geschrieben von: def
Datum: 01.08.25 17:36
Manu Chao schrieb:Nun wird man kaum in der Zeit zurückreisen und das ändern können, da hat "Manu Chao" doch Recht. Die Frage ist, ob sich das nach der Generalsanierung ändert. Ich tippe auf "nein ".exilvogt2000 schrieb:Texterfassung ist nicht so deine Stärke, oder?Warum ist die Streckle repatarurbedürftig? Weil man seit Jahrzehnten an der betriebsnahen (von InfraGo selbst zu finanzierenden) Klein- bzw. betriebsnahen Instandhaltung spart und stattdessen die Strecke so weit herunterfährt, dass man die Eigentümerfinanzierte Generalsanierung eben auf Kosten des Bundes durchführen kann.Die richtige Lösung die man hier hätte anwenden sollen, wäre also die Zeit zurückzudrehen? Komisch wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist.
Für dich nochmal als Einzelsatz:
"Keine private Eisenbahninfrastrukturgesellschaft in der gesamten BRD macht das so, nur die InfraGo. In Summe und volkswirtschaftlich betrachtet ist das Vorgehen der InfraGo deutlich teurer als das der Privatbahn-Infrastrukturunternehmen."
Jetzt verstanden und erfasst?
geschrieben von: TranelG
Datum: 01.08.25 17:46
und vertrauen wir mal den MA der InfraGO. ;-)Warum?
geschrieben von: JanH
Datum: 01.08.25 19:19
"Keine private Eisenbahninfrastrukturgesellschaft in der gesamten BRD macht das so, nur die InfraGo. In Summe und volkswirtschaftlich betrachtet ist das Vorgehen der InfraGo deutlich teurer als das der Privatbahn-Infrastrukturunternehmen."Welches private EIU hat denn aber auch mit den InfraGo-Hauptstrecken vergleichbare Strecken im Bestand (elektrifiziert, zweigleisig, Hauptbahn, hohe Geschwindigkeiten, hohe Zugzahlen und Tonnagen?)? Und auch die "kleinen" sind nicht immer vollsperrungsfrei. Die zweigleisigen Ausbauten der Schönbuchbahn (dort plus Elektrifizierung) vor ein paar Jahren und die Kraichgaubahn aktuell (und zukünftig) sind z.B. auch alles Vollsperrungen.
geschrieben von: exilvogt2000
Datum: 01.08.25 19:21
Schon lustig hier. Alle sind total überzeugt, dass sie Recht haben und nur sie. Und es wird gefordert und einfordert von der InfraGO. Fakt ist, alle hier sind genauso nur Zuschauer von draußen wie die ganzen Experten, die alle keine besseren Vorschläge haben, die den Realitätscheck bestehen würden, aber alles schlecht reden. Auch typisch deutsch. Die Einzigen, die wissen was geht oder auch nicht, sind die beteiligten MA der InfraGO, denn die haben alle Infos.Falsch! Andere deutsche Eisenbahninfrastrukturunternehmen und deren Experten machen es anders und Besser!
Fazit: hier hilft nur Popcorn und ein Bier und vertrauen wir mal den MA der InfraGO. ;-)
geschrieben von: TranelG
Datum: 01.08.25 19:37
geschrieben von: HFy
Datum: 01.08.25 21:42
Nope. Haltlose Behauptung.Na ja, dein Beitrag von weiter oben hat mich in seiner Naivität nicht gerade überzeugt. Diese Fachkräfte haben sich schon bei der Riedbahn mit Ruhm bedeckt, und zwar von oben bis unten.
geschrieben von: bauigel
Datum: 01.08.25 21:44
Die zweigleisigen Ausbauten der Schönbuchbahn (dort plus Elektrifizierung) vor ein paar Jahren und die Kraichgaubahn aktuell (und zukünftig) sind z.B. auch alles Vollsperrungen.Aber es sind bzw. waren keine neunmonatigen Vollsperrungen.
geschrieben von: HFy
Datum: 01.08.25 21:49
Und nimm mal das Messer zwischen den Zähnen wegDas könnte eine Spiegelung auf deinem Bildschirm sein.
geschrieben von: TranelG
Datum: 01.08.25 21:52
TranelG schrieb:Das ist ja schön, dass man das in Deiner Heimat sagt. Ich bleibe beim Popcorn.Nope. Haltlose Behauptung.Na ja, dein Beitrag von weiter oben hat mich in seiner Naivität nicht gerade überzeugt. Diese Fachkräfte haben sich schon bei der Riedbahn mit Ruhm bedeckt, und zwar von oben bis unten.
Und spare dir bitte weitere Ausfälligkeiten, von deinem Benehmen ist, wie man in meiner Heimat sagt, das Ende weg.
geschrieben von: ifra
Datum: 01.08.25 21:55
exilvogt2000 schrieb:Der unbedarfte Beobachter mag sich wohl wundern, warum die vergangenen Jahre dauernd an der Strecke herum gebastelt wurde und warum da immer wieder grossräumige Sperrungen von 240 km Strecke über eine längere Zeit notwendig sind, warum in einer Touristengegend in der Sommersaison ausgerechnet am Bettenwechselwochenende mit Ersatzverkehr begonnen werden muss.Warum ist die Streckle repatarurbedürftig? Weil man seit Jahrzehnten an der betriebsnahen (von InfraGo selbst zu finanzierenden) Klein- bzw. betriebsnahen Instandhaltung spart und stattdessen die Strecke so weit herunterfährt, dass man die Eigentümerfinanzierte Generalsanierung eben auf Kosten des Bundes durchführen kann.Die richtige Lösung die man hier hätte anwenden sollen, wäre also die Zeit zurückzudrehen? Komisch wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist.
geschrieben von: ifra
Datum: 01.08.25 21:55
exilvogt2000 schrieb:Der unbedarfte Beobachter mag sich wohl wundern, warum die vergangenen Jahre dauernd an der Strecke herum gebastelt wurde und warum da immer wieder grossräumige Sperrungen von 240 km Strecke über eine längere Zeit notwendig sind, warum in einer Touristengegend in der Sommersaison ausgerechnet am Bettenwechselwochenende mit Ersatzverkehr begonnen werden muss.Warum ist die Streckle repatarurbedürftig? Weil man seit Jahrzehnten an der betriebsnahen (von InfraGo selbst zu finanzierenden) Klein- bzw. betriebsnahen Instandhaltung spart und stattdessen die Strecke so weit herunterfährt, dass man die Eigentümerfinanzierte Generalsanierung eben auf Kosten des Bundes durchführen kann.Die richtige Lösung die man hier hätte anwenden sollen, wäre also die Zeit zurückzudrehen? Komisch wieso noch niemand auf die Idee gekommen ist.
geschrieben von: HFy
Datum: 01.08.25 22:00
Ich bleibe beim Popcorn.Na, von mir aus, und beiße dir nicht in die Finger.
Aus meiner Sicht wäre es geboten, die große Sanierung erst durchzuführen, wenn man brauchbare Umleitungsstrecken ertüchtigt hat.Wenn Du so lange wartest ist ist die ganze Strecke Berlin - Hamburg eine einzige Langsamfahrstelle.
...Das ist leider nicht richtig. Da braucht es sehr wohl längere Totalsperrungen für Bau und Abnahme.
Selbst die "heilige Kuh" ETCS braucht bei L2 keine riesigen Sperren. Festdatenbalisen lassen sich über Nacht anbringen. Alle weiteren Arbeiten wie RBC errichten, Funkmasten aufstellen usw. erfolgen weitestgehend außerhalb der Gleise. Wenn aufgrund der Untauglichkeit der Sienehmens-Stellwerke neue Rechnerstellwerke errichtet werden, kann dies auch weitestgehend unter rollendem Rad mit vielleicht ein paar Wochenendsperren durchgeführt werden.
In Köthen wird seit Jahren mit 30 km/h, in Wiederitzsch mit 10 km/h über immer weiter verfallende Brücken gezuckelt. Da scheint aber bei InfraNOGO auch niemanden großartig zu jucken.Beide Brücken haben natürlich ein Projekt zur Erneuerung in Gang für deren Finanzierung wir sehr hart gekämpft haben.
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