geschrieben von: Pollofan
Datum: 24.07.25 17:13
geschrieben von: Bf Dorf Mecklenburg
Datum: 24.07.25 17:19
geschrieben von: Lastabwurfrelais
Datum: 24.07.25 17:30
Moin,Guten Abend,
nur mal ein praktisches Beispiel, was mir auffiel.
Der Wismarer Hafen ist seit Jahrzehnten auf den Kaliexport spezialisiert und die DR oder DB brachte und bringt täglich volle Kalizüge heran. So gab es auch für den Fotofreund seit Jahren eine recht zuverlässige Leistung eines Leerkalizuges von DB Cargo gegen Mittag ab Wismar nach Süden. Diese Leistung fährt seit Monaten die hvle. Dementsprechend natürlich auch die vollen Züge an die Küste.
In den vergangenen Jahren standen auch stets einige DB Cargoloks immer am Wismarer Personenbahnhof abgestellt, für die nächsten Leistungen. In diesem Jahr bin ich schon erstaunt wenn überhaupt nur eine DB Cargolok dort steht.
Hat DB Cargo den Wismarer Hafenbahnhof fast aufgegeben?
Fährt hvle günstiger als DB Cargo oder hat man bereits die Lf nach Hause geschickt, um Personalkosten zu sparen?
Grüße Detlef der Pollofan
Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was dasAm Ende zählen aber dann doch die Euro unter'm Strich und nicht die gefühlte Wahrheit einiger vermeintlich Schlauer.PropagandaministeriumManagement uns zu verkaufen gedenkt...
Guten Tag,Ein wichtiges Ziel, den Stellenabbau rühmt Frau Nikutta auch ausdrücklich. Vermute weitere Ziel hat das Cargo-Management nicht.
Frau Nikutta ist ja sehr optimistisch.
Siehe Link: [www.merkur.de]
MfG
...müssen erst mal die ganzen Nullen im Controlling- und Leitungspöstchen-Filz gehen.Geht nicht. Wer sollte Frau Nikuttas Beiträge bei LinkedIn sonst liken?
Aber bevor das passiert, ist eher das unmittelbare Produktionspersonal (Tf, Wagenmeister etc.) weg!
Wohingegen durch die noch kleinteiligere Aufspaltung von Cargo nur die Administration noch weiter aufgebläht wird.
Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was dasPropagandaministeriumManagement uns zu verkaufen gedenkt...
Moin!Das stimmt schon Sebastian. Andere Unternehmen machen auch vor wie so etwas geht.
Fahrmotortrennschütz schrieb:Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was dasAm Ende zählen aber dann doch die Euro unter'm Strich und nicht die gefühlte Wahrheit einiger vermeintlich Schlauer.PropagandaministeriumManagement uns zu verkaufen gedenkt...
Das soll nicht bedeuten, dass Ideen aus dem Betrieb nicht sinnvoll sind. Aber ohne die Leute, die auf die Zahlen schauen, klappt es auch nicht.
Am Ende müssen alle zusammen arbeiten und nicht gegeneinander.
Ich glaub jedem Mitarbeiter bei DBC ist bewusst, dass man von -357 Mio. Euro im Jahr 2024 nicht innerhalb von zwei Jahren bei +/- 0 Euro stehen wird.Zumal DB Cargo zu Ende Mai in 2025 gut 192 Mio weniger Umsatz gemacht hat als ein Jahr zuvor.
Aber wo bleibt die Strategie, die eigentlich das Management entwickeln müsste. Allgemeinplätze vom Klima und mehr Verkehr auf die Schiene sind keine Strategie. Dazu kommt das Vertrauen, das DB Cargo bei seinen Kunden verspielt hat.Da gebe ich dir Recht, das Management bei der DB AG liefert keine gute Leistung ab. Mich stört aber das ewige Schlechtreden jeglicher kaufmännischer Bereiche.
In diesem Kontext wirkt Frau Nikutta innerhalb ihres Managements im besten Fall, wie die Einäugige unter den Blinden. Gut möglich, dass diese Rolle auch jemand innerhalb ihres Boards zufällt.
Der Bund sollte einfach mal zeigen, dass seine Unternehmen (wieder mehr) auf den Schienengüterverkehr setzen. Also wieder Gleisanschlüsse für die Post und Bundeswehr und die Kunden, die noch Bahnbeförderung wollen, nicht mehr alle vor den Kopf stoßen und abhängen. Wie sehr das Geschäft zu den Privaten abgewandert ist, das kann man nur noch schockierend nennen. Das ist schon Politikversagen!Die DHL Group benötigt keine eigenen Gleisanschlüsse, was uns fehlt ist Zuverlässigkeit. Wir würden weit mehr KV-Züge fahren, wenn es Verlässlichkeit bei Trassen und beim Fahrzeugeinsatz gebe.
Moin!Das ist richtig. Ich vermute der Forist meint damit auch nicht explizit den Bereich der Controller und Kaufleute, sondern vielmehr das Ressort Finance, wo wie in allen Unternehmen die Finanzkennzahlen zusammenlaufen und der Blick auf das fällt, was in den anderen Ressort scheinbar unter wirtschaftlichen Aspekten nicht zusammenläuft.
RailServ schrieb:Aber wo bleibt die Strategie, die eigentlich das Management entwickeln müsste. Allgemeinplätze vom Klima und mehr Verkehr auf die Schiene sind keine Strategie. Dazu kommt das Vertrauen, das DB Cargo bei seinen Kunden verspielt hat.Da gebe ich dir Recht, das Management bei der DB AG liefert keine gute Leistung ab. Mich stört aber das ewige Schlechtreden jeglicher kaufmännischer Bereiche.
In diesem Kontext wirkt Frau Nikutta innerhalb ihres Managements im besten Fall, wie die Einäugige unter den Blinden. Gut möglich, dass diese Rolle auch jemand innerhalb ihres Boards zufällt.
DB Cargo schafft es seit Jahrzehnten, Kunden zu verprellen. Und diese Entwicklung hat sicherlich nicht "die eine Abteilung" als Ursache.
Am Ende müssen alle zusammen arbeiten und nicht gegeneinander.Sorry, aber diese Parolen sind bis zum Erbrechen bekannt und ausgelutscht!
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