Gemischt wurden die erst beim Unfall, sind ja 2x2 Triebwagen. 612 112 und 612 133.Oha das waren 2 Einheiten.
Kermi schrieb:Weiß hat eigentlich nichts mit dem Unfall zu tun.
Aber warum bestand die Einheit, aus 612 112 und der andere Wagen 612 633.
Oder ist das normal, das die 612er so gemischt sind?
geschrieben von: ehemaliger Nutzer
Datum: 30.07.25 20:36
geschrieben von: TWA
Datum: 30.07.25 21:42
geschrieben von: BAsp
Datum: 30.07.25 21:58
geschrieben von: BAsp
Datum: 30.07.25 22:02
Zitat:Ich weiß nicht, welche Bilder du gesehen hast (?), aber auf allen Bildern die ich kenne, sieht es nach vier Wagen aus.Zitat:Oha das waren 2 Einheiten.er ist das normal, das die 612er so gemischt sind?
Danke für die Info.
Krass das da nicht mehr verletzte gegeben hat.
Auf den Bildern sieht das nach 2 Wagen aus.
geschrieben von: bahnhofbilder
Datum: 30.07.25 22:29
Gegen 18:10 Uhr am Sonntag, dem 27. Juli 2025, entgleisten zwischen dem Bahnhof Riedlingen und dem Bahnhof Rechtenstein beim Streckenkilometer 58,8 drei der vier Wagen des Zuges mit der Zugnummer 3227 auf der bwegt-Linie RE 55, der von Sigmaringen nach Ulm Hauptbahnhof fuhr. Zum Unfallzeitpunkt war die Doppeltraktion aus den Triebfahrzeugen 612 112/612 und 612 133/633 mit etwa 80 km/h im dortigen Rechtsbogen unterwegs.[1] Das erste Fahrzeug wurde einen Hang hinaufgeschoben und kollidierte dort mit einem Baum, dabei wurde die Front abgerissen.[2] Die Fahrzeuge verkeilten sich ineinander; mindestens eines stürzte um. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich etwa 50 Fahrgäste im Zug.[1][3][4]Quelle: [de.wikipedia.org]
geschrieben von: Herr Nilsson
Datum: 31.07.25 00:30
ZitatGegen 18:10 Uhr am Sonntag, dem 27. Juli 2025, entgleisten zwischen dem Bahnhof Riedlingen und dem Bahnhof Rechtenstein beim Streckenkilometer 58,8 drei der vier Wagen des Zuges mit der Zugnummer 3227 auf der bwegt-Linie RE 55, der von Sigmaringen nach Ulm Hauptbahnhof fuhr. Zum Unfallzeitpunkt war die Doppeltraktion aus den Triebfahrzeugen 612 112/612 und 612 133/633 mit etwa 80 km/h im dortigen Rechtsbogen unterwegs.[1] Das erste Fahrzeug wurde einen Hang hinaufgeschoben und kollidierte dort mit einem Baum, dabei wurde die Front abgerissen.[2] Die Fahrzeuge verkeilten sich ineinander; mindestens eines stürzte um. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich etwa 50 Fahrgäste im Zug.[1][3][4]Quelle: [de.wikipedia.org]
Meiner Meimnung nach eine sehr präzise Schilderung des Unfalls. - Nur der Schlamm im Gleis fehlt noch.
geschrieben von: Bjorn 218 190-7
Datum: 31.07.25 00:33
… Artikel der Südwestpresse … zu lesen war, daß derselbe Landwirt … vor dem Unfall auf der anderen Seite der Brücke, genau an diesem Wassereinlauf gewesen sei, um ihn freizumachen. Ist später aber aus dem Bericht gestrichen worden.Östlich der Brücke gibt es drei Einläufe/Gullis. Der Landwirt wird das Bild-Gulli (obere Gulli) freigemacht haben und vielleicht auch den Einlauf vom Wegeseitengraben. Das Kretschmann-Gulli (2. Gulli) liegt hoch im Straßenseitenraum und taugt nur als Auslauf, siehe zeitlich undatiertes Bild vom Unfalltag.
Dann hat dieses "Gulli-System" die Wassermassen ähnlich einem Strahlrohr in Richtung Böschung gebündelt?Nach dem Austreten aus dem Kretschmann-Gulli ist das Wasser ohne anfängliche Eigengeschwindigkeit dem Gefälle gefolgt. Ergebnis siehe obiger Link.
geschrieben von: wolfi71
Datum: 31.07.25 08:07
Also nachdem schon einige hier ihr senf abgegeben haben.
Ja mein herzliches beileid an alle.
Aber eines wollte ich noch loswerden... Es hatte noch schlimmer sein können... Zum glück ist kein feuer dazu gekommen...
Zum 'glück' im unglück ist das nicht passiert.
geschrieben von: Frank St.
Datum: 31.07.25 10:59
Zum Glück war schlechtes Wetter, wobei bei gutem Wetter wäre der Unfall nicht passiert. In dem Zug hätten auch 300 Leute sein können und dann hätten wir mindestens 250 Verletzte und zehn Tote.Du merkst selbst, dass Du großen Stuss geschrieben hast und lässt es trotzdem stehen? Mann, einmal den Sabbel halten und schon könnte man Dich weiterhin für intelligent halten. Man muss das Bjorn nicht kommentieren und dessen Stuss noch toppen. Lies Dir das doch einfach noch einmal in aller Ruhe durch, am besten jeweils vor dem Absenden.
Bjorn 218 190-7 schrieb:Also nachdem schon einige hier ihr senf abgegeben haben.
Ja mein herzliches beileid an alle.
Aber eines wollte ich noch loswerden... Es hatte noch schlimmer sein können... Zum glück ist kein feuer dazu gekommen...
Zum 'glück' im unglück ist das nicht passiert.
geschrieben von: Railchris
Datum: 31.07.25 11:03
Zitat:Verstopfte Gullis und Versiegelung sind gerade der Burner in der Klimaleugner-Szene. Sie dienen als Narrativ für die Ursache von Überschwemmungen, die es früher so nicht gab, um nicht zugeben zu müssen, dass es nun eben doch eine Klimaveränderung gibt, die in ihrer Änderungsgeschwindigkeit so groß ist, dass der Einfluss des Menschen darauf unübersehbar wird. Da Bild & Co aber einerseits mit schlichter gestrickten Dullis ihr Geld verdienen, andererseits aber fest in der finanziellen Hand der Fossil-Lobby stecken, pflegen sie dieses Narrativ natürlich weiter.Keines der Gullis war verstopft. In das obere Bild-Gulli lief das Wasser rein und aus dem unteren Kretschmann-Gulli wieder heraus. Das bei starken Unwettern Kanäle überlaufen ist der Normalfall, wie oben schon beschrieben: (S.2 Stadt HD). Trotzdem müssen entweder die Bahn mit einer eigenen Schutzmauer oder andere mit Bordsteinen das überschiessende Wasser schadlos ableiten. Das angeblich verstopfte Gullis gut im Blame-Game für den Verkauf von +Zeitungsabos taugen, dürfte Anlass solcher Berichte sein.
- Das Prinzip des "Bestandsschutzes" verhindert oft notwendige Verbesserungen an bestehenden Fahrzeugen.Ich habe mal zwei Hervorhebungen vorgenommen, um das Problem zu verdeutlichen: der Bestandsschutz ermöglicht nicht nur den Verzicht auf Verbesserungen, sondern er verhindert oftmals die notwendigen Verbesserungen! Sobald man ein Bestandsfahrzeug aus der Zeit vor dem 4. Eisenbahnpaket anfasst und verändert, sind die entsprechenden Teilsysteme nahezu wie Neubau zu behandeln, und dann ist man vom Zulassungsaufwand schnell an dem Punkt, wo es zum wirtschaftlichen Super-GAU wird.
geschrieben von: Eurocity341
Datum: 31.07.25 17:17
Ich erinnere mich noch gut an folgende Entgleisung, wo ich etliche Parallelen zu der Entgleisung vom Montag sehe.Mich wundert, daß man dazu so in die Ferne schweifen, muß, wenn im selben Jahr sowas auch hierzulande passiert.
>> [www.dw.com]
>> [www.rhb.ch]
geschrieben von: andreas +
Datum: 31.07.25 18:32
Es ist wohl eher so, daß nicht der Bestandsschutz die Änderungen und Verbesserungen verhindert, sondern mehr die überbordende Regelungswut, die nur schwarz-weiß, aber kein grau kennt. Da wird immer wieder das Kind nicht mehr mit dem Bade ausgeschüttet, sondern schon mit einem ganzem Schwimmbad :-[So sieht's aus!
geschrieben von: Hb-
Datum: 31.07.25 23:00
Verstopfte Gullis und Versiegelung sind BuzzWörter in der Klimaschwindler-Szene. Sie dienen als Narrativ für die Begründung von Verleumdungen, die es früher so nicht gab, um nicht zugeben zu müssen, dass es nun eben doch keine Klimaveränderung gibt, die in ihrer Änderungsgeschwindigkeit so groß ist, dass ein Einfluss des Menschen darauf nachweisbar wäre. Da Habeck & Co aber einerseits mit schlichter gestrickten Dullis ihr Geld verdienen, andererseits aber fest in der finanziellen Hand der Graichen-Lobby stecken, schwurbeln sie dieses Narrativ natürlich weiter.Der Erdrutsch war Folge einer mangelhafte Straßenplanung. Und weil der bergseitige Bahngraben neben dem Gleisbett fehlte, wurde er zur Katastrophe. Wer Ursachen beim Klima sucht, der schwurbelt an den menschengemachten Tatsachen vorbei.
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