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Hinzufügen mag ich noch: Überlebende Beteiligte - Fdl Riedlingen, Fdl Rechtenstein, BZ-Disponenten, Notfallleitstelle - werden sich den Rest des Lebens fragen, was sie hätten machen können, damit dies ungeschehen wäre. In der Kommunalbehörde wird es wohl genauso sein. Der, der ohne Schuld sei, werfe den ersten Stein.
Sven939 schrieb:Zitat:
Und es waren zwei (!!) Gullys verstopft, wodurch das Wasser nicht abfließen konnte.
Laut einem Anwohner ist der Abwasserkanal zum Bahndamm zu eng. Es soll bei starken Unwetter bereits öfters zu Problemen gekommen sein.
Keines der Gullis war verstopft. In das obere Bild-Gulli lief das Wasser rein und aus dem unteren Kretschmann-Gulli wieder heraus. Das bei starken Unwettern Kanäle überlaufen ist der Normalfall, wie oben schon beschrieben: (S.2 Stadt HD).

Trotzdem müssen entweder die Bahn mit einer eigenen Schutzmauer oder andere mit Bordsteinen das überschiessende Wasser schadlos ableiten.

Das angeblich verstopfte Gullis gut im Blame-Game für den Verkauf von +Zeitungsabos taugen, dürfte Anlass solcher Berichte sein.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:30:14:48:44.
Hb- schrieb:
In das obere Bild-Gulli lief das Wasser rein und aus dem unteren Kretschmann-Gulli wieder heraus.
Dann hat dieses "Gulli-System" die Wassermassen ähnlich einem Strahlrohr in Richtung Böschung gebündelt?
TWA schrieb:
>>> Ein Feuerwehreinsatz im Bahnbereich dürfte nie ohne Kenntnis der Bahn stattfinden.

Da es kein Einsatz im Bahnbereich war, der auch keinen Einfluß auf die Eisenbahn hatte, z.B. Rauchschwaden, gab es keine Notwendigkeit für eine Verständigung der Bahn.
Was macht dann das Andreaskreuz im Bild? Einfach so rumstehen oder deutet das etwa doch auf den Bahnübergang hin?
Ich habe heute diesen Artikel in der NZZ gelesen -> [www.nzz.ch]

Da wahrscheinlich hinter der Paywall, nachfolgend eine Gemini-Zusammenfassung (ich hoffe, dass ist ok):


Der Artikel von Markus Hecht, einem Bahnexperten der TU Berlin, fasst die Sicherheitsprobleme im deutschen Bahnverkehr nach einem tödlichen Unfall in Baden-Württemberg zusammen.

Zentrale Punkte:
Unfallursache und mögliche Vermeidung:
- Ein durch extreme Regenfälle ausgelöster Erdrutsch führte zu dem Unglück.
- Hätte der Zug einen modernen Bahnräumer (eine Art Schienenpflug) gehabt, wäre der Unfall möglicherweise verhindert oder zumindest abgemildert worden.
Mangelnde Ausrüstung:
- Der eingesetzte Zug war ein älteres Modell ohne diese moderne Sicherheitsvorrichtung.
- Seit 2009 sind solche Räumer für Neufahrzeuge Pflicht, aber für alte Züge gibt es keine Nachrüstpflicht.
Grundlegendes Problem "Bestandsschutz":
- Viele ältere Züge in Deutschland entsprechen nicht den heutigen Sicherheitsstandards.
- Das Prinzip des "Bestandsschutzes" verhindert oft notwendige Verbesserungen an bestehenden Fahrzeugen.
Nötige Maßnahmen:
- Der Experte fordert, dass Sicherheitsanforderungen auch für alte Züge verpflichtend werden.
- Zudem müssen die Bahnanlagen (Böschungen, Wetterschutz) an die zunehmenden Extremwetterereignisse angepasst werden.


Ich bin "nur" Geologe, daher verstehe ich von der Zugtechnik eher weniger. Mich würde interessieren, ob die sog. "Räumer" von modernen Zügen ein solches Unglück hätten verhindern oder abmildern könnten?
Hb- schrieb:
Das außergewöhnliche Abflussereignis ist der einstündige hundertjährige Regen. Aktuell sind dies 46,8 mm nach KOSTRA 2020 (Auswertezeitraum 1951–2020). Zuvor waren es 58,1 mm (1951–2010; Die "Klimakrise" hat die einzuplanende Regenmenge hier also reduziert!). Nach Angaben der Kachelmänner, SWR und der Ersthelfer lag der Regen am Sonntag unter dieser Menge/Jährlichkeit.
Kostra habe ich mal reingesehen, der Link ist ja wunderbar. Was mich aber wundert, wenn ein hundertjähriges Ereignis in Konstanz die gleiche Regenmenge produziert, wie in Bregenz, dann muss da irgendetwas nicht wirklich stimmen. Im Stau der Alpen sind dort grundsätzlich die Niederschlagsmengen deutlich höher. Wenn die inkontinente Starkregenwolke an Pfänder und den nachfolgenden Bergen unsanft abgebremst wird, dürfte die Wahrscheinlichkeit sehr gering sein, dass es nur genausoviel Regen gibt wie in der freien Fläche. Mich dünkt, dass der Berechnungsalgorithmus da große Schwächen offenbart. Bereits die Reduzierung durch Mitberechnung der 2010er Jahre im Kostra 2020, wie Du oben für den Rasterpunkt von Riedlingen anmerkst, scheint mir nicht auf große Realitätsnähe der Berechnung schließen zu lassen. Mindestens gefühlt scheinen die Starkregenereignisse und deren Auswirkungen trotz mehr Hochwasserschutz zugenommen zu haben. Da müssen die Wissenschaftler wahrscheinlich beim ihrem Modell für die Berechnung deutlich nachbessern.

Hb- schrieb:
Zitat:
Die Berichte zu übergelaufenen Abwasserschächten bewerten Verantwortlichkeiten leider falsch. Denn bereits der 20-jährige Regen überlastet die Kanalisation. Die ist planerisch dann nicht mehr da (S. 2, Stadt HD). Die Bahn und ihre Nachbarn müssen verhindern, dass Böschungen zu Wasserläufen werden.
Ab einer gewissen Niederschlagsmenge hilft keine Kanalisation mehr, dann läuft das Wasser einfach oberirdisch Äcker, Wiesen, Wälder und Straßen runter. Unter Umständen ist es dann sogar kontraproduktiv, weil das Wasser untern wieder austritt. Dann ist es völlig banane, ob der Abfluss verstopft ist oder nicht. Nur wenn die Kanalisation gerade eben noch funktioniert, kann ein verstopfter Gulli einen Unterschied machen.


Hb- schrieb:
Zitat:
Zur Unfallstunde gab es zahlreiche Unwetter-Feuerwehreinsätze um und in Zell. Diese Tatsache ist deutlich konkreter als zusammengerechnete Regenradarwerte. Warum gibt es kein System, dass aus örtlichen Unwettereinsätzen über die Rettungsleitstelle einen Langsamfahr-Warnhinweis erzeugt?
Diese Frage ist überaus berechtigt. Die Bahn fährt ja nicht in einem anderen Universum.

Was die Bahn am Ende daraus macht, ist dann häufig wieder Vorschriftenunsinn aus dem Bahnuniversum. Wenn in Norddeich-Mole der Orkan den Bahnverkehr verunmöglicht, stellt FV auf der Gäubahn den Betrieb ein, hatten wir auch schon.
Madenburg schrieb:
...
Zentrale Punkte:
Unfallursache und mögliche Vermeidung:
- Ein durch extreme Regenfälle ausgelöster Erdrutsch führte zu dem Unglück.
- Hätte der Zug einen modernen Bahnräumer (eine Art Schienenpflug) gehabt, wäre der Unfall möglicherweise verhindert oder zumindest abgemildert worden.
.....


Ich bin "nur" Geologe, daher verstehe ich von der Zugtechnik eher weniger. Mich würde interessieren, ob die sog. "Räumer" von modernen Zügen ein solches Unglück hätten verhindern oder abmildern könnten?
Kann man so nicht mit Bestimmtheit sagen, es kommt auf die Menge und die Konsistenz des 'Schlamms' an. Wenn viel Geröll mit festen Steinen zwischen den Schienen liegt, so daß der Spurkranz des ersten Radsatzes da aufläuft, kann auch ein Zug mit Bahnräumer entgleisen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:30:17:22:48.

In Graubünden vor fast genau 10 Jahren

geschrieben von: Seku

Datum: 30.07.25 17:29

Ich erinnere mich noch gut an folgende Entgleisung, wo ich etliche Parallelen zu der Entgleisung vom Montag sehe.

>> [www.dw.com]
>> [www.rhb.ch]

Sollte das Thema hier schon mal aufgetaucht sein, bitte löschen. Ich habe zwar alles gelesen, kann mich aber nicht erinnern, was davon gesehen zu haben.

Mit Gruß

Günther
Dialogpart war bei der NZZ Markus Hecht, emertierter Prof der TU Berlin; möglich, dass die Räumvorrichtung gemildert hätte. Möglich aber auch nicht möglich. Wir stellen uns eine Schlammkrone vor. Schlamm mit Sedimenten oben vom Feld, denn da ist Landwirtschaft mit Ackerflächen. Beide Zuwegungen der Straße haben eine Neigung zur Straße. Dieser Schammassel fließt über die Krone des Einschnittes und verfüllen das Gleisjoch, es häuft sich auf.

Das Fahrverhalten war wie bei einem Aufprall, nicht angegurtet im Auto, dann die Entgleisung bis zum Stillstand.

Mit einem Räumer im Schlamm, so vermute ich, einen nur etwas gemilderten Ablauf. Der dient eher groben Hindernissen, um das Fahrzeug am Unterbau nicht zu schädigen.

Bestandsschutz stimmt. Auch der Nahverkehr BAWÜ greift über die EVU auf zugelassene Alt-Fahrzeuge zurück. Nachrüsten muss der Gesetzgeber fordern und über das ReGG letztendlich bezahlen.

Der Einschnitt, der Hang hielt ja, nur das Einbringen von einer Dreiviertelstunde Schlamm musste er - mit Auswaschungen über sich ergehen lassen.

Re: Unglück in Baden-Württemberg - hätte und könnte ...

geschrieben von: BAsp

Datum: 30.07.25 17:44

Das kann man nicht verhindern oder vermeiden, nur ggf. mildern. Der Zug ist vorne mit dem ersten Drehgestell quasi steckengeblieben der Rest des Wagenkastens hat sich darüber und daneben weitergemacht. Die Entleisung war erst nach dem Ausgleiten.
Hej!

BAsp schrieb:
Das kann man nicht verhindern oder vermeiden, nur ggf. mildern. Der Zug ist vorne mit dem ersten Drehgestell quasi steckengeblieben der Rest des Wagenkastens hat sich darüber und daneben weitergemacht. Die Entleisung war erst nach dem Ausgleiten.

Wie kommst du denn darauf? Selbst wenn der Zug nur mit den 80km/h aus der Presse gefahren wäre (was nicht zum Schadbild passt), wäre so viel kinetische Energie vorhanden gewesen, dass hier nichts steckenbleibt. Das Drehgestell wurde ausgehebelt und damit gab es schlichtweg keine Spurführung mehr. Verloren gegangen ist das erste Drehgestell erst weiter hinten, siehe Radsatz und Magnetschienenbremse auf den ersten Bildern.

Daher hätte auch ein Schienenräumer das Ergebnis nicht "mildern" können. Entweder der Zug wäre mit dem bekannte Ergebnis entgleist oder er wäre nicht entgleist. Und ohne Entgleisung wäre vermutlich gar nichts weiter passiert.

Viele Grüße
Herr Nilsson
Madenburg schrieb:
Ich habe heute diesen Artikel in der NZZ gelesen -> [www.nzz.ch]

Da wahrscheinlich hinter der Paywall, nachfolgend eine Gemini-Zusammenfassung (ich hoffe, dass ist ok):


Der Artikel von Markus Hecht, einem Bahnexperten der TU Berlin, fasst die Sicherheitsprobleme im deutschen Bahnverkehr nach einem tödlichen Unfall in Baden-Württemberg zusammen.

Zentrale Punkte:
Unfallursache und mögliche Vermeidung:
- Ein durch extreme Regenfälle ausgelöster Erdrutsch führte zu dem Unglück.
- Hätte der Zug einen modernen Bahnräumer (eine Art Schienenpflug) gehabt, wäre der Unfall möglicherweise verhindert oder zumindest abgemildert worden.
Mangelnde Ausrüstung:
- Der eingesetzte Zug war ein älteres Modell ohne diese moderne Sicherheitsvorrichtung.
- Seit 2009 sind solche Räumer für Neufahrzeuge Pflicht, aber für alte Züge gibt es keine Nachrüstpflicht.
Grundlegendes Problem "Bestandsschutz":
- Viele ältere Züge in Deutschland entsprechen nicht den heutigen Sicherheitsstandards.
- Das Prinzip des "Bestandsschutzes" verhindert oft notwendige Verbesserungen an bestehenden Fahrzeugen.
Nötige Maßnahmen:
- Der Experte fordert, dass Sicherheitsanforderungen auch für alte Züge verpflichtend werden.
- Zudem müssen die Bahnanlagen (Böschungen, Wetterschutz) an die zunehmenden Extremwetterereignisse angepasst werden.


Ich bin "nur" Geologe, daher verstehe ich von der Zugtechnik eher weniger. Mich würde interessieren, ob die sog. "Räumer" von modernen Zügen ein solches Unglück hätten verhindern oder abmildern könnten?
Haha. Damit man Millionen Euro verschwendet und für tausende Fahrzeuge eine neue Zulassung fordern muss, weil am Fahrzeugkonzept eingegriffen wurde, damit es sich für mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre hinauszögert? Vergiss es. Vor allem muss man für ein altes Fahrzeug die ganzen neuen Bauteile erstmal entwickeln, erstellen und erbauen. Denkt ihr ernsthaft, das geht so einfach, wie es klingt? Das alles wegen eines Unfalles? Beruhigt euch mal jetzt Kinder.

Re: Unglück in Baden-Württemberg - hätte und könnte ...

geschrieben von: BAsp

Datum: 30.07.25 18:28

ich schrieb ggf. Wir wissen nicht, wie groß der Haufen war. Im Schlamm können eben diese Teile stecken bleiben.
Herr Nilsson schrieb:
Hej!

BAsp schrieb:
Das kann man nicht verhindern oder vermeiden, nur ggf. mildern. Der Zug ist vorne mit dem ersten Drehgestell quasi steckengeblieben der Rest des Wagenkastens hat sich darüber und daneben weitergemacht. Die Entleisung war erst nach dem Ausgleiten.
Wie kommst du denn darauf? Selbst wenn der Zug nur mit den 80km/h aus der Presse gefahren wäre (was nicht zum Schadbild passt), wäre so viel kinetische Energie vorhanden gewesen, dass hier nichts steckenbleibt. Das Drehgestell wurde ausgehebelt und damit gab es schlichtweg keine Spurführung mehr. Verloren gegangen ist das erste Drehgestell erst weiter hinten, siehe Radsatz und Magnetschienenbremse auf den ersten Bildern.

Daher hätte auch ein Schienenräumer das Ergebnis nicht "mildern" können. Entweder der Zug wäre mit dem bekannte Ergebnis entgleist oder er wäre nicht entgleist. Und ohne Entgleisung wäre vermutlich gar nichts weiter passiert.

Viele Grüße
Herr Nilsson
RIPRB25Ahrensfelde schrieb:
Haha. Damit man Millionen Euro verschwendet und für tausende Fahrzeuge eine neue Zulassung fordern muss, weil am Fahrzeugkonzept eingegriffen wurde, damit es sich für mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre hinauszögert? Vergiss es.
Ist so ein Schneepflug tatsächlich an Neufahrzeugen vorgeschrieben oder hat hier jemand die Bezeichnung Bahnräumer gründlich missverstanden? Das sind doch die einfachen Zinken vor dem führenden Radsatz, die seit eh und je an den Triebfahrzeugen dran sind. Und selbst wenn, die fest montierten Schneepflüge enden locker zwei Handbreit über Schienenoberkante. Viel höher war der Schlammhaufen hier auch nicht.

Re: In Graubünden vor fast genau 10 Jahren

geschrieben von: AlbertPool

Datum: 30.07.25 19:11

Seku schrieb:
Ich erinnere mich noch gut an folgende Entgleisung, wo ich etliche Parallelen zu der Entgleisung vom Montag sehe.

>> [www.dw.com]
>> [www.rhb.ch]
Oder aus Schottland, auch verursacht vom abfließenden Wasser von einem Acker: [www.bbc.com]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:30:19:11:20.
Madenburg schrieb:
- Zudem müssen die Bahnanlagen (Böschungen, Wetterschutz) an die zunehmenden Extremwetterereignisse angepasst werden.
Meine erste Idee war einen größeren Graben direkt neben den Gleisen, so dass ein beschränkter Erdrutsch sozusagen erst einmal ins Leere läuft. Kostet natürlich Geld da, wenn man die anderen Parameter nicht ändert, dies den Einschnitt verbreitert. Und vielleicht wäre der Graben auch schon voll mit Wasser gewesen und ein Teil des Schlamms wäre dann möglicherweise drüber geschwappt. Und würde dann auch das Risiko der Unterspülung der Gleise erhöhen.

Steckenbleiben...

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 30.07.25 19:15

Hallole!

BAsp schrieb:
> Wir wissen nicht, wie groß der Haufen war. Im Schlamm können eben diese Teile stecken bleiben.

Beim 612 kommt hinter dem Laufdrehgestell der Tank, also je nach Füllstand auch ein massives Bauteil und wenige Meter danach danach der Motor, das Getriebe und dann das Triebdrehgestell. Diese hätten ein "steckengebliebenes" Drehgestell weitergeschoben und man würde entsprechende Spuren im Gleis sehen.

Dazu kommt die von Herr Nilsson bereits erwähnte kinetische Energie, dazu müsste schon sehr viel Schlamm im Gleis sein, dass dadurch das ca. 3 Tonnen schwere Drehgestell steckenbleibt und vom Wagenkasten abgerissen wird.

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: In Graubünden vor fast genau 10 Jahren

geschrieben von: Kermi

Datum: 30.07.25 19:16

Weiß hat eigentlich nichts mit dem Unfall zu tun.
Aber warum bestand die Einheit, aus 612 112 und der andere Wagen 612 633.
Oder ist das normal, das die 612er so gemischt sind?

Eine 111....
....und der Tag ist gerettet.
Gruß Kermi aus Hamburg.

Re: In Graubünden vor fast genau 10 Jahren

geschrieben von: OT112

Datum: 30.07.25 19:25

Gemischt wurden die erst beim Unfall, sind ja 2x2 Triebwagen. 612 112 und 612 133.
Kermi schrieb:
Weiß hat eigentlich nichts mit dem Unfall zu tun.
Aber warum bestand die Einheit, aus 612 112 und der andere Wagen 612 633.
Oder ist das normal, das die 612er so gemischt sind?

Gruß Olaf

Meine Fotos im Internet: [www.meinebahnbilder.de]

So, was bleibt?

geschrieben von: Kohlenheini

Datum: 30.07.25 19:39

Ein schwerer BU mit bedauerlichen 3 toten Menschen und mehreren z.T. Schwerverletzten.
Vielen schlauen und ganz schlauen Leuten
und eine Putzkolonne… 😉


P.S.: Weiß jemand zufällig schon, wo der nächste Hangrutsch auf die Gleise niedergeht?
Wäre von Vorteil, ihr wisst schon… hätte, wäre, wenn. 🥳

Aber nix für ungut, muß keiner haben.
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