DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

Neuigkeiten über Eisenbahnen in Deutschland aus den Bereichen Betriebsgeschehen, Verkehrspolitik, Verkehrsunternehmen, Infrastruktur und Fahrzeugindustrie. Allgemeine Themen und Fragen gehören in das » Allgemeine Forum, Betriebsstörungen in das Forum » Betriebsstörungen.
Neu bei Drehscheibe Online? » Hier registrieren!  Zum Ausprobieren und Üben steht das » Testforum zur Verfügung!
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 21 Angemeldet: -
Avmz111 schrieb:
Die Gefahr Opfer einer Straftat zu werden, ist an Flughäfen schon deshalb deutlich geringer, weil man sich die meiste Zeit im Sicherheitsbereich oder in der Lounge aufhält. Soll ein Taschendieb ein Flugticket lösen oder Dich mit einem Plastikmesser bedrohen?
Auch die Lage der Flughäfen ausserhalb der Städte ist für diese vorteilhaft.
Trotzdem ist die Aussage mit großer Wahrscheinlichkeit falsch. Ich behaupte mal, dass der Großstadtbahnhof Bergisch-Gladbach sicherer ist, als der benachbarte Flughafen Köln/Bonn. Allein schon, weil auch an Flughäfen ordentlich geklaut wird.
Hm, ich bin ja nun täglich auf Berliner Bahnhöfen unterwegs und bin nie Opfer oder Zeuge einer Straftat geworden. ich Frage auch mich welchen der Berliner Bahnhöfe die hier meinen. Meiner Ansicht wird hier wieder eine Sau durchs Dorf getrieben. MfG Sven
Dann hast Du eben Glück gehabt, oder Du rennst völlig blind durch die Gegend. Berlin in diesem Apekt tatsächlich nicht auf dem ersten Platz.
Sven Vollrath schrieb:
Hm, ich bin ja nun täglich auf Berliner Bahnhöfen unterwegs und bin nie Opfer oder Zeuge einer Straftat geworden. ich Frage auch mich welchen der Berliner Bahnhöfe die hier meinen. Meiner Ansicht wird hier wieder eine Sau durchs Dorf getrieben. MfG Sven
Pyling schrieb:
Avmz111 schrieb:
Die Gefahr Opfer einer Straftat zu werden, ist an Flughäfen schon deshalb deutlich geringer, weil man sich die meiste Zeit im Sicherheitsbereich oder in der Lounge aufhält. Soll ein Taschendieb ein Flugticket lösen oder Dich mit einem Plastikmesser bedrohen?
Auch die Lage der Flughäfen ausserhalb der Städte ist für diese vorteilhaft.
Trotzdem ist die Aussage mit großer Wahrscheinlichkeit falsch. Ich behaupte mal, dass der Großstadtbahnhof Bergisch-Gladbach sicherer ist, als der benachbarte Flughafen Köln/Bonn. Allein schon, weil auch an Flughäfen ordentlich geklaut wird.
Der "Großstadtbahnhof Bergisch-Gladbach" besteht aus einer offenen Bahnsteigkante an einem Busbahnhof. Das ist selbst Kriminellen zu langweilig.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:25:14:43:19.
Pendler24 schrieb:
Zitat
Was war früher so schlimm, ohne Angst in einem Grossstadtbahnhof auf den Zug zu warten?
Dir und allen anderen blaunen Hirnies hier steht frei in ein Land auszuwandern, wo ihr ohne Angst in einem Großstadtbahnhof auf euren Zug warten könnt.
Niemand, wirklich niemand außer ihr selbst steht dieser Maßnahme im Weg.

Also: Los gehts! Statt euren verblödeten, rechtsradikalen Rest-IQ hier in ein Eisenbahnforum zu kippen, könntet ihr was gegen eure irrationale Angst tun!
Ihr und alle anderen würden davon profitieren!
Bisher konnte mir noch keiner von den Blaunen erklären, warum er/sie noch hier in Deutschland lebt, wenn es hier doch so unsicher und unaushaltbar schlimm ist.
Liegt wahrscheinlich daran das diese blauen Hirnis alles Deutsche sind und ihrem Land treu bleiben möchten. Weil es in anderen Ländern noch schlimmer zugeht, darum kommen ja soviele hier her - die kommen sicher nicht zu Spaß weil sie ihr Land nicht mehr mögen.

Wie wäre es mit einem Selbsttest, du fährst mal in die so verhassten Länder und versuchst dich dort integrieren zu lassen. Du wirst ziemlich sicher in keinem anderen Land so gut versorgt wie hier in Deutschland.

Das einzige Problem was wir in Deutschland haben ist das Arbeitswilligen Ausländern das Leben durch Bürokratie unnötig schwer gemacht wird - und nicht nur die, auch einheimische Beklagen sich.

Wie oft haben sie schon erzählt wir machen Bürokratieabbau - nichts hat sich getan…

Re: (Welt-Online) Die 10 unsichersten Bahnhöfe der Republik

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 25.07.25 16:19

matzehbs schrieb:
LariFariBerlin schrieb:
J-C schrieb:
Ich bin oft in Hamburg, Berlin und München gewesen und war am Hauptbahnhof bislang noch nie Zeuge einer Straftat… und so wird es auch den meisten anderen ergehen. Also von welcher Realität sprichst du?
Der redet von dem Fakt, dass am Bahnhof oft auch nicht-arisch-deutsch-aussehende Personen rumhängen. Denn die bekannten Probleme an Bahnhöfen kamen ja erst 2015. Davor war jeder Bahnhof sicher und sauber, wie wir alle wissen.
Du schreibst so viel Schwachsinn, dass es schon weh tut. [...] mit Regenbögen die Welt zu retten, können die Buntfaschos [...]

Au Backe, gibts für deinen Totalschaden einen ICD-10?
Avmz111 schrieb:
benzor schrieb:
Was auch gerne bei der Polizeistatistik ignoriert wird: Die Polizei zählt Anzeigen, die Statistik berücksichtigt aber nirgends, ob es überhaupt zu einer Anklage/Strafbefehl oder gar einer Verurteilung kommt.

Bahnrelevantes Beispiel wie solche Statistiken täuschen können: Ich kenne einen Fall, da hat ein Ort für die Anzahl der Einwohner scheinbar eine hohe Zahl an Grafitti-Sachbeschädigungen. Aber auch nur, wenn man ignoriert, das all die besprühten Triebwagen erst im örtlichen Betriebswerk erfasst werden und dann für den Ort gezählt werden.
Dein Beispiel ist ja ganz lustig. Die Polizei würde aber solche Statistiken nicht veröffentlichen, wenn die Aussagekraft nicht gewährleistet wäre
Die Polizei veröffentlicht die Zahlen üblicherweise
mit dem Hinweis, dass es sich um die Anzeigen und nicht um Verurteilungen handelt.

Und jedes Mal kommt aus der rechten Ecke Behauptungen, die sich nicht mit den Zahlen belegen lassen.

Würden keine Zahlen veröffentlicht, dann käme nämlich aus der selben Ecke, die jetzt unreflektiert über die "Gefährlichkeit" von Bahnhöfen schwadroniert, die Behauptung, das die Polizei die Zahlen verheimlicht.

Welt: Delikt Körperverletzung in Hamburg nicht in Top5

geschrieben von: Henrik

Datum: 25.07.25 16:44

Avmz111 schrieb:
Reservierungszettel schrieb:
Kein Wunder der Norddeutsche war schon immer ruhiger als andere Gegenden.
Stimmt, Die Norddeutschen sind in Hamburg meist nicht die Problemgruppe. Hamburg Hbf kommt in der Statistik aber oft vor.
Bei diesem Artikel taucht in der Statistik der Top5-Delikten von Hamburg Körperverletzung gar nicht mal vor.

Nun kannst Du ja mal erklären, wie man als unschuldiger Reisender Opfer der Delikte
Verstoß gegen Aufenthaltsgesetz, Straftaten gegen öffentliche Ordnung, Betäubungsmittel wird,
ganz zu schweigen von dem Delikt Sachbeschädigung - davon sind eher kaum bis gar nicht Reisende betroffen.
Beim Delikt Diebstahl wird es sich auch hauptsächlich um Einzelhandel als Opfer handeln (Wandelhalle etc.).

Hamburg Hbf wird täglich von 550.000 Menschen besucht und ist damit der meistfrequentierte Bahnhof Deutschlands.
Von daher wäre es plausibel anzunehmen, dort wäre die Anzahl der Delikte am höchsten. Er wird laut diesem Welt-Artikel aber übertroffen von Frankfurt und Köln. Leipzig kommt nahe ran.

Das einzige Delikt, das ich in Hamburg Hbf mal erlebt habe.. war heftige Beleidigung zwischen zwei Fahrgästen und nahezu Körperverletzung.
Es handelte sich um zwei alte weiße Männer (wie sie im Buche stehen). Es ging darum, wer als erstes aus dem ICE aussteigt und paar Meter weiter gings darum, wer die breite Treppe als erstes hoch gehen könnte.
Kalle Grabowski schrieb:
Au ja, ein einseitig berichtender Account von Schmierlappen auf einer Plattform für Schmierlappen. Geniale Quelle.

Bei SOLCHEN Empfehlungen sage ich dann auch gerne mal: armes Deutschland.
Wieso "geniale Quelle"?

Der OERRblog stell bei seiner Kritik verschiedene Medien- bzw. Polizeiberichte gegenüber, also zum ÖRR-Bericht noch einen anderen, der die jeweilige Information enthält. Was in den Medienberichten steht, kann jeder selber nachlesen.

Kalle Grabowski schrieb:
Au Backe, gibts für deinen Totalschaden einen ICD-10?
Okay, ich glaube Inhaltliches kann man von so jemandem grundsätzlich nicht erwarten.

Gruß
benzor schrieb:
Die Polizei veröffentlicht die Zahlen üblicherweise mit dem Hinweis, dass es sich um die Anzeigen und nicht um Verurteilungen handelt.
Bzw. um Tatverdächtige und nicht Täter, ein Umstand, mit dem man leben muss. Das gilt allerdings in beide Richtungen, sodass der Einwand an für sich nur eine Nebelkerze ist.

benzor schrieb:
Und jedes Mal kommt aus der rechten Ecke Behauptungen, die sich nicht mit den Zahlen belegen lassen.
Kannst Du da auch konkrete Beispiele nennen oder ist das nur so dahergeredet?

Gruß
Henrik
Hamburg Hbf wird täglich von 550.000 Menschen besucht und ist damit der meistfrequentierte Bahnhof Deutschlands.
Von daher wäre es plausibel anzunehmen, dort wäre die Anzahl der Delikte am höchsten. Er wird laut diesem Welt-Artikel aber übertroffen von Frankfurt und Köln. Leipzig kommt nahe ran.

Aus der Statistik der Bundesregierung geht hervor dass Hamburg Hbf keinesfalls die Insel der Seeligen ist:
Sexualdelikte: Platz 3
Eigentumsdelikte Platz 2

Die Statistik zeigt ohnehin nur die Spitze des Eisbergs. Wo nicht ausreichend kontrolliert wird, sind die Zahlen eben geringer.
Weshalb sind wohl die Betäubungsmitteldelikte in Bentheim oder Gronau ganz vorne?

Eigentumsdelikte sind natürlich auch Taschendiebstahl.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:25:17:26:21.

Doppelt

geschrieben von: Avmz111

Datum: 25.07.25 17:16

Doppelt



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:25:17:18:28.
Avmz111 schrieb:
Dann hast Du eben Glück gehabt, oder Du rennst völlig blind durch die Gegend.

Sven Vollrath schrieb:
Hm, ich bin ... nie Opfer oder Zeuge einer Straftat geworden. ... Meiner Ansicht wird hier wieder eine Sau durchs Dorf getrieben.
und wie oft bist Du denn als Reisender in einem der größten Bahnhöfe Opfer einer Gewalttat geworden oder Zeuge gewesen, geschweige kennst jemanden, der..
LariFariBerlin schrieb:
J-C schrieb:
Ich bin oft in Hamburg, Berlin und München gewesen und war am Hauptbahnhof bislang noch nie Zeuge einer Straftat… und so wird es auch den meisten anderen ergehen. Also von welcher Realität sprichst du?
Der redet von dem Fakt, dass am Bahnhof oft auch nicht-arisch-deutsch-aussehende Personen rumhängen. Denn die bekannten Probleme an Bahnhöfen kamen ja erst 2015. Davor war jeder Bahnhof sicher und sauber, wie wir alle wissen.
Kann ich aus Frankfurt definitiv nicht bestätigen - das hat sich durch 2015 nicht verändert - auch nicht in der Personenzusammensetzung.

In Frankfurt gibt es ab und an bettelnde Personen - aus verschiedenen Gruppen. Das kann man nicht auf eine ethnische Gruppe reduzieren. Das machen nur Menschen, die Sündenböcke suchen.
Konkrete Kriminalität oder Unwohlsein habe ich dort tagsüber nie erlebt.

Die Drogendealer und Junkies haben sich durch die Bauarbeiten aus der B-Ebene und deren Abgänge auf die naheliegenden Straßen bewegt. Allerdings stellen diese im Regelfall keine Bedrohung für Passanten da, da diese nur in Ruhe dealen oder Drogen konsumieren wollen und dabei andere Passanten ignorieren. Selten gibt es Junkies mit Psychosen, die imaginäre Personen anschreien.

Es gibt im Bahnhofsviertel genügend Personen, die dort wohnen oder arbeiten und weder obdachlos noch drogenabhängig sind.


Man darf eben nicht vergessen: Gefühlte Wahrheit ist keine echte Wahrheit. Kriminalität und Kriminalitätsfurcht sind nicht identisch nicht mal räumlich, wie man aus Fachveröffentlichungen lesen kann. Und negative Emotionen, wie Ängste beeinflussen die Wahrnehmung sehr deutlich - gerade jene Parteien, die sich durch hartes Auftreten als Law & Order-Partei für das eigene Volk bessere Wahlergebnisse versprechen. Diesen Parteien nahestehenden Medien verstärken übrigens gerne die Ängste.
Auffällig ist daher auch, dass immer vor hessischen Landtags- und Bundestagswahlen im Bahnhofsviertel Polizeistreifen herumlaufen und ansonsten nicht.

Im Hauptbahnhof selbst könnte man Hausverbote stärker durchsetzen, nur müsste man auch jene Kräfte zu sehen bekommen, die diese umsetzen sollten.

Außerhalb des Hauptbahnhofs braucht es eine Lösung für die schwer drogenabhängigen, damit das Geschäft der Drogendealer dort nicht mehr lukrativ ist. Mit der dort eingeführten Waffenverbotszone hat jeder Polizist ohnehin das Recht Personen zu durchsuchen. Damit würde man erhebliche Probleme des Viertels bekämpfen können.

Im Bahnhof selbst muss man die Fallzahlen in Verbindung mit den Fällen und der Anzahl an Personenbewegungen sehen, erst dann werden diese aussagekräftig.

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
Avmz111 schrieb:
Henrik
Hamburg Hbf wird täglich von 550.000 Menschen besucht und ist damit der meistfrequentierte Bahnhof Deutschlands.
Von daher wäre es plausibel anzunehmen, dort wäre die Anzahl der Delikte am höchsten. Er wird laut diesem Welt-Artikel aber übertroffen von Frankfurt und Köln. Leipzig kommt nahe ran.
Aus der Statistik der Bundesregierung geht hervor dass Hamburg Hbf keinesfalls die Insel der Seeligen ist:
Sexualdelikte: Platz 3
Eigentumsdelikte Platz 2

Die Statistik zeigt ohnehin nur die Spitze des Eisbergs. Wo nicht ausreichend kontrolliert wird, sind die Zahlen eben geringer.
Weshalb sind wohl die Betäubungsmitteldelikte in Bentheim oder Gronau ganz vorne?

Eigentumsdelikte sind natürlich auch Taschendiebstahl.
Anzahl Sexualdelikte Hamburg Hbf etwa 30 pro Jahr.. bei 550.000 Menschen täglich.
Da sind die Opfer bei Automitfahrten erheblich höherem Risiko ausgesetzt, an anderen öffentlichen Plätzen in Hamburg ebenso. Nur gibts dort dann keine Kameras oder Zeugen, die das bezeugen können.

In keinem anderen der Bahnhöfe wird so sehr kontrolliert wie in Hamburg Hbf nebst Anwesenheit von Sicherheitspersonal. Genau deswegen ist das Delikt Betäubungsmittel in letzten Jahren sehr deutlich zurück gegangen.

Diebstahl ist wahrlich das einzige für Fahrgäste ernst zu nehmende Delikt im Gedränge des Hamburger Hbf. Da kann und sollte man drauf achten, es wird ja auch durchaus darauf hingewiesen.
Auch hier ist das Risiko Opfer zu werden auf dem Dom, Weihnachtsmarkt und anderswo erheblich höher.
Die nackte Realität resultiert aus inzwischen über 40 Jahren Dienst auf der Schiene und den damit verbundenen Erfahrungen. Und danke dass du meine Behauptung zur Hirnwäsche hier so eindrucksvoll bestätigst.

Re: PS-Poschardt in Action ...

geschrieben von: Henrik

Datum: 25.07.25 18:15

Avmz111 schrieb:
chaosfreak schrieb:
Ein dümmliche Schwachsinnsdiskussion. Geht nur darum, die Eisenbahn als Verkehrsmittel schlecht darzustellen.

Ich muss die Leute immer enttäuschen: sie werden am Bahnhof nicht abgestochen! Tod durch Meteoriteneinschlag ist wahrscheinlicher. ....
Messerattacken an Bahnhöfen sind leider an der fast täglich, wie uns die Statistik der BPol zeigt. Meteoriteneinschläge wurden uns offenbar von der Presse immer verheimlicht.
Wer hat nun dümmlich argumentiert ?

Jeder der an einzelnen Bahnhöfen ein subjektives Unsicherheitsgefühl hat, hat seine Gründe.
23 Messerangriffe in Hamburg Hbf letztes Jahr.. bei 550.000 Menschen täglich, also über 200 Mio im Jahr.
Zudem werden die wenigsten Opfer davon Reisende gewesen sein.

Massen an Menschen haben hierzulande subjektiv Angst vor Spinnen, hat seine Gründe. Das liegt aber eben nicht an den Spinnen.

23 pro Jahr.. vs. "fast täglich".. nun ja..

Wohin?

geschrieben von: FML3

Datum: 25.07.25 19:47

"Wahrheit ist auch das sich dort vermehrt merkwürdige gestalten tummeln denen man lieber aus dem Weg geht."

Ja, da gebe ich ihnen Recht. Die Frage ist dann: Warum ist das so?
Was erwarten diese "Gestalten" da? Was ist da so schön, was so aufenthaltswert?
Ich kenne keinen Bahnhof wo ich mich länger als nötig aufhalten würde...blos weg da.
Aber ich habe ja auch immer ein Ziel...das Zuhause oder eine andere Unterkunft.
Aber wer das nicht hat...wohin...wohin???
Die Probleme liegen doch ganz woanders in diesem Land...eben nicht am Bahmhof...da zeigt es sich nur...die Probleme liegen viel tiefer....
Immer mehr Menschen (Tendenz NIE fallend..immer NUR steigend) wissen nicht wohin!!!


Mit traurigen Grüßeen vom Lüfter!

Re: PS-Poschardt in Action ...

geschrieben von: Avmz111

Datum: 25.07.25 20:01

Henrik
23 pro Jahr.. vs. "fast täglich".. nun ja..
Bundesweit waren es 2024 487 Messerangriffe in Bahnhöfen. Also 1,33 pro Tag.
Ich sprach nicht von Hamburg.

Wenn keine Reisenden von Messerattacken betroffen sind, wer denn?

So wie Du hier die Realität offensichtlich verdrehst, erzeugst Du genau jene subjektiven Ängste, die schlecht für das System Bahn sind



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:25:20:12:28.

Re: PS-Poschardt in Action ...

geschrieben von: Henrik

Datum: 25.07.25 20:12

Avmz111 schrieb:
Henrik
23 pro Jahr.. vs. "fast täglich".. nun ja..
Bundesweit waren es 2024 487 Messerangriffe in Bahnhöfen. Also 1,33 pro Tag.
Ich sprach nicht von Hamburg.

Wenn keine Reisenden von Messerattacken betroffen sind, wer denn?
dann sind die Wahrscheinlichkeiten ja nochmal erheblich geringer.. da kommen wir dann doch eher zum Meteoriten - die sind auch häufiger in den Zeitungen.
Spiel mal besser Lotto.

Du meinst Deine Beiträge alle nicht ernst - das ist das.

Wie sollten bei den genannten Delikten Reisende Opfer wie auch Täter sein?
Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 21 Angemeldet: -
Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Kontakt | Impressum
(c) 2026 - Arbeitsgemeinschaft DREHSCHEIBE e.V.