschrieben von: def
Datum: 01.08.25 15:28
Manu Chao schrieb:Sind dir jeweils ein Monat pro Jahr auf neun Jahre verteilt lieber? Oder lieber neun Monate Sperrung im Jahr 2031 mit mehr Bauvolumen und mit drei einmonatigen Sperrungen bis dahin?Man hätte zum Beispiel die Umleitungsstrecken vorher herrichten können (Ausbau Amerikalinie, Elektrifizierung Lübeck - Bad Kleinen mit Kurve). Dann würde die Umleitung des Fern- und Güterverkehrs besser laufen und man könnte die Sperrung Hamburg - Berlin auf zwei Häppchen aufteilen, was für den Nahverkehr verträglicher wäre. Zudem hätte die Bauindustrie mehr Zeit für einen geordneten Hochlauf der Kapazitäten.
geschrieben von: exilvogt2000
Datum: 01.08.25 15:43
Moin,moin.
Was ist hier unklar?
Die Bahnstrecke ist reparaturbedürftig.
Daher eine Vollsanierung,damalige Gepflogenheiten,wie die Erneuerung von Gleisen und sonstigen eisenbahntechnischen Einrichtungen,von Bahnhof zu Bahnhof,dies ist nach heutigen Richtlinien bezüglich der Arbeitssicherheit,nicht mehr möglich.
Nun wird halt alles gesperrt, damit ist Arbeitsschutz gegeben.
Macht man bei Strassen jetzt auch.
Macht man alles so wieder so ordentlich,daß es für einen bestimmten Zeitraum wieder funktioniert.
Und jenes,wiederholt sich dann irgendwann.
Ist,wie bei Renovierungsarbeiten daheim... .
Gut Ding braucht Weile,und jenes haben Experten berechnet.
Das will doch wohl niemand jenen absprechen?
Ist doch gut so,oder hör ich hier Kritik?
Nach 9 Monaten fahren wieder Züge und alles ist wieder schön.
Gru?
geschrieben von: def
Datum: 01.08.25 15:57
Warum ist die Streckle repatarurbedürftig? Weil man seit Jahrzehnten an der betriebsnahen (von InfraGo selbst zu finanzierenden) Klein- bzw. betriebsnahen Instandhaltung spart und stattdessen die Strecke so weit herunterfährt, dass man die Eigentümerfinanzierte Generalsanierung eben auf Kosten des Bundes durchführen kann.Scheint aber nicht nur bei der DB so zu sein, sondern insgesamt bei der öffentlichen Hand. Vor ein paar Wochen meinte auch ein Statiker von der TU Dresden in der "Heute Show", dass man in Deutschland Brücken baut und dann einfach nichts für die Instandhaltung tut. Hier wie da ist es komplette Idiotie. Aber Hauptsache, wir klopfen uns wegen einer angeblichen schwarzen Null auf die Schulter. (Die war offensichtlich nie mehr als Augenauswischerei, wenn man die dadurch verursachten Schäden allein an der Infrastruktur mit einrechnet.)
Keine private Eisenbahninfrastrukturgesellschaft in der gesamten BRD macht das so, nur die InfraGo. In Summe und volkswirtschaftlich betrachtet ist das Vorgehen der InfraGo deutlich teurer als das der Privatbahn-Infrastrukturunternehmen.
Nein, macht man bei Strassen ebenfalls nicht immer und keineswegs als Grundregel!Mich würde auch mal interessieren, welche Straße dieser Bedeutung eigentlich alle paar Jahre für ein paar Monate teils vollständig (!) auf ganzer Länge (!) gesperrt ist.
Guten TagUnd was soll das bringen?
Die Bahn wird die allseitig aufflammende Kritik am langen Zeitraum des Projektes nutzen um in anbetracht der Tatsache das es doch erheblich abgespekt wurde die Bauzeit heimlich um drei Monate kürzen um wie der Strahlende held zu verkünden! Sehet Fahrendes Volk! Wir waren schneller als der Plan. :-))
geschrieben von: Manu Chao
Datum: 01.08.25 16:42
Warum ist die Streckle repatarurbedürftig? Weil man seit Jahrzehnten an der betriebsnahen (von InfraGo selbst zu finanzierenden) Klein- bzw. betriebsnahen Instandhaltung spart und stattdessen die Strecke so weit herunterfährt, dass man die Eigentümerfinanzierte Generalsanierung eben auf Kosten des Bundes durchführen kann.Die richtige Lösung die man hier hätte anwenden sollen, wäre also die Zeit zurückzudrehen? Komisch wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist.
geschrieben von: exilvogt2000
Datum: 01.08.25 17:31
exilvogt2000 schrieb:Texterfassung ist nicht so deine Stärke, oder?Warum ist die Streckle repatarurbedürftig? Weil man seit Jahrzehnten an der betriebsnahen (von InfraGo selbst zu finanzierenden) Klein- bzw. betriebsnahen Instandhaltung spart und stattdessen die Strecke so weit herunterfährt, dass man die Eigentümerfinanzierte Generalsanierung eben auf Kosten des Bundes durchführen kann.Die richtige Lösung die man hier hätte anwenden sollen, wäre also die Zeit zurückzudrehen? Komisch wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist.
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