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Im Seamaul von Esfahan nach Teheran
geschrieben von: Nil (115) am: 25.04.16, 22:25
Im Iran sind allerlei ältere und neuere Wagen aus Europa und China in Betrieb. Diese bunte Mischung macht das Fotografieren des Personenverkehrs unheimlich spannend, denn fast jeder Zuglauf ist wieder mit einer anderen Art Wagen, oder mindestens anders lackierten Wagen, unterwegs.
Das es im Iran aber auch alte Wagen aus Südkorea gibt wussten wir nicht und so waren wir doch sehr überrascht als wir die zum ersten mal sahen. Es handelt sich um Wagen die in Südkorea unter unter der Zuggattung "Seamaul" im Fernverkehr eingesetzt werden. Die Herkunft war klar zu identifizieren, einige Koreanische Anschriften sind an den Wagen noch dran.

Ein Zugpaar welches mit solchen Wagen gefahren wird ist der tägliche Zug von Teheran nach Esfahan und zurück. Erst im Fahrplanwechsel Anfang April als Tagesverbindung eingeführt versucht die Bahn den Bussen und Flugzeugen Fahrgäste abzujagen. Denn Potential ist zwischen den beiden Metropolen zweifelsohne vorhanden.

An diesem Tag war das Wetter grundsätzlich schlecht angekündigt und deshalb verschoben wir uns ganz gemächlich nach dem Frühstück und einer Stadtbesichtigung von Yazd nach Esfahan. Als dann kurz vor der Stadt plötzlich eine blaue Wand das Ende der Schlechtwetterfront markierte keimte Hoffnung auf. Also fuhren wir entlang der Strecke nach Norden und bestiegen diesen Berg hoch über der Strecke, spontan gefunden, wie die Wege entlang der Bahn. Diese Landschaft ist dann auch eher so wie man sich die Landschaft im Iran vorstellt.

Der Nachteil am schlechten Wetter ist natürlich das man im dunkeln sitzt, der Vorteil dafür: wenn man in der Sonne sitzt und auf das schlechte Wetter guckt hilft das den ansonsten langweiligen blauen Himmel ungemein zu bereichern. Und so waren wir nach diesem Bild absolut zufrieden mit dem Tag. Den ein solches Bild macht man so schnell kein zweites ...

Ps. Ja das weisse Auto da unten ist unserer ... als wir dann oben standen merkten wir auch wie blöd der Parkplatz war. Es fand sich aber kein freiwilliger der zum umparken bereit war :-)

Datum: 12.04.2016 Ort: Esfahan, Iran Land: Übersee: Asien
BR: IR-Iran Runner Fahrzeugeinsteller: RAI
Kategorie: Zug schräg von vorn

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DB Regio Lorestan
geschrieben von: Nil (115) am: 20.04.16, 22:42 Top 3 der Woche vom 01.05.16
Oha, wo gibt es denn im Jahr 2016 noch Bn Wagen im mint der 90er Jahre zu sehen? DB Regio Lorestan hat noch einige solche Wagen im Bestand, wobei der Zustand der Farbe etwas zu wünschen übrig lässt, auch das übliche Regio DB Signet fehlt auf den Wagen - da hätten die hohen Herren (und Damen) in Berlin mal besser ein Auge drauf geworfen! Ob der Leiter von DB Regio Lorestan aber darauf hört was die Sesselwärmer im fernen Berlin melden? Eher nicht, denn hier bestimmt die Zentrale der RAI (sherikat-e rah ahan jomhuri-ye eslami-ye iran) in Teheran was man zu tun und zu lassen hat!

Es sind Wagen welche im nahen Osten, genauer im Iran, eine neue Heimat gefunden haben, und da spielen die neusten CI Pupser der DB keine Rolle, es fährt was da ist und es fährt so wie es da ist.

Diese bunte Garnitur verkehrt als Regionalzug täglich von Dorud nach Chamsangar und zurück, über eine der schönsten Strecken die es auf diesem Planten zu sehen gibt. Sie ist im Iran ... na und?! Das Tal, vom Fluss Sezar ins Zagros Gebirge gefressen, bietet eine Abwechslung vom feinsten, zerklüftete enge Passagen und weitläufige Flächen am Talgrund. Und durch alles schlängelt sich die Eisenbahn. Die Dörfer entlang der Strecke sind mit dem Zug oder über ewige steinige Wege zu erreichen - mit einigen Ausnahmen wohl gemerkt.
Der Besuch im Tal wurde uns nicht ganz leicht gemacht, denn an den Tagen zuvor hat es stark geregnet und nochmal weit hinunter geschneit. Diese Wetterkapriolen haben auch der Bahn zugesetzt und nur wenige Kilometer von dieser Stelle bei Sephidasht entfernt ging ein Hangrutsch nieder welcher eben diesen Regio erwischt hat. Nichts schlimmes, aber die Strecke war zwei Tage gesperrt und wir mussten uns kurzfristig ein Alternativprogramm suchen. Diese Regenfälle haben dafür der Vegetation geholfen sich zu entwickeln und so präsentierte sich uns das Tal in einem fröhlichen grün, welches in wenigen Wochen wieder dem tristen braun der Erde platz machen muss.

In eben diesem Sephidasht haben wir uns für dieses Foto aufgebaut, mit Blick auf den Ort und die Bahn, die hier mit zwei grossen Schlaufen (eine davon in einem Kehrtunnel) an Höhe gewinnt. Der Zug ist talaufwärts unterwegs und befindet sich in der untersten Ebene. Er wird in kürze auf dem Gleis welches unten rechts zu sehen ist vorbei rollen und nach dem passieren des Kehrtunnels in den Bahnhof des Ortes einfahren. Da wartet bereits ein Güterzug zur Kreuzung ...

Mehr vom Iran gibt es in kürze im Auslandsforum zu sehen.

Edit: Positionsdaten eingefügt und Bilder von zwei Sensorflecken befreit.

Zuletzt bearbeitet am 21.04.16, 21:52

Datum: 18.04.2016 Ort: Sephidasht, Iran Land: Übersee: Asien
BR: IR-Hobel Fahrzeugeinsteller: RAI
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 35 Punkte

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Schneesicher
geschrieben von: Nil (115) am: 29.02.16, 23:05 Top 3 der Woche vom 13.03.16
Anderes Wort für Winter in Mitteleuropa? Frühling!
Und weil die Gegend diesen "Winter" so alles andere als Schneesicher ist schauen wir doch wieder mal in den Norden. Da gibts noch richtige Winter und eine gewisse Schneesicherheit, auch wenns 2011 und schon wieder 5 Jahre her ist (hei, wie die Zeit vergeht).

An diesem Tag war der CargoLink Zug von Bodö nach Trondheim die erste Bewegung seit Stunden, entsprechend hat es das Gleisbett verblasen. Es war eine der Aktionen bei denen man sich zu Beginn die Sinnfrage stellt. Es war neblig, es windete stark und es Schneite wie verrückt. Aber CargoLink fuhr damsl genau einmal in der Woche und irgendie will man dann doch ein Foto haben. Und wenns im Schneesturm ist. Dass dan punktgenau zum Zug ein 10min Sonnenloch entstand war einfach nur Glück.

Aufgenommen direkt am Polarkreis, der Steinhaufen links von der Lok (rechts gäbe es auch einen) markiert den nördlichen Wendekreis.

Zuletzt bearbeitet am 29.02.16, 23:06

Datum: 19.03.2011 Ort: Saltfjell [info] Land: Europa: Norwegen
BR: NO-Di6 Fahrzeugeinsteller: CargoLink
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 23 Punkte

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Drei auf einen Streich
geschrieben von: Nil (115) am: 25.02.16, 17:28
Immer dann wenn in Paris die Winterferien beginnen machen sich die Hauptstädter auf den Weg in die Französischen Alpen. An den Wochenenden dieser Ferien, also nur an wenigen tagen im Jahr, ist dann "Grosskampftag" auf der Nebenbahn nach Briançon. Anstatt nur ein Zug verkehren an diesen Tagen bis zu 4 Züge ab Paris zu den Wintersport Destinationen.
So lange die Züge noch fahren und noch mit den 67000 bespannt sind sollte man die Chance nutzen und im "Winter" (es waren am Nachmittag doch gemütliche 19° im Tal) die Ecke besuchen. Der Reguläre Zug der übers ganze Jahr verkehr wird bereits von wenig fotogenen Akiem Primas bespannt.
An diesem Morgen waren am letzten Zug aus Paris gleich drei Loks unterwegs, besonders schön die drei Farbvarianten in der passenden Reihenfolge nach alter. Ganz vorne ist die 67367 im originalen blauen Farbkleid, es folgt 67330 im gefälligen Multiservice Lack vor der 67615 in der En Voyage Lackierung.

Datum: 21.02.2016 Ort: Embrun [info] Land: Europa: Frankreich
BR: FR-BB 67300 Fahrzeugeinsteller: SNCF
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 12 Punkte

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Shosholoza Meyl
geschrieben von: Nil (115) am: 18.02.16, 11:48
Shosholoza Meyl betreibt die wenigen Fernverkehrszüge in Südafrika, mehr als eine Handvoll ist es nicht mehr. Auf der "Hauptstrecke" von Johannesburg nach Kapstadt sind es gerade mal 3 wöchentliche Zugpaare (4 in der peak season) der Tourist Class (+1 Premier). So bedarf es bei einem Besuch an der Hauptstecke etwas Planung überhaupt einen solchen Zug zu sehen.

Wir waren Glücklicherweise in der peak season in Wester Cape unterwegs und der Reiseplan war auf die Personenzüge abgestimmt. So konnten wir am Nachmittag des des 27. Januars den Tourist Service von Cape Town noch Jo'burg im Tal des Hexrivers fotografieren. Die Bespannung bei den Zügen ist eine Lotterie, denn von den Loks der Reihe 6E gibt es verschiedenste Lackierungsvarianten. Wir hatten auch hier Glück und bekamen ein oranges Doppel, etwa die zweitälteste von geschätzten 5 Lackierungen, vor die Linse. Der künstliche See dient als Wasserreservoir für die Weinreben die in der Gegend die Landwirtschaft prägen. Krokodile oder ähnliches wohnen darin glauben wir nicht ... :-)

Datum: 27.01.2016 Ort: De Doorns, Südafrika Land: Übersee: Afrika
BR: ZA-6E Fahrzeugeinsteller: PRASA
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 5 Punkte

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Die Malmesbury Metro
geschrieben von: Nil (115) am: 11.02.16, 16:15
Einmal täglich verbindet ein Zugpaar Malmesbury mit Cape Town. Das Zugpaar dient der schwarzen Bevölkerung des Hinterlandes als Pendlerzug in die Stadt. Wer ihn nutzt muss aber früh raus, denn schon um 05:25 Uhr verlässt der Zug Malmesbury um 7:35 Uhr im Hauptbahnhof von Cape Town zu sein. Zurück geht es 17:33 Uhr ab und etwas über zwei Stunden später trifft der Zug wieder in Malmesbury ein.
Natürlich findet auch unterwegs reger Fahrgastwechsel statt. So auch hier am Haltepunkt Fisantkraal, benannt nach dem riesigen Township (hinter den Bäumen). Was da für Menschenmassen aus dem Zug geströmt sind war schier unglaublich, und der Zug war bei der vorbeifahrt anschliessend optisch immer noch voll. Der Zug setzte seine Fahrt nach 10min Aufenthalt, Planmässig ist eine Minute, unter Getöse wieder fort.


Datum: 27.01.2016 Ort: Fisantkraal, Südafrika Land: Übersee: Afrika
BR: ZA-35 Fahrzeugeinsteller: ZAR
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 11 Punkte

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3.72km OREX Zug am Strand
geschrieben von: Nil (115) am: 04.02.16, 13:03
In den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts baute der Südafrikanische Staat eine 871km lange OREX (Ore Export Line) Eisenbahn in Kapspur. Sie führt von den Minen bei Sishen bis in den Atlantikhafen von Saldanha.
Die Strecke wurde bereits nach zwei Betriebsjahren mit der eher ungewöhnlichen Spannung von 50KV / 50Hz elektrifiziert. Aufgrund der geografischen Lage und der Spannung wird die Strecke autonom und unabhängig vom restlichen Netz betrieben, nur an wenigen Punkten ist ein Anschluss an (teilweise stillgelegte) Dieselstrecken vorhanden. Genutzt wird die Strecke aber ausschliesslich zum Abtransport von Erzen zum Hafen von Saldana.
Die erste Teil der Strecke Strecke verläuft ab Saldana direkt nach Norden immer in der nähe der Küste des atlantischen Ozeans. Um Elandsbaai verlangte die hügelige Topografie in Küsennähe die Führung direkt am Strand entlang.Dies ermöglicht nach etwas Fussmarsch entlang des Sandstrandes unter anderem diesen Blick durch die Dünen. Der sehr dünne Verkehr auf der Strecke ist weniger ein Problem des Fotografen der es gerne gemütlich nimmt, denn wo wartet es sich schöner als an einem solchen Strand direkt am mehr? Die Züge sieht man früh genug damit man nicht an Position stehen muss sondern gemütlich den Blick über das Meer schweifen lassen kann. Für den perfekten Urlaub fehlt da nicht viel, nur zum Baden ist das Wasser auch in den Sommermonaten etwas gar kalt ...

Der Betrieb auf der Strecke ist sehr dünn, trotzdem werden riesige Massen befördert. Das Konzept ist für den Betrieb optimiert
In den Minen werden jeweils 1.24km lange Züge zusammengestellt die mit einer 15E und teilweise einer Diesellok der Reihe 34 oder 43 bespannt werden. Die Diesellok dient dabei dem Verschub in den Minen und dem Hafen. Drei dieser Züge werden dann zusammen gehängt und mit Schlusslok versehen. So ergibt sich eine Schlange von 3.72km Länge. Bei einer Beladung von 100t pro Wagen kommt so ein Zuggewicht von gegen 40'000 Tonnen zusammen. Nach aktuellen Informationen verlassen pro Woche ungefähr solche 15 Zugverbände die Mienen. Was das an der Strecke also bedeutet kann sich jeder selber ausrechnen ...
Die Geschwindigkeit der Züge beträgt 80km/h die durchgehend gefahren werden können. Es ist vorgesehen die vollen Zügen nicht anzuhalten ausser es findet ein Personalwechsel statt. Eine Verfolgung eines Zuges scheidet also aus, denn das Strassennetz ist in dieser sehr dünn besiedelten Gegend denkbar schlecht dafür geeignet.

Leider ist die Reihe 9E welche seit der Elektrifizierung eingesetzt wurden offensichtlich nicht mehr im Betrieb, wir haben über zwei Tage nur mehr die 15E angetroffen. Diese sind seit 2010 in Betrieb und wurden in Südafrika gebaut, die Federführung lag aber bei bekannten Japanischen Firmen.

Dieser Zug, aufgenommen eben am Strand nördlich von Elandsbaai, fährt leer nach Norden, der Blick fällt auf die Schlusslok. Zug zu erkennen ist die zweite Mitellok und wer ganz genau hinschaut erkennt sogar die Zugloks kurz vor dem Bildrand.

Datum: 29.01.2016 Ort: Elandsbaai, Südafrika Land: Übersee: Afrika
BR: ZA-15E Fahrzeugeinsteller: ZAR
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 7 Punkte

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Aus dem Museum auf die Bahn
geschrieben von: Nil (115) am: 07.12.15, 23:25
er Fotostandpunkt ist nicht leicht zu finden, wenn man unten an der Strasse steht sieht man nur ein altes Gebäude über sich. Das Gebäude gehört zur alsten Stadtmauer von Peking und ist bestandteil eines Museums. So kostet das Foto auch 10 Yuan, was aber vertrettbar ist. Ist man erstmal im Museum geht man ins Gebäude und dann ganz hinauf. Dann sucht man sich das Fenster ganz hinten und öffnet es in einem unbeobachteten Moment - oder man besticht das Wachpersonal. Wenn man sich dann weit hinaus lehnt durch das Fensterchen hat man den Blick frei auf die Einfahrt vom Pekinger Hauptbahnhof.

Leider haben wir die Wachmanschaft nicht bestochen und nach einiger Zeit sahen wir uns gezwungen den Platz zu räumen. Deshalb gab es nur ein Bild von einem Zug auf dem vordersten Gleis bei voller Sonne.

Manipulation: Dachecke digital entfernt da ich mich eben doch nicht weit genug raus gelehnt habe ;)

Datum: 20.08.2015 Ort: Peking, China Land: Übersee: Asien
BR: CN-HXd3C Fahrzeugeinsteller: CR (Chinese Railway)
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 4 Punkte

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Mit Diesel durch den Löss
geschrieben von: Nil (115) am: 29.10.15, 13:57
Ab Baiyin zweigt von der Baolan Line eine eingleisige und nicht elektrifizierte Nebenbahn ab, sie führt bis nach Gangtang. Mit zwei Personenzugspaaren ist der Personenverkehr spärlich, der Kohleverkehr hingegen sorgt für etwas mehr Betrieb auf der Strecke. Es sind auf der Strecke mehrere Zugpaare täglich zu beobachten.
In den Lössbergen liegen grosse Kohlevorkommen die gefördert und mit der Eisenbahn zu dem Kraftwerken und Hochöfen des Landes transportiert werden.

Da die Strecke der Staatsbahn gehört werden die Züge natürlich auch von ihr traktioniert. Dafür setzt sie ausschliesslich moderne in Baiyin beheimatete Dieselloks der Reihe DF8B ein. In Baiyin werden die kurze Züge vereinigt und mit E-Traktions abgefahren.

Datum: 30.08.2015 Ort: Jingyuan, China Land: Übersee: Asien
BR: CN-DF8B Fahrzeugeinsteller: CR (Chinese Railway)
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 3 Punkte

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Wuuuuuschhhhh
geschrieben von: Nil (115) am: 24.09.15, 12:17
Wann kommt der Zug genau?
Nach einem gemütlichen Vormittag auf unserem Lössberg vor Baiyin (das Bild war letzthin in der Auswahl) fuhren wir weiter in Richtung Tasgesziel - Xining. Wir hatten schon mehr als die Hälfte der Strecke zurück gelegt als wir bei Chuankouzhen die Autobahn verliessen und uns im Tal Huangshui Rivers umschauten. Durchs Tal führen zwei Strecken, die Neubaustrecke von (Urumqi) Xining nach Lanzhou und die Bestandstrecke von (Lhasa) Xining nach Lanzhou.
Nach dem Vormittag an einer normalen Strecke zog es uns erst zur Neubaustrecke.
Die 2014 eröffnete Bahn ist noch ein Inselbetrieb, entsprechend ist der Verkehr nicht sehr ausgeprägt. Fahrplan hatten wir keinen dabei (was für eine Vorbereitung) und so liessen wir uns halt überraschen, ob was kommt? Und was für Triebzüge?
Nachdem wir beim Aufstieg auf unseren Hügel einen Zug verpasst hatten standen wir erstmal auf unserem Berg ohne das sich etwas bewegte. Natürlich rollten in dieser Zeit drüben auf der Bestandsstrecke (auch am Bild zu erkennen) munter Züge hin und her. Plötzlich "durchbrach" ein schnell lauter werdendes rauschen den sowieso relativ hohen Lärmpegel des Tals und ein CIS2 schoss von hinten aus dem Tunnel. CIS2? Richtig, denn die Brüder dieses Zuges fahren in der Schweiz und Italien als ETR610 durchs Land, damals gekauft für Cisalpino und CIS2 genannt.

Damit hätten wir aus China jetzt ein Bild von einer Neubaustecke, von einer Ausbaustrecke und einer Hauptstrecke. Fehlt noch ein Bild einer Nebenbahn und einer Industriebahn. Kommt!

Datum: 31.08.2015 Ort: Chuankouzhen (China) Land: Übersee: Asien
BR: CN-CRH5 Fahrzeugeinsteller: CR (Chinese Railway)
Kategorie: Zug schräg von vorn
Top 3 der Woche: 5 Punkte

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