DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

Neuigkeiten über Eisenbahnen in Deutschland aus den Bereichen Betriebsgeschehen, Verkehrspolitik, Verkehrsunternehmen, Infrastruktur und Fahrzeugindustrie. Allgemeine Themen und Fragen gehören in das » Allgemeine Forum, Betriebsstörungen in das Forum » Betriebsstörungen.
Neu bei Drehscheibe Online? » Hier registrieren!  Zum Ausprobieren und Üben steht das » Testforum zur Verfügung!
Seiten: 1 2 3 4 5 All Angemeldet: -

Bei DB Cargo die schwarze Null kommt...

geschrieben von: Lastabwurfrelais

Datum: 24.07.25 15:37

Guten Tag,

Frau Nikutta ist ja sehr optimistisch.

Siehe Link: [www.merkur.de]

MfG

Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: Fahrmotortrennschütz

Datum: 24.07.25 16:16

...müssen erst mal die ganzen Nullen im Controlling- und Leitungspöstchen-Filz gehen.
Aber bevor das passiert, ist eher das unmittelbare Produktionspersonal (Tf, Wagenmeister etc.) weg!
Wohingegen durch die noch kleinteiligere Aufspaltung von Cargo nur die Administration noch weiter aufgebläht wird.

Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was das Propagandaministerium Management uns zu verkaufen gedenkt...

Re: Bei DB Cargo die schwarze Null kommt...

geschrieben von: Avmz111

Datum: 24.07.25 16:33

Die schwarze Null kommt? Frau Dr .Nikutta hat doch eher braune Haare.

DB Cargo - selber fahren kann jeder, wir sind schlauer

geschrieben von: Pollofan

Datum: 24.07.25 17:13

Moin,
nur mal ein praktisches Beispiel, was mir auffiel.
Der Wismarer Hafen ist seit Jahrzehnten auf den Kaliexport spezialisiert und die DR oder DB brachte und bringt täglich volle Kalizüge heran. So gab es auch für den Fotofreund seit Jahren eine recht zuverlässige Leistung eines Leerkalizuges von DB Cargo gegen Mittag ab Wismar nach Süden. Diese Leistung fährt seit Monaten die hvle. Dementsprechend natürlich auch die vollen Züge an die Küste.
In den vergangenen Jahren standen auch stets einige DB Cargoloks immer am Wismarer Personenbahnhof abgestellt, für die nächsten Leistungen. In diesem Jahr bin ich schon erstaunt wenn überhaupt nur eine DB Cargolok dort steht.
Hat DB Cargo den Wismarer Hafenbahnhof fast aufgegeben?
Fährt hvle günstiger als DB Cargo oder hat man bereits die Lf nach Hause geschickt, um Personalkosten zu sparen?

Grüße Detlef der Pollofan
Moin,

DB Cargo kauft die HVLE ein für das Betriebsbild: WWI H <-> LBB. Die Nahbereichsleistungen werden weiterhin von Cargo erbracht.
Die Menge im EV-Verkehr ist stark rückläufig, deshalb ist auch die Übergabe immer schnell wieder weg.

Also nein, DB Cargo hat den Hafen nicht aufgegeben. Man hat das Portfolio analysiert und Maßnahmen ergriffen Verkehre profitabel zu gestalten.

VG

Es grüßt der Bf Dorf Mecklenburg aus der Wiege des Landes Mecklenburgs.

Bildbeiträge von mir (Flickr)

Pollofan schrieb:
Moin,
nur mal ein praktisches Beispiel, was mir auffiel.
Der Wismarer Hafen ist seit Jahrzehnten auf den Kaliexport spezialisiert und die DR oder DB brachte und bringt täglich volle Kalizüge heran. So gab es auch für den Fotofreund seit Jahren eine recht zuverlässige Leistung eines Leerkalizuges von DB Cargo gegen Mittag ab Wismar nach Süden. Diese Leistung fährt seit Monaten die hvle. Dementsprechend natürlich auch die vollen Züge an die Küste.
In den vergangenen Jahren standen auch stets einige DB Cargoloks immer am Wismarer Personenbahnhof abgestellt, für die nächsten Leistungen. In diesem Jahr bin ich schon erstaunt wenn überhaupt nur eine DB Cargolok dort steht.
Hat DB Cargo den Wismarer Hafenbahnhof fast aufgegeben?
Fährt hvle günstiger als DB Cargo oder hat man bereits die Lf nach Hause geschickt, um Personalkosten zu sparen?

Grüße Detlef der Pollofan
Guten Abend,

Ich vermute mal dass es sich bei der von ihnen gemeinten Leistung um den Kalizüge der Relationen Baalberge - Wismar handelt. Diese Züge werden seit geraumer Zeit von der HVLE im Auftrag von DB Cargo gefahren.

Ob DB Cargo daran noch viel verdient möchte ich mal bezweifeln, es geht wahrscheinlich nur noch darum den Gesamtauftrag nicht zu verlieren und zumindest fährt DB Cargo damit kein Minus mehr ein, als wenn es diese Verkehre unrentabel in Eigenregie selbst fährt.

HVLE---> Ein Tfz (Eurodual), ein Tf
DB Cargo---> 2 Tfz ( 1× 232 für den Vorlauf bis Köthen), eine Elok für die Reststrecke, 2 Tfs.

Da muss man kein großer BWLer sein um zu erkennen was wirtschaftlicher ist.

MfG



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:24:17:58:30.

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 24.07.25 18:02

Moin!
Fahrmotortrennschütz schrieb:
Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was das Propagandaministerium Management uns zu verkaufen gedenkt...
Am Ende zählen aber dann doch die Euro unter'm Strich und nicht die gefühlte Wahrheit einiger vermeintlich Schlauer.

Das soll nicht bedeuten, dass Ideen aus dem Betrieb nicht sinnvoll sind. Aber ohne die Leute, die auf die Zahlen schauen, klappt es auch nicht.

Am Ende müssen alle zusammen arbeiten und nicht gegeneinander.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Besten Dank für die Infos

geschrieben von: Pollofan

Datum: 24.07.25 18:02

Moin,
aber ist das nicht ziemlich peinlich für den "Platzhirsch" eingestehen zu müssen, wir arbeiten eigentlich unrentabel? Damit stellt man sich doch früher oder später selber ins Abseits. Das scheint wohl derzeit im vollem Gange zu sein, wenn ich die hier zu lesenden Berichte richtig interpretiere.
Der Vorredner schrieb ja von erfolgter Optimierung im Güterverkehr nach Wismar. Da muss dann aber mächtig optimiert worden sein oder der Güterverkehr stark rückläufig geworden sein.

Ist bekannt für welche Rangierarbeiten die tagsüber vor dem Lokschuppen stehende PRESS Lok zuständig ist? Den eigentlichen Verschub im Hafen erledigt ja noch die DB.

Grüße Detlef der Pollofan

Mal wieder ein irreführender Titel...

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 24.07.25 19:48

im Artikel steht schwarz auf weiß, dass man für 2026 die schwarze Null ANSTREBT, nicht dass sie sicher kommt. Super nervig wie normal Clickbait mittlerweile geworden ist.

Ich glaub jedem Mitarbeiter bei DBC ist bewusst, dass man von -357 Mio. Euro im Jahr 2024 nicht innerhalb von zwei Jahren bei +/- 0 Euro stehen wird.

Re: Bei DB Cargo die schwarze Null kommt...

geschrieben von: RailServ

Datum: 24.07.25 20:03

Lastabwurfrelais schrieb:
Guten Tag,

Frau Nikutta ist ja sehr optimistisch.

Siehe Link: [www.merkur.de]

MfG
Ein wichtiges Ziel, den Stellenabbau rühmt Frau Nikutta auch ausdrücklich. Vermute weitere Ziel hat das Cargo-Management nicht.

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: RailServ

Datum: 24.07.25 20:06

Fahrmotortrennschütz schrieb:
...müssen erst mal die ganzen Nullen im Controlling- und Leitungspöstchen-Filz gehen.
Aber bevor das passiert, ist eher das unmittelbare Produktionspersonal (Tf, Wagenmeister etc.) weg!
Wohingegen durch die noch kleinteiligere Aufspaltung von Cargo nur die Administration noch weiter aufgebläht wird.

Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was das Propagandaministerium Management uns zu verkaufen gedenkt...
Geht nicht. Wer sollte Frau Nikuttas Beiträge bei LinkedIn sonst liken?

Rückblick auf ihre Jahre bei der BVG

geschrieben von: Baureihe 156

Datum: 24.07.25 20:07

Guten Abend allerseits,

mich beschleicht ein ungutes Gefühl wenn ich an das Wirken von Frau Nikutta zuletzt bei der BVG denke.
Bitte korrigiert mich im Zweifel

Kurzer Blick nach Berlin...
Egal welchen Unternehmensteil man dort betrachtet, aus ihren Entscheidungen resultieren bis heute erhebliche Schwierigkeiten. Fragt mal in Marzahn oder Lichtenberg, wieviele Gleise dort inzwischen von Schadwagen belegt sind, die mangels Wartungskapazitäten länger als nötig stehen. Oder beim Bus, wieviele Linien an Subunternehmer ausgelagert wurden, die durch Schlechtleistungen auffallen. Oder die Fahrzeugengpässe bei der U-Bahn, während man solide betagte Fahrzeuge aussondert.

Was soll bei DB Cargo anders werden!? Wünschen wir Frau Nikutta nun ein besseres Händchen als bei der BVG - aber ehrlich gesagt wird mir angesichts der Herausforderung Angst und Bange.

Es hätte Kapazitäten wie Ralf Teckentrup (beispielsweise) gebraucht - nur aus dem Bereich des Schienenverkehrs. Also Führungskräfte, die Unternehmenskrisen zu managen wissen.

Viele Grüße
Florian (Baureihe 156)


P.S. ...Tipp für die Fotosfreunde:
Alle Fotos die ich mal bei Drehscheibe-Online reingestellt habe, können gerne nichtkommerziell genutzt, bearbeitet und weitergegeben werden (sonst würde ich sie nicht einstellen). Würd mich freuen, wenn sie Euch nützlich sind und gefallen. Dann einfach eine kurze Namensnennung von mir als ursprünglichen Autor dazu (also wie die "Creative Commons-Lizenz Namensnennung 3.0 Unported" bei Wikipedia).

Also dann, viel Freude mit den Bildern!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:24:20:12:27.

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: RailServ

Datum: 24.07.25 20:12

Sebastian Berlin schrieb:
Moin!
Fahrmotortrennschütz schrieb:
Ich glaube bei der Bahn mittlerweile nur noch das, was ich selbst sehe; und schon lange nicht mehr das, was das Propagandaministerium Management uns zu verkaufen gedenkt...
Am Ende zählen aber dann doch die Euro unter'm Strich und nicht die gefühlte Wahrheit einiger vermeintlich Schlauer.

Das soll nicht bedeuten, dass Ideen aus dem Betrieb nicht sinnvoll sind. Aber ohne die Leute, die auf die Zahlen schauen, klappt es auch nicht.

Am Ende müssen alle zusammen arbeiten und nicht gegeneinander.
Das stimmt schon Sebastian. Andere Unternehmen machen auch vor wie so etwas geht.

Aber wo bleibt die Strategie, die eigentlich das Management entwickeln müsste. Allgemeinplätze vom Klima und mehr Verkehr auf die Schiene sind keine Strategie. Dazu kommt das Vertrauen, das DB Cargo bei seinen Kunden verspielt hat.

In diesem Kontext wirkt Frau Nikutta innerhalb ihres Managements im besten Fall, wie die Einäugige unter den Blinden. Gut möglich, dass diese Rolle auch jemand innerhalb ihres Boards zufällt.

Viele Grüße
Rüdiger

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: LIW

Datum: 24.07.25 20:58

Der Bund sollte einfach mal zeigen, dass seine Unternehmen (wieder mehr) auf den Schienengüterverkehr setzen. Also wieder Gleisanschlüsse für die Post und Bundeswehr und die Kunden, die noch Bahnbeförderung wollen, nicht mehr alle vor den Kopf stoßen und abhängen. Wie sehr das Geschäft zu den Privaten abgewandert ist, das kann man nur noch schockierend nennen. Das ist schon Politikversagen!

Re: Mal wieder ein irreführender Titel...

geschrieben von: gastronomie1916

Datum: 24.07.25 21:04

Matzeee schrieb:
Ich glaub jedem Mitarbeiter bei DBC ist bewusst, dass man von -357 Mio. Euro im Jahr 2024 nicht innerhalb von zwei Jahren bei +/- 0 Euro stehen wird.
Zumal DB Cargo zu Ende Mai in 2025 gut 192 Mio weniger Umsatz gemacht hat als ein Jahr zuvor.

[www.drehscheibe-online.de]

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 24.07.25 21:37

Moin!
RailServ schrieb:
Aber wo bleibt die Strategie, die eigentlich das Management entwickeln müsste. Allgemeinplätze vom Klima und mehr Verkehr auf die Schiene sind keine Strategie. Dazu kommt das Vertrauen, das DB Cargo bei seinen Kunden verspielt hat.

In diesem Kontext wirkt Frau Nikutta innerhalb ihres Managements im besten Fall, wie die Einäugige unter den Blinden. Gut möglich, dass diese Rolle auch jemand innerhalb ihres Boards zufällt.
Da gebe ich dir Recht, das Management bei der DB AG liefert keine gute Leistung ab. Mich stört aber das ewige Schlechtreden jeglicher kaufmännischer Bereiche.

DB Cargo schafft es seit Jahrzehnten, Kunden zu verprellen. Und diese Entwicklung hat sicherlich nicht "die eine Abteilung" als Ursache.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: RailServ

Datum: 24.07.25 21:48

LIW schrieb:
Der Bund sollte einfach mal zeigen, dass seine Unternehmen (wieder mehr) auf den Schienengüterverkehr setzen. Also wieder Gleisanschlüsse für die Post und Bundeswehr und die Kunden, die noch Bahnbeförderung wollen, nicht mehr alle vor den Kopf stoßen und abhängen. Wie sehr das Geschäft zu den Privaten abgewandert ist, das kann man nur noch schockierend nennen. Das ist schon Politikversagen!
Die DHL Group benötigt keine eigenen Gleisanschlüsse, was uns fehlt ist Zuverlässigkeit. Wir würden weit mehr KV-Züge fahren, wenn es Verlässlichkeit bei Trassen und beim Fahrzeugeinsatz gebe.

Es ist ja nicht so, dass wir in den vergangenen Jahren nicht versucht hätten, mehr Pakete über die Schiene zu transportieren. Nur müssen wir wie alle anderen Verlader, Bahnspediteure und EVU dieses eine Netz nutzen.

Was hilft demnach der Ruf nach noch mehr Schienentransport, wenn keine Trassen in den erforderlichen Zeitfenster verfügbar sind.

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: RailServ

Datum: 24.07.25 21:52

Sebastian Berlin schrieb:
Moin!
RailServ schrieb:
Aber wo bleibt die Strategie, die eigentlich das Management entwickeln müsste. Allgemeinplätze vom Klima und mehr Verkehr auf die Schiene sind keine Strategie. Dazu kommt das Vertrauen, das DB Cargo bei seinen Kunden verspielt hat.

In diesem Kontext wirkt Frau Nikutta innerhalb ihres Managements im besten Fall, wie die Einäugige unter den Blinden. Gut möglich, dass diese Rolle auch jemand innerhalb ihres Boards zufällt.
Da gebe ich dir Recht, das Management bei der DB AG liefert keine gute Leistung ab. Mich stört aber das ewige Schlechtreden jeglicher kaufmännischer Bereiche.

DB Cargo schafft es seit Jahrzehnten, Kunden zu verprellen. Und diese Entwicklung hat sicherlich nicht "die eine Abteilung" als Ursache.
Das ist richtig. Ich vermute der Forist meint damit auch nicht explizit den Bereich der Controller und Kaufleute, sondern vielmehr das Ressort Finance, wo wie in allen Unternehmen die Finanzkennzahlen zusammenlaufen und der Blick auf das fällt, was in den anderen Ressort scheinbar unter wirtschaftlichen Aspekten nicht zusammenläuft.

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: LIW

Datum: 24.07.25 21:53

Die Trassen sind nicht mehr verfügbar weil die Bahn sie verknappt hat. Blockabschnitte verringert, Verbindungen ausgebaut und "nicht mehr benötigte" Kapazität wurde systematisch abgebaut. Vielleicht auch, um gezielt neue Konkurrenten draußen zu halten?

Re: Damit die schwarze Null kommt,...

geschrieben von: Fahrmotortrennschütz

Datum: 24.07.25 21:54

Sebastian Berlin schrieb:
Am Ende müssen alle zusammen arbeiten und nicht gegeneinander.
Sorry, aber diese Parolen sind bis zum Erbrechen bekannt und ausgelutscht!
Du weißt doch: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht; selbst wenn er mal die Wahrheit spricht."
Das Management hat sämtliches Vertrauen so dermaßen verspielt, dass es niemanden mehr motivieren könnte, den Karren aus dem Dreck zu ziehen!
Was war denn bisher der Lohn für Verzicht und Engagement? Boni für die Chefs, ein Arschtritt für die Mitarbeiter! Nein, nein, der Drops ist gelutscht!
Seiten: 1 2 3 4 5 All Angemeldet: -
Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Kontakt | Impressum
(c) 2026 - Arbeitsgemeinschaft DREHSCHEIBE e.V.