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Doch, im.Text steht, dass die Hauptbahnhöfe betroffen sind.
Nicht nur die FAZ ist offenbar etwas für "schlauer Köpfe", die auch mitdenken können

Täglich werden Hunderte Straftaten in Deutschlands Bahnhöfen begangen. Besonders betroffen: [color=#ff0000
Hauptbahnhöfe[/color] in größeren Städten wie Köln, Frankfurt/Main oder Hamburg.]
...
Ich mal nach geschaut...es gibt diese Bahnhöfe ja gar nicht!
Nicht einen einzigen!

Springer-Qualität?
Ja und sonst nichts!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:31:13:23:59.
Deine Meinung zum Thema, die ich nicht teile, ist die eine Sache. Dass du zusätzlich regelmäßig Mitforisten persönlich angehst, anstatt mit Argumenten zu überzeugen, macht es nicht besser, passt aber ins Bild.
Bezogen auf den FAZ Werbespruch hab ich niemanden persönlich angesprochen.
mannibreuckmann schrieb:
Deine Meinung zum Thema, die ich nicht teile, ist die eine Sache. Dass du zusätzlich regelmäßig Mitforisten persönlich angehst, anstatt mit Argumenten zu überzeugen, macht es nicht besser, passt aber ins Bild.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:31:14:18:17.
Doch, hast du, nämlich deinen Vorredner, wenn auch nicht explizit.

Die expliziten Beispiele, in denen du anderen mangelnde Bildung oder fehlenden Grips unterstellt hast, finden sich weiter oben.

Re: Wo ist die Liste mit den 10 unsichersten Flughäfen oder Raststätten? (o.w.T.)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 31.07.25 14:43

kariadsko schrieb:
Avmz111 schrieb:
Im Bahnhof gilt Hausrecht. Wenn man diese Gruppen z.B. permanent durchsucht, würde die Begeisterung sinken, sich im Bahnhof rumzutreiben. Wirkt z.b. auch in Frankreich.
"Racial profiling" ist aus gutem Grund verboten.
Und selbst da wissen Betroffene aus der Realität ganz andere Dinge über rein zufällige Personenkontrollen zu berichten. Ich bin mir sicher, unsere Superkartoffel Avmz würde plötzlich ganz andere Töne anschlagen, wenn er selber zur Zielscheibe würde.
Ich habe nichts zu verbergen. Kontrollen im Interesse der Sicherheit würde ich natürlich akzeptieren, sofern diese tatsächlich der Sicherheit dienen.

Sicherheitsschleusen wie derzeit bei der U-Bahn Shanghai halte ich übrigens für keinen Sicherheitsgewinn.
Kalle Grabowski schrieb:
kariadsko schrieb:
Avmz111 schrieb:
Im Bahnhof gilt Hausrecht. Wenn man diese Gruppen z.B. permanent durchsucht, würde die Begeisterung sinken, sich im Bahnhof rumzutreiben. Wirkt z.b. auch in Frankreich.
"Racial profiling" ist aus gutem Grund verboten.
Und selbst da wissen Betroffene aus der Realität ganz andere Dinge über rein zufällige Personenkontrollen zu berichten. Ich bin mir sicher, unsere Superkartoffel Avmz würde plötzlich ganz andere Töne anschlagen, wenn er selber zur Zielscheibe würde.
Avmz111 schrieb:
Ich habe nichts zu verbergen. Kontrollen im Interesse der Sicherheit würde ich natürlich akzeptieren, sofern diese tatsächlich der Sicherheit dienen.

Da bleibt einem ja nichts anderes übrig. Allerdings weißt du auch, dass du meistens kein Zufallsopfer sein wirst.

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.
Avmz111 schrieb:
Im Bahnhof gilt Hausrecht. Wenn man diese Gruppen z.B. permanent durchsucht, würde die Begeisterung sinken, sich im Bahnhof rumzutreiben. Wirkt z.b. auch in Frankreich.
Wo in Frankreich werden denn Gruppen permanent durchsucht? Und welche Gruppen sind das?
Hauptmann Mumm schrieb:
Wo in Frankreich werden denn Gruppen permanent durchsucht? Und welche Gruppen sind das?
Wurdest Du schon mal von aggressiven Bettlern* in französischen Bahnhöfen belästigt? In Frankfurt oder Berlin wird regelmäßig dafür gewarnt.

Viele Grüße nach Köpenick!

*die betteln übrigens nicht nur



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:31:17:27:10.

Re: Wo ist die Liste mit den 10 unsichersten Flughäfen oder Raststätten? (o.w.T.)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 31.07.25 17:34

Avmz111 schrieb:
Ich habe nichts zu verbergen.
Warum verwendest du dann nicht deinen Klarnamen?
Bei Springer ist man jedoch offenbar nicht schlau genug, zu wissen, dass die gesamte Bezeichnung zwingend eine Einheit ist.
Die BPol weiss das im Gegensatz zu den ahnungslosen Springen....
Avmz111 schrieb:
Doch, im.Text steht, dass die Hauptbahnhöfe betroffen sind.
Nicht nur die FAZ ist offenbar etwas für "schlauer Köpfe", die auch mitdenken können

Täglich werden Hunderte Straftaten in Deutschlands Bahnhöfen begangen. Besonders betroffen: [color=#ff0000
Hauptbahnhöfe[/color] in größeren Städten wie Köln, Frankfurt/Main oder Hamburg.]
...
Ich mal nach geschaut...es gibt diese Bahnhöfe ja gar nicht!
Nicht einen einzigen!

Springer-Qualität?
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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:31:18:22:49.
38815 schrieb:
Black Eyed schrieb:
Es handelt sich um Gefühle, nicht um Fakten. Gefühle können bequem manipuliert werden. Wenn man Skandalisiert und negativ emotionalisiert ("Messermänner", "Rapefugees"), dann wirkt vieles viel bedrohlicher als es ist. Genauso, wenn häufiger über Kriminalität oder Nichtintegration berichtet wird, wird angenommen, dass dies überproportional so ist. Und das ist - bei allen wirklich vorhandenen Problemen, auch in der Migration - so nicht zutreffend.
1) Dass Bahnhöfe als unsicherer empfunden werden als sie wirklich sind, wird schon so sein, stelle ich selber auch nicht in Abrede.
2) Dass Du Dich an den Messermännern und Rapefugees aufreibst, lässt für mich den Schluss zu, dass Du die Auffassung vertrittst, dass es reine Einbildung sei, dass Zugewanderte bei Messerattacken und Sexualstraftaten überproportional vertreten seien. Habe ich das richtig wiedergegeben?
Sorry, aber dann hast du es nicht richtig verstanden.

Ich verweise darauf, dass gefühltes Wissen kein tatsächliches Wissen ersetzen kann. Gefühltes Wissen ist ziemlich leicht beeinflussbar, deswegen haben ich zwei ziemlich negativ konotierte Wörter genutzt, die aus politischer Sicht genutzt werden, um Gefühleund damit Wahlverhalten zu beeinlussen.

Ich finde es problematisch die von dir angeführte Überproportionalität rein auf den Flüchtlingsstatus zu reduzieren, ohne die tatsächlichen Ursachen zu betrachten. Wenn Dörfer mehr Störche haben, ist dies nicht die Ursache für mehr Kindergeburten dort vor Ort...
Nur ein Teil davon ist die Sozialisierung in einer anders strukturierten Gesellschaft mit anderen Einflüsse. Andere Themen sind dann: Traumata durch Kriegserlebnisse sowie die Flucht. Dazu kommt die Unsicherheit, die es gibt - wie wird man aufgenommen, wie organsiert sich das Leben nun, was denkt die Bevölkerung? Und dann verbleibt man monatelang in Lagern eng zusammen - ohne ausreichende Privatsphäre, oftmals ohne die Familie ganz alleine, ohne Tätigkeit/Beschäftigung mit vielen Untersicherheiten. Das wirkt sich extrem schlecht auf die psychsische Verfassung aus. Dazu noch der große Anteil ausschließlich Männer sowie auch aus unterschiedlich - teils verfeindeten Völkern. Wenn dann noch andere Dinge wie religiöse, soziale oder gar sexuelle Differenzen dazu kommen, dann steigern sich solche Probleme.

Das sind übrigens vielfach Dinge die eine starke psychologische Begleitung benötigen - aber da gibt es einen extremen Engpass, was auch die Jungend mit ihren besonderen Problemen durch die Corona-Pandemie immer noch negativ betrifft...
Die Unterbringung in Lagern verschärft sich dadurch, dass es an ausreichenden Wohnungen in Deutschland fehlt - bzw. wo dies sind, sind Zuzügler nicht willkommen und es fehlt an Arbeit. Ich halte daher den Wohnungsbau für eine der wichtigsten sozialen Fragen derzeit.

Das andere wäre aus meiner Sicht die Schaffung von Arbeits- bzw Beschäftungsmöglichkeiten - zusammen mit frühzeitigem und sehr intensiven Deutschunterricht (inkl. der darin verbundenen Gesellschaftskunde) - also eher 5 Tage die Woche von morgens bis mittags/nachmittags als maximal 2 Stunden in einer Woche ...
Nichts integriert so gut, wie die Arbeit und den dort nötigen Umgang mit Kollegen und anderen Menschen, inklusive dem daraus entstehendem Zwang, Deutsch kommunikationsfähig zu lernen.

Und für dich wiederholend: Ich bin fast täglich im und am Frankfurter Hauptbahnhof unterwegs. Ich denke daher die Gegend. Das negative Klientel würde ich nicht diesen Flüchtlingswellen zuordnen. Beispielsweise haben viele bettelnde Personen einen vermutlich südosteuropäischen Hintergrund, was auf einen EU-Pass deuten würde...
Bei den Drogenabhängigen sieht es primär nach deutschen Staatsbürgern aus. Bei den Dealern ist das sehr gemischt. Aber sowohl Dealer als auch Drogenabhängige fallen dort seltenst dadurch auf, dass sie sich gegen Unbeteiligte wenden. Einzig Betteln habe ich auch aus der Gruppe der Drogenabhängigen erlebt.

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
Avmz111 schrieb:
Black Eyed schrieb:
Das war weder bei den Personengruppen (die größte Angst vor Gewaltkriminalität haben Frauen über 60, am meisten sind Männer von 18 bis 25 von Gewalttaten betroffen) noch bei der räumlichen Zuordnung (Stadtteil X gegenüber Stadtteil Y)
Natürlich nimmt die gefühlte und reale Sicherheitheit ab, wenn ich z.B von Klein Flottbek zum Hbf fahre. Nirgends treffen sich die sozialen Schichten aus X und Y so hautnah wie an den zentralen Bahnhöfen. Und die 60 Jährige ist am Hbf deutlich mehr gefährdet , als vor ihrer Haustür in Klein Flottbek
Dass Kriminalität überwiegend innerhalb der sozialen Gruppen stattfindet ist bekannt, aber eben nicht nur...
Nein, das ist damit nicht gemeint. Ältere Frauen haben Angst vergewaltigt zu werden, aber die Anzahl an Vergewaltigungen in dieser Altersgruppe ist äußerst gering. Passt also nicht zusammen... Es geht also um falsche Vorstellungen, die teilweise bewusst gestreut werden, um ein politisch erwünschtes (Wahl-)Ergebnis zu erzeugen...
Dementsprechend werden solche Ängste überproprotional geschürrt.
Das machen Parteien und das machen auch Medien - teilweise, weil negative Schlagzeilen sich besser verkaufen als positive, teilweise weil man halt eine Bevölkerungsstimmung haben möchte, die zu politischen Änderungen führen soll.

Ich fühle mich teilweise eher durch diese veränderte Stimmung in der Gesamtbevölkerung negativer betroffen, als den gestiegenen Straftaten und v.a. Berichten darüber. Das hat nicht dazu geführt, dass ich mein Verhalten ändern würde. Was die Gesamtbevölkerung insbesondere in der politischen Stimmung angeht, schon.

Wie geschrieben, es ist klar, dass es mehr Straftaten gibt. Was nicht klar ist: Wie ist die tatsächliche Quanität? Wie hoch ist die Dunkelziffer? Gibt es verstärkte Anzeigen bei einzelnen Personengruppen oder hat sich die Neigung zum Anzeigen von Straftaten nicht verändert?

Und wenn ich sowas schreibe, fühle ich mittlerweile IMMER einen Rechtfertigungsdruck, dass natürlich nicht jede Zuwanderung positiv ist - als ob dies eine ernsthafte Fragestellung wäre. Man muss immer von der individuellen Person ausgehen und nicht pauschal Gruppen etwas zuzuschreiben...

Gleiches gilt insbesondere über Menschen, die meine "nicht mehr sagen zu dürfen" und problemlos genau dann das sagen, was angeblich nicht sagbar wäre... Natürlich auch mit Jubel - also ist es entsprechend problemlos sagbar, auch wenn dies eher das gesellschaftliche Klima weiter vergiftet.

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Avmz111 schrieb:
Ich habe nichts zu verbergen. Kontrollen im Interesse der Sicherheit würde ich natürlich akzeptieren, sofern diese tatsächlich der Sicherheit dienen.
Und so können demokratische Strukturen durch autoritäre abgelöst werden. Du hast "nichts zu verbergen" also erwartest du zeitgleich, dass andere auch "nichts zu verbergen" haben dürfen. Gleiches mit der Leitkultur: Je enger sie definiert wird, desto weniger "reine" Bürger gibt es. Aus der Geschichte kennen wir es, wenn eine Religion vermeindlich nicht mehr zum Kanon solcher Leitkulturen gehört. Dazu auch, dass die Politik für die Mehrheit da sein sollte und die Minderheiten sich mal nicht so anstellen sollten - auch das hört man übrigens wieder öfter - auch und v.a. aus deutschem Munde.

Übrigens haben die Chinesen ein solches System perfektioniert: Überall Überwachungssysteme, verknüpft mit sozialen Daten der Bürger und einem politisch motiviertem gesellschaftlichen Bewertungssystem...


Ich gehöre eher zur Gruppe, die in Ruhe gelassen werden will - Kontrollen verhindern beispielsweise, dass man rechtzeitig Züge erreicht oder zu Terminen ankommt. Und auch zu Waffenverbotszonen habe ich recht Negatives gehört, insbesondere zu deren Wirksamkeit.

Und ja: Natürlich habe ich was zu verbergen: Meine Privatsphäre (so auch meinen Echtnamen), übrigens auch meine Quellen, von denen ich hier ab und an berichten kann...

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Avmz111 schrieb:
Nicht nur die FAZ ist offenbar etwas für "schlauer Köpfe", die auch mitdenken können
Die bräuchte die FAZ aber manchmal auch - so wurde auch die alt-erwürdige FAZ bereits für ihre journalistische Arbeit vom Deutschen Presserat gerügt worden.
Einige der dortigen Artikel haben mehr mit (politisch motivierter) Meinungsmache als mit sachlicher Berichterstattung zu tun. Das muss man leider sagen, auch wenn viele Artikel gut sind. Man darf halt nicht glauben, dass eine Zeitung gänzlich neutral berichtet. Selbst wenn die politische Färbung erst in einem Kommentar deutlich werden sollte, liest man ihn ab und an durch, auch beispielsweise in der Frage, welche Gastautoren oder Interviewpartner man nutzt.

Ein Freund berichtetet mir früher eine Anekdode über einen Bankdirektor, der morgens drei Zeitunge lesen würde:
- die BILD, damit er weiß, was das "einfache Volk" denkt,
- die Frankfurter Rundschau, damit er weiß, was "der Feind" denkt,
- die FAZ, damit er weiß, was er selbst zu denken hat!

Ich fand das Bildnis damals richtig, mittlerweile ist die Rundschau derartig unbedeutend geworden, so dass es ein wirkliches Gegenstück zur konservativ-wirtschaftsliberalen FAZ gibt.

Insofern: Jede Zeitung muss man kritisch lesen - nach Möglichkeit, sollte man mehrere Nachrichtenquellen mit unterschiedlicher politischer Coleur zum selben Thema konsumieren, um sich tatsächlich eine fundiertere Meinung bilden zu können.

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Kalle Grabowski schrieb:
Avmz111 schrieb:
Ich habe nichts zu verbergen.
Warum verwendest du dann nicht deinen Klarnamen?
Man weiß ja nie, was noch alles verboten wird!

---
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FAZ

geschrieben von: Canaris

Datum: 01.08.25 02:58

Black Eyed schrieb:
...FAZ...
Einige der dortigen Artikel haben mehr mit (politisch motivierter) Meinungsmache als mit sachlicher Berichterstattung zu tun.
Hallo,

das gilt im Lokalen besonders für die "Berichterstattung" aus dem Raum Wiesbaden/Rheingau-Taunus.
Da trieft der immer gleiche weinselige Muff literweise aus den Talaren der zuständigen Redakteure, die es sich wohl zur Lebensaufgabe gemacht haben, das angebliche Verkehrschaos in Wiesbaden in düstersten Farben zu zeichnen (das objektiv weder von zu viel Radverkehr noch zu gutem ÖV verursacht wird, sondern einzig durch die MIV-Flut, die sich werktäglich nach und durch Wiesbaden quält).
Aber dann regelmäßig eine neue Straßenbrücke über den Rhein bei Rüdeseim fordern. Die marode Salzbachtalbrücke war wohl nicht Lektion genug.

Gruß
Canaris
Black Eyed schrieb:
Gleiches gilt insbesondere über Menschen, die meine "nicht mehr sagen zu dürfen" und problemlos genau dann das sagen, was angeblich nicht sagbar wäre... Natürlich auch mit Jubel - also ist es entsprechend problemlos sagbar, auch wenn dies eher das gesellschaftliche Klima weiter vergiftet.
Merkst Du nicht, das exakt diese Meinung, die abweichende Positionen nicht akzeptiert, undemokratisch ist und die Ursache für das vergifteten Klima darstellt?
Ich akzeptiere Deine Position, teile sie aber nicht.

P.S. witzig wie Du auf das Thema FAZ angesprungen bist. Auch in der Presselandschaft sollte es abweichende Positionen geben. Ich lese diese und bilde mir dann meine Meinung.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:08:01:10:40:16.
Avmz111 schrieb:
Zitat:
Black Eyed schrieb:
Zitat:
Gleiches gilt insbesondere über Menschen, die meine "nicht mehr sagen zu dürfen" und problemlos genau dann das sagen, was angeblich nicht sagbar wäre... Natürlich auch mit Jubel - also ist es entsprechend problemlos sagbar, auch wenn dies eher das gesellschaftliche Klima weiter vergiftet.
Merkst Du nicht, das exakt diese Meinung, die abweichende Positionen nicht akzeptiert, undemokratisch ist und die Ursache für das vergifteten Klima darstellt?
Ich akzeptiere Deine Position, teile sie aber nicht.
Ich sehe einen sehr qualitativen Unterschied:
Ich kritisiere deine Aussagen inhaltlich, weil sie - am Frankfurter Hauptbahnhof konkret - nicht meinem tagtäglichem Erleben entsprechen und verweise darauf, dass negative Stimmungen geschürrt werden, weil sich diese (auch politisch) einfacher und besser verkaufen, als ein ambivalentes Bild. Mir scheint dies bei dir aber viel pauschaler zu sein, wer an der Missere schuldig ist. Das finde ich gesellschaftlich und politisch höchs problematisch, aber nicht verboten, auch nicht wortverboten.
Mir fehlt da das reflektivierende... Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mit den Jublern genauso wenig anfangen kann.

Übrigens schade, dass du auf den Rest nicht eingehst, der diese Motivation erläuterte.

Avmz111 schrieb:Zitat:
P.S. witzig wie Du auf das Thema FAZ angesprungen bist. Auch in der Presselandschaft sollte es abweichende Positionen geben. Ich lese diese und bilde mir dann meine Meinung.
Warum? Ich lese die FAZ durchaus öfters... Teils mit gut recherchierten Artikeln, teils mit extremer Meinungsmache. Leider sehen wird diese Zeitung gerne als völlig neutrale Insitution gesehen, aber das ist eben von den Personen abhängig.
Im Übrigen lese ich gerne Zeitungen, die nicht meine Meinung teilen, sondern der widersprechen. Idealerweise mit Fakten - den anders kann man die eigene Meinung nicht in Frage stellen, überprüfen und anpassen.

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Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
Black Eyed schrieb:
Zitat:
Zitat:
Mir scheint dies bei dir aber viel pauschaler zu sein, wer an der Missere schuldig ist. Das finde ich gesellschaftlich und politisch höchs problematisch, aber nicht verboten, auch nicht wortverboten.
Ich bin zwar nicht täglich am Frankfurter Hbf. Die Aufenthaltsqualität ist aber außerhalb der DB Lounge inakzeptabel. Nach Umbau der B Ebene hat sich der Problemschwerpunkt in die Karlstraße verschoben. Natürlich ist das nicht mehr der Hbf


Erkläre mir mal bitte, wen ich für die Misere* als schuldig identifiziert habe.

* zumindest gibst Du zu, dass eine Misere herrscht, bisher hast Du diese ignoriert.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:08:01:12:12:45.
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