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Gestern wurde im Bauausschuss der Hansestadt Lübeck ein Papier beraten, in dem die Verwaltung auf die sogenannte "eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung" (EBWU) der DB InfraGO eingeht. Diese EBWU ist leider nicht öffentlich verfügbar, die Verwaltung hat aber einige Punkte herausgearbeitet, die mir zumindest bisher so nicht bekannt waren. Der EBWU nach ist ein stabiler Betrieb im Knoten Lübeck und zwischen Lübeck und Bad Schwartau ohne Streckenausbau möglich.

U.a. soll die DB InfraGO unterstellt haben:
- Keine Regio S-Bahn nach Eutin/Malente, sondern nur 30'-Takt mit RE
- Brechung der RE83 (Kiel-Lüneburg) in Lübeck Hbf zum Ausschluss von Trassenkonflikten im Südkopf
- Standzeiten von 10 Minuten bei den ICE Hamburg-Kopenhagen und von 50 Minuten bei den GV-Systemtrassen in Lübeck
- keine touristischen IC in Richtung Ostholstein
- keine ICE von Lübeck in Richtung Rollbahn oder Hannover
- Ausschluss von zusätzlichen Verkehren zwischem Lübeck und Bad Schwartau über den vertakteten Regelverkehr hinaus
- unzureichende Berücksichtigung von GV zum Skandinavienkai und in Richtung der ausgebauten Strecke via Bad Kleinen

Leider bleiben die Angaben häufig vage, nur an wenigen Stellen wird aus der EBWU zitiert. Folgende Zitate lassen allerdings tief blicken:
- „Es ist jedoch zu beachten, dass mit dem Fahrplankonzept der hochbelastete Abschnitt Lübeck – Bad Schwartau die Kapazitätsgrenze erreicht hat. Es sind keine zusätzlichen vertakteten Verkehre mehr durchführbar.“
- „Im Knoten Lübeck wird noch akzeptable Betriebsqualität erreicht.“
- ". Im Abschnitt Lübeck – Bad Schwartau treten nach Simulation Wartezeiten von 42 Minuten pro Tag auf – und damit deutlich über der Grenze zum „erheblichen Engpass“ gemäß DB-interner Ril 405 (Schwellenwert: > 24 Minuten pro Tag)."

Die Stadt kritisiert vor allem die fehlende Berücksichtigung der Regio S-Bahn
- Für die Regio-S-Bahn Lübeck im Korridor nach Eutin und Malente ist diese EBWU ein deutlicher Rückschlag. Statt den Ausbau hin zu einer zukunfts- und leistungsfähigen Taktstruktur abzusichern, wird die Regio-S-Bahn hier von vornherein planerisch nicht berücksichtigt und damit voraussichtlich für Jahrzehnte verhindert.

Die Stadt fordert:
- die Einrichtung einer Drei- bis Viergleisigkeit nördlich des Lübecker Hbf im Zuge des FFBQ-Streckenausbaus
- eine bessere Entflechtung der Strecken nördlich und südlich vom Lübecker Hbf mit kreuzungsfreien Ein- und Ausfädelungen der Strecken nach Lübeck-Travemünde, Büchen und Bad Kleinen
- vollständige Einplanung zukünftiger SPNV-Takte in die Infrastrukturplanung gemäß D-Takt und Regio-S-Bahn-Zielen

Die Vorlage der Verwaltung ist im Ratsinformationssystem hinterlegt: Direkter Link zur Hansestadt Lübeck (die ausführliche Version findet sich unten als Anlage 1 im PDF-Format)
Eine Zusammenfassung gibts bei der Online-Lokalpostille ohne Paywall: Link zu HL Live

Meine Meinung dazu: Man kann an einigen Stellen darüber streiten, was die Aufgaben der EBWU sind. Letztlich will man irgendwie nachweisen, dass die FBQ mit dem Bestand funktioniert, um hier nicht in weitere Verzögerungen zu geraten. Allerdings ist es auch aus meiner Sicht fahrlässig, wenn sich im Knoten Lübeck nichts tun sollte. Die EBWU scheint ja zaghaft anzudeuten, dass das ganze auf Kante genäht ist, aber die Kernbotschaft ist "wird schon gut gehen". Diese Denke hatten wir ja an diversen anderen Stellen im DB Netz auch, wenn man z.B. an die Einbindung der KRM in den Knoten Köln denkt oder an das ewige und zukünftige Nadelöhr Hamburg-Harburg.

Sehr interessant - Danke (o.w.T)

geschrieben von: Dr. NE

Datum: 22.07.25 21:11

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
https://www.eu-bahnen.info/eblogo-klein.jpg
RBOCity schrieb:
Standzeiten von 10 Minuten bei den ICE Hamburg-Kopenhagen
Warum noch mal baut man den Tunnel und die Ausbau- und Neubaustrecken? Um schnell von Hamburg nach Skandinavien zu kommen. Was soll nun das?

Re: FBQ: Lübeck kritisiert Annahmen zum Betriebsprogramm im Knoten Lübeck

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 23.07.25 01:23

RBOCity schrieb:
U.a. soll die DB InfraGO unterstellt haben:
- Keine Regio S-Bahn nach Eutin/Malente, sondern nur 30'-Takt mit RE
Was so unkorrekt aber nicht ist. Zwar ist diese dritte Linie im Entwurf für den D-Takt vorgesehen, aber dessen Infrastrukturkonzept enthält ja auch schon den dreigleisigen Ausbau von Lübeck bis Bad Schwartau.

Wenn nun langsam doch mal wem auffällt, dass man nicht einfach auf allen nördlchen Zulaufstrecken die Regio-Takte verdoppeln und verdreifachen kann, ohne dass das ohne gleichzeitigen Zubau weiterer Streckengleise früher oder später zu einem Problem wird - na Glückwunsch. Das kann man aber kaum der DB anlasten, DB InfraGO hätte den mehrgleisigen Ausbau sicher längst mit geplant, wenn "man" sie denn damit beauftragt hätte.

Hier zeigt sich aber auch wieder, wie die überlange Planungszeiten von der Realität überholt werden. Zu Beginn der FBQ-Planungen vorgesehen waren meiner Erinnerung nach: Halbstundentakt Lübeck-Kiel (RE und RB jeweils stündlich), Stundentakt Lübeck-Neustadt mit zweistündlicher Flügelung in Haffkrug nach Fehmarn, Stundentakt Lübeck-Travemünde. Das ergibt im kritischen Abschnitt 4 Regionalzüge pro Stunde. Und mit genau diesem Konzept ist man in die FBQ-Planung gegangen.

Inzwischen plant man mit folgenden Verkehrsansprüchen: Halbstündlicher RE Lübeck-Kiel, halbstündliche RB Lübeck-Eutin/Malente, hallbstündlicher RE Lübeck-Neustadt, am besten auch noch stündlicher RE Lübeck-Fehmarn, mindestens halbstündliche RB Lübeck-Travemünde. Das macht dann mal eben 9 Regionalzüge pro Stunde im kritischen Bündelungsabschnitt!

Und nun das große Erstaunen: Oh, eventuell braucht man dort für derartige Konzepte doch mehr als 2 Gleise?

Da schummelt dann nicht InfraGO, sondern Land, Bund und letztlich auch die Stadt Lübeck mit ihrem Wunsch nach einem Status als "S-Bahn-Stadt" waren bisher doch recht naiv.

Was soll die DB jetzt machen? Sagen: Geht nicht, wir müssen erst den mehrgleisigen Ausbau mit einplanen, bevor wir mit dem Bau anfangen können? Oh schön, dann freuen sich die Dänen über eine im Jahr 2048 in Betrieb gehende deutsche Hinterlandanbindung - denn für diesen Ausbau müsste man sowohl im PFA 0 als auch im PFA 1.1. komplett neu starten, mit einer erneuten Machbarkeitsuntersuchung, Grundlagenermittlung und so weiter.

Fazit: Es werden auch in Lübeck nur so viele Züge fahren können, wie Schienen da sind. Daran haben sich die Konzepte so lange anzupassen, bis man den mehrgleisigen Ausbau baureif geplant hat. Das wird aber jetzt parallel zur Planung der PFA 0 und 1.1 absolut nicht mehr möglich sein.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:23:01:25:45.
Winterkind schrieb:
RBOCity schrieb:
Standzeiten von 10 Minuten bei den ICE Hamburg-Kopenhagen
Warum noch mal baut man den Tunnel und die Ausbau- und Neubaustrecken? Um schnell von Hamburg nach Skandinavien zu kommen. Was soll nun das?
Zitat
Letztlich will man irgendwie nachweisen, dass die FBQ mit dem Bestand funktioniert, um hier nicht in weitere Verzögerungen zu geraten.
Ist typisch InfraGO. Da wird eben das, was nicht passt, passend gemacht. Und weil es in D keine kundenorientierte Bahnpolitik gibt, kommen die damit, trotz des "GO" im Namen, sogar durch.

Hauptsache der Autobahntunnel einschließlich dessen Hiterlandanbindung für die LKW werden pünktlich fertig. Die Bahnstrecke ist eh nur lästig.
Scharf. Wird es diese 10 Minuten-Standzeit auch in Göttingen, Kassel, Fulda, Würzburg geben? Also ich meine alle gleichzeitig, damit es einen richtig effektiven Nutzen hat.

Gruß, Olaf
(,“)
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
19.08.2024, Medien zitieren AR-Mitglied: "Kontrollverlust bei der DB diagnostiziert, Fahrpläne werden nur noch geschätzt"
Halbstündlicher RE Lübeck-Kiel, halbstündliche RB Lübeck-Eutin/Malente

Die Planer da oben sind doch langsam ....., haben wohl viel zu viel Fahrpersonal übrig.

Gruß, Olaf
(,“)
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19.08.2024, Medien zitieren AR-Mitglied: "Kontrollverlust bei der DB diagnostiziert, Fahrpläne werden nur noch geschätzt"
Moin. So, die Stadt Lübeck fordert also den 3-4gleisigen Ausbau nördlich von Lübeck. Womit wir ganz schnell in Bad Schwartau sind,
wo die Bevölkerung ja jetzt schon Amok läuft in Hinblick auf die FBQ und die Durchfahrt durch Bad Schwartau. Vielleicht sollten sich
erst einmal die beiden Städte verständigen, was sie nun wollen und was sie bezahlen wollen. Tunnellösung in Bad Schwartau ja, wenn
es die Stadt bezahlt. Gruß, The Overland.
Was kommt neben den 9 Regionalzügen noch dazu? 1x Fernverkehr und vielleicht 2x Güterverkehr. 12 Züge in 60 Minuten macht also theoretisch alle 5 Minuten ein Zug. Sollte das bei einer gut gemachten Blockteilung auf diesen 4,7km (Waldhalle) bzw 6,6km (Abzweig Schwartau) nicht möglich sein? Abends und nachts dann eben nur wenige Fensterzüge und mehr GV.

Ulrich
Moin!

Das funktioniert aber nur, wenn in Bad Schwartau nicht gehalten wird und die ganzen höhengleichen Abzweige in Waldhalle und Bad Schwartau nicht wären.

Insofern wird das Betriebsprogramm an sich mindestens bis Waldhalle drei oder vier Gleise benötigen, am besten wären dann auch gleich deren drei bis Bad Schwartau.

Gruß

Krückau - Rhein - Isar - Elbe - Leine - Oker - Hengstbeeke - mein Leben ist eine Flusskreuzfahrt!

Re: drei Gleise bis Abzw. Waldhalle

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 23.07.25 17:08

Moin!

Leider möchte sich die Bahn ja eine Menge Fläche verbauen, um den Bü "Zur Teerhofinsel" aufzulassen. Denn anstatt dort eine Brücke über Bahn, existierenden Radweg und Teile des Petroleumhafens zu bauen, soll der Radweg neben der Bahn zur Straße ausgebaut werden.

Lange Umwege für wenige Anwohner und Anlieger inkludiert.

Und wenn der Weg erstmal eine Straße zur Anbindung der Teerhofinsel ist, kann man auf dessen Planum nur noch schwer ein drittes Gleis für Verkehr in Richtung Travemünde bauen.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Re: FBQ: Lübeck kritisiert Annahmen zum Betriebsprogramm im Knoten Lübeck

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 24.07.25 11:11

Moin zusammen!

Heute befasst sich die Lübecker Bürgerschaft mit dem Thema., TOP Ö7.12.

Die Sitzung kann ab 16.00 online verfolgt werden.

Ich habe Herrn Stödter, dem Verkehrswendebeauftragten der Stadt Lübeck, bereits in der letzten Woche geschrieben, dass ich seine Analyse gut finde.

1.435freundliche Grüße aus Lübeck und kommt gut durch die Zeit

Stefan, der ein stellvertretendes Mitglied im Bauausschuss ist.

Re: drei Gleise bis Abzw. Waldhalle

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 24.07.25 11:18

Moin Sebastian!

Ich habe da auch schon einmal nachgefragt, denn es ist nicht nur von einen dreigleisigen, sondern auch von einem viergleisigen Ausbau die Rede.
Eine Antwort, wie man die „Flächenkonkurrenz“ drittes/viertes Gleis oder Straße lösen will, habe ich bisher nirgends gefunden. Beides gemeinsam stelle ich mir sehr schwierig vor.
Es gibt allerdings auch Gegner der neuen Straße und des neuen Radwegs.
Dass der BÜ zur Teerhofinsel wegfällt, halte ich aber für nachvollziehbar, denn während der Bauphase gibt es ohnehin eine Baustraße, die parallel zu den Bahngleisen von der Warthestraße zur Teerhofinsel führt.

Es bleibt spannend.

1.435freundliche Grüße und komm gut durch die Zeit

Stefan

Re: Ersatz für Bü Teerhofinsel

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 24.07.25 19:10

Moin!

Der Wegfall des Bajnubergangs und der Ersatz durch eine neue Zuwegung ist auf jeden Fall sinnvoll. Schon jetzt ist die Schließdauer teilweise ziemlich lang.

Ich verstehe jedoch nicht, warum man nicht an Stelle des Bü eine Brücke über die Gleise errichtet. Die Lübecker Straße verläuft dort höher als die Oberleitung. Um dann den existierenden Radweg, die Firma Feldmann und die Teerhofinsel anzubinden, müsste man die Rampe vermutlich über das Ende des Petroleumhafens legen.
Blau = neue Brücke
Rot = bestehender Radweg und Straße
Gelb = neue Zufahrt Wohnhaus
Screenshot_20250724-190409~2.png

Und wenn jetzt jemand sagt, dass ich die Brücke ja über dort liegende Schiffe gemalt habe: Das sind rostige Wracks, die dort schon seit über 20 Jahren vor sich hin gammeln.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Re: Ersatz für Bü Teerhofinsel

geschrieben von: 103612

Datum: 24.07.25 20:17

Die Abzweig Waldhalle soll, dachte ich höhenfrei werden. Das Richtungsgleis Travemünde-Lübeck legt man dazu in die +1 Ebene auf die selbe Ebene wie die Autobahn.
Eine Bahnüberführung ist daher an der Stelle ausgeschlossen.

Re: Ersatz für Bü Teerhofinsel

geschrieben von: Vinne

Datum: 25.07.25 08:11

Moin!

Also da sagen unsere Trassierungsdaten aktuell Aber was ganz anderes…

Gruss

Krückau - Rhein - Isar - Elbe - Leine - Oker - Hengstbeeke - mein Leben ist eine Flusskreuzfahrt!
Moin!
103612 schrieb:
Die Abzweig Waldhalle soll, dachte ich höhenfrei werden. Das Richtungsgleis Travemünde-Lübeck legt man dazu in die +1 Ebene auf die selbe Ebene wie die Autobahn.
Eine Bahnüberführung ist daher an der Stelle ausgeschlossen.
Das halte ich für ausgeschlossen. Du darfst nicht vergessen, dass es in diesem Fall auch noch die Rampen dafür bräuchte, die du in "eher feuchter" Umgebung dort hinsetzen müsstest. Aus Richtung Travemünde kommend beginnt etwas 800m vor dem Abzweig Waldhalle die Schwartauniederung mit Feuchtwiesen und Schilf. Und in Richtung Lübeck kommt hinter dem Abzweig das Feuchtgebiet rund um den Mühlenbach.

Den vorhandenen Damm dort traveseitig um ein Gleis zu erweitern erscheint mir da noch machbar, zumal dort bereits ein befestigter Weg existiert.

Hier mal eine schnelle Skizze, wie ich mir die zukünftige Situation vorstellen könnte. In rot ist ein optionales drittes Gleis von und nach Lübeck zu sehen.
PXL_20250725_065659094.jpg

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2025:07:25:09:49:46.

Re: Ersatz für Bü Teerhofinsel

geschrieben von: 103612

Datum: 25.07.25 09:26

Vinne schrieb:
Moin!

Also da sagen unsere Trassierungsdaten aktuell Aber was ganz anderes…

Gruss
Da habe ich dann was falsch im Kopf gehabt. Im D-Takt steht nur etwas von einem 3. Gleis Bad Schwartau - Lübeck, aber dafür trifft die DB sicher auch keinerlei Vorsorge?

Re: Ersatz für Bü Teerhofinsel

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 25.07.25 09:39

Moin!
103612 schrieb:
Da habe ich dann was falsch im Kopf gehabt. Im D-Takt steht nur etwas von einem 3. Gleis Bad Schwartau - Lübeck, aber dafür trifft die DB sicher auch keinerlei Vorsorge?
Das ist ein eigenes Projekt, welches unabhängig von der FBQ und deren Hinterlandanbindung zu planen ist.

Ich meine zu erinnern, dass in der Presse auch schon einmal erwähnt wurde, dass diese Planung um Verzögerungen im PFA "Lübeck" bei der Hinterlandanbindung zu vermeiden, nicht dort integriert werden sollen.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Bürgerschaft einstimmig für 3. und 4. Gleis

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 30.07.25 20:26

Moin zusammen!

In der Bürgerschaftssitzung vom 24. Juli gab es noch einen Änderungsantrag der CDU. Darin wurde ursprünglich mindestens ein drittes Gleis gefordert. Die Bausenator schlug vor, dass ein drittes und viertes Gleis gefordert werden sollen.
Die Bürgerschaft stimmte dem einstimmig zu. Auch wird ein neuer Stresstest gefordert.

1.435freundliche Grüße und kommt gut durch die Zeit

Stefan
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