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Mit HS unterwegs - Streifzug durch die 70er – Teil 7 (8 B)

geschrieben von: ulrich budde

Datum: 05.01.09 10:30

So, die Weihnachtspause ist beendet und weiter geht’s mit den Siebzigern. Ich hoffe, ihr seid des Themas noch nicht überdrüssig.

Die Siebziger: Nach sechs Teilen ist wohl allen klar, dass es hier nicht um die siebziger Jahre, sondern die Baureihen 70 bis 79 im Nummernsystem der Deutschen Reichsbahn geht.

Was gab es bisher:
Teil 1: BR 70.0 (bayr. Pt 2/3), BR 70.1 (bad. Ig)
Teil 2: BR 74.4 (pr. T12), BR 74.13 (LBE T12)
Teil 3: BR 75.0 (wü. T5)
Teil 4: BR 75.1 (bad. VIb), BR 75.4 (bad. VIc), BR 75.10 (Nachbau bad. VIc)
Teil 5: BR 75.6 (BLE), BR 75.6 (ELE), BR 76.0 (pr. T10), BR 77.0 (pfalz P5)
Teil 6: BR 71.6 (BBÖ DT1), BR 75.7 (BBÖ 229), BR 77.2 (BBÖ 629), BR 78.6 (BBÖ 729)

Im siebten Teil unseres Streifzugs durch die Siebziger sind wir nun endlich bei der Baureihe 78 angekommen, der preußischen T18. Eine Baureihe, die viele von uns noch im Betrieb miterlebt haben.

Ich kann und will jetzt hier keine ausführliche Baureihenbeschreibung präsentieren. Nur soviel: Die preußische T18 war wohl eine der gelungensten Konstruktionen der Länderbahnzeit. Zu einem sehr leistungsfähigen Kessel kam ein Fahrwerk mit excellenten Fahreigenschaften – bei preußischen Loks ja durchaus nicht selbstverständlich.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass insgesamt 544 Maschinen dieser Bauart beschafft wurden, davon 27 für die Reichseisenbahnen Elsaß-Lothringen, 20 für die württembergische Staatsbahn, 2 für die Eutin-Lübecker Eisenbahn und sogar 8 Stück für die Bagdadbahn. Der größte Teil der Loks, nämlich 259 Stück, wurde übrigens unter der Ägide der Deutschen Reichsbahn bestellt und in Dienst gestellt.

Von allen Parallel- bzw. Nachfolge-Entwicklungen konnte ihr lange Zeit keine das Wasser reichen, auch nicht die 20 Jahre jüngere und als Schnellzugmaschinen konzipierten BBÖ 729 (s.Teil 6) und DR BR 62. Erst die Nachkriegs-Konstruktionen der Baureihen 65 und vor allem die 66 können als legitime Nachfolger angesehen werden.

Da die Baureihe 78 hier im HiFo ja nun nicht gerade selten zu sehen ist, habe ich mir überlegt, in diesem Teil nur alte Farbaufnahmen zu bringen, auch wenn einige davon an anderer Stelle schon einmal veröffentlicht wurden.

Das geht gleich los mit dem Bild der allerersten Lok, 78 001 ex pr. T18 Stettin 8401. Dieses habe ich einem früheren HiFo-Beitrag als schwarz/weiß Bild gezeigt, und auch im Lokmagazin war es kürzlich zu sehen. Aber die Aufnahme gibt es auch in Farbe, und das wollen wir dem HiFo doch nicht vorenthalten.

Die Lok ist auch am 11.05.61 noch eindeutig als Prototyp-Lokomotive zu erkennen. Und zwar am Führerhaus mit der vergrößerten Öffnung über der Einstiegstür und dem hinteren kleinen Seitenfenster. Rundes Führerhausdach und Kessel mit "rundem" Sandkasten (hinten) sind ebenfalls ursprünglich. Gegenüber dem Lieferzustand sind der Vorwärmer und ein Kohlenkasten-Aufsatz hinzugekommen (von dem man hier allerdings nur die äußerste obere Ecke sieht).

Bild 57:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b57-78_001.jpg


78 027 vertritt die 1. Serienausführung ab 78 011. Das kleine Fenster hinter dem Einstieg ist entfallen und die Türöffnung auf ganzer Höhe gleich breit ausgeführt. Rundes Führerhausdach und Kesselaufbauten entsprechen dagegen noch ganz den Prototypen.

Die Vohwinkler Lok hat wahrscheinlich einen Personenzug von Wuppertal über Sprockhövel nach Hattingen gebracht und ist nun zum Restaurieren und Drehen ins Bw Bochum Dahlhausen gekommen. 27.07.63.

Bild 58:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b58-78_027.jpg


Und noch eine Vohwinkler Lok: 78 159 ist eine der 20 Maschinen, die von der württembergischen Staatsbahn beschafft wurden. 78 159 wurde 1919 als (württ.) T18 1134 in Dienst gestellt.

Die Lok präsentiert sich in einem für die T18 allgemein und Vohwinkler Verhältnisse im Besonderen absolut ungewöhnlichen Zustand, nämlich blitz-blank sauber. Grund für das optische "Aufmöbeln" war eine kleine Fahrzeugschau im Bw Wuppertal Vohwinkel im Anschluss an die Sonderfahrt mit 57 2559 am 25.03.67, über die ich schon mal einen kurzen Beitrag ins HiFo gestellt hatte. Die gleiche Aufnahme wie diese hier findet sich übrigens auf meiner Homepage in der Galerie Heimat-Bw Wuppertal Vohwinkel – Teil 1 als Bild 13. Da müssen wir ja direkt nebeneinander gestanden haben.

Bild 59:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b59-78_159.jpg


Die T18 auf der folgenden Aufnahme befindet sich wieder in dem üblichen 78er-Zustand. Das Besondere an der Wanner 78 268 ist Leichtlauf-Radsatz im hinteren Drehgestell, schön zu sehen im tief stehenden Abend-Licht. Das ist nun neben 78 069, 231 und 485 die 4.Lok, die zumindest zeitweise einen oder zwei (069) Scheibenradsätze besaß. Nach systematischer Erprobung sieht das nicht aus. Borken, 27.08.64.

Bild 60:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b60-78_268.jpg


Nach der württembergischen T18 in Bild 59 möchte ich auch eine von SAAR-Bahnen beschaffte T18 zeigen, die bei der DR als 78 283 – 328 eingereiht wurden. Die Maschinen blieben größtenteils auch später im Saarland und wurden erst am Ende ihrer Dienstzeit an andere Direktionen abgegeben.

Dazu gehört allerdings nicht 78 321, die bereits frühzeitig ihre alte Heimat verließ und über die BD Frankfurt nach Aalen gelangte. Am 26.05.67 setzt sie in Ellwangen gerade ihren Zug in Bewegung, bei dem es sich, dem Wagenpark nach zu urteilen, wahrscheinlich um einen Eilzug handelt.

Bild 61:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b61-78_321.jpg


Die Deutzerfelder 78 371 sieht aber irgendwie seltsam aus.
Nein, ich meine nicht den ungewöhnlich guten Zustand, sondern die Tatsache, dass die Lok keinen Kohlenkasten-Aufsatz besitzt. Für die Bundesbahnzeit war das schon recht ungewöhnlich. Der typische Trichter hinter dem Führerhaus war ja geradezu ein Markenzeichen der Baureihe 78. Bw Köln-Deutzerfeld, 04.06.60.

Bild 62:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b62-78_371.jpg


Mit 78 423 sind wir bereits bei den T18, die von der Deutschen Reichsbahn nachbeschafft wurden. Für diese Lok war im vorläufigen Umzeichnungsplan der DR die Nummer 56 393 vorgesehen. Ausgeliefert wurde sie vom Herstellerwerk Vulcan-Werke AG in Stettin aber bereits mit der endgültigen DR-Nummer – meint jedenfalls das EK Baureihenbuch über die BR 78.

Die Aufnahme entstand am 1. Mai 1964 in Friedberg, einem der großen Einsatzschwerpunkte dieser Baureihe in der BD Frankfurt.

Bild 63:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b63-78_423.jpg


Zum Schluss gehen wir ganz weit in den Süden, und zwar am 07.05.64 in das Bw München Hbf. Dort wird 78 489 vor dem Schuppen auf ihren nächsten Einsatz vorbereitet. Auch mitten in Bayern waren die alten Preußen bis weit in die sechziger Jahre im Vorortverkehr rund um die Landeshauptstadt nicht wegzudenken. Zu diesem Zeitpunkt hatten die einheimischen bayerischen Baureihen schon längst alle abgedankt – am Ende geht halt Wirtschaftlichkeit vor Schönheit ;-))

Übrigens, genau an der Stelle, wo früher der hier zu sehende Ringlokschuppen stand, befindet sich heute die Gleisharfe zum Freiluft-Abstellen der Loks neben der ICE-Halle im Bw München Hbf. Wer die alte Situation nicht mehr kennen gelernt hat, wird sich das heute schwerlich vorstellen können.

Bild 64:
http://www.bundesbahnzeit.de/dso/HS/70-79/b64-78_489.jpg


Ich hoffe, die ganz normalen und bestens bekannten preußischen T18, BR 78.0, haben Euch nicht allzu sehr gelangweilt.
Beim nächsten und letzten Teil kommen dann noch einmal einige richtige Exoten zum Zuge, nein besser gesagt zum Bilde/zur Vorstellung.

Bis dahin, einen schönen Tag noch,
Ulrich B.





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2010:02:27:09:33:18.

Re: Mit HS unterwegs - Streifzug durch die 70er – Teil 7 (8 B)

geschrieben von: Würzburger

Datum: 05.01.09 12:08

Hallo,

nachdem die Hifo-Gemeinde entweder kollektiv in die Winterstarre verfallen ist oder sich im Schockzustand befindet, ist es an mir, diese tollen Photos über den grünen Klee, den man allerdings im Augenblick nur schwerlich sieht, zu loben.

Gruß, Thomas

Ich sach nix - . . .

geschrieben von: Hartmut Riedemann

Datum: 05.01.09 13:25

. . . außer, dass ich mich den Worten meines Vorredners voll inhaltlich anschließe!

Beste Grüße
Hartmut

Re: Mit HS unterwegs - Streifzug durch die 70er – Teil 7 (8 B)

geschrieben von: Stefan Motz

Datum: 05.01.09 13:28

Hallo Herbert und Ulrich,
da habt ihr wieder einiger Besonderheiten einer vermeintlich bekannten Baureihe zusammengestellt. Danke für diese herrlichen Aufnahmen!

Was hat 78 371 für ein gewölbtes Blech hinter (oder "vor") dem oberen Spitzenlicht - dort, wo ich das Loch für die Kohlen erwartet hätte?

Viele Grüße
Stefan

http://foto.arcor-online.net/palb/alben/58/781958/6638303363633862.jpg http://foto.arcor-online.net/palb/alben/58/781958/3338386331616233.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:01:05:13:29:39.

Re: Mit HS unterwegs - Streifzug durch die 70er – Teil 7 (8 B)

geschrieben von: Peter Bäuchle

Datum: 05.01.09 13:37

Hallo Ulrich,
schönes Neues noch nachträglich.
Wieder mal tolle Bilder !
Wenn Du doch nur Recht hättest: 70er Jahre ! , dann hätte man das vielleicht alles selber erleben dürfen.. Na ja, wenigstens die 78er im Westbahnhof (Ffm) habe ich mir als Kind bei einer Fahrradtour mal angesehen.
Aber zum Glück gibt Leute wie Dich, die solch tolle Bilder hier einstellen, Bilder bei denen man träumen kann von einer Eisenbahn die noch Eisenbahn war und nicht nur -wie heute- Anfangspackung....
Grüße
Peter Bäuchle

Und noch jemand hat daneben gestanden....

geschrieben von: heavyduty

Datum: 05.01.09 15:05

78_159 Vohwinkel 250367_1.jpg



und zwar gaaanz nah. Allerdings ist hier kein Hydrant im Bild und der Turbo in seiner Lage vor dem Hintergrund ganz gering anders.
W. Fricke hat öfters mal die Lokanschriften besondert fotografiert und dabei entstand dieses Bild:



78_159 Vohwinkel 250367.jpg



Jetzt muss ich Euch beiden wieder einmal für die Serie mit Herberts Bildern recht herzlich danken. Die "Reise in die Siebziger" ist wirklich toll, nur dass sie jetzt wohl demnächst leider mit der Mölbert-Lok und der sächsischen 79 zu Ende geht :-)))

Gruss
Dieter





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:01:05:15:06:10.

Re: Mit HS unterwegs - Streifzug durch die 70er – Teil 7

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 05.01.09 18:38

Kann man nix zu sagen — außer dem, was schon gesagt wurde!

Vielen Dank Euch Beiden für dieses, wieder einmal sehr schöne, „streifen der 70er”.





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 2009:01:05:21:25:41.

Klasse!

geschrieben von: martin welzel

Datum: 05.01.09 18:46

Ich trage eine Eule nach ... ach, ihr wisst schon!

Wieder ein Spitzen-beitrag mit schönen Fotos einer meiner Lieblingsdampfer der DB. Und der Baum an der Dahlhauser Drehscheibe scheint damals schon existiert zu haben...

;-))

Freue mich auch auf die nächste Folge!

Viele Grüße,

Martin

Wunderschöne Aufnahmen!

geschrieben von: S&B

Datum: 05.01.09 19:21

Jetzt noch ein Farbbild der T18 mit Giesl und Blechen!
Jaja, ich kann den Hals nicht voll kriegen! ;-)
LG
Ulrich

ich hab die Anspielung wohl vernommen ;)

geschrieben von: Joachim Leitsch

Datum: 05.01.09 21:15

am Ende geht halt Wirtschaftlichkeit vor Schönheit ;-))

stimmt auffallend, obwohl die T 18 ja doch eigentlich doch schon recht "unpreußisch" aussah, gelle Ulrich?

Ein schöner, sehr informativer Streifzug, der mir gut gefallen hat.

RUHRKOHLE - Sichere Energie

Eine T 18 ohne Kohlenkastenaufsatz ...

geschrieben von: 03 1008

Datum: 06.01.09 08:01

... hätte ich zu dieser Zeit in Köln nicht erwartet. Oder wurden die (Holz)-Aufsätze erst in den Bahnbetriebswerken und nicht in den Ausbesserungswerken angebaut, wenn die alten verschlissen waren? (Die Lok scheint ja kurz zuvor aus dem AW gekommen zu sein.) Das weiter oben angesprochene Blech im Kohlenkasten scheint mir ein kleines Fass zu sein, das man möglcherweise beim Bekohlen über die Lampe stülpte.

Herzlichen Dank an das bewährte Team
und viele Grüße an beide Akteure, Helmut

Manchmal hat man ja wirklich 'ne lange Leitung, . . . (m 1 B)

geschrieben von: Hartmut Riedemann

Datum: 06.01.09 16:25

. . . und hätte schon längst mal nachsehen können.

Lt. Holzborn, Baureihe 78, hat die Lok am 02.06.1960 eine Untersuchung gehabt (wo, steht da leider nicht, auch nicht ob L3 oder L4), bei der ihr der Kessel Vulcan 1920/3619 aus 78 023 eingebaut wurde.

Bis zum 18.08.1964 blieb die Lok im Bw Köln-Deutzerfeld heimisch, um dann bis zum 23.09.1967 ins Bw Düren zu wechseln. Vor dort gelangte sie ins Bw Stolberg, in dem sie aber nur abgestellt war und am 09.10.1967 zum Bw Hamburg-Altona weiter gereicht wurde.
Dort wurde sie dann am 01.07.1969 auf "z" gestellt und wurde sowohl mit HVB-Verfügung vom 19.09.1969 als auch mit der HVB-Verfügung vom 03.12.1969 zur Ausmusterung frei gegeben.

Am 26.06.1970 stand sie dann ausgemustert auf dem Lokfriedhof in Buchholz (Nordheide) und hat, sieh an, sieh an, einen Kohlenkastenaufsatz aus Holz. Wann sie diesen bekommen hat, kann ich allerdings nischt sagen.



http://foto.arcor-online.net/palb/alben/50/1529750/3732643739353661.jpg

78 371 (078371-2) steht als ausgemusterte Lok des Bw Hamburg-Altona auf dem Lokfriedhof Buchholz (Nordheide), 26.06.1970. Links im Bild sind weiterhin zu sehen 03 063 (003 063-5), ebenfalls ausgemusterte Lok des Bw Hamburg-Altona (z ab 14.09.1969 und zur Ausmusterung frei gegeben mit HVB-Verfügung vom 03.12.1969, und 094 004-9 (94 1004), z-Lok des Bw Hamburg-Rothenburgsort (z ab 24.01.1969 und zur Ausmusterung frei gegeben mit HVB-Verfügung vom 02.06.1971).


Beste Grüße
Hartmut

78 371 und ihr Kohlekastenaufsatz

geschrieben von: Lothar Behlau

Datum: 09.01.09 18:41

Gemäß einem Foto von 1963, ebenfalls aus Deutzerfeld, hatte die Lok ihren Aufsatz damals schon oder wieder. Es sieht also so aus, als sei der hölzerne Aufbau Sache des Bw gewesen, während AW-seitig nur das gebogene Abdeckblech zum Schutz der oberen Lampe mitgeliefert wurde - oder wie soll man das verstehen?

Lothar Behlau, Köln

Ein bißchen Reklame kann ja nicht schaden:
http://666kb.com/i/dhfrdrhib144hb1cj.jpg
Womit ich aber nicht meine Lieblingsfirma meine, sondern das Symbol rechts außen - wer durchschaut, was es damit auf sich hat?

Serverüberwachung / Servermonitoring mit Livewatch.de
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