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Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Jan Schauff

Datum: 17.10.24 17:49

Während der Herbstferien wollte man zügig Masten setzten, doch zuerst sollten die Bäume weichen:
Mangels Genehmigung wurde das Fällen gestoppt (SWR und auch RZ)

SWR: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

Rhein-Zeitung: Für die Elektrifizierung der Ahrtalbahn müssen Bäume fallen. Es gibt Bürger, die dafür kein Verständnis haben
Hallo, wir haben mittlerweile Oktober, was bildet sich der Landkreis ein? Wieder mal viele grüne Spinner am Werk.
Ich weiß auch gar nicht, warum die Bahn auf ihren eigenen Grundstücken um Genehmigungen betteln muss und wenn, dieses erst so spät gemacht hat.
Da ja die Strecke unbedingt elektrifiziert werden muss, müssen halt alle mit den Konsequenzen klar kommen, ansonsten würde ich als DB InfraGo die Arbeiten stoppen und den Landkreis samt Wutbürgern dafür verantwortlich machen.

Ich persönlich hätte die Ahrtalbahn gerne im alten Zustand gesehen, aber das ist halt Vergangenheit.

Liebe Grüße
Michaela

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Nepumuk

Datum: 17.10.24 19:59

Es gibt nunmal Regeln und Gesetze an die sich jeder zu halten hat und das ist auch gut so. Da sollte man sich dann eher zeitgerecht um solche Genehmigungen kümmern wenn man die braucht.

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: IR2212

Datum: 17.10.24 20:11

Michaela Bohne schrieb:
Hallo, wir haben mittlerweile Oktober, was bildet sich der Landkreis ein? Wieder mal viele grüne Spinner am Werk.
[...]
Sind da wirklich "grüne Spinner" - wer auch immer das genau sein soll - am Werk oder ist das mal wieder plattes, substanzloses und idiotisches Grünen-Bashing? Im verlinkten Bericht konnte ich keine Hinweise auf irgendwelche Parteizugehörigkeit finden.

Ansonsten muss sich jeder an Gesetze, Fristen und Bescheide halten, sonst kann es zu rechtlichen Problemen kommen. Dass das hier jetzt blöd gelaufen ist für die DB bleibt unbenommen.

mein YouTube-Kanal: [www.youtube.com]

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Tebe

Datum: 17.10.24 20:36

Der Kreis Ahrweiler ist seit Jahrzehnten in der Hand der CDU, die nun erstmalig amtierende parteilose Landrätin auf das Versagen des CDU-Vorgängerns bei der Flutkatastrophe zurückzuführen. Daher eher unrealistisch, dass die bösen Grünen hier etwas mit zu tun haben (wie in so vielen anderen Themen auch).
Aber wehe es wäre für die Umgehungsstraße oder irgendeinen Parkplatz gewesen, da wären die Dinger längst weg und es hätte keinen interessiert, bzw. wäre sofort die Ausnahmegenehmigung da gewesen.

Kaum geht es um die Bahn, werden die Gesetze natürlich ganz penibel eingehalten.

Und alle die das noch gut finden, wacht mal auf aus euren Träumen.

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Nepumuk

Datum: 17.10.24 20:44

Ja genau so wird es sein und die Erde ist eine Scheibe. In China geht so etwas viel schneller und besser, wer braucht da schon Menschenrechte.
Ist doch wohl unbestritten dass das ganze blöd gelaufen ist. Aber wer da nun geschlafen hat ist nicht ersichtlich. Deswegen braucht man nicht gleich wieder die Verschwörungskiste aufzumachen



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2024:10:17:20:48:53.
143 239-2 schrieb:
Aber wehe es wäre für die Umgehungsstraße oder irgendeinen Parkplatz gewesen, da wären die Dinger längst weg und es hätte keinen interessiert, bzw. wäre sofort die Ausnahmegenehmigung da gewesen.

Kaum geht es um die Bahn, werden die Gesetze natürlich ganz penibel eingehalten.

Und alle die das noch gut finden, wacht mal auf aus euren Träumen.
Vielleicht solltest Du mal aus Deinen Träumen im Straßenverkehr ist alles so supertoll aufwachen, die realität sieht anders aus.

Ich kenne genug Ortschaften welche seit Jahrzehnten auf ihre Umgehungsstraße warten und immer noch nichts in Sichtweite ist.

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Strotti

Datum: 17.10.24 21:14

Nepumuk schrieb:
Es gibt nunmal Regeln und Gesetze an die sich jeder zu halten hat und das ist auch gut so. Da sollte man sich dann eher zeitgerecht um solche Genehmigungen kümmern wenn man die braucht.
Und die Bahn räumt ja laut dem SWR-Artikel ein, dass sie versäumt hat, rechtzeitig die Genehmigung zu beantragen. Und das ist ja kein lässliches kleines Versäumnis, sondern kann am Ende die Komplettmaßnahme erheblich verzögern.
Hallo,

ganz interessant... insbesondere die Argumentationen.... Fällgenehmigungen etc..

Man erinnere sich an die Zeit als noch Dampfloks fuhren... Stichwort Brandschutzstreifen..
Da wurde von den damals noch üblichen Bahnmeistereien die es überall gab rigoros der gesamte Brandschutzstreifen frei von Bäumen und Gestrüpp gehalten.
Umgefallene Bäume die den Betrieb behinderten oder gar zur Betriebseinstellung (wie heute normal und üblich) führte gab es wenn überhaupt nur in Ausnahmefällen.

Man versuche einmal als Nichtbundeseigene Eisenbahn eine Genehmigung zu bekommen die problemlos die Chemische Vegatationskontrolle und Bekämpfung regelt.
Wer dazu alles gehört werden muss..... sagenhaft... da schaut man lieber zu wie in Berieb befindliche Strecken zuwachsen und geht das Risiko möglicher Unfälle ein..


Gruss
Michael

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: X73900

Datum: 17.10.24 21:52

Zitat:

Der Kreis stoppte deshalb die Baumfäller-Firma, die im Auftrag der Bahn tätig war. Rund 100 Bäume waren aber schon abgesägt, und zwar direkt hinter dem Gebäude der Kreisverwaltung in Ahrweiler.

Das ist dann natürlich blöd gelaufen...

Gruß
X73900

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: LIW

Datum: 17.10.24 21:57

Haben die das nicht bemerkt? 100 Bäume?

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Trip

Datum: 17.10.24 22:29

IR2212 schrieb:
Michaela Bohne schrieb:
Hallo, wir haben mittlerweile Oktober, was bildet sich der Landkreis ein? Wieder mal viele grüne Spinner am Werk.
[...]
Sind da wirklich "grüne Spinner" - wer auch immer das genau sein soll - am Werk oder ist das mal wieder plattes, substanzloses und idiotisches Grünen-Bashing? Im verlinkten Bericht konnte ich keine Hinweise auf irgendwelche Parteizugehörigkeit finden.

Ansonsten muss sich jeder an Gesetze, Fristen und Bescheide halten, sonst kann es zu rechtlichen Problemen kommen. Dass das hier jetzt blöd gelaufen ist für die DB bleibt unbenommen.
Wozu braucht's denn Bäume? Zur Not gibt's den Sauerstoff im Zug aus der Flasche.

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Saxobav

Datum: 17.10.24 23:39

Jan Schauff schrieb:
Während der Herbstferien wollte man zügig Masten setzten, doch zuerst sollten die Bäume weichen:
Die Masten wird man doch wohl trotzdem setzen können. Mit den Fahrleitungen wird es dann erst zum Problem.
Ansonsten projekttaktisch schlecht angegangen. Man hätte an dem Gebäude aufhören müssen...

Gruß saxobav.

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: Abzw G

Datum: 17.10.24 23:44

Hallo

Ich bemühe mal meine Erinnerung - sollte ich damit falsch liegen, verbessere man mich. Zuerst aber einmal ein paar Zitate.

Michaela Bohne schrieb:
Ich weiß auch gar nicht, warum die Bahn auf ihren eigenen Grundstücken um Genehmigungen betteln muss und wenn, dieses erst so spät gemacht hat.
Da ja die Strecke unbedingt elektrifiziert werden muss, müssen halt alle mit den Konsequenzen klar kommen, ansonsten würde ich als DB InfraGo die Arbeiten stoppen und den Landkreis samt Wutbürgern dafür verantwortlich machen.

Nepomuk schrieb:
Es gibt nunmal Regeln und Gesetze an die sich jeder zu halten hat und das ist auch gut so. Da sollte man sich dann eher zeitgerecht um solche Genehmigungen kümmern wenn man die braucht.
143 239-2 schrieb:
Kaum geht es um die Bahn, werden die Gesetze natürlich ganz penibel eingehalten.

Und alle die das noch gut finden, wacht mal auf aus euren Träumen.
Ich bemühe meine Erinnerungen für die Zu-spät-Geborenen (also jüngeres Semester) und für die, die es mittlerweile vergessen haben - ist ja auch schon eine Zeit lang her.
Anfang der 1980er Jahre war der deutsche Wald schon mal sehr vom Aussterben bedroht; also nicht erst jetzt in den letzten Jahren durch Borkenkäfer und Trockenheit, sondern damals auch schon. Der deutsche Wald muss dem deutschen Volk erhalten bleiben, so wurde mit diesen Worten damals wirklich in allen Medien argumentiert. Der Wald darf nicht sterben, ...
Bei aller damaligen Hysterie ergriff man natürlich Maßnahmen. Die Naturschutzgesetze wurden verschärft. Es durfte nicht mehr so einfach ein Baum umgehauen werden - das galt für jeden und für alle Institutionen, auch der Bundesbahn und deren Nachfolger. Wollte man an der Vegetation Hand anlegen, so musste bei der Unteren Naturschutzbehörde ein Antrag gestellt werden.

Blöd nur, die anderen Gesetze behielten ihre Gültigkeit. So auch die EBO, wo auch der Vegetationsschnitt bei der Bahn geregelt ist. Damit kollidierten auf einmal mindestens zwei geltende Gesetze. Aufgrund dieses Dilemmas sah die Rechtssprechung vor, man entschied, der Naturschutz überlagert jedes andere geltende Gesetz - schließlich galt es ja den deutschen Wald und alle andere Vegetation zu erhalten.

Meines Wissen ist das wohl heute noch so. Allerdings geriet die Deutsche Bahn wegen der vielen umstürzenden Bäume massiv unter Druck. Daraufhin gestattete man der Deutschen Bahn im Bereich von 12 Metern ab Gleismitte ohne eine Antrag stellen zu müssen, entsprechende Vegetationsschnittarbeiten durchzuführen.

Ich meine, dass sollte man bei dieser Diskussion hier im Hinterkopf haben. Wie am Anfang meines Beitrages schon gesagt, man möge mich korrigieren, wenn ich nicht richtig liege bzw. nicht auf dem aktuellen Stand bin.

Und zum Zitat von User 143 239-2: Von wegen nur bei der Bahn: In meiner Heimatstadt musste eine Firma Bäume wieder anpflanzen, weil die Firma die alten Bäume umgenietet hatte, ohne Genehmigung. Blöd war in dem Fall auch; es handelte sich um eine geschützte Streuobstwiese. Sorry dafür, dass letzter Satz kein Bahnbezug hat.

Grüße von Abzw G
Moin in die Runde,

genau sowas ist es doch, woran unser Land seit Jahren/Jahrzehnten immer mehr "erkrankt"! Und das hat nichts mit politischer "Färbung" zu tun, wenn's ans Verhindern geht, sind alle Farben der Mischpoke gleich...

Es ist ja nicht so, als ob hier ein Wald abgeholzt werden soll! Es geht um den Wildwuchs entlang des Bahndammes, der weichen muß, um die Masten aufstellen zu können! Zielsetzung war doch eigentlich, den Wiederaufbau der abgesoffenen Bahn zügig und modern (elektrisch) umzusetzen, oder? Und nicht, daß die Anlieger vielleicht 2045, vielleicht gar nicht mehr zu ihrem Bahnanschluß kommen, weil irgend so ein Holzkopf (ja, meine ich so!) des Morgens aufwacht, aus dem Fenster guckt und "seine" Bäume vermisst! Nur zur Info, die Bäume standen/stehen definitiv nicht auf privatem Grund... - soll der Blödmann doch noch ein paar Bäume in seinen Garten stellen...
Aber man bekommt sowieso (wie allerorten...) den Eindruck, da hat's Leute, denen es nicht so unrecht war, daß das Wasser die ungeliebte Bahn "mitgenommen" hat :-(. "Sollen sie doch noch eine Autobahn auf's Plenum der Bahn bauen...". Aber wundern, wenn dann die Bäume, nicht nur an den Gleisen, nicht mehr gefällt werden müssen, sondern schon von selbst umfallen ob der Abgasorgien...

Bei solchen Menschen ist man zuweilen versucht, "mit dem Holz" Überzeugungsarbeit "zu leisten"...

meint grüßend
Roland

Dumm gelaufen, in der Tat

geschrieben von: Peter

Datum: 17.10.24 23:52

Hallo!

X73900 schrieb:
Rund 100 Bäume waren aber schon abgesägt, und zwar direkt hinter dem Gebäude der Kreisverwaltung in Ahrweiler.

Das ist dann natürlich blöd gelaufen...
In der Tat - zumal das wirklich bloed ist, weil die Verantwortlichen es eigentlich wissen muessen, dass man nach geltendem Recht eine Genehmigung braucht.

Oder man macht es wie ein mir bekanntes Unternehmen es vor rund 30 Jahren getan hat, als eine ansehnliche Reihe hoher Baeume die Erweiterung der Abstellflaechen auf dem Firmen-Gelaende (das gut sichtbar ueber dem Ort thronte) behinderte.

Dort hatten Freitags alle Fahrer die LKW ausnahmsweise mit heim genommen.
Am Samstag in der frueh waren mehrere Mitarbeiter mit Motorsaegen-Befaehigung im Einsatz, legten die Baeume auf das Pflaster, andere Kollegen teilten und verluden und wieder andere fuhren das Holz auf externe Lagerplaetze.
Anschliessend wurden die Stubben noch gerodet und ebenso verladen, das Erdreich planiert und schliesslich mit einem Kehrfahrzeug der Hof gereinigt.

Als dann irgendwann am Mittwoch die Mitarbeiter des Umweltamtes erschienen, war nichts mehr zu sehen - und dem Hinweis, dass die Baeume morsch waren und ein Sicherheitsrisiko darstellten, hatten sie nichts entgegenzusetzen. :-)

Die normative Kraft des Faktischen hatte gesiegt. Das Holz wurde peu a peu in den kommenden Wochen verarbeitet, alle Mitarbeiter des Samstags hatten reichlich Holz-Vorrat fuer Jahre. :-)

Hier also: Arbeit nur Freitags nachmittags und am Wochenende, beginnend im vom LRA abgewandten Eck auf jenes zu. ;-)

Gruss

Peter

+++ Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.
+++ Friends help you move. True friends help you move bodies.
+++ Rechtschreibfehler sind beabsichtigt: Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen - und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten.
Gegen einen kleinen Obolus biete ich sogar Patenschaften fuer meine Schreibfehler an. Und bald ist Weihnachten ...

Re: Dumm gelaufen, in der Tat

geschrieben von: bollisee

Datum: 18.10.24 00:17

Peter schrieb:
Hallo!

X73900 schrieb:
Rund 100 Bäume waren aber schon abgesägt, und zwar direkt hinter dem Gebäude der Kreisverwaltung in Ahrweiler.

Das ist dann natürlich blöd gelaufen...
In der Tat - zumal das wirklich bloed ist, weil die Verantwortlichen es eigentlich wissen muessen, dass man nach geltendem Recht eine Genehmigung braucht.

Oder man macht es wie ein mir bekanntes Unternehmen es vor rund 30 Jahren getan hat, als eine ansehnliche Reihe hoher Baeume die Erweiterung der Abstellflaechen auf dem Firmen-Gelaende (das gut sichtbar ueber dem Ort thronte) behinderte.

Dort hatten Freitags alle Fahrer die LKW ausnahmsweise mit heim genommen.
Am Samstag in der frueh waren mehrere Mitarbeiter mit Motorsaegen-Befaehigung im Einsatz, legten die Baeume auf das Pflaster, andere Kollegen teilten und verluden und wieder andere fuhren das Holz auf externe Lagerplaetze.
Anschliessend wurden die Stubben noch gerodet und ebenso verladen, das Erdreich planiert und schliesslich mit einem Kehrfahrzeug der Hof gereinigt.

Als dann irgendwann am Mittwoch die Mitarbeiter des Umweltamtes erschienen, war nichts mehr zu sehen - und dem Hinweis, dass die Baeume morsch waren und ein Sicherheitsrisiko darstellten, hatten sie nichts entgegenzusetzen. :-)

Die normative Kraft des Faktischen hatte gesiegt. Das Holz wurde peu a peu in den kommenden Wochen verarbeitet, alle Mitarbeiter des Samstags hatten reichlich Holz-Vorrat fuer Jahre. :-)

Hier also: Arbeit nur Freitags nachmittags und am Wochenende, beginnend im vom LRA abgewandten Eck auf jenes zu. ;-)

Gruss

Peter
Das ist beim Bau das Übliche. Und wenn es hart auf hart kommt, dann werden die Strafen bezahlt und weiter geht's. Dumm nur, wenn man nicht so plant, dass die Aktion noch nicht beendet ist, wenn die Behörden das merken...

Re: Dumm gelaufen, in der Tat

geschrieben von: deruerdingerbus

Datum: 18.10.24 00:24

Frage ist,standen die bereits abgeholzten und noch zu fällenden Bäume auf gewidmeten Bahnflächen?

Re: Ahrtalbahn: Landkreis stoppte das Fällen der Bäume

geschrieben von: bauigel

Datum: 18.10.24 08:13

Strotti schrieb:
Nepumuk schrieb:
Es gibt nunmal Regeln und Gesetze an die sich jeder zu halten hat und das ist auch gut so. Da sollte man sich dann eher zeitgerecht um solche Genehmigungen kümmern wenn man die braucht.
Und die Bahn räumt ja laut dem SWR-Artikel ein, dass sie versäumt hat, rechtzeitig die Genehmigung zu beantragen. Und das ist ja kein lässliches kleines Versäumnis, sondern kann am Ende die Komplettmaßnahme erheblich verzögern.
Es hat sich halt auf der Arbeitsebene noch nicht eingespielt, dass man bei solchen "planungsbeschleunigten" Maßnahmen mangels Planfeststellungsbeschluss mit Konzentrationswirkung für ganz vieles (z. T. wirkliche "Kleinigkeiten") eine eigene Genehmigung beantragen muss, welche Genehmigungen das sind, und wo, wie und wann die zu beantragen sind.
Da wird in den nächsten Jahren noch manches hinten runterfallen, wenn angesichts der angespannten Personalsituation mal wieder die jahrelange Routine abgespult wird und dann solche "neuen" Anträge in falscher Form, an falscher Stelle oder eben auch gar nicht gestellt werden...
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